Max F. Long, Band 1, 1948, HUNA-Bulletins 1-5


BAND 1 – 1948

(BULLETINS 1-5)

HUNA-BULLETIN 1

2. Februar 1948

 

Erster Schritt der experimentellen Nutzung von HUNA

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder, über die

experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long, P.O. Box 2867, Hollywood

Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / April 2015

 

 

Aloha!

 

Wir haben beschlossen, das uralte Huna-System auf einer großen Bandbreite zu testen. Es gibt bereits eine Reihe von Experimenten, die beweisen sollten, dass Huna uns dient, wie es den na Kahuna gedient hat, aber das war nur ein Anfang. Wir müssen daran arbeiten und experimentieren, um genügend Erfahrung zu sammeln und Sachverständnis zu erlangen.

 

Da die meisten von uns in ihrem eigenen Leben Probleme lösen müssen, empfehle ich als erstes die hohe Magie. Ich möchte euer aller Leben verbessern. Ich möchte, dass ihr bezüglich Gesundheit, Finanzen und allgemeinen Bedingungen mit eurem Huna-Experiment beginnt und darauf aufbaut. Das wird euch genügend Erfahrung bringen, und wenn wir diese zusammenfassen, werden wir das gesamte Huna-Projekt neu gestalten.

 

Eure Zukunft ist zum größten Teil ein unvollständiger Plan. Ihr habt nicht entschieden, wohin ihr geht, und da die Aumakua täglich Teile eurer Gedanken dessen, was ihr liebt und was ihr fürchtet, zu eurer Zukunft zusammenstellt, füllt sich euer Plan mit vagen Linien, die die Richtung zielloser Pfade aufzeigen. Hier und da findet ihr Kleckse, die Krankheiten, Unfälle und die Realisierung aller Befürchtungen anzeigen.

 

Nehmt unseren Text über Huna, „Geheimes Wissen hinter Wundern“, und lest nochmals Fall 29, beginnend auf Seite 336 („Umwandlung der unerwünschten in die erwünschte Zukunft“). Dann stellt euch selbst Fragen, wie mich die Kahunas gefragt haben. Findet heraus, was die Zukunft bringen soll. Fragt euch selbst, wie ihr euch fühltet, wenn dieses oder jenes gemäß eurer Arbeit mit der Huna-Magie einträfe. Schlaft darüber. Und wenn ihr zu einer Entscheidung kommt, macht euch an die Arbeit. Ihr entwerft eure Zukunft mit einem Plan, und ihr müsst aufhören, eure Vorstellungen dessen, was ihr haben wollt, zu verändern. Ihr geht langsam vorwärts und steuert mit aller Kraft auf ein bestimmtes Ziel zu. Später könnt ihr eurem Plan noch etwas zufügen, aber ihr dürft keine großen Veränderungen vornehmen, um keine Verwirrung zu stiften. Sagt zu euch selbst:

 

 

Ich will das werden: __________________________ .

 

Ich will das tun: _____________________________ .

 

Dann bleibt ihr dabei! Gebt eurer Aumakua genügend Zeit, DIESE ZUKUNFT für euch zu erschaffen, so dass diese Zukunft in eurem täglichen Leben realisiert wird. Gebt der Aumakua dazu freie Hand. Schreibt ihr nicht vor, WIE die gewünschten Ergebnisse erzielt werden sollen.

 

Dies ist kein Kinderspiel. Es ist womöglich die ernsthafteste Arbeit, die ihr je unternommen habt, denn ihr entwerft jetzt euer gesamtes Leben. Es ist eine ernste Arbeit für die gesamte Welt, denn ihr seid jetzt Pioniere, die die Weichen setzen in die Wildnis derer, die weniger klar sehen und nicht wie ihr in der Lage sind, sich auf den Weg in eine neue und viel bessere Zeit zu begeben. Wenn ihr exakt beschlossen habt, was ihr auf eurem Plan haben wollt und in welche Form euer Leben gegossen werden soll, schreibt es auf.

 

Fertigt dann eine Kopie der wichtigen Teile und schickt sie mir, damit ich sie in den (geheimen) Unterlagen des Huna-Forschungszentrums ablege. Ich werde diesen eine Referenznummer geben, und ich möchte von euch berichtet haben, sobald irgendein Eintrag auf eurer Liste sich entwickelt – oder wenn ihr eine Enttäuschung erlebt. Ich möchte auch einen Abschlussbericht haben, wenn euer Projekt beendet ist, mit Notizen, was ihr über das bessere Verständnis von Huna gelernt habt.

 

Jetzt heißt es, alles zu tun, was ihr könnt, um eure Schuldkomplexe oder andere hinderliche Fiktionen in den Griff zu bekommen. Lest das Buch immer wieder, und ihr werdet nach und nach ein anwendbares Wissen bezüglich dieser Probleme erhalten. Bald werden wir verschiedene Mitarbeiter haben, die uns bei den Fiktionen helfen können, aber jetzt gibt es noch niemanden. Achtet täglich auf die Huna-Lehre, dass keine Tat eine Sünde darstellt, außer wenn sie jemanden verletzt.

 

Darüber findet ihr keine Information in meinem Buch. Es ist ein Teil der Erfahrung von W.R. Stewart, der diese bei den na Kahuna in Nordafrika entdeckt und studiert hat. Er verbrachte mehrere Jahre damit, diesen Teil der Anweisungen zu testen, der ihm von seinem Kahuna-Lehrer gegeben wurde, und fand heraus, dass diese sehr wichtig waren.

 

1. Eure Aumakua und jene eurer Ehepartner, Kinder, Verwandten, Nachbarn etc. arbeiten zusammen. Der Grund ist, dass wir in Gruppen leben und in Beziehung zu anderen. Jene na Aumakua jedoch stehen in weit engeren Verbindungen als unsere, die in einem dichten physischen Körper leben. Sie haben sich bis zur Bildung einer perfekten Bruderschaft entwickelt. Sie existieren als Individuen, sie sind jedoch auch eins mit allen na Aumakua in einer gesamten Wesenseinheit. Sie repräsentieren das Universelle Bewusstsein oder das Christusbewusstsein, das wir modernen Menschen vage kennengelernt haben. Dieser große Körper vereinigter „na Aumakua“ wurde von den na Kahuna die Po'e Aumakua genannt, oder die „Gemeinschaft vollkommen vertrauenswürdiger elterlicher Geister“. Alle Gebetsanliegen müssen an die Aumakua gerichtet werden, und falls noch höhere Wesen darin eingeschlossen sind, werden die Aumakua sich diesen annehmen.

 

2. Da jede Aumakua unserer Aumakua-Gemeinschaft ihren eigenen Mann, die Frau oder das Kind, worüber sie als Schutzengel steht, liebt (ungeachtet dessen, wie schlecht dieser Mensch sein mag), muss die gesamte Aumakua-Gemeinschaft entsprechend unserer darunter stehenden Gruppe in Betracht gezogen werden, wenn wir unsere eigene Aumakua bitten, in unserer Zukunft Veränderungen vorzunehmen, die sich auf andere in der Gruppe auswirken werden. Stellt euch vor, ihr steht vor der versammelten na Aumakua eurer Gemeinschaft und tragt eure Vorschläge vor. Was würdet ihr auf den strahlenden Gesichtern sehen, wenn ihr um etwas bätet, das einen der ihnen unterstehenden Erdbewohner verletzte? Diese na Aumakua lieben ihre irdischen Kinder mit einer großen und sehnsüchtigen elterlichen Liebe, und, vergesst dies nicht, sie müssen hilflos dabei zusehen und warten, wenn ihre Schutzbefohlenen Dinge tun, die sie in alle möglichen Schwierigkeiten stürzen. Das ist das GESETZ. Die Aumakua müssen sich fernhalten und die Aunihipili und Auhane (den Menschen) durch Erfahrung lernen lassen.

 

Dies ist unser göttlicher FREIER WILLE. Nur die langfristigen Ereignisse in unserem Leben stehen für uns fest. Alle anderen Ereignisse und Bedingungen müssen von der Materie, die wir an die na Aumakua als Gedankenformen senden, erschaffen werden sowie den kumulativen Handlungen, die wir ausführen.

 

Wenn ihr die größtmögliche Freude im „Himmel“ hervorbringen wollt, könnt ihr dies in zweifacher Hinsicht tun: Erstens, indem ihr eure eigene Aumakua anerkennt und sie bittet, sich eures Lebens anzunehmen (stellt euch vor, wie ihr eine Tür öffnet für die Hilfe der Aumakua), oder zweitens, indem ihr die Existenz anderer na Aumakua der Gemeinschaft anerkennt und sie bittet, euch dabei zu unterstützen, ihren irdischen Schutzbefohlenen zu helfen.

 

In der Kirche wird viel auf die Rettung der Seelen geachtet. Bei Huna wird darauf geachtet, anderen bei dem Wissen über ihre Aumakua zu helfen, und die tierische Gier und Wildheit der Aunihipili aufzugeben, so dass ihr Leben in Ordnung kommt und ihre Türen sich für die Hilfe, Führung und Heilung der na Aumakua öffnen. Das ist die wahre Erlösung – die einzig bekannte in der alten Geheimwissenschaft. Um der Hilfe der na Aumakua würdig zu sein, müssen wir ein wenig wie sie werden. Wir müssen freundlich und tolerant sein und unseren Brüdern uneigennützig helfen. Je höher wir uns entwickeln, um so weniger verlangen wir und um so mehr geben wir.

 

W.R. Stewart fand heraus, dass ein Gebet für eigene Zwecke nur langsam erhört wurde im Vergleich zu den Anliegen zum Wohle anderer wie auch für ihn selbst. (Erinnert euch an die Tatsache, dass in Lourdes meist jene geheilt werden, die für andere beten). Wenn ihr zum Wohle anderer betet, bittet ihr deren na Aumakua um Hilfe. Betet für zehn Menschen, und ihr habt unglaubliche Kraft und Weisheit hinter euch. Bittet darum, der Menschheit zu helfen, und die gesamte Po'e Aumakua hört euch zu. Sogar die kleinste Handlung für andere im Namen der Aumakua, die über diese anderen wacht, wird in jeder Hinsicht gesegnet.

 

„Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“, sagte Jesus, und er sprach als eine Aumakua. Dies erklärt uns, warum er das Dienen in all seinen Lehren so hervorhebt. Es ist der einzige Weg, wie wir den höheren Wesen dienen können. Wachse selbst. Hilf anderen zu wachsen. W.R. Stewart lebte, um zu dienen. Nach seinem Tod erhielt ich eine fleckige kleine Notiz von seiner alten Putzfrau. Die Notiz endete mit „Er war so ein lieber Mensch.“ Welch eine Epitaph zu seiner Erinnerung, die sein einziges Monument ist! Er diente – DIENTE!

 

Schritt 1:

Entscheide, was du sein und tun willst.

