Max F. Long, Band 2, 1949, HUNA-Bulletins 6-23


 HUNA-BULLETIN 6

 

1. Januar 1949

 

Erster Schritt der experimentellen Nutzung von HUNA

 

Wie ein Gebet gesendet werden soll

Einführung in die neue telepathisch arbeitende Huna-Heilungsgruppe

Methoden zur Entfernung des kleinen Komplexes.

Ein spezielles Gebet, das für Huna nützlich ist.

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

Referenztexte:

Buch Kap. IV und VI von Max F. Long: „Geheimes Wissen hinter Wundern“ (GWhW) bzgl. der Natur des Aunihipili und der Schatten- oder Aka-Körper, der Aka-Schnüre, Mana etc.

 

 

DIE NEUE METHODE

 

Die neue Methode, das Aunihipili dazu bewegen, Befehlen zu gehorchen, wurde im „Report Bulletin II“ erwähnt. Herzlichen Dank an HRA McV. in Florida für diesen Beitrag. Er fand heraus, dass sein Aunihipili seinen Befehlen, die Heilung sehr irritierender und betäubender Kopfgeräusche in Gang zu bringen, nicht gehorchte. An die Aumakua gerichtete Gebete kamen nicht durch, um die Heilung zu erbringen.

 

Er versuchte, sein Aunihipili auszuschimpfen, laut und kräftig – dann ärgerlich. Er knöpfte sich seinen „George“ (Aunihipili) wie ein holländischer Onkel vor und befahl ihm schlussendlich, das Gebet auszuführen und die Ohren unverzüglich zu richten. Sofort stoppte das Klopfen und Pfeifen. Nur ein sanfter Ton wie das entfernte Säuseln des Windes blieb zurück.

 

Dahinter steht die Vorstellung, dass das Unterbewusstsein oder das Aunihipili wie ein verwöhntes Kind gelernt hat, unsere Aufträge zu ignorieren. Es hat uns wohl so oft sagen gehört: „Ich muss aufhören, so viel zu essen“ oder „Ich habe mit dem Rauchen aufgehört“, ohne es wirklich getan zu haben. Andererseits wurde das Aunihipili in unserer Kindheit durch das Schimpfen und Prügeln verärgerter Eltern oder Lehrer beeindruckt. Es hat gelernt, dass, wenn jemand sich tüchtig ärgert, es angemessen ist zu flüchten.

 

Demnach beeilt es sich zu gehorchen, wenn wir ärgerlich schimpfen. Eine beeindruckende Haltung ist es auch, wenn wir mit vorgeschobenem Kiefer zu George sagen: „Du WIRST das tun!“ Wir scheinen wild entschlossen zu sein. Unser Ärger hat sich vor George verzogen (der darauf mit unterschiedlichen Emotionen reagiert). Wenn er durch unsere vorgegebene Haltung genügend beeindruckt ist und wir ihn zwingen, diese zu teilen, schlägt er ein – und beeilt sich mitzumachen – und die Schlacht ist halb gewonnen. Er gehorcht kräftigen und schrillen Befehlen und denkt vielleicht, dass er an deren Erteilung behilflich sei.

 

 

DIE NEUE VISUALISIERUNGSMETHODE

Daran habe ich wochenlang gearbeitet

 

Bei der telepathischen Behandlung eines Freundes stellt man den Kontakt über das Aunihipili und die Aka-Schnur her. Man visualisiert den entfernt lebenden Freund und baut ein mentales Bild des GEHEILTEN Zustands auf. Das ist schwierig, weil die Krankheit oder unerwünschte soziale oder finanzielle Situation schwer aus der Vorstellung herauszuhalten ist. Sie bleibt als ein Makel, Klecks oder Fleck an dem neuen Bild haften. Um diese Schwierigkeit zu umgehen, stellte ich mir vor, den Aka- oder Schattenkörper des Freundes zu behandeln. Ich versuchte, ihn telepathisch in dem kranken Zustand zu sehen und visualisierte dann, wie sein Schattenkörper aus dem physischen Körper austrat und über ihm schwebte. Die Theorie, woran ich arbeitete, war, dass der Schattenkörper von solcher Natur ist, dass er durch eine Krankheit oder einen Unfall nicht verletzt werden kann. (Aus dem Jenseits haben sich nie verkrüppelte Menschen gemeldet.) Ich hoffte, durch die Visualisierung des Schattenkörpers anstelle des nicht perfekten physischen Körpers ein makelloses Bild erstellen zu können.

 

Unmittelbar nach Arbeitsbeginn geschah etwas Seltsames. Es schien mir, als würde der Aka-Körper in einer hellblauen, transparenten Form aus dem visualisierten Körper austreten. Er war tatsächlich „schattenhaft“ und eigenschaftslos, mit Ausnahme der Größe und der Gestalt außerhalb des Körpers. Zu meiner Überraschung fand ich heraus, dass die behandelten Krankheiten eines jedes Menschen sich als eine Verunreinigung auf der Transparenz des Aka-Körpers zeigten. Man könnte sie als schwärzliche oder getrübte Flecken bezeichnen. Rote Blitze schienen schmerzhafte Stellen anzuzeigen. Harte Objekte schienen Knochenabweichungen oder ähnliches darzustellen. Eine Vielzahl an Verschmutzungen konnte an dem Aka-Körper kleben, als er sich aus dem Körper erhob, z.B. bräunliches, schlammig tropfendes Material oder etwas, das aussah wie Därme mit großen Blutgefäßen. Die Därme schienen Wesenheiten anzuzeigen, die an dem Menschen festhielten, vielleicht mit halb besetzenden Absichten, wie es bei obsessivem Trinken vorkommt.

 

Wenn der Aka-Körper sich vollständig vor meinem geistigen Auge befindet, beauftrage ich George, um die Hilfe der na Aumakua zu bitten (meine und die der behandelten Person sowie die Po'e Aumakua), dann gehe ich daran, mental die Mangelhaftigkeiten von dem Schattenkörper zu entfernen. Oft erlebe ich das sonderbare Gefühl, dass meine Hände sowie die Hände unsichtbarer Wesen tatsächlich an den getrübten oder festhängenden Verschmutzungen ziehen und zerren oder sogar „Hand in Hand“ arbeiten, um Wirbelsäulen aufzurichten und Knochen zu ersetzen oder zu richten. Die Arbeit dauert zwischen wenigen Sekunden bis zu einigen Minuten, währenddessen ich an der Vorstellung festhalte, dass ich eine extra Kraft liefere (Mana von meinem Körper oder von einer externen Quelle empfangend), um die Arbeit zu vollenden, ungeachtet dessen, woher das Mana kommt. Bald klärt sich das blaue Bild und leuchtet in einem noch tieferen Blau. Ich bitte um Hilfe und beginne, den Aka-Körper zu stärken, indem ich ihm zusätzliches Mana gebe.

 

Wenn es erfolgreich verläuft, erscheint er in einem neuen Glanz gläserner Festigkeit. Wenn er stark genug ist, kehre ich mental in den physischen Körper zurück, um in alle verstopften Teile einzudringen, die krank wurden, weil der Aka-Stoff sich dort nicht frei bewegen konnte, und um die Kraft zu nutzen, die kränkelnden Teile zu korrigieren.

 

Ich wiederhole diese ganze Operation oft mehrere Male, denn wenn ich den Aka-Körper nochmals aus dem Körper hochhebe, können dadurch neue Mengen derselben körperlichen Verschmutzungen auftauchen. Wenn sie abgetropft und herausgezogen sind und sauber und klar bleiben, endet die Behandlung für dieses Mal mit dem üblichen Dank.

 

Es ist unmöglich zu beschreiben, wie viel übersinnliche Vision und wie viel reine Visualisierung involviert ist, aber es ist sehr hilfreich, um ein sauberes und unverschmutztes Bild des erwünschten geheilten Zustandes zu erschaffen. Das Visualisieren des Schattenkörpers ist eine gute Methode, eine physische Stimulanz herzustellen, um das Aunihipili zum Arbeiten zu bewegen. Bei der Behandlung sozialer oder finanzieller Verwirrungen hebe ich die Aka-Körper der Menschen an und visualisiere die räumliche Umgebung, um sie in derselben Weise zu behandeln, und ich bin überzeugt, dass ich durch diese Methode bessere Ergebnisse erzielt habe, und ich möchte andere bitten, dies zu versuchen und darüber zu berichten.

