Erkenntnis Gottes durch die Schöpfung - Teil 1

Erkenntnis Gottes durch die Schöpfung

 

Ein Diskurs in unser Weltall – oder: Der Beweis des Eins-Seins

 

 

Es ward Licht

 

Bis 380.000 Jahre nach dem Urknall herrschte im Universum Licht. Sein schwaches Nachglimmen ist für die Astronomen bis heute sichtbar und wird von den meisten als Beweis für den Urknall gesehen. Als das Licht verschwand, entstand die sogenannte dunkle Materie. Es ist die Struktur, die sich später zur stofflichen Materie formt und das Universum sichtbar macht. Gott drückt sich in den heute sichtbaren Galaxien aus, so wie Er auf Erden die feinstoffliche Materie zur sichtbaren Fülle verwandelte.

 

 

Die dunkle Materie

 

Alle Galaxien, Sterne, Planeten, Staubwolken, alles was wir da oben sehen können, stellt nur etwa ein halbes Prozent des wirklich Vorhandenen dar. Den Rest können wir nicht sehen, das ist die sogenannte dunkle Materie. Diese bildet die Galaxien und alles um sie herum zu einer Struktur zusammen. Sie ist die Göttliche Substanz des Absoluten. Sie ist die Ursubstanz allen Seins. Wahrscheinlich ist sie gar nicht dunkel, sondern hell. Sie ist dort oben dunkel, weil sie nicht sichtbar und definierbar ist.

 

Gehen wir von der dunklen Materie zu den schwarzen Löchern. Sie verschlingen alles, was ihnen zu nahe kommt. Ein Teil der verschlungenen Materie wird in leuchtende Strahlung umgewandelt. Dann schießen Jets vom galaktischen Zentrum aus weit ins All. Die Strahlen aus subatomaren Partikeln, die mit nahezu Lichtgeschwindigkeit hinausgeschleudert werden, ähneln gewaltigen Suchscheinwerfern, behaupten Wissenschaftler. Ich meine: Wie wir wissen, geht Energie niemals verloren. Die verschlungene Materie wird also in eine enorme Energie umgewandelt. Diese Scheinwerfer suchen nicht. Vielmehr senden sie Informationen.

 

Man hat festgestellt, dass am Rande der schwarzen Löcher die Informationen der verschlungenen Sterne gespeichert sind. Die Daten der Sterne bleiben also lebendig. Werden diese Daten mit den Suchscheinwerfern, die nicht suchen, sondern aussenden, in's All gesendet? Sind es neue Frequenzen, die sich aus den schwarzen Löchern heraus materialisieren? Diese Materialisierung geschieht nicht einfach so. Materialisierung geschieht durch Information. Die Materie muss wissen, wie sie sich entfalten soll. Nichts geschieht ohne Form und ohne Plan – nichts geschieht ohne das Wort Gottes, in diesem Fall die gespeicherte Information der von den schwarzen Löchern verschluckten Sterne.

 

Im Anfang war das Wort, dann kam das Licht – das ist die hinterlegte Information am Rande der schwarzen Löcher, und dann erscheint der Projektionsstrahl, der die Daten der verschlungenen Materie enthält. Die Daten treffen auf die dunkle oder auch helle Materie, die Göttliche Ursubstanz, woraus neue Materie geformt wird. Im Weltall ist es die Entstehung neuer Sterne, die aus den Daten der verschlungenen Sterne milliardenfach neu hervorgehen.

 

Eine eigensinnige Interpretation, aber es ist der Umkehrschluss aus der bekannten Materialisation der Menschen, und schließlich sind wir ganz zu Anfang aus dem Sternenstaub entstanden und tragen diesen immer noch in uns.

 

 

Das Entstehen der Menschen aus den Supernovae ist der Beweis des Eins-Seins

 

Alle schweren Elemente in unserem Körper, Kohlenstoff, Sauerstoff, Calcium, Eisen etc., wurden durch Kernfusionen in Sternen gebildet und als Supernovae (Explosion sterbender Sterne) ins Weltall hinausgeschleudert. Das ist der Beweis unseres All-Eins-Seins. Gott ist die erste Ursache, aus Ihm und durch Ihn entstand das Weltall, und wir sind aus den Schwermetallen der Sterne entstanden. Unsere Planeten haben sich durch die Eisenfreisetzung der Sterne gebildet, dieses Eisen bildete den Eisenkern eines jeden Planeten.

 

Gott ist der Schöpfer von Himmel und Erde. Der Himmel steht für das Weltall, Die Erde gehört zu der ältesten Galaxis, aber sie ist nur ein Planet von vielen, und es ist sehr wahrscheinlich, dass es auch andere hochstehende Lebewesen gibt, die genau wie wir Kinder Gottes sind. Wissenschaftler entdecken Exoplaneten, die um ihre eigene Sonne kreisen. Ob diese Lebewesen sich auch eine Religion geschaffen haben wie wir? Die Religion gehört zu den Menschen, aber was der Mensch daraus gemacht hat, die Trennung von anderen Lebewesen und der Göttlichen Schöpfung, das ist der Ausdruck seines Hochmuts, das zeugt nicht von seiner Göttlichkeit.