 

Schritt 2:

Erschaffe ein klares und endgültiges Bild in deinem Geist (Gedankenformen), was geschehen soll. Schiebe jeden Tag für ein paar Minuten die derzeitigen Bedingungen beiseite, und stell dir vor, wie du selbst zukünftig lebst. Tritt jeden Tag mehr in deine Vorstellung deiner Zukunft ein, bis du die unerwünschten Dinge der Gegenwart vergessen kannst – vergiss sie eine ganze Weile. Stell dir das neue Haus, den neuen Dienst und das neue Leben vor. Stell dir die Zeit vor, in der du vor Gesundheit gestrotzt hast. Vergiss die gegenwärtige Krankheit, die dabei ist zu verschwinden und die in der sehr realen Zukunft, die für dich als Antwort auf deine Gebete erschaffen wird, keinen Bestand haben wird

 

Schritt 3:

Bete für die Materialisierung deines Bildes. Bete so oft du daran denkst, und lege immer dein Bild in das Herz deines Gebetes. Warte nicht auf eine komplette Antwort auf dein Gebet, sondern beginne sofort damit, in kleinen Schritten zu dienen. Tu alles, was du unten tun kannst, und die na Aumakua werden es oben tun. Wenn du Glaube und Beharrlichkeit zeigst, werden die Aunihipili es bald teilen und deine Gebete (telepathisch) liefern, wie du sie formuliert hast. Gib deinen Hass auf, sonst wirst du eine Aumakua hassen und keinen Fortschritt machen. Ein großer Kahuna sagte: „Tu jenen Gutes, die dich boshaft ausnutzen.“ Wenn du diese Hürde überwinden kannst, wird dein Weg gerade, breit und einfach sein.

 

Max Freedom Long

 

 


HUNA-BULLETIN 2

 

1. Mai 1948

 

Erste Schritte in Huna

Symbolische Worte der na Kahuna
Nutzung des niederen Manas oder der niederen Magie

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder, über die

experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long, P.O. Box 2867, Hollywood

Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / April 2015

 

Referenztexte:

Buch Max F. Long: „Geheimes Wissen hinter Wundern“ (GWHW)

und/oder das 32seitige Pamphlet „HUNA – das funktionierende psycho-religiöse System der Polynesier“ (s. Band 16)

 

Im BULLETIN 1 gab ich euch Anweisungen für die Nutzung der hohen Magie, um die gewünschten Veränderungen in eurem Leben zu manifestieren, indem ihr eure ZUKUNFT neu erschafft, bevor sie eure GEGENWART wird. Ihr werdet an dieser Experimentiereinheit des Projektes arbeiten, bis ihr die gewünschten Ergebnisse erzielt, was einen Monat oder ein Jahr dauern kann. Das in diesem sowie in den folgenden Berichten beschriebene Training wird jedoch die benötigte Zeit zum Abschluss der begonnenen Arbeit beträchtlich verkürzen.

 

Wie ihr wisst, habe ich euch mit der Anwendung der hohen Magie ohne vorheriges Training beginnen lassen, da so viele Mitglieder dringend Hilfe benötigen, und dieses Experimentieren hat bereits gezeigt, dass die hohe Magie von Bericht 1 auch ohne lange Übung durch Ausdauer und Geduld ständig angewandt werden kann.

 

Lasst uns langsam das Pferd vor die Karre spannen und mit dem Basistraining beginnen. Die Aumakua sind in den Grundlagen der NIEDEREN MAGIE von Huna nicht direkt involviert, jedoch sind ausreichende praktische Kenntnisse dieser Grundlagen für einen kompetenten Gebrauch der HOHEN MAGIE sehr wichtig.

 

Die Grundwerkzeuge der niederen Magie ist das niedere Mana, die Aka-Substanz oder der „Schattenkörper“ des Aunihipili (besonders die Aka-Fäden) sowie das Bewusstsein des Aunihipili, das die Aktion der Vitalkräfte leitet, wenn es durch den unsichtbaren Aka-Körper oder die Aka-Fäden arbeitet.

 

Das Aunihipili (subliminal) ist der einzige Bereich von uns, der zum Gebrauch dieser Werkzeuge fähig ist. Daher müssen wir das Aunihipili für den Gebrauch der Werkzeuge trainieren, indem wir die Kommandos geben.

 

Schließt die Übungen dieses Berichts in eure tägliche Praxis des Berichts 1 ein. (Natürlich sollten sie separat voneinander praktiziert werden.) Bedenkt, dass eine wiederholte tägliche Praxis von großer Bedeutung ist. Hier ist ein neuer Zeitplan:

 

 

DIE VIER ERSTEN SCHRITTE DES TRAININGS

 

1. Beschließe, was du mit dem niederen Mana üben möchtest, nachdem du eine Hochladung von ihm angesammelt hast. Es gibt verschiedene Tests, die dir helfen zu bestimmen, ob das Aunihipili gelernt hat, auf Befehl die Hochladung Mana anzusammeln oder nicht. Diese Tests werden später erläutert. Denke daran, dass dir ständig genügend Aka-Substanz und Bewusstsein oder „Geist“ (im Aunihipili) zur Verfügung steht, um mit der Extraladung des Mana umzugehen. Das Aunihipili weiß schon, das Mana und die Aka-Substanz zu handhaben, aber es muss dahingehend geschult werden zu wissen, was du von ihm zu tun erwartest, und es dies sofort auf Befehl ausführt.

 

2. Veranlasse dein Aunihipili, eine höhere Menge an niederem Mana anzusammeln (Vitalkraft), indem es eine der verschiedenen Methoden anwendet, die ich noch beschreiben werde.

 

3. Nutze die hohe Mana-Menge in jedem der verschiedenen Tests.

 

4. Nutze das überschüssige Mana in deiner Arbeit gemäß Bulletin 1. (Später wird in den Bulletins beschrieben, wie du es tun kannst, wenn du schon Zeit zum Üben hattest und bereit bist, den experimentellen Gebrauch der direkten Methoden der hohen Magie anzuwenden. Direkte Methoden werden in der Spontanheilung, dem Feuerlaufen, der individuellen Zukunftsumgestaltung etc. angewendet.)

Bevor du mit der Arbeit dieses Bulletins 2 beginnst, lies noch einmal in dem Haupttext die Kapitel III, IV und VI durch, damit du eine klare Vorstellung der Mana- und Aka-Elemente von Huna erhältst. Überprüfe die Fälle 13 und 14 in Kapitel VIII. Lies Kapitel XV über die Arbeit der Einpflanzung heilender Gedankenformen und das Aufbrechen des Komplexes. Überprüfe Kapitel XIX für weitere Information betreffend die Arbeit der Zukunftsveränderung, um dein Leben neu zu gestalten.

 

Lies in dem Huna-Pamphlet Teil II und Teil IV, worin diese Informationen in Kurzform dargestellt werden. Lies auch die Seiten 26 und 27. Falls du in irgendeinem Punkt noch unsicher bist, reiche deine Frage ein.

 

DETAILLIERTE ANWEISUNGEN SCHRITT 1

 

Sei dir vorher schon bewusst, wie du vorgehen wirst, um dich selbst zu testen, nachdem du versucht hast, eine Hochladung niederen Manas anzuhäufen. Selten wirst du die Hochladung spüren, also musst du es austesten.

 

Entscheide dich, ob du allein die Tests durchführen möchtest oder mit anderen zusammen. (Zu diesem Zweck ist ein wöchentliches Gruppentreffen ausgezeichnet.)

 

DETAILLIERTE ANWEISUNGEN SCHRITT 2

 

So bringst du das Aunihipili dazu, eine Hochladung Mana anzuhäufen, zu produzieren oder von äußeren Quellen zu sammeln:

 

1. „Ermuntere“ dein Aunihipili, es zu tun, und

2. benutze eine physische Stimulanz (deine Stimme, eine physische Handlung oder eine Körperhaltung)

 

3. Nachdem du dein Aunihipili angewiesen hast, Mana anzusammeln, entspanne mental und in gewisser Weise physisch, um dem Aunihipili Zeit und Muße zu gewähren, den Auftrag auszuführen (normalerweise 2 – 5 Minuten.)

Du kannst unterschiedliche Körperpositionen einnehmen:

  1. Stehe oder sitze aufrecht, mache eine Faust. Das bringt dich automatisch in eine mentale Haltung, als ein Auhane zu befehlen, oder

     

  2. Gebrauche die „Starhaltung“ gemäß Baron Eugene Fersen: Stehe aufrecht, spreize die Füße, so weit es bequem möglich ist, breite die Arme bis zur Schulterhöhe seitlich aus, die Handflächen nach oben oder unten gerichtet, oder

     

  3. Benutze die Methode von Dr. Frizzle: Reibe deine Handflächen schnell gegeneinander, um Reibungshitze zu erzeugen, während du dein Aunihipili anweist, die Übermenge anzuhäufen.

     

Nachdem du die gewählte Position eingenommen hast, sage laut:

 

„Ich fülle nun eine sehr große extra Portion Mana in mir an. Es fließt durch mich und in mir wie ein Wasserstrom. Ich kann es nun spüren, wie es fließt.“

 

(Kreiere deine eigene Affirmation, aber sage „Ich“. Das Aunihipili gewöhnt sich daran. Wir sagen: „Ich bin hungrig“. Das beinhaltet beide Selbste, aber das Aunihipili scheint zu denken, es sei das wahre „Ich“.

 

Gemäß der Ferson-Methode lautet die Affirmation:

 

„Die universelle Lebenskraft fließt nun durch mich hindurch, ich fühle es.“

 

(Du fühlst das Kribbeln in den Händen, hervorgerufen durch die Blutzirkulation in den einige Minuten lang hochgehaltenen Händen.) Sprich nach dieser Affirmation eine stille mentale Affirmation, oder sage besser laut (damit es der wartende Patient auch hören kann):

 

„Ich erschaffe heilende Hitze und fülle mich selbst mit extra Vitalkraft, indem ich dies tue.“

 

(Reibe deine Hände zehn Sekunden lang gegeneinander.) Deine Affirmation ist deine „willentliche“ Anweisung an dein Aunihipili und muss positiv und vertrauenswürdig klingen. Nachdem du es erhalten hast, ENTSPANNE und lass „George“ (Aunihipili) es tun. Es ist wirklich sehr einfach.

 

 

DETAILLIERTE ANWEISUNGEN SCHRITT 3

 

Die na Kahuna sammelten eine Hochladung Mana an, indem sie sich diese als Wasser (das Symbol für Mana) visualisierten, das in ihnen aufsteigt und überfließt wie das Wasser einer Fontäne. Sie atmeten schneller, was stimulierend wirkt, da es dem Aunihipili den Anschein hart zu arbeiten gibt. Mehr Atem kann mehr Blutzucker verbrennen und mehr Hitze und Energie erschaffen.

 

Die Hochladung Mana wird im Kino-Aka oder Schattenkörper gespeichert, der unseren physischen Körper (niederes Aka) umgibt und durchdringt. Das Mana und die Aka-Substanz vermischen sich. Zu dieser Mixtur wird von dem Aunihipili der „Geist“ oder das Bewusstseinselement hinzugefügt. Dieses gibt uns das „lebendige Wasser“. Es gibt uns etwas, das sich lebendig anfühlt und seine eigene Intelligenz zu haben scheint.

 

Alles was wir tun müssen, ist, dem Aunihipili sagen, was wir bezwecken. Diese lebendige, intelligente Kraft ist eine Sache, womit das Aunihipili gewohnt ist zu arbeiten, wenn es den physischen Körper umsorgt. Sage dem Aunihipili, was du möchtest und was du von dem lebendigen Wasser, das es für dich herstellt, erwartest, und es wird versuchen, es zu tun. Wenn das Aunihipili eine klare Vorstellung deiner Wünsche hat (was bedeutet, dass DU vorab schon eine klare Vorstellung haben musst – lies immer wieder dein Huna-Buch), dann wird es bald lernen, das Mana gemäß deinen Anweisungen zu benutzen. Es braucht jedoch Zeit und Übung. Es muss geduldig trainiert werden, tagtäglich, so wie du einen Hund abrichten würdest. Wenn du den Befehl gibst und von dem Aunihipili erwartest, dass es eine Hochladung Mana herstellt, dann zeige eine magnetische Sogwirkung von einem Körper zum anderen, und es wird dies mit der Hochladung des Mana 'aka'ike tun. (iki kommt von den Wurzeln „denken“ und „kreieren“. Es ist der „Geist-Inhalt“ in unserem „lebendigen Wasser“.)