 

 

MEHR ÜBER RÜCKFÄLLE

 

Im Nachgang zu der Theorie, dass unsere geistigen „Fresskumpanen“ und das Aunihipili oft versuchen, uns zurückzuziehen, wenn wir dabei sind, eine engere Beziehung zu unseren na Aumakua aufzubauen, habe ich hier noch eine weitere Erklärung. Diese bezieht sich auf die Tatsache, dass wir bei allen Veränderungen unserer Zustände oder Umgebungen Veränderungen gegenteiliger Natur veranlassen, die in dem Teil unserer Zukunft ausgeführt werden sollen, der sich kristallisiert hat und den wir gern in die Gegenwart einbringen möchten.

 

Das genügt noch nicht, denn eine Veränderung seiner Zukunft erzwingt normalerweise Veränderungen in der Zukunft seiner Mitmenschen. Wenn ein kranker Mann geheilt ist und zur Arbeit zurückkehrt, ersetzt er den Mann, der gewöhnlich weiterhin seinen Job aufrecht erhalten hätte. Sein Arzt und die Krankenschwester widmen sich anderen Arbeiten, das Leben seiner Familie und Freunde verändert sich ebenso.

 

Theoretisch erhalten wir Rückfälle, wenn es uns nicht gelingt, ein neues Bild zu erstellen, das in die Zukunft eingesetzt wird, und das auch die Zukunft der Bezugspersonen verändert. Um es zu veranschaulichen: Ein Fischer mit gebrochenem Bein gab seinem Freund sein Kanu. Jedoch gesundete er plötzlich und wollte selbst wieder fischen gehen. Weil er andere Parameter nicht geändert hatte, hatte er kein Kanu und somit keinen Fisch.

 

Hier ist eine andere Geschichte: Ein junger Kahuna hatte zu Beginn seines Studiums die Idee, er müsse lediglich alles visualisieren, was er sich wünschte, und sich daraufhin die Visualisierungen manifestierten. Also visualisierte er sich selbst als einen großen Häuptling und gerechter Herrscher über alle Inseln. Eine Woche später war er immer noch nichts anderes als ein Kahuna-Student. Er ging zu seinem Vater und beschwerte sich bitterlich, dass er kein großer Häuptling geworden sei.

 

„Wie lang“, fragte er seinen Vater, „hat die Familie des großen Häuptlings gebraucht, um den jetzigen Herrscher zu erschaffen und ihm absolute Macht zu verleihen?“ (Der junge Mann schüttelte mit dem Kopf.)

„Weißt du, sie brauchten genau so lange, wie du brauchtest, wenn du ohne Unterlass beten würdest, um ein großer Häuptling zu werden. Entweder das, oder du musst ein Wunder vollbringen, das die Zukunft eines jeden Menschen auf den Inseln verändern wird! Sei vernünftig!“

 

Der Kahuna-Student dachte eine Weile nach: „Vielleicht hätte ich besser für Regen gebetet“, sagte er und schaute auf eine niedrige Wolke, einen Regentropfen von seinem Gesicht wischend. Die Moral dieser Geschichte ist: Wenn du in Eile bist, versuche nicht, die Zukunft zu vieler Menschen auf einmal zu verändern.

 

Wenn ein langsam aufgebautes Wunder in der Zukunft als Spontanheilung eintritt, können wir sicher sein, dass die Vorbereitung viel länger gedauert hat. Unsere Huna-Forschungsmitglieder, die die Zeit früh genug angesetzt hatten, um für die Heilung des verkrüppelten und verkürzten Beins zu bitten, hatten dieses Bild einige Zeit lang aufrecht gehalten. Aber als die vorgegebene Nacht der Heilung gekommen war, war die Arbeit in weniger als einer Stunde getan. Die Menschen, die an Kultstätten eine Wunderheilung erfahren, haben eine ähnliche Vorbereitung an Visualisierung, Gebeten und Erwartungen, wenn wir die verfügbaren Ereignissen beurteilen dürfen. Unvollständige Arbeit zum Niederreißen des Alten und dem Aufbau des Neuen an seiner Stelle scheint zu Rückfällen zu führen.

 

In unserer Forschungsarbeit mit Huna arbeiten wir mit dem außergewöhnlichen Raum-Zeit-Kraft-Komplex der na Kahuna. Wir manipulieren ihn mit der vierten Ingredienz, der Intelligenz. (Ich schrieb mehr über diese Vorstellung des Komplexes in „Round Robin“ vor einiger Zeit.)

 

Wir müssen uns an die Tatsache erinnern, dass, wenn die Dinge zu abstrakt für den Auhane-Verstand zu erfassen waren, sie am besten zu verständlicheren Symbolen reduziert werden. Die Zukunft, die bereits feststeht, bestimmt oder kristallisiert ist, besteht vielleicht einerseits aus der Tatsache und andererseits aus einem Symbol. Dasselbe gilt bei der neuen Zukunft, die wir uns visualisieren und dann die Aumakua bitten, sie in ein Muster zu zerlegen, woraus die Realität geformt wird, wenn die Zukunft zur Gegenwart wird.

 

Die Zeit wurde schon oft als ein Fluss dargestellt. Er führt unsere zukünftigen Ereignisse auf seiner Oberfläche wie Treibholz. Unsere Aufgabe besteht darin, das Treibholz zu entfernen und es durch sauber geschlagene Baumstämme zu ersetzen. Wenn ein paar Stücke des Treibholzes zurück bleiben, erreichen sie uns nach den Baumstämmen und bringen unsere neue Struktur durcheinander.

 

Abgesehen von der Möglichkeit, dass Geister unser Leben negativ beeinflussen, gibt es die Schuld oder den Schockkomplex, woran wir denken müssen, die den Rückfall verursachen können. Wir können damit aufhören, harmlose Dinge zu tun, die unser komplexbeladenes Aunihipili als sinnvoll betrachtet. Das dient nur dazu, den Komplex zu umgehen. Oder wir können ihn auf unterschiedliche Weise ausleiten. ABER, wenn wir fortfahren und die erwünschte Heilung oder die korrigierten Zustände erhalten haben, müssen wir darauf achten, den Komplex nicht wiederzubeleben. Die na Kahuna befahlen ihren Patienten, nicht wieder an das zu denken, das geheilt worden war.

 

Falls sich jemand irrtümlich wieder erinnerte, wurde der Patient gewarnt, sofort um Vergebung zu bitten wie für eine reale Sünde. Dies geschah, um die Aunihipili daran zu hindern, in die alten Gedankenmuster zurückzufallen und damit die Krankheiten wiederzubeleben. Sogar nachdem unsere Vorstellung wahr geworden ist, müssen wir uns daran erinnern, nicht in dem alten, schlechten Zustand zu verbleiben, um nicht das neue Bild an den Felsen unserer Sorglosigkeit und dem fehlenden Verständnis zu zerschmettern.

 

Komplexe auszuleiten ist gar nicht so leicht. Es fehlt noch immer an der Hilfe anderer, die die niedere Magie anwenden können, wie in Bulletin 2 beschrieben. Jedoch kann das ständige Beten und dessen Wiederholung hilfreich sein. Auf einem gesonderten Blatt schreibe ich ein Gebet von Thomas A. Kempis auf, das von HRA M.B. aus Rochester mit großem Erfolg angewendet wurde (dem wir herzlich danken). Ich habe die Natur und Wirksamkeit des Gebetes in den Bedingungen von Huna erklärt.

 

SPÜRST DU KEIN KRIBBELN bei der Anhäufung und Nutzung einer Hochladung der Vitalkraft, sorge dich nicht. Das Aunihipili lernt bald, eine genügende Hochladung zu akkumulieren, die für die Telepathie und Heilung benötigt wird. Eine kleine Gabe des Mana genügt, um die Gedankenformen unserer Bilder zu den Aumakua zu tragen, zur Bewässerung der „Samen“, damit sie wachsen können. Tägliches Gießen ist nicht notwendig. Nur sehr schnelles Wachstum braucht kribbelnde Mana-Gaben. Übe weiter. Das Aunihipili wird nach und nach einen Weg finden, um das auszuführen, was du von ihm erwartest, es sei denn, es gibt Gründe für eine Fiktion, die eine Handlung oder den „Pfad“ zu den Aumakua blockieren. Das magnetische Ziehen einer Mana-Hochladung ist auch nicht unbedingt notwendig. Es ist nur eine niedrigere Phase seiner Aktivität – leg dich ins Zeug!

 

 

MIT DEM VERKAUF MEINER KLEINEN DRUCKEREI

 

bot ich ein richtiges Schnäppchen an. Zusammen mit zwei Mitbesitzern bot ich sie drei Monate lang zum Verkauf an, unter Verwendung der Huna-typischen Gebete. Wir warteten dann ein paar Monate, senkten den Preis und versuchten es nochmals.