 

Wenn du es anweist zu heilen oder sich auszustrecken, um einen Freund zu berühren und eine telepathische Nachricht zu übermitteln (Gedankenformen werden über Mana übertragen, das durch die Aka-Schnur-Verbindung fließt), so wird es das tun. Wenn du ihm befiehlst, in Samen oder Pflanzen einzudringen und ihr Wachstum zu stimulieren, so wird es das tun. Natürlich erst, nachdem du täglich einige Wochen lang geübt hast und dem Aunihipili seinen Anteil der Arbeit beigebracht hast. Es kann auch teilweise die Schwerkraft überwinden, körperliche Hitze oder Kälte produzieren, die Gedankenformen der Suggestion in das Aunihipili eines zu heilenden Menschen einpflanzen – und es kann zur Aumakua hinaufreichen und ihr die Kraft und Substanz liefern, die sie braucht, um die Antworten auf deine Gebete zu erschaffen.

 

Wenn möglich, finde einige Menschen, um eine wöchentlich zu treffende Gruppe zu gründen, und ihr könnt alle die anwachsenden Fähigkeiten testen, eine Mana-Hochladung zu üben.

 

Probiere es aus. Stell dich aufrecht hinter den Menschen, an dem du die Sogkraft der Hochladung ausprobieren möchtest. Nutze die Position von Baron Fersen oder irgendeine andere Aufladeposition und -affirmation (natürlich jene, womit du täglich arbeitest). Entspanne nach ca. zwei Minuten deinen „Willen“, und gehe in eine ERWARTUNGSHALTUNG über, so dass dein Aunihipili die Hochladung in ihrer magnetischen Form nutzen kann. Lege deine Hände leicht auf die Schultern der vor dir stehenden Person. Diese muss entspannt und abwartend sein. Nach ca. fünf Sekunden hebst du deine Hände hoch und ziehst sie langsam zur Seite. Wenn du eine genügende Mana-Hochladung hast, werden sie wie von einem Magneten gezogen aus der Balance gebracht. Sei bereit, sie wieder in den Griff zu bekommen.

 

Einige Menschen sind diesem Magnetismus gegenüber sensitiver als andere. Übt zusammen in einer Gruppe. Lasst es die anderen gleich tun. Notiert den langsamen Anstieg der Fähigkeiten.

 

Oder übt eine Hochladung und sendet „willentlich“ eine telepathische Botschaft an andere (still). Sie können wissen, wohin ihr geschaut habt, was ihr gehört oder gedacht habt.

 

Wenn du allein arbeitest, lade täglich eine Hochladung Mana auf, lege deine Hände auf irgendeinen Teil deines Körpers, den du heilen oder verändern möchtest, wie Augen, Fehler etc. Weise das Mana an, in den Teil zu fließen und die Veränderung zu veranlassen. Sag etwas wie:

„Ich lasse nun die Mana-Hochladung in mein __________ fließen, um es zu heilen, zu stärken und perfekt zu verändern, so wie es war, als es gesund war.“ Entspanne dich und warte.

 

Wiederhole dies mehrere Male. Oder halte deine Hände über Samen und Pflanzen, und weise das Mana an, in sie hineinzufließen und sie zu stimulieren. Lasse behandelte und unbehandelte Pflanzen nebeneinander wachsen, und sieh, ob die behandelten besser wachsen. Sie werden es tun, wenn du deine Arbeit gelernt hast.

 

Wenn du einen kranken Menschen zum Üben findest, sammle die Mana-Hochladung an, wenn du neben ihm stehst. Entspanne und lege deine Hände auf den zu heilenden Körperteil oder auf seine Hände bei einer generellen Heilung. Nimm eine positive Grundeinstellung an, und gib deinem Aunihipili den Befehl, laut, wenn der Patient versteht, was du tust:

 

„Ich sende nun den Überfluss an Lebenskraft durch meine Hände in dich, um dich zu heilen und dich so stark und perfekt zu machen, wie du warst, als du ein gesundes, glückliches, aktives Kind warst. Ich fühle, wie die Heilkraft arbeitet.“

 

(Versuche es zu spüren. Stelle es dir als das Fließen lebendigen Wassers vor, reinigend, heilend, verändernd und perfektionierend, aber entspanne dich, wenn du die Bilder visualisierst, die dein Aunihipili leiten). Wiederhole es mehrere Male täglich.

 

Wenn du in deiner Praxis Fortschritte machst, halte nach den Heilungsanzeichen oder Veränderungen in deinem Patienten Ausschau. Du kannst auch Kinder oder Tiere behandeln. Da dieser Gebrauch der Hochladung sehr wirksam ist, wenn du sie anweist oder von ihr erwartest, als eine Heilungssuggestion zu wirken, denke an diese Möglichkeit. Das Aunihipili wird Gedankenformen entlang des Mana-Flusses einpflanzen. Sei achtsam, dir den geheilten Zustand vorzustellen, während du behandelst, nicht den Zustand, den du entfernen oder ändern möchtest. Sag NICHT: „Ich heile deine Taubheit.“ Benutzte nicht das Wort Krankheit, wenn du es verhindern kannst.

Sage:

 

„Durch meine Hände lasse ich diese Heilkraft in dich fließen, um deine Ohren und dein Gehör perfekt, kräftig und normal werden zu lassen, wie sie waren, als du jung warst.“

 

Stell dir zusammen mit deinen Worten ein Bild des früheren perfekten Zustands im Leben des Patienten vor, wenn möglich.

 

Wenn du Übergewicht behandelst, lade eine Mana-Hochladung auf, lege deine Hände auf, und sage willentlich:

 

„Ich lasse meine überfließende Lebenskraft in dich fließen und bewirke, dass dein Gewicht normal wird – so wie es war, als du achtzehn warst.“

 

Vergiss niemals, dass wir Forschungsmitglieder sind und Experimentierende, darauf gerichtet, die größte Kraft und den größten Segen, den die Menschheit jemals kannte, zurückzugewinnen. Erfinde eigene Übungen. Versuche unterschiedliche Arten, die Lebenskraft hochzuladen und sie zu nutzen.

 

Ich habe das stärkere Atmen als ein Teil der Arbeit, Mana hochzuladen, nicht betont, da ich selbst die Erfahrung gemacht habe, dass das Aunihipili dafür sorgt und es besser tun kann als du, indem es dich dazu bringt, kräftiger oder schneller zu atmen. Es ist eine Frage der Übung. Das Aunihipili wird dich dazu bringen, schneller zu atmen, wenn dein Körper mehr Sauerstoff braucht. Während schnelleres Atmen als ein Anreiz genutzt werden kann, dem Aunihipili zu signalisieren, mit der Arbeit der Mana-Hochladung zu beginnen, wie es einige Yogis in Indien in ihren Übungen tun, so ist es auch gut möglich, andere Formen der Körperhaltung oder andere Affirmationen oder Handlungen vorzunehmen, um das Aunihipili zu stimulieren. Somit wird die Atemfrequenz sich selbst überlassen und derart zu Hilfe stehen, um dir zu zeigen, ob dein Aunihipili gute Arbeit leistet, wenn es Mana hochlädt. Normalerweise wird der Atem schwerer, wenn die Hochladung voranschreitet.

 

 

SYMBOLISCHE WORTE DER NA KAHUNA

 

Nutzung des niederen Mana oder der niederen Magie

 

In der hawaiischen Sprache, der Huna-Sprache, bedeutet das Wort „atmen“ ha. Es steht auch für „stark atmen“. Als Symbol, das dazu benutzt wird, das GEHEIMNIS von Huna in den Wurzelwörtern zu verstecken, steht es für die Arbeit, eine Hochladung niederen Manas zu erzeugen. Es ist der Aufwand, der einen Kanal bildet, wodurch das symbolische Wasser (Mana) fließen kann. Es symbolisiert außerdem das untere Ende des Rückgrates in seiner Bedeutung „Boden“ oder „unteres Ende“. Die Arbeit der Mana-Hochladung geschah normalerweise durch die Visualisierung einer großen aufwärts fließenden Kraft wie der Fluss des Wassers. Man stellte sich vor, wie es durch den Körper fließt und aus dem oberen Teil des Kopfes herausfließt, wenn der Körper voll ist.

 

Das war das Sprudeln des lebendigen Wassers. In der polynesischen Version der Erschaffung Adams blies der dreieinige Gott in einen Klumpen aus rotem Lehm sowie in einen Klumpen aus weißem Lehm, und beide empfingen das Leben durch den göttlichen HA oder einem Symbol der Kraft, die in schöpferischer Weise benutzt wurde, und dann wurde ein Körper für einen Menschen geformt und wurde zu einem Menschen mit einem Aunihipili und einem Auhane (roter und weißer Lehm sind die Symbole der beiden Selbste). In der Heilung nahm das Wort die Form eines doppelten ha an, wurde zu einem ha'ha, das „heftig atmen“ bedeutet (um Mana hochzuladen), und es bedeutet ebenfalls „die Hände auflegen (auf den Patienten) und dies und jenes zu berühren oder zu fühlen“.

 

Ha`ha`o (das „o” bedeutet „von“ oder „zu etwas gehören“) war die Kahuna-Übersetzung für “in jds. Kopf legen; dem Geist vorschlagen; etwas legen oder stoßen (eine Gedankenform) in etwas (einen Patienten).“ Hier erkennen wir die Vorstellung der Kahunas von einer Suggestion, die in einem gewöhnlichen Wort gut eingebettet und versteckt ist. Es zeigt, dass eine Hochladung von Mana erzeugt wurde und dadurch eine heilende Gedankenform in den Patienten „gestoßen“ wurde. Eine andere Bedeutung ist „etwas hineinstopfen mit Kraftaufwand, wie Futter in ein Tier“. Dies symbolisiert die Tatsache, dass die extra große Mana-Ladung einen Gedanken oder eine Suggestion in das Zentrum des Bewusstseins des Aunihipili des Patienten zwängen kann.

 

Das ist wichtig, wenn du später auf einen Patienten mit versteckten Komplexen stößt, die eine Barriere gegen deinen besten Fluss heilenden Manas oder deine Heilungssuggestionen darstellen. Wenn unsere Arbeit derart fortgeschritten ist, so dass wir als Huna-Heiler arbeiten können, werden die Komplexe und Fiktionen derart behandelt, sehr wahrscheinlich mit Kraftaufwand.

 

Andererseits wird dasselbe Prozedere oder die Handlung angewandt, um dem Einpflanzen einer Suggestion zu widerstehen. Das Wort dafür ist ha`ke, die Wurzel „ha” bedeutet „Nahrung vorwärts schieben, mästen“ oder „widerstehen“ (dem Mästen widerstehen). Wir sehen, dass wir, um besetzenden Geistern oder jedweder suggestiver Kraft, die in unsere Richtung gesendet wird, zu widerstehen, lediglich eine extra Mana-Ladung ansam-meln müssen und sagen:

 

„Ich nutze meine Mana-Hochladung, um allen Einflüssen zu widerstehen und sie wegzuschicken, so dass sie nicht zurückkehren können.“

 

Die Autosuggestion, wie sie von den na Kahuna praktiziert wird, ist in ihrem Wort „ha'lalo“ beschrieben. Lalo bedeutet „abwärts“, so sehen wir, dass die Kahuna Mana sammelten und es dann benutzten, um etwas abwärts zu bewegen (in sich selbst, denn lalo bedeutet auch „nach innen schauen, sorgfältig nachdenken“).