 

Schließlich begannen wir, eine hinderliche Fiktion unsererseits zu vermuten. Wir kramten alle in unseren Herzen und Köpfen und fragten uns, ob wir wirklich den Laden verkaufen wollten. Ich für meinen Teil visualisierte den Laden für ein sehr sorgfältiges Gebet. Ich stellte mir den Laden als verkauft vor und beschrieb es laut, indem ich vorgab, in naher Zukunft den neuen Besitzer hinter der Theke stehen zu sehen. Als ich die Worte aussprach, stoppte mein Gedanken- und Sprachfluss für einen Moment, als ob sich innerlich ein Zahnrad verschoben hätte. Ich wiederholte das Gebet langsam und achtete auf die Gefühlsreaktion. Diese kam bald, blass, aber klar spürbar. Es war eine Art Unwillen, einen anderen Menschen als neuer Inhaber des Ladens zu sehen, und auch eine leichte Angst.

 

Indem ich realisierte, dass mein Unterbewusstsein noch an dem Laden hing, ging ich an die Arbeit und sagte mir laut, fest, logisch und mit Überzeugung, warum es gerade jetzt Zeit war, den Laden zu verkaufen. Ich endete, indem ich mein Aunihipili anwies, meine Gebete sofort den Aumakua zu überbringen. Ich fühlte nichts, aber am nächsten Tag kam der Mann, der den Laden kaufte.

 

DIE ZU LERNENDE LEKTION ist, dass wir uns mental in den gewünschten Zustand versetzen müssen und dann beobachten, ob das Aunihipili mit uns statt gegen uns arbeitet.

 

 

DIE NEUE TELEPATHISCH ARBEITENDE HUNA-HEILUNGSGRUPPE (TAHH)

 

Die neue TAHH hat mit ihren Versuchen begonnen. Wir werden diese einen Monat lang durchführen und sehen, ob wir dann als dauerhafte Einrichtung fortfahren wollen. Wer mitmachen möchte, sollte mir eine kurze Mitteilung dessen schicken, was er für sich selbst wünscht – mit Tinte unterschrieben. Diese Mitteilungen werden gesammelt und von mir berührt, um den Mittelpunkt der Aka-Schnüre zu bilden, die wir für die Verbindung mit der Kraft der Po'e Aumakua (große Gemeinschaft der Aumakua) und mit jedem von uns miteinander verknüpfen wollen.

 

Wir werden jeden Abend um 20 Uhr (meine Zeit) zusammen arbeiten (das kalifornische Tageslicht spart Zeit.) (… - es folgt eine Umrechnung auf die einzelnen Zeitzonen; Anm. Übers.). Die Arbeit beginnt in der Nacht des 25. November und endet am 25. Dezember.

 

1. Benutze pünktlich den Schlüsselgedanken: „Ich stelle nun den telepathischen Kontakt mit Max Freedom Long her, und durch ihn mit allen anderen Gruppenmitgliedern. Ich sende ihnen nun eine starke Gabe Vitalkraft, zusammen mit meiner Liebe und meinem Segen. Außerdem sende ich allen na Aumakua meine Liebe.“ Sende eine Minute lang.

 

2. Entspanne dich eine Minute lang, und bleibe aufnahmefähig, während ich meine Liebe und meinen Segen sende, ebenfalls telepathisch, durch einen Buchstaben, eine einzige Zahl oder eine geometrische Figur sowie der Farbe GRÜN (Heilungsfarbe). Ihr werdet diese telepathische Übermittlung später empfangen.

 

3. Nutzt die gesamte dritte Minute, um euch die gewünschten Zustände zu visualisieren, die ihr in euer Leben eintreten lassen wollt bzw. in das Leben der Menschen in eurer Umgebung und in der gesamten WELT.

 

4. Sprecht in der vierten Minute: „Ich sende nun durch Max Freedom Long und den starken Kontaktstrang, den wir geflochten haben, an die Po'e Aumakua die Gedankenformen, die mein Bild des Zustandes darstellen, den ich in meiner Zukunft materialisiert wünsche, so dass er die gegensätzliche Zukunft entfernen möge und bald als Tatsachen in meiner Gegenwart auftaucht. Ich sende diese Gabe an Vitalkraft, um an der großen Kraft der na Aumakua beizutragen, uns und die Welt zu segnen.“ Behaltet euer Bild sowie den Willen bis zum Ende der Minute oder länger, wenn ihr wollt, aufrecht.

 

Wenn ihr mit eurer Arbeit fertig seid, sprecht feierlich aus:

 

„Das Gebet erhebt sich. Möge der Regen des Segens fallen.

Au...ma...ma... (oder Amen).“

 

Ich bleibe im Gebet bei euch für weitere fünf Minuten (bis 20:09 Uhr) und mache mich dann an meine abendliche telepathische Heilungsarbeit.

 

Bemerkung: Ein gesonderter Bericht unseres diesbezüglichen Lernens wird später erstellt. Wenn die Arbeit die erwarteten Ergebnisse aufweist und genügend Huna-Forschungsmitglieder damit weitermachen wollen, werden wir spezielle Arrangements treffen sowie eine dauerhafte Einrichtung bilden.

 

Max Freedom Long

 

 


HUNA-BULLETIN 7

 

15. März 1949

 

Drei Selbste arbeiten zusammen im Leben und im Gebet

Das Schachtel-Experiment, beschrieben als eine Lernmethode,

einen „Aka-Finger“ auszustrecken, um den Kontakt zu versteckten Objekten herzustellen.

Beten um zu Heilen: Pule Ho'ola, in hawaiischer und englischer Übersetzung

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

DER NÄCHSTE SCHRITT

 

Der nächste Schritt in unserer Forschungsarbeit, Huna zu testen und seine Nutzung zu erlernen, wie es die na Kahuna taten, ist das Erlernen (die Arbeit), unser Unterbewusstsein oder Aunihipili besser zu kennen und zu kontrollieren. Wir haben die Autosuggestion und Schlafsuggestion, die uns durch mechanische Stimmen möglich war, ausprobiert. Wir haben mit Hypnose experimentiert. Wir haben Mana aufgeladen und das Aunihipili angewiesen, eine Gabe an die Aumakua zu senden, zusammen mit einer Zusammenstellung von Gedankenformen dessen, was wir in unserer Zukunft manifestiert haben möchten. Wir haben versucht, telepathischen Kontakt in der neuen TAHH miteinander herzustellen .

 

Alle diese Methoden verliefen auf ihre Art und bis zu einem gewissen Punkt erfolgreich, aber es ist klar, dass wir eine Methode brauchen, die präziser ist und die uns sicherere Antworten liefert.

 

Kürzlich testete ich verschiedene mechanische Hilfsmittel, die uns dabei helfen könnten, einen positiveren Kontakt mit der Aunihipili herzustellen, und, sobald der Kontakt etabliert ist, zu besseren Ergebnissen verhelfen. Ich habe das Pendel ausprobiert und die Kugel aus Bernstein beobachtet, wie sie an ihrem 10 cm langen Seidenfaden schwang oder kreiste und die von dem Aunihipili gestellten Fragen beantwortete.

 

Ich legte einen Code für „Ja“ und „Nein“ fest, der wie ein Nicken und Kopfschütteln aussah. Die Theorie ist, dass das Unterbewusstsein (bzw. das Höhere Bewusstsein oder äußere Wesenheiten, die durch das Unterbewusstsein arbeiten) das Pendel zu schwingen oder rotieren veranlassen. Als geübter „alter Hase“ setzte ich das Pendel in Bewegung und beobachtete es dann, wie es seine Richtung änderte bzw. seine Art der Bewegung, und wie es die Bewegung beschleunigte, verlangsamte oder stoppte. Ich erstellte und benutzte einen sehr ausgeklügelten Code, aber zum jetzigen Zweck können wir die einfache Form beibehalten.

 

Eine bessere Methode war jedoch jene, die ich auf Seite 29 im HUNA-Übungsheft beschreibe.

Ich kenne keinen anderen Weg zu beschreiben, was ich meine. Es ähnelt einem Elternteil, der mit einem Kind warm werden will, das woanders aufgewachsen ist und mentale Vorbehalte und Bedenken hat, die es sorgfältig versteckt. Es ist wie bei Eheleuten, die nach einer langen Trennung wieder zusammenfinden wollen.

 

In unserem täglichen Leben lernen wir automatisch, mit dem Aunihipili zu arbeiten. Es übernimmt seinen Anteil und wir den unseren, so wie Eltern und Kinder und Haustiere in einem Haus in enger Beziehung miteinander leben, aber jeder hat seine eigenen inneren Gedanken, Bedürfnisse und Handlungen, die er alle versteckt und unsichtbar hält, und nicht einmal zwei unter ihnen verstehen sich jemals vollkommen.