 

Das ganze Wort ha'lalo übersetzt lautet „etwas in sich hineinbringen wie mit einer Injektion.“ Da wir nun die Bedeutung der geheimen Symbole von Huna kennen, können wir leicht verstehen, dass Autosuggestion erstens durch eine Mana-Hochladung durchgeführt wird, und zweitens es beauftragt wird, in unser Aunihipili-Bewusstsein ein Gedanken-Aka oder eine Suggestion einzugeben oder zu „injizieren“. Diesen Auftrag können wir aussprechen:

 

„Ich gebe nun diesen Gedanken sorgfältig in meinen Geist, so dass er dort bleibt und alle gegensätzlichen Gedanken ersetzt. Ich befinde mich in perfekter Gesundheit, jederzeit und in jeder Hinsicht. Ich bin munter, aktiv und stark.“ Entspanne dich danach. (Erstelle deine eigenen Suggestionen für deine eigenen speziellen Bedürfnisse.)

 

Sobald du etwas Übung erreicht hast, eine Mana-Hochladung durchzuführen, kannst du mit erneuter Kraft an deinem Projekt aus Bulletin 1 fortfahren, deine Zukunft neu zu erschaffen. Wie du vorgehen sollst, wird in einem der vielen bedeutenden Wörter für „Gebet“ beschrieben, das von den na Kahunas benutzt wird. Dieses Wort hat die ha-Wurzel in sich. Es heißt ha'la'pa.

 

Einige von euch mögen schon einige sehr reale Antworten auf diese Aktion in hoher Magie erhalten. Andere werden diese Huna-Gebetsmethode anwenden müssen. Das ha in dem Wort fordert uns auf, damit zu beginnen, uns unsere Zukunft zu imaginieren (so wie wir es in unseren „Plänen“ vorgesehen haben) und zu sagen:

 

„Ich benutze nun meine Mana-Hochladung, um meine Aumakua zu berühren und ihnen dieses Bild zu überreichen, um es als einen Samen zu nutzen, der die von mir geplante Zukunft erwachsen lässt.“

 

Entspanne dich, und stell dich selbst in deiner Zukunft vor, die auf der unsichtbaren Ebene realisiert worden ist und die als eine physische Realität ankommen wird, wenn die Aktion erfolgreich ist.

 

Untersuche nun dein Wort für Gebet, ob du die Handlung korrekt durchgeführt hast; die Wurzel ha dient zur Mana-Ansammlung. Die Wurzel la hat die Bedeutung des „Pfades“ und zeigt symbolisch die Aka-Schnüre an, die dich mit deiner Aumakua verbinden. Die Wurzel pa bedeutet „bis zu dem weiten Ende von etwas gereichen (die Aka-Schnur), oder etwas berühren oder anstoßen (die Aumakua)“. Die Vorstellung von ANSTOSSEN symbolisiert mehr, als das leichte und schwache „berühren“, das wir ohne die Aufladung machen. Mit der Aufladung stoßen wir etwas an, oder wir berühren es, indem wir eine kräftige Mana-Aufladung durchführen und eine Reihe kraftvoller Gebete als Gedankenformen an die Aumakua senden – was tatsächlich sehr effektiv ist. Die Wurzel pa hat noch eine andere interessante Bedeutung, sie heißt „teilen“, und das ist das Symbol für die Teilung deines Manas mit den Aumakua. Die Aumakua stellen nur fragile und unsichtbare Duplikate der Gebete her (sozusagen), indem sie nur ihr eigenes Mana nutzen (loa), aber wenn wir eine große Menge starken irdischen Manas hochsenden, können die Duplikate gestärkt und zur kurzfristigen Materialisierung in physischer Hinsicht bereitgestellt werden.

 

Max Freedom Long

 

 

 


HUNA-BULLETIN 3

 

1. Juli 1948

 

 

Die hohe und niedere Magie miteinander verbinden

Zeit, Emotion, Beten

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder, über die

experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long, P.O. Box 2867, Hollywood

Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / April 2015

 

Texte: Buch Max F. Long: GEHEIMES WISSEN HINTER WUNDERN (GWHW), „HUNA – das funktionierende psycho-religiöse System der Polynesier“ (s. Band 16)
Wiederholung: Teil III des Pamphlets (Band 16) und Anhang GWHW, auch S. 168-9

 

 

 

DAS ELEMENT ZEIT

 

Die am meisten missverstandene Sache in Huna sowie in anderen verwandten psycho-religiösen System scheint das ELEMENT ZEIT zu sein und dessen Bedeutung, um Veränderungen in der Zukunft zu bewirken oder bei der Heilungsarbeit mit dem Aunihipili.

 

Bei der Geistheilung im Westen sind wir auf ziemlich absurde Weise selbst in die Falle gegangen. Wir haben bei der Heilung geleugnet, dass solch eine Bedingung existiert. Wir behaupten, Gott sei perfekt und wir als ein Teil Gottes ebenfalls, und daher könnten wir keinesfalls unperfekt sein. Wir behaupten, dass die Dinge, die wir nicht wollen, nicht wirklich existieren, und dass alles, was wir wünschen, schon im Hier und Jetzt vorhanden ist.

 

Die na Kahuna waren in entzückender Weise logisch als auch pragmatisch. Da sie wussten, dass die Zukunft NICHT die Gegenwart darstellt, begingen sie nicht den Fehler zu behaupten, dass die Sache, die sie in der Zukunft aufbauten (mit Hilfe der Aumakua) ein Teil der Gegenwart sei. Sie behaupteten, es sei erst in der Zukunft real. Das hatte einen Sinn. „George“, unser Aunihipili, kennt schon lange den Unterschied zwischen der Vorstellung der Dinge und der Realität vor unseren Augen. Er hat gelernt, den Dingen, die wir uns vorstellen, nur wenig Beachtung zu schenken, aber er ist überaus achtsam bei allem, was real und substantiell ist.

 

Beispielsweise, wenn ich mit Huna einen Schmerz in meiner Hand beseitigen möchte und behaupte: „Ich habe keinen Schmerz in meiner Hand. Sie ist perfekt.“ Das Aunihipili sagt sich selbst: „Ich weiß es besser. Dieser Schmerz ist da, und wie!“ Wenn ich dies weiterhin behaupte oder vorschlage: „Der Schmerz vergeht“, wird George seinen Ohren nicht trauen und den Kopf schütteln. Er kann doch den Schmerz noch fühlen! Er fühlt ihn immer noch so stark wie zuvor, und er weiß sehr genau, dass er nicht weg ist. In jedem Fall tut er nichts, um den Schmerz loszuwerden bzw. den Umstand, der ihn verursacht hatte.

 

Ich könnte auch sagen: „Ich bin ein Kind Gottes. Ich bin gesund, wohlhabend und weise. Ich strahle Gesundheit aus, weil ich gesund bin.“ Wenn George auf diese Affirmation achtet, grinst er sofort und tut sie als eine Vorstellung des Auhane ab. Er weiß schmerzlich, dass der wahre Grund für die Affirmation darin liegt, sich von der Krankheit, der Armut oder der spirituellen Dunkelheit zu befreien. Zähneknirschend verschärft er seine Komplexe und hält lebenslänglich an dem fest, was wir loswerden wollen.

 

Sobald wir klar die Wichtigkeit des ZEITELEMENTS in den Behandlungen erkannt haben, sagen wir deutlich (als Suggestion zu dem Aunihipili):

 

„Dieser Schmerz in meiner Hand wird in fünf Minuten weg sein, schau auf diese Uhr. Nun ist es neun Uhr. Um fünf Minuten nach neun wird dieser Schmerz komplett weg sein. Ich massiere ihn, um dabei behilflich zu sein.“

 

(Das Reiben ist etwas Physisches – stimulierend – und es ist eine reale, greifbare Aktion, die das Aunihipili beeindruckt und es glauben lässt, dass NICHTS Eingebildetes geschieht.)

 

George Aunihipili ist der induktiven Vernunft nicht mächtig. Er neigt dazu, jedwede Suggestion zu akzeptieren, die durch physische Fakten und Realitäten blockiert ist. Er ist daran gewöhnt, alles nach der Uhr zu erledigen, und er hat gelernt, dass Zeit nicht wartet. Zeit beeindruckt ihn. In diesem Fall sind der Schmerz und das Massieren beeindruckend real. Wenn ich also darauf vertraue, dass das Aunihipili derart dazu gebracht werden kann, die Bedingungen zu korrigieren und den Schmerz zu stoppen, teilt das Aunihipili automatisch mein Vertrauen. Das ist das „Vertrauens-Element“. Ist es jedoch eine neue Praxis für mich, und ich zweifle, ob es klappt oder nicht, wird George sehr wahrscheinlich argwöhnisch die Antwort verweigern.

 

Der Grund, unsere experimentelle Arbeit mit der hohen Magie anstatt mit der niederen zu beginnen, liegt größtenteils darin, dass es einfacher ist, das benötigte Vertrauen bzw. den Glauben zu haben, wenn wir die Formen der zukünftigen Ereignisse oder Bedingungen erschaffen – und die derzeitigen Konditionen weglassen. Wir können die Vergangenheit oder das Hier und Jetzt nicht verändern, ABER wir können die Zukunft verändern. Sie ist weitaus plastischer, als wir annehmen. Nur weil sie teilweise vorhersagbar ist, bedeutet es nicht, dass ALLES feststeht und dass NICHTS davon verändert werden kann.

Mit diesem Test kannst du das Vertrauen erlangen: Halte drei Finger hoch. Entscheide dich, welchen du bewegen möchtest, ändere deine Meinung, und bewege einen der anderen Finger. Jedes Kind konnte sehen, dass du den Finger auswählen konntest, den du bewegen wolltest. Nehmen wir einen anderen Test. Wenn das Telefon klingelt, antworte nicht. Normalerweise hättest du auf jeden Fall geantwortet. Indem du dich verweigert hast, hast du jedoch die Zukunft genau dann verändert, als sie nahe daran war, sich für immer und ewig als Faktum in der Gegenwart und dann als Faktum in der weiten und unveränderlichen Vergangenheit festzulegen

 

Das ist unser Gott-gegebener FREIER WILLE. Hätten wir ihn nicht, wären wir entweder Gott, oder wir wären nichts (grob gesagt, natürlich). Wir sind so daran gewöhnt, die Dinge zu tun, wie sie auf uns zukommen, so dass wir nicht bemerken, dass wir die plastische Zukunft jede Minute selber formen. Wir können sie eine Stunde im Voraus formen, indem wir uns vornehmen, einen Freund zu besuchen, oder eine Woche im Voraus, indem wir planen, einen anderen Freund zu besuchen.

 

Auf irgendeine mysteriöse Weise, die durch den Verstand des Auhane nicht fassbar ist, wird die Zukunft von uns in kleineren Angelegenheiten geformt, und von uns und den na Aumakua in wichtigeren Angelegenheiten. (So haben es die na Kahuna anscheinend geglaubt, und wir dürfen nicht vergessen, dass wir ihre Überzeugungen testen, um zu sehen, ob wir darunter die praktischen Heilungsmethoden wiederfinden können.) An diesem Punkt unseres Experimentierstadiums in der Huna-Arbeit wissen wir immer noch nicht, in welchem Ausmaß die gegenwärtige Situation als eine feste Form dieser entsprechenden Situation in der Zukunft schon FIXIERT oder KRISTALLISIERT ist. Wir haben gute Gründe zu glauben, dass ein verkrüppeltes Bein eine ziemlich feste Form ist und zukünftig in einer ähnlichen Form bleiben wird. Wir können tagtäglich beobachten, da der gegenwärtige Zustand sich vor unseren Augen ständig in den zukünftigen Zustand verändert, dass das verkrüppelte Bein verkrüppelt bleibt.