 

Indem wir von dem alten „Geheimnis“ die Tatsache lernen, dass das Aunihipili ein getrenntes, individuelles Selbst ist und kein Teil des Auhane oder Bewusstseins, schreiten wir in unserem Wissen beträchtlich voran. Das Aunihipili artikuliert sich nicht. Es kann nicht sprechen und uns mitteilen, was es in seinen Tiefen versteckt hält. Das Auhane ist das sprechende Selbst, außer wenn wir schlafen oder geisteskrank sind. Es regelt alles, was wir sagen. Das Aunihipili ist an sich stumm und diesbezüglich einem Tier sehr ähnlich.

 

Wir können über den Punkt streiten, inwieweit jedes Selbst, unsere Gewohnheiten und Reflexe unsere Art zu sprechen beeinflussen, aber uns wird das in diesem Stadium unserer Versuche und Experimente nur wenig nützen. Was wir lernen müssen, ist, die unausgesprochenen Eindrücke des Aunihipili aufzufangen.

 

Wenn wir hungrig sind oder wenn es etwas anderes möchte, spricht das Aunihipili kein Wort darüber. Es richtet eine Gedankenform direkt an uns. Oder es zeigt uns ein „Verlangen“. Beginne damit, die Art und Weise zu studieren, wodurch dein Aunihipili sich dir gegenüber äußert und dir etwas vorschlägt, das es gern tun würde.

 

Vor meinen gesammelten Schachteln stehend und leise mit meinem „Boy“ (meinem „George“) sprechend, finde ich heraus, dass es gar nicht so sehr er ist, der üben muss. Ich lerne, meine mentalen Hände von meinem Aunihipili wegzulassen – was im Wachzustand selten geschieht. Ich lege die Zügel beiseite und überlasse Boy seinen Kopf. Ich stoppe sogar den leisesten Versuch, ihm durch RATEN oder ERINNERN zu helfen, was in den Schachteln liegt. In dieser Arbeit heißt das Kommando: „Lass es George tun.“ Ich finde heraus, dass ich die Angewohnheit habe, meinem Aunihipili schon bei der kleinsten Gelegenheit in die Rippen zu stoßen. Ich realisiere kaum, dass ich das tue. Schon etwas früher fand ich mit den Schachteln heraus, dass ich Vorschläge machte und Boy dadurch verwirrte. Er reagiert auf mich so empfindsam, dass er sofort damit aufhört, seinen „Aka-Finger“ zu benutzen, um durch die Schachteln hindurch zu fühlen und zu lernen, was sich darin befindet. Meine geringste Bewegung, um einen Vorschlag zu machen, lässt ihn diesen Vorschlag aufgreifen und ihn mir zurückgeben.

 

Die WICHTIGKEIT dieser Übung und der Grund für meinen Vorschlag, dass wir alle jetzt als Teil unseres Tagesablaufs damit beginnen, hat den Sinn, mit unserem Aunihipili VERTRAUT zu werden – etwas, was wir für unsere Arbeit dringend benötigen. Wir sind die Pioniere in einer neuen Art, mit dem Aunihipili bekannt zu werden und in der Lage zu sein, mit ihm für die Arbeit mit hoher und niederer Magie zusammenzuarbeiten.

 

Wir nutzen jetzt die Schachtel-Methode, da sie uns eine einfache und positive Überprüfung liefert, ob unsere Arbeit mit dem Aunihipili erfolgreich war oder nicht. Nur mit solch einem Check können wir tagtäglich intelligent trainieren, bewusst mit unserem na Aunihipili zu arbeiten.

 

 

MEDIATION und KONZENTRATION

 

Meditation und Konzentration, wie wir sie mit Yoga gelernt haben, sind altmodische und plumpe Werkzeuge. Unter den vielen Menschen, die ich kannte, die diesen Methoden ernsthafte Beachtung schenkten, habe ich keinen Einzigen gefunden, der mit dem Aunihipili auf's Engste vertraut und letztendlich in der Lage war, dessen Hilfe zu erhalten, um mit ihm in Kontakt zu treten und zusammen zu arbeiten, auch unter der Führung der Aumakua – was das zugrundeliegende Ziel der ganzen Mühe mit Huna war. Ihr Zweifel schien darin zu liegen, nicht zu wissen, dass dem Aunihipili zum einen in der Meditation erlaubt werden musste, hervorzutreten, und es zum anderen in der Konzentration diszipliniert werden musste. Sie suchten endlos nach direktem Kontakt mit dem Höheren Etwas, nicht wissend, dass solche Kontakte nur über das Aunihipili mittels seiner Aka-Schnur, dem Werkzeug zur Kontaktherstellung hergestellt werden.

 

Wir haben über die „Integration der Persönlichkeit“ gelesen und diskutiert, aber wir wussten nicht, dass wir dabei versuchten, uns „mit einem Ganzen“ zu verbinden oder zu vereinigen. Dank der na Kahuna wissen wir nun, dass solch eine Integration nicht möglich ist. Wir können nicht die drei Mitglieder des Teams zu einem machen. Wir müssen nur lernen, sie in die richtige „Reihenfolge“ zu bringen, um als ein Team zusammenzuarbeiten – ein Team, worin jeder die Arbeit tut, die seiner Rolle entspricht. Der Ballwerfer muss werfen, nicht fangen oder abschlagen.

 

In dem Experiment mit den Schachteln habe ich den Sinn des Satzes „die Türen öffnen sich langsam“ verstanden. Ihr werdet das auch verstehen. Es existiert noch eine stille INNERLICHKEIT, die wir untersuchen müssen, um ganz verstehen zu können. Wir werden das tun, indem wir dranbleiben und versuchen, aufmerksam und entspannt zu sein, und indem wir unsere mentalen Hände fernhalten, wenn unser na Aunihipili die Schachteln, die wir ausgewählt haben, untersucht.

 

In meinem Fall scheint „Boy“ wie ein Kind zu sein, das mich furchtsam an die Hand nimmt, wenn es unsicher einen neuen Trick versucht. Er ist sich nicht sehr sicher, ob ich weiß, worum ich ihn bitte, oder ob ich etwa zu weit gehe. Es scheint, als ob er seinen Kopf weggedreht hält und mich mit ängstlichen Augen beobachtet, wenn er langsam seinen Aka-Finger ausstreckt, wachsam für das kleinste Zeichen meiner Führung, einer Zustimmung oder Ablehnung. Er verhält sich wie ein braves Kind in seiner Arbeit. Er legt einen Eifer an den Tag, was mich an ein Kind erinnert, das versucht, in kurzen Runden zu schwimmen, hinaus in das tiefe Wasser und zurück zu dem wartenden Elternteil, der am sicheren Ufer auf es aufpasst.

 

Unsere Unterhaltung findet in meinen Worten und in seinen Eindrücken statt. Es ist, als ob er so leise und schüchtern flüsterte, so dass ich ihn fast nicht hören kann. In dieser Unterhaltung lernt man, die Dinge unterhalb der Tonebene zu fühlen, anstatt zu hören. Es ist ein inneres „Sehen“ unterhalb oder innerhalb der sichtbaren Ebene. Es ist faszinierend zu beobachten, wie man die Eindrücke der Gegenstände innerhalb der Schachteln fühlt. Die Übung erinnert an die Ebbe- und Flut-Bewegung der Liebe und an die Unsicherheit, wenn der aus dem Krieg zurückgekehrte Vater damit beginnt, mit dem kleinen Sohn vertraut zu werden, der unverständlicherweise groß und stumm geworden ist.

 

Wenn sich die Türen langsam öffnen, beginnen wir damit, die äußeren Ränder einer seltsamen inneren Welt aus Bewusstsein zu berühren, worüber wir so viel gesprochen, die wir jedoch kaum jemals gespürt haben. Wir sind ein blinder Columbus mit den Küstenwinden einer Neuen Welt, der gerade damit beginnt, unsere Nasen zu kitzeln. Nichts könnte schwächer, weniger fühlbar oder provokativer sein als diese ersten Eindrücke und Andeutungen. Wenn Boy den kleinen chinesischen Elefanten in der von mir ausgesuchten Schachtel findet, scheinen WIR unserer fünf Sinne beraubt zu werden – wir werden taub, stumm und blind. Der Eindruck des dummen kleinen, gelblichen Elefanten ist kein Bild oder ein Gefühl der glatten Oberfläche oder des äußeren Randes. Es ist nicht das Wort „Elefant“.