 

Andererseits gibt es einen aufregenden und vielversprechenden Hinweis (letztendlich von Huna ans Licht gebracht), dass die zu schaffenden Umstände sich FAKTISCH in einem plastischen Zustand in der ZUKUNFT befinden.

Das Huna-Forschungsmitglied, Dr. A.J.P. (Details dieses Falls einer Spontanheilung eines verkrüppelten Unterschenkels, siehe Bericht 1) hatte ein verkrüppeltes Bein, das in diesem Zustand so dauerhaft wie sein gesundes Bein zu bleiben schien. Aber es kam anders. Die Aka-Form des kranken Beins war nicht verkrüppelt, verkürzt und verdreht. (Überprüfe deine Huna-Theorien über den Schattenkörper als eine Form jedweden Gewebes des Festkörpers). Als der Arzt die ZEIT in der ZUKUNFT, in welcher das Bein wiederhergestellt werden sollte, bestimmte, unternahm er den ersten notwendigen Schritt. Er überzeugte sich selbst, dass es eine Heilkraft und eine Weisheit hinter unseren Lebensprozessen gab, woran man für die Heilung des Beines appellieren konnte. Mehrere Tage oder vielleicht Wochen lang glaubte er daran. Als dann die EXAKTE ZEIT kam, sah er auf die Uhr, setzte sich und ERWARTETE, dass das Bein heilte. Es wurde geheilt. Der Oberschenkelknochen, der in viele Splitterteile gebrochen und fünf Zentimeter kürzer war, wurde innerhalb wenigen Minuten in voller Länge wiederhergestellt.

 

In Lourdes wurden von Geburt an verkrümmte Wirbelsäulen wieder gerade, Körperteile erneuert, Krankheiten geheilt – alles innerhalb wenigen Minuten oder Stunden. Und ALLE diese Veränderungen traten bei Eintritt der Zukunft ein, als diese in der anscheinend soliden und feststehenden Gegenwart fixiert wurde – die sofort in die unveränderliche Vergangenheit überging.

 

Die Kahunas nennen die ZEIT mana'wa. Wie ihr wisst, ist mana die Vitalkraft, die in ihren drei Zuständen oder auf dreierlei Arten durch die drei Selbste des Menschen benutzt wird. Die Wurzel wa bedeutet

 

  1. „ein Zwischenraum zwischen Objekten“,

     

  2. nach Andrews hawaiischem Wörterbuch

    „ein Zwischenraum zwischen zwei Zeitpunkten“ und

     

  3. „denken, begründen, abwägen, sich selbst sagen“.

 

Dieses Huna-Konzept des Raum-Zeit-Komplexes wäre so ungenau wie das der modernen Denker, wenn dazu nicht die Elemente „Kraft“ und „Gedanken“ hinzugefügt würden, die, wie wir gesehen haben, die plastischen Formen der Zukunft modellieren (Aka). Aber angesichts des Huna mana'wa bzw. des Kraft-Gedanke-Raum-Zeit-Komplexes besitzen wir ein neues Werkzeug, womit wir uns eine „schöne neue Welt“ schnitzen können – unsere verkrüppelten Beine sowie unsere unerwünschte Zukunft. Dies mag befremdlich klingen. Es erschien mir sehr seltsam, als ich es zum ersten Mal in den veralteten Begriffen erkannte, die vor so langer Zeit von den na Kahuna versteckt worden waren. Nach und nach verschwindet die Fremdartigkeit, und stattdessen bleibt ein klares neues Verständnis der Materialien, womit wir arbeiten. Es handelt sich um Immaterielles, aber sie können gut genug begriffen werden, um unseren Bedürfnissen zu entsprechen sowie der anderen, die nach unserer Hilfe rufen.

 

Was bedeutet dies alles für uns – in unserer Nussschale? Es bedeutet, dass alle drei Selbste bei der Heilung und Veränderung von Zuständen unter den Zeitbegrenzungen zusammenarbeiten müssen. So einfach ist das. Wir hören mit der Dummheit auf zu sagen, dass wir „hier und jetzt“ geheilt sind, stattdessen sagen wir:

 

Mit Hilfe meiner Aumakua werde ich in dem Teil der Zukunft geheilt, den ich gerade modelliere. Ich habe eine Anhäufung von Gedankenformen erstellt (ein klar visualisiertes Bild) von dem Zustand, den ich aufbaue. Ich habe vollstes Vertrauen, dass dieses Modell in der von mir erbauten Zukunft den gewünschten Zustand verkörpern wird, indem er aus der Zukunft in die Gegenwart eintritt und zur Vergangenheit wird.“

 

Oder wir können sagen: „Der korrigierte Zustand, den ich aus der Substanz der Zukunft erschaffen habe, tritt jetzt ein.“

 

Wir werden logisch und mit klaren Sinnen vorgehen, uns den Begrenzungen von Raum und Zeit unterwerfend, ohne uns darüber zu ärgern, weil wir wissen, dass wir uns erstaunlicherweise von diesen Begrenzungen befreien können, indem wir unsere Arbeit in Zukunft beibehalten. Die Aumakua werden uns behilflich sein, wenn wir ihnen die Tür öffnen, indem wir sie in Gebeten um Hilfe bitten. Wir werden uns daran erinnern, dass wir ihnen Handlungsfreiheit zugestehen müssen, um unsere zukünftigen Pläne oder Bilder zu erstellen. Es genügt zu erkennen, DASS letztendlich das Bild entstanden ist, ohne diktieren zu müssen, WIE das Bild in den realen Zustand kommen soll. Die plastische Zukunft ist in Wirklichkeit Raum und Zeit, worin wir unsere Probleme, unsere Ambitionen und unser Nachleben im wahrsten Sinne handhaben können. Es ist nie zu früh zu entscheiden, was du sein und tun willst, und welche Umgebung du dir schaffen willst mit deinen geistigen Aktivitäten, nachdem du gestorben bist.

 

Wenn du dir deinen Zukunftsplan für dieses Leben erstellt hast, beginne mit dem nächsten. Es erscheinen überall die Beweise, dass wir tatsächlich in einem Himmel leben, den wir mit unseren eigenen Gedanken erschaffen – ebenso die Hölle, wenn wir uns vorgestellt haben, dass sie uns erwartet.

 

 

ÜBER DAS BETEN

 

Die Frage kam auf, wie man betet, um das Aunihipili dazu zu bewegen, das Gebet telepathisch an die Aumakua weiterzuleiten. Wir behandeln das Aunihipili ein wenig, wie der Bowling-Spieler seine Kugel behandelt. Er umschließt die Kugel fest, rennt mit ihr, bis er sie bei voller Geschwindigkeit in die richtige Richtung gebracht hat, lässt sie dann los, und die Kugel rollt die Bahn entlang und wirft die Kegel um. Der Mensch und die Kugel sind eins – eine Einheit während des ersten Teils der Handlung. Genau so machen wir es in unseren Gebeten. Auhane und Aunihipili sind eine Einheit – ein „Ich“. Wir beten laut, wiederholen unser Gebet, indem wir der Bitte durch suggestiven Willen eine Spannung verleihen, drei Mal. Wir sagen „Ich“, und wir schließen mental das Aunihipili sowie das Auhane ein.

 

Wenn wir später geübt haben, in einem ständigen und bleibenden Kontakt mit den Aumakua zu sein, werden wir in der Lage sein, es zu tun, wie die Kahuna es auf einer bestimmten Stufe taten. Sie „sprachen für die Aumakua“ und schlossen somit auch die Aumakua und das „Ich“ ein. Dies war eine Art der Behauptung, dass die gewünschte Bedingung als eine Realität oder eine Form in der Zukunft erschaffen würde, und dass sie als eine physische Realität innerhalb einer bestimmten Zeitspanne geschehen würde. Dieses ist die mystische „Wortgewalt“, die magisch wirkt. Es ist die vergessene Sache, die die Menschen mit magischen Formeln, Sprüchen, Invokationen und vielem mehr zu ersetzen versuchten.

 

Für den jetzigen Augenblick werden wir uns in unseren Übungen damit begnügen, unsere Gebete aufzusagen, indem wir die gewünschte Bedingung sorgfältig beschreiben, und dann lassen wir das Gebet los, wie der Bowling-Spieler die Kugel loslässt, in die er seine ganze Kraft und Arbeit gelegt hat, um sie zu spielen. Vorausgesetzt, wir haben keine großen hindernden Fiktionen (gewöhnlich Schuldkomplexe), die „unseren Weg blockieren“, wird das Aunihipili reagieren, sogar schon während wir drei Mal unser Gebet wiederholen, und es wird sich entlang der stetigen Aka-Verbindung tasten, um die Aumakua zu finden und sich an sie zu heften, indem es eine Mana-Gabe aussendet (wenn du gelernt hast, vor dem Gebet eine Mana-Hochladung anzusammeln, wird diese verstärkt), die das Bild der vorgefertigten Gedankenform des ersehnten Gegenstands oder Umstands transportiert. (Dies zu üben ist sehr wichtig, um ein klares und effektives Bild des Gewünschten zu visualisieren und um mit diesem eine gute Mana-Gabe zu senden, die die Aumakua benutzt, um eine korrekte zukünftige Form entsprechend des Gebetes zu kreieren.)

 

Das Loslassen der Kugel ENTSPANNT. Sofern das Aunihipili mental (und möglichst physisch) nicht durch unsere Entspannung loslässt, verhält es sich wie die Bowlingkugel, wenn der Daumen des Spielers in ihrem Loch steckenbleibt. Er läuft die Bahn entlang mit der Kugel, und die Kegel bleiben stehen. Die Entspannung erlaubt dem Aunihipili, unseren Befehlen zu gehorchen, die wir ihm mit unserem Gebet gegeben haben. Wir halten uns an das Bild unseres Gebetswunsches, und wir stellen uns vor, dass wir selbst bis zu unserer Aumakua heranreichen und ihr das Gebet telepathisch übergeben. (Vergiss nie, dass jedes Gebet telepathisch verläuft. Die Aumakua haben keine physischen Ohren zum Hören, sogar wenn sie nahe bei uns sind. Sie brauchen sie außerdem nicht.)

 

Zu Beginn werden wir einige Zeit der Übung benötigen, um unserem Aunihipili die Vorstellung zu vermitteln, was wir von ihm wollen. Vielleicht dreht es sich im Kreis, während wir entspannt bleiben. Vielleicht läuft es die ganze Nacht herum, während wir schlafen, und die Aumakua müssen selbst den Kontakt herstellen und das Gebet abholen. Es ist wichtig, dass wir unsere Gebetsanliegen so lange wiederholen, bis wir genügend geübt sind. Selbstverständlich können wir es ausprobieren, „für die Aumakua zu sprechen“ sowie für uns selbst, indem wir andere heilen, aber wir müssen eine Zeitspanne einplanen und sehr sicher sein, dass wir genügend Vertrauen und Glauben besitzen, andernfalls wird das Aunihipili sich weigern, seine Rolle zu übernehmen.

 

Eine andere Sache muss berücksichtigt werden bei unseren Gebeten. Es ist die Wichtigkeit der GEFÜHLE. Das Auhane kann schnell lernen, eine emotionale Reaktion in dem Aunihipili zu erzeugen. Stelle dir deinen Lieblingsort vor, und das Aunihipili wird mit einer nostalgischen Emotion der Sehnsucht, dort sein zu wollen, antworten – und wir werden diese Emotion fühlen und teilen. (Das Auhane kann von sich aus keine Gefühle erschaffen.)