 

Es kann nicht in Worten der Gefühle beschrieben werden. Dies war zu Beginn sehr schwierig zu verstehen. Dann realisierte ich, dass das, was Boy mir gab, eine GEDANKENFORM war, die alle Gefühlseindrücke beinhalteten, sogar alle historischen und persönlichen Bedeutungen unseres Kontaktes mit diesem besonderen kleinen Elefanten.

 

Eines muss beiseite gelegt werden, wenn wir uns mit der Übung mit den Schachteln und dem Aunihipili befassen: Das ist die VORSTELLUNG. Wir müssen lernen, den Verstand abzubremsen und ihn still und unbeweglich zu halten. Wir müssen aufhören, uns etwas vorzustellen oder zu raten – und zwar tief unten an den Wurzeln. Sonst wird das Aunihipili die Vorstellung für uns übernehmen. Wenn das so ist, müssen wir genau so verfahren – WIR HABEN DAMIT NICHTS ZU TUN. Diese Verbindung wird später noch verständlicher werden, falls jetzt noch nicht der Fall.

 

Studiere diese Gedankenformen, indem du mit deinem Aunihipili vertraut wirst, und lerne, sie zum Handeln zu bewegen – indem du lernst, die Hände fernzuhalten und die Handlung stattfinden zu lassen. Fühle sozusagen diese Gedankenformen des „Elefanten“, denn sie sind das, worin wir Übung brauchen: sie herzustellen und sie dem Aunihipili zu übergeben, damit es sie den Aumakua präsentiert. Lerne, eine Gedankenform der Wünsche zu erstellen, die du durch Gebete an die Aumakua erfüllt haben möchtest. Schau, dass deine Gedankenformen so vollständig wie der „Elefant“ sind – dass sie erstellt werden durch Visualisierung und dem Gebrauch aller fünf Sinne, wo dies möglich ist. Lebe in dieser Visualisierung. Verstehe langsam, WOHER dein „Elefant“ kommt, WER ihn herstellte, WER ihn dir gab – alle Einzelheiten, die dir dabei helfen, sie zu perfektionieren und zu vervollständigen. Ich sage weder: „Boy, nimm den Elefanten aus der Schachtel und gib ihn mir“, noch sage ich: „Boy, nimm diese Gedankenform dessen, was ich in meiner Zukunft brauche, und verstaue sie mit unseren gespeicherten Erinnerungen.“ Stattdessen sage ich: „Boy, übergib diese Zusammenstellung an Gedankenformen den Aumakua mit einer starken Mana-Gabe, und bitte darum, dass sie als Samen ausgesät werden und in die derzeitigen Bedingungen hineinwachsen, die sie darstellen und verkörpern.“

 

Das Ende und das Ziel der Schachtel-Übung dient, wie fast alles, was wir bei Huna tun, dazu, genau den richtigen Weg zu lernen, die „Saat“ der Gedankenformen der erwünschten Zustände kennenzulernen, das Aunihipili dazu zu bewegen, sie zu nehmen und sie mit der nötigen Mana-Gabe den Aumakua zu präsentieren. Wir sind von den Aumakua abhängig, um zu wissen, wie wir diese „Samen“ nutzen können, um sie unsere zukünftige Realität werden zu lassen.

 

Kaufe sechs Schachteln, und beginne mit der Übung. Erinnere dich daran, dass wir keine alten, staubigen Straßen überpflastern, sondern neue Wege gehen. Experimentiere. Zähle die Punkte, beispielsweise „eine von sechs“, somit kannst du den Fortschritt erkennen. Achte auf Erfahrungen, die den anderen auch helfen. Wenn du fertig bist, schreibe kurz und klar, indem du die Dinge oder Umstände beschreibst, die als „Saat“ genutzt und mit einer Mana-Gabe der Aumakua (nicht an dich) übergeben werden können. In dieser Übung sind alle benötigten Huna-Elemente der hohen Magie vorhanden, inklusive der Schachteln und Papiere, um als eine physische Stimulanz zu agieren. Schreite langsam voran. Hab Vertrauen.

 

MFL

 

 


HUNA-BULLETIN 8

 

1. Mai 1949

 

Forschungsergebnisse aus Bulletin 7

 

Berichte über das Schachtel-Experiment der Huna-Forschungsmitglieder

Ankündigung der Entdeckung einer Testmethode zur Bestimmung der Stärke von Mana-Hochladung mit einem Pendel.

Wie stellt man ein Pendel her, und wie benutzt man es –

Pendeltheorie und -praxis in einer kurzen Übersicht

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long

P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

BERICHTE VON DEN SCHACHTEL-EXPERIMENTEN

 

Die Berichte von den Schachtel-Experimenten trafen nur spärlich ein, aber jene, die die Zeit und Energie aufbrachten, in dieser wichtigen Angelegenheit voranzukommen, an einem besseren Verständnis mit dem Aunihipili zu arbeiten, haben exzellente Fortschritte gemacht.

 

Der Hauptzweck, mit den Schachteln zu proben, war, mit dem Aunihipili vertraut zu werden und zu lernen, wie es mit und für uns arbeitet, und wie wir mit ihm arbeiten, wenn wir es als eine separate Einheit und NICHT als einen Teil des EINEN Bewusstseins betrachten. Die Huna-Forschungsmitglieder bedanken sich bei allen herzlich, die so sorgfältig experimentiert und durch ihre Ergebnisse unser Wissen beträchtlich vermehrt haben.

 

Was HRA Macabe herausgefunden hat, müssen wir genau studieren. Er hat definitiv die Tatsache determiniert, dass das Aunihipili es liebt, mit assoziierten Vorstellungen zu arbeiten – und uns somit die „Symbole“ gegeben, die er in den Traumstudien und in „freier Verbindung“ erarbeitete, als er erfolgreich herausgefunden hat, welche versteckten oder „übersetzte“, Schwierigkeiten bereitenden Komplexe das unbewusste Selbst beherbergt. Die Psychoanalyse war die Hauptmethode bei der Entdeckung des Komplexes, so dass er ausgeleitet werden konnte, und jede Abkürzung, insbesondere wenn man sich die Zeit dazu nimmt, es an sich selbst anwenden, wäre ein Segen. Die Arbeit mit den Schachteln scheint eine solche Methode zu versprechen. Alles hängt davon ab, einen Weg zu finden, direkt mit dem Aunihipili als eine separate Einheit zu kommunizieren, und es sich nicht mit dem Auhane verbunden betrachtet, so dass es auf alle Vorhaben und Zwecke als ein TEIL des Auhane reagiert und daher nicht die leiseste Andeutung seiner verschütteten Gedanken, Komplexe, Sehnsüchte usw. von sich gibt.

 

Man kann nicht die Uhr erkennen, wenn sich die Uhr noch in der Tasche befindet, und ähnliche Schwierigkeiten bestehen darin zu „sehen“, was in dem Aunihipili vor sich geht, wenn es in einer kompletten und dualen Einheit verschmolzen ist, die das Wachbewusstsein ausmacht. Durch die Arbeit mit den Schachteln (und wahrscheinlich mit dem Pendel – von dem wir im Laufe unserer Untersuchungen mehr berichten werden) können wir bald die Uhr – das Aunihipili – aus der Tasche herausnehmen.

 

Zusätzlich zu dem Versprechen, dass wir mit „George“ als einer separaten Einheit, die mit uns in demselben Haus lebt, gut vertraut werden, besteht das Ziel darin, das Aunihipili zu veranlassen, auf den kristallisierten Teil der Zukunft zu sehen, was durch den Kontakt mit der na Aumakua möglich ist, und darüber zu berichten, was vor uns liegt, und zwar auf dieselbe Weise wie bei dem Schachtel-Experiment.

 

Eine noch brillantere Erwartung haben wir, nachdem wir schon so vieles über die Huna-Theorie nachgewiesen haben, dass wir durch geduldiges Üben das Aunihipili lehren können, als ein Botschafter zu agieren, so dass wir ihm über die Aumakua Fragen stellen können und Antworten erhalten. Dies wurde von einer älteren weiblichen Kahuna in Honolulu als durchaus möglich demonstriert, die mir dabei half, mein Geschäft zu verkaufen und andere Angelegenheiten von für mich großer Wichtigkeit zu regeln. Sie benutzte eine etwas unterschiedliche Methode (siehe „GWhW“, Fall 29, beginnend Seite 336), aber wir wissen, dass es möglich ist, und unser Job ist es, brauchbare Methoden herauszufinden, womit wir zu denselben Ergebnissen kommen können – vielleicht nicht so einfach, aber genauso effektiv.