 

Wenn du das Aunihipili zuerst mit dem Bild deines Gebetsanliegens bewegst, so dass es mit einer starken Gefühlswallung in dem Wunsch nach dem geheilten oder korrigierten Zustand reagiert, kannst du sicher sein, dass es sich mit der Weitergabe des Gebets an die Aumakua beeilt. DAS GEBET OHNE DAS ELEMENT DER EMOTIONEN IST UNNÜTZ. Schreibe dir das groß ins Gedächtnis.

 

Denke auch daran: Wenn du die Liebe der sehnsüchtigen Aumakua deines Patienten spüren und du diese große Liebe erwidern kannst, dann kannst du mit der benötigten Emotion die Heilung erbitten.

 

Max Freedom Long

 

 


HUNA-BULLETIN 4

 

1. September 1948

 

 

Checkliste

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder, über die

experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long, P.O. Box 2867, Hollywood

Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / April 2015

 

 

Texte:

Buch Max F. Long: GEHEIMES WISSEN HINTER WUNDERN (GWHW),

„HUNA – das funktionierende psycho-religiöse System der Polynesier“ (Pamphlet s. Band 16).

Lies Seite 302 – 314 und 324 – 334 in GWHW.

Lies S. 11 – 15 im HUNA-Pamphlet.

Wiederhole auch Berichte I, II und III zur Auffrischung

 

 

In deiner Übungszeit hast du sicher folgende Dinge ausprobiert und Begabungen sowie Stolpersteine in dir selbst entdeckt:

 

1. Du hast versucht, genau zu entscheiden, was du tun und werden willst und was in deinem zukünftigen Leben geschehen soll.

 

2. Du hast deinen „Plan“ und deinen Weg nach vorn entschieden und erstellt, und du hast versucht, dir eine klare Vorstellung von dir selbst in dem zukünftigen gewünschten Zustand zu machen.

 

Mit einem klaren Bild von dir selbst vor Augen, dessen, was du tust, bist und haben wirst,

 

1. hast du versucht, eine Hochaufladung Mana oder Vitalkraft anzusammeln (s. Methoden in Bericht 2)

 

2. hast du weiterhin versucht, eine telepathische Verbindung entlang der verbindenden Aka- oder Schattenkörper-Schnur mit der Aumakua herzustellen. (Du kannst dich mittlerweile auf dein Aunihipili verlassen, dass es diesen Kontakt für dich herstellt, indem du vorher das Aunihipili trainiert hast.)

 

3. hast du versucht, diese telepathische Verbindung zu „fühlen“ oder ir-gendwie zu „spüren“ und hast vielleicht – oder auch nicht – gelernt zu bestimmen, ob ein Kontakt hergestellt wurde oder nicht. (Der „Pfad“ mag blockiert sein durch einen Komplex oder etwas anderes, wie in den Texten erklärt ist.)

 

4. Wenn du nicht den geringsten emotionalen Kick oder Freude, Liebe oder dergleichen spürst, und daher meinst, es sei kein vollständiger Kontakt hergestellt worden, hast du dich vielleicht zur Entfernung der Komplexe entschlossen. (Der vollständige Kontakt verursacht oft eine Gefühlswallung, die von dem Aunihipili stammt, da es sich über solch einen Kontakt freut. Der Zustand ist den Mystikern vieler Religionen gut bekannt.)

 

5. Wenn du dich vorgearbeitet und irgendeine Verbindung hergestellt hast (gefühlt, vermutet oder mit Sicherheit angenommen), dann hast du deine „Göttlichen Vater-Mutter-Elterlichen Geistwesen, die ABSOLUT VERTRAUENSWÜRDIG sind (das Aumakua-Paar) erreicht, und du wirst sie mit präzise und bedachtsam ausgesprochenen Worten bitten, die Zustände, die du dir vorgestellt hast (und die du nun sorgfältig beschreibst), in eine unsichtbare Realität umzuwandeln, um alle gegenteiligen Realitäten zu ersetzen, die sich eventuell schon als einen Teil deiner Zukunft kristallisiert haben. (Jeder – so lehrt Huna – hat bis zu einem gewissen Grad eine vorgegebene, bestimmte oder kristallisierte Zukunft. Der Mensch mit einem definierten Sinn im Leben hat eine kristallisiertere Zukunft als jemand, der keine definierten Pläne hat. Eine Zukunft besteht normalerweise aus einer vorgegebenen Mischung von Ehepartner, Familie, Verwandten usw. Eine Veränderung der Zukunft zum Besseren sollte zum Wohle anderer als auch zum eigenen Wohle geplant werden.)

 

6. Nach dem korrekt gesprochenen Gebet, das du, wenn es kurz ist, oft drei Mal wiederholst, fügst du ein „Amen“ an – in anderen Worten, du beendest dein Gebet formell, wie es die na Kahuna taten, mit:

 

„Das Gebet ist beendet. Es erhebt sich.“

 

Hier machst du eine Pause und sendest mit einer starken Willensanstrengung eine Hochladung an Vitalkraft entlang der Aka-Schnur mit den Gedankenformen des Gebetsbildes an die Aumakua. Die Hochladung der Vitalkraft ermöglicht es den Aumakua, die neue Zukunft wie gewünscht zu formen und die unerwünschte Zukunft niederzureißen. Dieses ist das „Opfer“, das zählt. Es ist das praktizierte „Geben“. Nach und während dieser Pause hast du vielleicht das sichere Gefühl in deiner Nabelgegend einer in dir fließenden Kraft – manchmal mit einem leichten schwindelerregenden, wirbelnden Gefühl. Es hält nur einen Moment an, und wenn das Fließen aufhört, sagen die Kahunas:

 

„Das Gebet ist beendet. Es erhebt sich.“

 

(Das Gebet ist beendet. Es kann täglich oder stündlich wiederholt werden. Der Anfänger wiederholt es ständig und wird somit zum Profi. Als solcher betet er vielleicht nur noch ein Mal und erhält die gewünschten Ergebnisse.)

 

Nachdem du dies zum Testen der Theorien von Huna hinsichtlich der hohen Magie (die Magie unter Einbeziehung der na Aumakua) praktiziert hast, richtest du deine Aufmerksamkeit auf das Ausprobieren der niederen Magie. (Die niedere Magie sollte eine abgerundete und komplette Annäherung in jeder Hinsicht beinhalten, das Aunihipili dazu zu bewegen, seine unterschiedlichen Fähigkeiten zu nutzen, um Gesundheit oder andere physische Dinge außerhalb der Kontrolle des Auhane, wie Magengeschwüre oder Stottern, Angst und Sorgen etc., zu korrigieren. Diese Annäherung sollte den Gebrauch von Autosuggestion und Übung durch Praxis beinhalten sowie durch die Nutzung physischer Stimuli oder ähnlicher Art.)

 

1. Du hast beschlossen, was du das Aunihipili veranlassen möchtest, für dich zu tun. (Dieses beinhaltet den Entschluss, ob du den notwendigen Glauben hast oder nicht, dass das Aunihipili tun kann, worum du es gebeten hast, wie Heilung oder falsche körperlichen oder mentalen Funktionen korrigieren. „Wenn du nicht glaubst, geht es nicht.“)

 

2. Du hast alles getan, was DU (das Auhane) TUN KANNST, um bei der Erschaffung des gewünschten Zustands zu helfen. (Die na Kahuna benutzten Medizin, Massage, Hitze, Manipulationen und dergleichen. Das ist das, was das Auhane tun kann.)

 

3. Du hast dir eine gute Vorstellung von dem geheilten oder korrigierten Zustand gemacht, nicht gleich existierend, sondern wie er langsam und stetig anwachsend sein wird. (Dieses schließt natürlich automatisch einen Teil der hohen Magie ein.) Dieses Bild wird dem Aunihipili übergeben als das, was es braucht, um die Hilfe zu gewähren.) Du hast ein physisches Stimulanz erfunden, das du für deinen Prozess der Autosuggestion benutzt, um das Aunihipili zur Arbeit zu bewegen. (Fasten etc.) Du hast geübt, dich zu entspannen, bevor du die Autosuggestion anwendest.

 

4. Du hast auch Huna-Methoden ausprobiert, um anderen zu nützen. Diese Wohltaten reichen von der körperlichen Heilung bis zur Heilung von sozialen und familiären Belangen. Du hast die hohe Magie angewendet, um deine eigene Zukunft zu verändern, unter Hinzuziehen eines Schrittes, wenn man telepathischen Kontakt mit der behandelten Person herstellt. (Dieser Kontakt wird zuerst hergestellt, indem ein Brief oder ein Foto der behandelten Person berührt wird, um die verbindende Aka-Schnur aufzunehmen. Der zu behandelnde Zustand kann oft auf die eine oder andere Weise gespürt werden und dazu dienen, die Handlung zu begleiten. Dieser Kontakt wird automatisch aufrecht erhalten, solange die Behandlung andauert.) Dann hast du ein Bild des gewünschten Zustandes visualisiert, deine Aumakua kontaktiert und ein gesprochenes Gebet durchgeführt, und den Kontakt mit den Aumakua und der behandelten Person mit deinem schließenden „Amen“ unterbrochen.

 

5. Du hast auch ausprobiert, andere mit den Methoden der niederen Magie oder einer Mischung von hoher und niederer Magie zu heilen. Du hast versucht, eine Hochaufladung an Vitalkraft anzusammeln, indem du deine Hände auf eine zu behandelnde Person hältst und die Vitalkraft willentlich in sie fließen lässt, die die Gedankenform oder die Vorstellung des geheilten und korrigierten Zustandes transportiert.

 

6. Du hast auch andere Dinge versucht wie Arbeit mit Geistwesen zur Heilung oder anderen Zwecken.

 

BEMERKUNG: Die obige Checkliste hat sich als sehr wertvoll erwiesen, da sie auf Dinge hinweist, die du in deinen Übungen übersehen könntest. Aber vergiss nicht, dass wir uns in der Experimentierphase befinden und dass andere Methoden und neues Verständnis aufkommen können, wenn wir weiter fortfahren. Zu Beginn hatte ich diesem Bericht ein Formular beigefügt, und die Mitglieder berichteten damals über ihre eigenen Versuche. (Die später hinzugekommenen Mitglieder erhielten dieses Formular nicht.) Die Ergebnisse der Versuche werden in dem folgenden Bericht mitgeteilt.

 

Max Freedom Long

 

 

 

Erster Bericht über die experimentelle Arbeit mit HUNA

(Bitte berichte kurz auf dem folgenden Formular, und sende es zurück)

 

ANWEISUNGEN: Um einen einfach zusammenstellbaren Bericht über unsere experimentelle Arbeit zu erhalten, versuchen wir, unsere Fortschritte und unsere Ergebnisse prozentual zu klassifizieren, beispielsweise, wenn du meinst, du hast einen Plan deiner Zukunft so komplett wie möglich erstellt, bewertest du dies mit 1 (S. 1): Aufwand 100 %, und noch nicht geprüft, Bewertung: Aufwand 0 %. Die Ergebnisse werden grob klassifiziert gemäß deiner eigenen Einschätzung, wie gut du in der Ausführung jeden Schrittes vorangekommen bist, bspw. 80 ( für einen Plan, der noch nicht so klar und komplett ist, wie du ihn dir für später erhoffst.) Die Rückmeldung, die du erhältst, indem du deine gelungenen Bemühungen anschaust, die dir die gewünschten Veränderungen oder Heilungen gebracht haben etc., werden in derselben Weise klassifiziert als Rückmeldung auf die Arbeit: 50 %

 

(Beachte, dass die Arbeit mit hoher Magie erst nach Wochen, Monaten oder Jahren Ergebnisse zeigen kann, also klassifiziere jedes bemerkenswerte Ergebnis innerhalb dieses Zeitraums.) Zusätzlich zu diesen Klassifizierungen versuchen wir, uns selbst einzuschätzen gemäß der Zeitspanne, die wir an diesem Projekt gearbeitet haben. Die Übersicht ist selbsterklärend.

 

 

Name und Adresse _____________________________ ____________________________________________

Datum _________________

 

Projekte:

1. (gemäß Plan entscheiden)

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

Bemerkung:_______________________________________________________________________________

 

2. (Hast du ein klares Bild visualisiert?)

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

 

3. (Schritte nach der Bild-Visualisierung)

a) (Mana-Aufladung)

Bemühung ____ %, Ergebnis ____ %

b) (Telepathischen Kontakt versucht)

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

c) (wurde etwas gefühlt oder gespürt)

ja ___ , nein ____

d) (wenn ja, was wurde gefühlt)_______ ___________ ____________________________________________

e) (Wurde das Gebet gut durchgeführt)

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

f) (Wurde das Gebet korrekt beendet)

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

 

4. (Hast du die niedere Magie ausprobiert)

ja ___ nein ___ etwas ___

a) (Was hast du versucht) (kurze Ausführung) ________________________________________________________________________________________

 

Wie war dein Glaube oder Vertrauen? ________________________________________________________________________________________

 

b) (Hast du deinen Teil komplett als ein mittleres Selbst übernommen?) _______

c) (Hast du versucht, Autosuggestion einzusetzen mit einer physischen Stimulanz an dir selbst?)

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

Welche physischen Stimuli wurden eingesetzt? ______________________________

Hast du dich vor der Autosuggestion entspannt? _____

 

5. (Hast du versucht, anderen zu helfen?)

Wie? ___________________________________

(Hast du sie telepathisch kontaktiert?) _____

(oder von Angesicht zu Angesicht) ______

(oder beides?) _______

Bemühung _____ %, Ergebnis _____ %

(Bemerkung:)_________________________________

 

6. (Hast du die Handauflege- oder Heilungsmethode von Huna versucht?) ja ___ nein ___

Wenn ja, für welche Beschwerden ____________________________________________

(Ist es dir gelungen, eine Mana-Hochladung anzusammeln?) Bemühung _____ %, Ergebnis ____ %

(Wie oft hast du behandelt?) __________

Wie viele sind geplant? ________

 

 


HUNA-BULLETIN 5

 

1. November 1948

 

 

Komplex oder Fiktion

Die drei Heilungsmethoden bei Huna

Warum es zu einem Rückfall kommen kann

Wir betreten unsere eigene Zukunft

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder, über die

experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long, P.O. Box 2867, Hollywood

Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / April 2015

 

 

Wiederhole Kapitel 13 und 16.

Überprüfe Seiten 137-138 GWHW.

Lies S. 16, 17 und 18,

Überprüfe S. 7 und 27 im HUNA-Pamphlet.

 

 

Aus Platzgründen in dem Buch GWHW (Geheimes Wissen hinter Wundern), wurde beträchtliches Material herausgelassen oder drastisch verkürzt. Jedes Mal kommt in unseren gemeinsamen Bemühungen, mehr über den Gebrauch von Huna zu lernen, weiteres Material ans Licht. Ich werde diese Schriften so weit ich kann in den Berichten veröffentlichen. Dieses Mal geht es um zwei Punkte, die beide wichtig zum Verständnis in den Methoden und Mitteln der Experimente sind. Die Mitglieder müssen dringend Variationen der Kahuna-Methoden ausprobieren, um über deren Resultate zu berichten. Huna ist nicht kristallisiert und feststehend. Es ist lebendig, vital und wachsend. Es unterliegt Erweiterungen, Korrekturen und Ablehnungen.

 

 

KOMPLEX ODER FIKTION?

 

Aus den eingehenden Briefen erscheint ein Punkt in der Huna-Lehre, den viele Huna-Forschungsmitglieder noch nicht genau verstanden haben. In dieser Mitteilung sprechen wir darüber.

 

Das Huna-Forschungsmitglied G.S.P. Schreibt: „Über Jahre bezog sich mein Training und meine Erfahrung nur auf die Aumakua, sei es für spirituelle oder physische Hilfe. Alle meine Gebetsanliegen werden zu dem Allmächtigen geschickt. Somit siehst du, wie schwierig es für mich ist, den Universellen Geist in Stücke zu brechen, um die Aumakua zu bewegen, das eine zu tun, und die Aunihipili, das andere.“

 

Ich meine, die meisten von uns finden diesen Punkt verwirrend. Wir vergessen, dass die Theorie des Universellen Geistes entwickelt wurde, bevor der Komplex im Westen entdeckt wurde. Sobald der Universelle Geist und das All-eine etc. gepredigt wurden, kristallisierte sich die Doktrin prompt in der Weise, dass „kein bisschen“ hinzugefügt werden durfte (unter der Gefahr, aus der Gemeinschaft ausgestoßen zu werden).

 

Ein Brief der HRA-Gruppe Australien beschreibt, wie Huna kritisiert wurde, da es „nichts Neues“ enthalte. Oberflächlich betrachtet ist es den modernen „metaphysischen“ Ansichten sehr ähnlich. Bei näherer Betrachtung jedoch findet man heraus, dass es in den modernen Zeiten das erste System ist, das das Feld komplett abdeckt. Als einziges kennt und benutzt es den Komplex und anerkennt die Tatsache, dass die Anwesenheit eines Komplexes die Aumakua daran hindern kann, ihre Kräfte zum Helfen und Heilen zu bemühen.

 

Aufgrund dieser „Komplex-Schwierigkeit“ und dem Fehlen erfolgreicher Mittel, diese zu bekämpfen, müssen wir den Universellen Geist in Stücke brechen und unsere direkten Handlungen auf die persönlichen Aumakua beschränken (die für uns zu noch höheren Wesen beten, falls sie dies für notwendig erachten).

 

Wir teilen den Universellen Geist nicht; wir bestimmen lediglich durch die Aumakua einen konkreteren Kontakt zu ihm. Das Aunihipili ist keinesfalls ein Teil der Aumakua. Es ist die niedere Hälfte des Bruders hier unten, der für die Hilfe betet.

 

Der Grund, weshalb wir das Aunihipili nicht ignorieren können ist, dass es der Teil von uns ist, welcher die Telepathie anwenden kann. Unsere Gebete müssen zu den Aumakua gesendet werden mittels der Telepathie (dies ist einer der Grundsteine, worauf Huna als funktionierendes System steht), und nur das Aunihipili kann es durchführen. Das Bewusstsein oder Auhane kann das Gebet sprechen, aber es kann es nicht senden.

 

Nun kommen wir zu dem Komplex oder der Fiktion. Dies ist die Sache, die den Weg von uns zu der Aumakua blockiert und unsere Gebete zurückschickt. Tatsächlich verhindert ein Schuldkomplex oder Zweifel das Aunihipili daran, die Aumakua entlang des Pfades der Aka-Schnur zu erreichen, um die Gebete zu senden.

 

Die Vorstellung, dass die Aumakua alle Arten von Wunder bewirken können, erscheint sehr akzeptabel. Völlig zu Recht bitten wir in unserer Praxis die Aumakua (oder den Universellen Geist bzw. Christus, für uns alles zu tun, was wir brauchen. Jedoch, wenn wir sicher sein wollen, dass wir die Ergebnisse erhalten, müssen wir sicherstellen, dass

 

1. das Aunihipili nicht durch einen Schuldkomplex oder Zweifel gehandikapt ist,

 

2. dass das Aunihipili trainiert ist (oder ein natürliches Talent besitzt) in dem Gebrauch der Telepathie, so dass es die Gebete senden kann, und

 

3. dass das Aunihipili auch gelernt hat, genügend Vitalkraft anzusammeln und weiterzugeben, damit es helfen kann, die Gebete in Fakten zu verwandeln.

 

Nicht viele von uns können sagen, dass unser Aunihipili vollständig von hinderlichen Komplexen gereinigt oder in den Huna-Methoden der Gebetsauslieferung mit niederem Mana trainiert ist. Das ist bedauernswert aber wahr. Was können wir also als Übung tun? Gibt es keine andere Möglichkeit, Hilfe zu bekommen?

 

DREI HEILUNGSMETHODEN

 

Die Antwort lautet, dass wir bei Huna DREI HEILUNGSMETHODEN haben. Darin sind wir fast einzigartig. Die na Kahuna waren einfach und pragmatisch. Sie benutzten jede Medizin, die sie entdecken konnten. Sie benutzten Manipulationen in ihrem lomi'lomi. Sie benutzten Suggestion mit einem passenden Stimulus, um das Aunihipili zu bewegen, alles zu tun, um zu heilen und seine Fiktionen abzulegen. In der Zwischenzeit wurden den Aumakua die Gebete gesendet und Schritte unternommen, geistige Angriffe und unsichtbare Besetzungen abzuwehren.

 

Prüfe die Methoden:

 

1. Medizin, Manipulation, Chirurgie etc.

 

2. Suggestion, Ausleitung des Komplexes. Die normale Geisteshaltung wiederherstellen. (Auch unerwünschte Geister aller Art entfernen).

 

3. Die Hilfe der Aumakua. (Erhältlich durch den Gebetsmechanismus, der Gedankenformen, Telepathie, die die Aka-Kontaktschnur und den Transfer von Vitalkraft beinhaltet.)

 

WARUM ES ZU EINEM RÜCKFALL KOMMEN KANN

Die einfache Tatsache ist, dass Huna, obwohl es alt ist, nun wieder erschienen ist, um uns das letzte Wort in den ultramodernen psycho-religiösen Systemen zu geben. Jedes andere System, das nicht die Arbeit und das vollständige Wissen der drei obengenannten Methoden beinhaltet, ist so altmodisch wie ein Ochsenkarren. Wir schreiten mit extremer Geschwindigkeit in ein neues Zeitalter voran. Über Nacht verändern sich unsere Theorien. Huna lässt die psycho-religiösen Systeme von gestern so weit hinter sich wie den Ochsenkarren und die Pluderhosen. Es stellt uns ein System zur Verfügung, passend zur Atomspaltung sowie dem neuen Einfluss unserer Mikroskope und Teleskope. Es ist verwirrend und oftmals beunruhigend, unsere Denkweise so rasch modernisieren zu müssen, aber es gibt keinen Ausweg mehr. Das Mitglied E.J. schreibt: „Es ist ein Rennen zwischen Erleuchtung und Vernichtung.“

 

Seitdem Adam von der Schlange im Garten Eden betrogen wurde, hat die Menschheit mit Bestürzung der Tatsache entgegengesehen, dass sie jedes Mal, wenn sie sich einem religiösen Glauben zuwandte oder mit Gebeten heilte, in ihrem ersten glücklichen Fortschritt durch einen Rückfall gestoppt wurde. Hiob beschwerte sich darüber, und Paulus schrieb darüber.