 

Zweifelsohne wird das Aunihipili weiterhin die Symbole benutzen, um uns in Bezug auf unsere persönlichen vergangenen Experimente mitzuteilen, was es von den Aumakua im Hinblick auf die Zukunft oder über die Führung in unserem Leben lernt. Übt zuerst, die Objekte in den Schachteln zu identifizieren, und erforscht dann das weitere Vorgehen. Wir machen langsam Fortschritte.

MFL

 

 

EXPERIMENTE ZUM TESTEN DES PENDELS ZUR MANA-HOCHLADUNG

 

Bis März 1949 verließen wir uns auf die Methode von Baron Fersen, wenn wir die Hochladung der Vitalkraft testeten, um zu sehen, ob sie erfolgreich akkumuliert wurde. Die Hände der aufgeladenen Person lagen auf den Schultern eines nicht aufgeladenen Freundes und wurden dann langsam zurückgezogen. FALLS der Freund eine beträchtlich geringere Ladung an Vitalkraft hätte und FALLS die akkumulierte Ladung genügte, würde beim Wegziehen der Hände ein deutliches „Ziehen“ auf den Freund ausgeübt.

 

Diese Methode besaß sichtbare Fehler, und nicht zuletzt lag es auch daran, einen Freund zu benötigen bzw. in der Praxis eine Testgruppe.

 

 

DAS PENDEL

 

Das Pendel scheint die Antwort auf unsere Testanforderungen zu sein. Über mehrere Jahre liefen die Experimente weiter, um die vielen eigenartigen Anwendungen zu testen, die in dem Bereich der psychometrischen Phänomene sichtbar wurden. Die Wasser-Aufzeichnungen wurden über die Jahre bekannt, und der Erfolg der britischen Kampagne gegen die Deutschen in Nordafrika im II. Weltkrieg war durch das Auffinden von Wasser entlang der Marschroute erfolgreich gewesen.

 

Das Pendel hat unterschiedliche Formen, und es gibt elektrische Maschinen, die als moderneren Ersatz dienen. Für unsere Zwecke, zumindest zur jetzigen Zeit, genügt uns ein einfaches Pendelgewicht.

 

 

EIN PENDEL HERSTELLEN

 

Ein Pendel herzustellen ist einfach. An einem 12 cm langen Faden oder einer leichten Schnur wird ein kleines Gewicht befestigt. Es kann eine kleine Murmel aus Glas oder Ton sein oder ein runder Knopf. Am einfachsten ist ein 2 cm großes Stück rotes Siegelwachs, wie es zum Versiegeln von Briefen benutzt wird (die Farbe ist unwichtig). Das Wachs wird erhitzt, bis das Ende des Fadens in das weiche Ende des Wachsstückes gepresst werden kann, und das Wachs wird dann mit den Fingern mit dem hervorstehenden Teil des Fadens verbunden, um es sicherer zu befestigen.

 

 

DAS PENDEL BENUTZEN

 

Man hält den Faden ca. 8 cm über dem Pendelgewicht und hält das Gewicht ca. 2 cm über die nach oben gerichtete Handfläche der freien Hand. Der Ellbogen des Arms, der das Pendel unterstützt, wird leicht zur Seite gedrückt, um ihn zu stabilisieren.

 

Gewöhnlich beginnt das Pendel zu schwingen. Bei mir schwingt es im Uhrzeigersinn in einem Kreisdurchmesser von ca. 6 cm. Es schwingt ca. 52 Mal und wird dann langsamer. Dies ist mein Durchschnitt oder „Index“, und wenn der Schwung nachlässt, weiß ich, dass eine niedrigere Ladung angezeigt wird, die durch die langen Stunden oder andere mühevolle Aktivitäten hervorgerufen wird. Andere durchgeführte Tests zeigen, dass jeder seine oder ihre eigene Pendelreaktion besitzt sowie den „Index“ der Schwingungen bzw. der Vorwärts-Rückwärts-Bewegungen auf einer geraden Linie, die diagonal über einen in der Vorstellung auf die Handfläche gezeichneten Kreis verläuft. Wenige Menschen erhalten keine Bewegung des Pendels, sie haben wahrscheinlich wenig Energie in den Händen und auch eine schlechtere Handschrift.

 

Es kann auch versucht werden, das Pendel über eine in Tinte geschriebene Unterschrift zu halten. Ich habe herausgefunden, dass die Unterschrift dieselbe Art von Schwingung sowie dieselbe Anzahl von Schwingungen oder Rotationen bewirkt wie auf der Handfläche des unterschreibenden Menschen. Die Unterschrift eines Menschen, der das Pendel nicht zum Schwingen bringt, ergibt auch nur wenig Reaktion, wenn sie von jemand anderem getestet wird. Dies sind Durchschnittswerte, Ausnahmen sind möglich.

 

Man sollte über den Tisch wischen, bevor man die zu testende Unterschrift darauflegt. Das Wischen sollte mit der rechten Hand erfolgen – ca. fünf Mal, vor und zurück – und es scheint den Einfluss der anderen gleichzeitig getesteten Unterschriften zu neutralisieren. Tests, die über der Handfläche gemacht wurden, NACH der Akkumulierung einer Hochladung (von Mana), sollten die Schwingungen mindestens verdoppeln. Mein Index von 52 steigt über 200. Unterschriften, die nach einer Hochladung erfolgen, zeigen dieselbe Multiplikation an Schwingungen.

 

Max Freedom Long

 

 

 

 


HUNA-BULLETIN 9

 

15. Mai 1949

 

Spezial-Bulletin über Mana,

und wieso man bei der Huna-Arbeit erschöpft wird

 

Die tiefe Bedeutung der Pendeltests für die Mana-Hochladung bei Gebetskontakten mit den Po'e Aumakua. Weitere Pendelnutzungen.

Wie man das Aunihipili trainiert. Wie man Mana hochlädt und testet.

Bericht über die Handhabung des Feuers und die Heilung mit modernen kalifornischen Indianern, nachdem Ärzte versagt hatten.

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

EINZELHEITEN IM KOMMENDEN BULLETIN

 

von HRA Bob Beck bezüglich seiner Beobachtungen bei einem Herrn, der anscheinend den Kahuna-Typus des „Schocks“ benutzt, indem er eine sehr große Mana-Hochladung akkumuliert und sie fast sofort weitergibt. Dies verspricht einen exzellenten Beweis der Huna-Theorie des niederen Manas (aus unterschiedlicher Sicht), und es wird äußerst verblüffende Studien und spekulatives Material liefern. Andere Bulletin-Einzelheiten folgen. Die Huna-Forschungsmitglieder helfen vermehrt dabei, über ihre Experimente und Feststellungen zu berichten.

 

 

DAS WACHSENDE INTERESSE IM GEBRAUCH VON FEUER

 

und dem Feuerlauf ist in den vielen Artikeln der Magazine zu sehen. Kürzlich berichtete die 'Saturday Evening Post' über die Nutzung des Feuertests, um die Schuld oder Unschuld von Individuen in Afrika zu bestimmen, wo es um Diebstahl und andere Verbrechen ging. Das 'Natural History Magazine' und 'Mechanix Illustrated' (März-Ausgabe) veröffentlichten Artikel von Wilmon Menard, gut illustriert, über die Feuerlauf-Experimente auf den Südsee-Inseln von Raiatea. Die Mai-Ausgabe des 'Desert-Magazine' bringt einen hervorragenden Artikel, gut illustriert, des Künstlers John Hilton, der von dem Gebrauch des Feuers der in der Gegend von San Diego lebenden Indianer berichtet. Sie benutzten öffentlich Kohle in einer Heilungszeremonie (Artikel-Übersicht in diesem Bulletin).

 

 

SEHR WICHTIGE ENTDECKUNG BEZÜGLICH MANA

 

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass die Arbeit übersinnlicher Natur oft sehr erschöpfend ist. Als wir unsere Forschungsarbeit mit Huna begannen, liefen wir prompt in die Falle, dass viele von uns inmitten unserer Gebete einschliefen, nachdem sie bewusst eine Gabe an Vitalkraft an die Aumakua gesandt hatten. Andere fühlten sich müde, sofort nachdem die Gebete beendet waren. Es wurde wiederholt gewarnt durch jene, die in der Heilungsarbeit eine große Erfahrung haben (durch Handauflegen und die Hilfe von Geistern, die als Führer und Heiler agieren, die jedoch Vitalkraft von dem Ausführenden abziehen zu Heilungszwecken). Andererseits haben Freunde, die immer an die Aumakua (oder den Universellen Geist, das Christusbewusstsein etc.) gebetet haben, herausgefunden, dass sie der Erschöpfung entgingen, die bei anderen üblich war, die von anderen Methoden oder Hilfsquellen abhängig waren.