 

Die Huna-Forschungsmitglieder machen sich wie ihre Vorväter aus den Zeiten des alten Ägypten darüber Gedanken und fragen, was die na Kahuna darüber zu sagen hatten. Die na Kahuna hatten dazu so viel zu sagen, dass es schwierig ist, sich für etwas zu entscheiden. Anders gesagt, es ist eine schwierige Entscheidung, WIE VIEL man akzeptieren kann. Die na Kahuna hatten eine erstaunliche Vielzahl von „Geistern“, Untermenschen sowie Menschen als auch Nichtmenschen, angefangen von Wesen auf der Aumakua-Ebene bis hinunter zu Wesenheiten, die zu unbedeutend sind, um ins Gewicht zu fallen. Ob dieses Konzept korrekt ist oder nicht, können wir jetzt nicht entscheiden, aber eines können wir ziemlich sicher sein. Und zwar, dass die unsichtbaren „Geistwesen“ sehr entscheidende Auswirkungen auf unser Leben und unsere Gesundheit haben, in vielerlei Hinsicht, wenn nicht sogar in jeder Hinsicht.

 

Im frühen Christentum schrieb Paulus in seinem Brief an die Epheser (gemäß der Überlieferung): „Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt..."

 

Die generelle Vorstellung war, grob gesagt, dass die unsichtbaren Wesenheiten oder „Geister“ sich selbst an uns hängen und täglich von uns etwas Vitalkraft abziehen, um am Leben zu bleiben in ihrer eigenen geheimen Art. Sie beeinflussen die Aunihipili. Unsere Gedanken bestimmen die Art der Geister, die wir als „Esskumpanen“ anziehen, um den hawaiischen Ausdruck zu benutzen.

 

Diese Geister sind in ihren Lebensgewohnheiten genauso festgefahren, wir wir es sind. Wenn wir damit beginnen, die Aumakua zu kontaktieren und zu verhindern versuchen, dass unsere Begierden, unser Hass und unsere Eifersucht uns schmerzhaft behindern, beginnen wir buchstäblich damit, uns über die Vampirgeister zu erheben. Sobald wir in reinere Luft aufsteigen, unternehmen sie große Anstrengungen, uns zurückzuwerfen. Oftmals ge-winnen sie, indem sie einen Rückfall bei der Heilung herbeiführen, die von den Aumakua erbeten wurde. Sie beabsichtigen damit, uns zu demotivieren, uns von dem Kontakt mit den Aumakua abzuhalten und andererseits uns auf die frühere Ebene zurückzuziehen, um uns dort festzuhalten.

 

Das Geheimnis, mit diesen Plagegeistern fertig zu werden, liegt darin, ohne Rücksicht auf Verluste und Rückfälle weiterzugehen und für den Aufstieg zu kämpfen. Um diesen Zustand der uns besetzenden Wesen zu veranschaulichen, betrachte das Aunihipili als den „Fresskumpanen“ des Auhane oder des Bewusstseins.

 

Nehmen wir an, wir sind nikotinsüchtig (ich spreche dies an, weil viele von uns diese Erfahrung gemacht haben, wovon ich gerade spreche). Wir beschließen, mit dem Rauchen aufzuhören. Wir tun es. Ungefähr einen Tag lang sind wir schwindlig und verärgert. Dann fühlen wir uns langsam besser als früher. Aber nach der ersten glücklichen Zeit des Sieges und des Friedens arbeitet das Aunihipili verzweifelt daran, uns auf die alte Ebene der Gewohnheit zurückzuwerfen. Es bläst uns die allerbesten Tabakdüfte in die Nase. Es stiehlt uns alle freudigen Gedanken an Frieden und plagt uns mit Gedanken an das Rauchen. Uns schließlich überrumpelnd, wirft es uns in einen verwirrten und hilflosen Zustand, worin wir nicht widerstehen können. Wir greifen nach einer Zigarette und zünden sie fieberhaft an.

 

Der wichtige Teil dieser Geschichte kommt noch. Eines schönen Tages überlisten wir das Aunihipili und weigern uns, wieder rückfällig zu werden. Wir stellen uns einer heftigen Auseinandersetzung. Wir haben eine wirklich miserable Übung. Das Leben scheint es nicht wert zu sein. Das ist die berühmte DUNKLE NACHT DER SEELE. Aber wir halten eisern durch. Der Tag bricht an, und wir erheben uns, stolz, frei und triumphierend.

 

In unseren Huna-Übungen verfügen wir noch nicht über die trainierten übersinnlichen Kräfte eines Phineas Quimby, des kleinen Uhrmachers und Hypnotiseurs aus Neu-England, dessen Arbeit uns die moderne „Geistheilung“ brachte. Quimby lernte, die Aumakua der na Kahuna als die „Kraft und Weisheit“ kennen. Er lernte, mit ihnen Kontakt aufzunehmen und ihre heilende Hilfe für seine Patienten anzurufen. Er lernte auch, den Heilungsverlauf vorherzusehen. Oft sagte er einem Patienten, dass er eine gewisse Zeit lang eine Besserung verspüren und dann für einen oder zwei Tage einen Rückfall erleiden würde, um schließlich komplett und dauerhaft zu heilen. Aus den Aufzeichnungen erkennt man, dass er darin so viel Übung hatte, so dass seine Vorhersagen selten danebenlagen.

 

Der Punkt ist, dass wir aus allen Richtungen und aus jeder Altersstufe Beweise erhalten für die Tatsache, dass diese Rückfälle oft auftreten, sobald wir unsere Arbeit mit der Aumakua beginnen oder mit irgendeiner anderen Vorstellung höherer Wesen.

 

Die ostindischen Systeme beweisen seit langem diese unglückliche Tatsache. Sie haben eine aufwendige Erklärung dafür ausgearbeitet, dass, sobald wir uns zu einer näheren Beziehung mit unseren höheren Wesen erheben, automatisch in unseren unglückseligen Köpfen die gesammelten karmischen Schulden erscheinen, die sonst über eine längere Periode von verschiedenen Inkarnationen beglichen worden wären.

 

Als Huna-Forschungsmitglieder müssen wir uns nicht das Gehirn zermartern, welche der vielen Erklärungen richtig sein mögen. Glücklicherweise müssen wir lediglich wissen, dass wir fast jeden Rückfall überwinden können, wenn wir nicht locker lassen. „Lobe den Herrn, und reiche mir die Munition“ könnte der beste Spruch lauten für diese Zeiten, in denen es aussieht, als sei alles verloren. Oder wir können rezitieren: „Die dunkelste Stunde kommt genau vor Tagesanbruch.“ Hier erzeugt ein Körnchen Wahrheit eine Fülle an Glauben – der Glaube, der Berge versetzt, was die „Kräfte der Dunkelheit“ versuchen zu verhindern.

 

 

WIR BETRETEN UNSERE EIGENE ZUKUNFT

 

Eine andere Schwierigkeit trat bei vielen Huna-Forschungsmitgliedern auf, und zwar die Unfähigkeit, sich ein gutes Bild des Zustands zu machen, wofür sie zu der Aumakua beteten. Der größte Teil des Problems liegt in der Tatsache, dass das Aunihipili den vorgestellten Zustand nicht ernst nimmt. Es werden keine physischen Stimuli benutzt, und das Aunihipili wird nicht tief beeindruckt. Ob man die Vorstellung des Karma akzeptiert oder an die na Kahuna glaubt, die es auf die „Fresskumpanen“ schoben, die wir selbst anzogen, ohne es zu wissen; letztendlich kommt es auf dasselbe heraus. Die Reaktion kommt, und wir müssen es durchstehen, wenn wir Fortschritte machen wollen.

 

Hier ist eine Methode, die erfolgreich zur Korrektur dieses Problems angewandt wurde. Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, und setze in dieser Zeit voraus, dass der Zustand, den du dir vorgestellt hast, wofür du gebetet und ihn dir so sehr gewünscht hast, bereits eingetroffen ist.

 

Die psychologische Reaktion hinter solch einer Vorspiegelung ist überaus interessant an dir selbst zu studieren. Nimm beispielsweise ein Gebet zur Heilung eines gebrochenen Arms, zur Bezahlung der Arztrechnung und für eine Menge Geld für ein bequemes Leben. Wir entschließen uns, uns dies fünf Minuten lang vorzustellen. Mit einem kurzen Blick auf die Uhr machen wir uns an die Visualisierung. Wir stürzen uns körperlich und komplett hinein. Wir LASSEN es uns selbst fühlen, wie wir uns dieses Gefühl visualisieren, wenn das gesamte Gebet schon erhört worden wäre. Wir können sogar laut sprechen und uns sagen, wie schön es ist, dass unser Arm ganz geheilt ist, die Rechnungen bezahlt und das Geld fließt.

 

Dies scheint auf den ersten Blick eine ziemlich seltsame Übung zu sein, und es wird sich zuerst fremd anfühlen, sie in die Praxis umzusetzen. Jedoch ist es eine fast magische Formel, um das sorgfältig aufgebaute Bild in die Zukunft zu bringen, so dass es in der Gegenwart „wahr werden“ kann.

 

Der Trick ist es, dich in den zukünftigen Zustand zu versetzen und darin ein paar Minuten lang zu leben – richtig auszuleben. Unternimm in diesen wenigen Minuten alles Mögliche, das du tun würdest, wenn es sich schon verändert hätte. Wenn du weißt, dass du den gebrochenen Arm nicht benutzen kannst, versuche es natürlich nicht, sondern gib vor, dass du es jederzeit KÖNNTEST, wenn du es wolltest. Geh in deine Kindheit zurück, und versuche dich zu erinnern, wie du beim Spielen in deiner Phantasie-Welt lebtest. Du kannst sogar davon profitieren, indem du dieses Spiel mit einem Spielkameraden spielst – ein Freund, der mit richtigem Elan hinzukommt und das Spiel bis zu Ende mitspielt. Mach weiter, bis du fühlst, dass der Zustand wirklich REAL ist, wenn du dich hinein begibst, und dann kannst du ziemlich sicher sein, dass er sich tatsächlich nähert.

 

Lass mich dies noch hinzufügen: Ich weiß, dass einige von euch diesen eigenartigen, tiefen, brennenden Wunsch nach spirituellem Wachstum hegen. Ich muss diese Sehnsucht nicht definieren; wenn du die Glut verspürst, weißt du, was ich meine. Für dich ist diese magische Formel tatsächlich bestimmt. Du weißt, wonach du dich sehnst, innerlich, äußerlich, geistlich. Nimm einen tiefen Atemzug, und tauche in diese Welt des Idealen ein. Nimm eine neue Haltung ein, und halte daran so lange du kannst fest. Lass alles los. Tauche von deinen Begrenzungen in das unbegrenzte Du ein. SEI dieses andere leuchtende Selbst. Tritt in deinen Dienst ein. Stehe sauber, klar und leuchtend deiner Aumakua bei.

 

Erinnerst du dich an die Geschichte des Jungen, der tagtäglich auf das große steinerne Gesicht starrte? Der schließlich genauso aussah? Das ist die Visualisierung.

 

SEI für nur kurze Zeit ein Heiler, ein Helfer, ein großer Lehrer. Sei ein Künstler, der große Liebhaber, der perfekte Geliebte.

 

Wenn du darin lebst und die Dinge verwirklichst, die du dir wünschst oder wie du sein möchtest, dann beobachte dich selbst und deine Reaktionen wie in einem Spiegel. Schau, ob DIESER ZUSTAND der ist, den du WIRKLICH willst. Wenn er es nicht ist, verwirf ihn, und versuche es noch einmal. Es ist wie neue Schuhe anprobieren. Einen Augenblick lang einen neuen Schuh zu tragen sagt mehr als stundenlanges Füße- und Schuhemessen, um zu sehen, wie sie zueinander passen. Versuche es einfach!

 

 

Max Freedom Long


HUNA-Bulletins, Band 1, deutsche Übersetzung, veröffentlicht am 19.05.16 bei www.epubli.de