 

In unserer eigenen Arbeit mit Huna drang ich daher darauf, dass wir bei unseren experimentellen Bemühungen alle die Hilfe der Po'e Aumakua anrufen. Ich denke, dass wir das alle vertrauensvoll getan haben, aber es wurde weiterhin über die erschöpfenden Effekte bei langen Behandlungen berichtet.

 

Vor einigen Wochen machte ich mich daran, dies zu untersuchen und fand möglicherweise die Ursache der Ermüdung und deren Abhilfe heraus.

 

Ich hatte schon viel früher herausgefunden, dass die Erschöpfung durch das Absinken des Niveaus der normalen Ladung von Vitalkraft (niederes Mana) im physischen Körper sowie dem ihn umgebenden und ihn durchdringenden Schattenkörper (aka kino) geschah. Ich hatte viele Hypnotiseure beobachtet, wie ihre Kraft und Fähigkeit stetig anstieg, und die nur arbeitsunfähig wurden durch die äußere Schwächung bei der anstrengenden Nutzung der hypnotischen Fähigkeiten – wie es bei Shows der Fall ist oder bei der Behandlung mehrerer Patienten an einem Tag). Dr. Nandor Fodor unterstrich die Tatsache, das Medien die Hälfte der Zeit ausruhen müssen, um ihre verlorene Kraft wiederzugewinnen. Die Gefahr zu erkranken stieg progressiv an, wenn die Mana-Ladung durch irgendeinen Grund zu weit abgesunken war (mentale Gründe sowie körperliche Verletzungen oder Leiden).

 

Die na Kahuna symbolisierten diesen Verlust der normalen Mana-Gabe als ein „Welken“, „Verblassen“ oder „Abnützen“ (siehe Andrews Englisch-Hawaiisches Wörterbuch bzgl. den Wurzel-Bedeutungen von ma in dem Wort mana). Von anderen symbolischen Huna-Wörtern, die das Word für Wasser (wai) benutzen als einen Teil eines Plural-Wurzel-Wortes für dieselbe Vorstellung von Verlust der normalen Mana-Gabe, ist das Symbol das eines „unterirdischen Verlusts von Wasser durch Versickern wie bei einem Taro-Teich.“

 

Ich konnte (da ich wusste, was ich tat) das Problem so klar erkennen, dass ich sofort auf die Schwierigkeit und deren Heilmittel hätte deuten können. Aber, wie so vieles in Huna, war dieser Punkt in dem normalen Denken noch nicht eingekehrt, und ich konnte den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Indem ich herausfand, dass ich immer müder wurde durch die Arbeit um 15 Uhr und 19 Uhr, wobei ich als das Zentrum zum „Knüpfen einer Schnur“ (Aka-Schnüre) für die TAHH agierte, machte ich mich daran, einen Weg zu finden, um die Mana-Aufladung in meinem Körper zu testen und verließ mich auf die Nutzung des Pendels als die einfachste und beste Methode.

 

Eines abends nahm ich mein selbstgemachtes Wachspendel und testete wie gewöhnlich meinen Mana-Ladungs-Index. Es registrierte die normalen 52 Rotationen im Uhrzeigersinn, als ich es über meine linke Handinnenfläche hielt. Dann machte ich von meiner gewöhnlichen Huna-Methode Gebrauch, der Akkumulierung einer Vitalkraft-Hochladung, und als es 21 Uhr war, testete ich meine gewöhnlichen 230+ Rotationen. So weit, so gut.

 

Ich nahm die Schachtel mit den Briefen, die ich in der telepathisch arbeitenden Huna-Heilungsgruppe benutzte, um die Aka-Faden-Kontakte mit den Hinzugekommenen zu erstellen, und ich hielt das Pendel über die Kanten. (Sie standen auf der Kante in einem Zettelkasten, den ich auf meinen Knien hielt). Das Pendel schwang ziemlich schwach vor und zurück über die Kanten in einem rechten Winkel zu ihnen (wie gewöhnlich). Als die exakte Stunde anbrach, verstärkte das Pendel seine Schwingung und reagierte mit einer etwa drei Mal längeren Schwingung. Es blieb dabei, während die Po'e Aumakua angerufen wurde, das vereinigte Mana in die „verknüpfte Schnur“ floss, und als eine Gabe an die Po'e Aumakua gesendet wurde. Als ich mit der Aussendung der gewöhnlichen telepathischen Bilder an die Teilnehmer begann (als Kontakt-Check etc.), verlangsamte sich die Pendelbewegung, es schwang jedoch in derselben Richtung weiter. Als die Bilder um 19:04 Uhr gesendet wurden, stoppte die Pendelschwingung fast vollständig, während wir unsere mentalen Bilder (Gedankenformen) der in unserer Zukunft herzustellenden Bedingungen erstellten. (Währenddessen nahm ich die Briefe, einen nach dem anderen, in meine linke Hand und rief mir die Bilder klar vor Augen, die ich an diesem Abend erstellt hatte.)

 

Um 19:07 Uhr begann das Pendel wieder stark zu schwingen, in derselben Richtung, scheinbar den Fluss des Mana in die Aka-Schnüre zu den Po'e Aumakua andeutend und die Gedankenformen der Gebete mit sich führend. Der Schwung blieb stark bis nach 19:08 Uhr, als die Arbeit wie gewöhnlich endete. „Lass den Regen des Segens fallen.“ (Rückfluss des Hohen Mana in irgendeiner Form.) „A`ma`ma.” In diesem Moment veränderte das Pendel schnell seine Schwingung und schwang in rechtem Winkel zu seiner früheren Richtung, ENTLANG den Kanten der Briefe, anstelle quer über sie. Die Bewegung dauerte ca. eine halbe Minute, währenddessen ich ein starkes Kribbeln verspürte (was für mich normal war). Ich legte die Briefe zur Seite und bemerkte, dass ich plötzlich sehr müde und schläfrig war. Nur mit Mühe nahm ich das Pendel, anstatt ein kleines Nickerchen zu machen, wie ich es mir neuerdings angewöhnt hatte. Ich hielt das Pendel über meine linke Handfläche und registrierte nur 19 kleine Rotationen.

 

Ich realisierte sofort, dass die acht Minuten intensiver Arbeit fast meine normale Mana-Ladung sowie die Hochladung, womit ich begonnen hatte, verbraucht hatte. Es war klar, dass das Mana tatsächlich ausgesendet und aufgebraucht worden war.

 

Mich mit Mühe zusammenreißend, bekämpfte ich meinen Durchhänger und die Trägheit meines Geistes, zwang mich, tief zu atmen, und sammelte eine Hochladung Vitalkraft an. Mein Aunihipili antwortete sehr langsam, aber nach etwa einer halben Minute begann das Gefühl „treibender“ Schwachheit zu verschwinden. Nach Ablauf einer Minute war der normale Zustand der leichten Kontrolle über Körper und Geist definitiv zurückgekehrt. Ich fühlte mich geistig erfrischt, munter und hellwach und bereit, mich wieder in meine Arbeit zu stürzen. Ich nahm das Pendel wieder auf und testete meine Ladung. Es zeigte 89 Rotationen. In weniger als vier Minuten hatte ich mich selbst aufgeladen und fühlte mich erholter als früher, wenn ich ein 15minütiges Nickerchen eingelegt hatte.

 

 

DIESES IST EINER UNSERER WICHTIGSTEN SCHRITTE NACH INNEN,

 

und ich bedanke mich und gratuliere einigen Huna-Forschungsmitgliedern, die dabei behilflich waren, das Problem zu fokussieren, so dass wir die Antwort erhalten konnten. HRA P. Schofield war besonders hilfreich. Er führte eine Serie von Experimenten durch, sich während seiner erschöpfenden mental-physischen Arbeit selbst mehrmals täglich aufzuladen, und er fand heraus, dass er sich jederzeit schnell aufladen konnte, den ganzen Tag über, und dass er die Stunden mit geringerer Schwäche verdoppeln konnte.

 

Ich kann nicht oft genug empfehlen, es sich zur Gewohnheit zu machen, jederzeit eine Pause einzulegen und wieder aufzuladen bei einem mentalen Durchhänger oder Dumpfheit. Tatsächlich profitiert jedweder mentale Zustand, unerwünscht oder außer der Reihe laufend, davon. Wenn man durch Zaghaftigkeit oder Unentschlossenheit oder durch das Gefühl, sich etwas nicht stellen zu können oder einen weiteren Schritt vorwärts zu gehen behindert wird, besteht hierin das magische Rezept. Atme tiefer und stärker. Baue eine Hochladung auf. Du wirst dann herausfinden, dass die Sonne wieder scheint und sich alles normalisiert. Wir müssen uns nicht länger durch den Tag und unsere Arbeit schleppen. Wir können uns aufladen und „George“ innerhalb weniger Minuten wieder unter Kontrolle bekommen, denn das Bewusstsein selbst wird stark und positiv.

 

Ich bin sicher, dass für unser Gesundheitstraining die stündliche Aufladung mit Vitalkraft von größter Wichtigkeit ist. Ich schlage vor, dass wir bei der Hochladung das Aunihipili anweisen, mit uns zusammenzuarbeiten, um eine „Gabe“ an Vitalkraft an die Aumakua zu senden. Sprich sanft und sage in etwa:

 

„Geliebte Aumakua, ich richte mich nun an euch und sende euch entlang der Aka-Schnur diese Gabe an Vitalkraft. Nehmt sie für eure eigenen Zwecke an und um der Welt und mir zu helfen.“

 

(Lege hier für wenige Sekunden eine Pause ein, um das Aunihipili seine Arbeit machen zu lassen.)

 

„Lasst den Regen des Segens fallen. Amen.“

 

Halte dir dann erfrischt, munter und gestärkt (oder durch den Rückfluss des hohen Mana gereinigt) das Bild deiner selbst in normaler Gesundheit und Fülle vor Augen, glücklich und erfüllt von der Freude zu Dienen. Dies wird sich zusätzlich positiv auswirken.

 

Ich stehe HRA Wing Anderson gegenüber in der Schuld, der für mich eines der Schlüsselwörter in der Oahspe Bibel gefunden hat. Hier ist die erste klare und bestimmte Aussage, die in allen Offenbarungsschriften gefunden wurde (so weit ich das beurteilen kann), um die Schlussfolgerungen zu verifizieren, dass die Po'e Aumakua die VITALKRAFT BENÖTIGT, DIE WIR LIEFERN KÖNNEN – dass wir ihnen diese GEBEN MÜSSEN, damit sie die vielen Dinge durchführen können, die diese niedere Ebene des Lebens beeinflussen, und uns helfen können. Es ist ein Nachweis der Entdeckungen in unserem Studium der Begriffe der na Kahuna für „Altar, Opfer und Anbetung“. In dem Bulletin 3 (bzgl. der TAHH) habe ich diesen äußerst wichtigen Aspekt detailliert und zum ersten Mal erklärt.

 

Der gefundene Oahspe-Nachweis steht auf Seite 396, Kap. XX, Abschnitt 6. Darin wird ein Krieg auf den höheren Ebenen des Seins beschrieben. Dabei wurden die „Ashram“ (Schutzengel oder die Huna na Aumakua) mit großer Macht durch böse Kräfte attackiert. Hier ist der Kernpunkt: „Wieder erstürmten uns die bedrohenden Feinde und wunderten sich dabei, dass ein Einziger so kühn solch einer großen Ungleichheit gegenüberstand und nicht sofort das Weite suchte. Und jeder Ashar legte seine Hand auf den schlafenden Sterblichen, den er betreute, denn dadurch wurde seine Macht tausendfach multipliziert.“

 

Es leuchtet ein, dass unsere na Aumakua, Geistwesen ohne dichten physischen Körper, im Gegensatz zu dem einen von den drei Selbsten geteilten Körper des Menschen, die Kraft dieser dichteren Lebensebene brauchten, um in einer dichteren Materie zu arbeiten, als es bei der Heilung der Fall war. Wir sehen, dass die Geister bei den Seancen Vitalkraft haben MÜSSEN für all ihre Arbeit, beispielsweise zum Geräte Produzieren, zum Transport oder zur Materialisierung. Sie nehmen sie von dem Medium und dem Kreis und lassen sie oft ganz erschöpft zurück.

 

Während diese Vorstellung, „wir müssen die Götter nähren, wenn sie uns nähren sollen“ in Indien nicht neu ist, wurde sie in den anderen Ländern und Religionen missverstanden.

 

Wir haben gedacht, dass die „Götter“ alle Macht hätten und dass wir sie nur um einen Teil davon bitten müssen für uns selbst. Im Christentum beten wir: „Dein ist die Kraft und die Macht...“ In modernen Begriffen sprechen wir davon, die „Universelle Lebenskraft“ von irgendeiner „Universellen Quelle“ abzuziehen, die unter der Kontrolle des „Universellen Geistes“ steht. Mit überraschender Klarheit beginnt es sich abzuzeichnen, dass die Aunihipili und der physische Körper die QUELLEN für die Kraft sind, die auf allen drei Lebensebenen genutzt wird, worauf die drei Selbste operieren. (Ungeachtet dessen, woher die Kraft ursprünglich kommt, sei es von dem die Erde erreichenden Sonnenlicht oder von anderen wesentlichen Ursprüngen. Die Originalkraft, die anscheinend von irgendeiner Form des Bewusstseins zur Schaffung unseres Universums genutzt wurde, liegt außerhalb unserer geistigen Reichweite und muss daher nicht ernsthaft in Betracht gezogen werden.)

 

Der ganze Aufwand, der für den Test und die Wiederherstellung des Verständnisses des uralten „Wahren Lichts“ der na Kahuna betrieben wird, hätte sich wirklich gelohnt, sogar wenn diese Entdeckung des Geheimnisses hinter dem Gebrauch von Mana in der Arbeit mit den Po'e Aumakua die einzige gewesen wäre. Glücklicherweise gelingt uns eine Entdeckung nach der anderen. Und jeder Schritt bringt uns so viel näher zu dem ultimativen Ziel – die na Aumakua kennenzulernen und mit ihnen Hand in Hand unter ihrer Führung zu arbeiten.

 

 

DAS AUNIHIPILI KANN TRAINIERT WERDEN

 

GEORGE“ GIBT GRÜNES LICHT:

 

HRA C.D.P. aus Oakland, Kalifornien, hat äußerst Interessantes über seine Experimente zu berichten. Vor einiger Zeit begann sie, ihr Aunihipili als eine getrennte Einheit anzusprechen und bat es, ihr mit seinen einzigartigen Kräften in verschiedener Hinsicht zu helfen. Es lernte bald, was von ihm verlangt wurde, und vielerlei Dinge zu tun. Das Ergebnis war, dass George sie dazu brachte, automatisch bei der Beantwortung von Fragen zu nicken bzw. den Kopf zu schütteln. Sie schreibt: „Zuerst war die Antwort zurückhaltend. Nun ist sie so enthusiastisch, dass mein ganzer Körper bei der Antwort sich schüttelt.“

 

Dieses Aunihipili hat bald gelernt, in den Aka-Körper hinauszugehen und die gewünschten Informationen zurückzubringen. Während des Krieges würde es alle Geschäfte abchecken, in welchem es an diesem Tag Butter gäbe, und es würde bei der Aufzählung der Geschäfte den Kopf schütteln oder nicken. Dies ersparte das Suchen nach Butter, und es unterliefen selten Fehler.

 

Bei Georges Befragung über den Ausgang bestimmter Angelegenheiten wurde herausgefunden, dass, wenn eine „Ja-Antwort“ sehr erwünscht war, diese gegeben wurde, ob sie nun richtig oder falsch war. Wenn Briefe eintrafen, konnte George akkurat mitteilen, ob sie gute oder schlechte Neuigkeiten beinhalteten. Er antwortet gut, aber langsam auf eine tägliche Lektion: „Ich bin gesund. Ich habe Kraft. Ich bin jung. Ich bin lebendig.“ Wenn er gefragt wird, ob er helfen möchte und ob er den Aumakua eine Botschaft überbringen möchte, stimmt er eifrig zu.

 

George ist auch eine große Hilfe bei der Suche nach verlorenen Gegenständen. Erst kürzlich war eine Brille verlorengegangen. George bestand darauf, dass sie sich im Schlafzimmer befand, jedoch brachte wiederholtes Suchen kein Ergebnis. Er ließ nicht locker. Nach Tagen wurde die Brille an der Seitenschiene des Bettes unterhalb der Sprungfedern gefunden.

 

 

GEORGE KANN AUCH LERNEN, DAS PENDEL ZU BENUTZEN

 

HRA Edgar Block hatte ein bestimmtes Dokument verloren. Er schaute drei Mal in der Schachtel nach, worin es normalerweise gelegen war. Dann versuchte er das „Ja-Nein-Pendeln“ (natürlich mit George). Die Antwort war ein „Nein“-Schwingen bei allen Plätzen, an denen er das Dokument vermutete. Die Suche verengte sich auf diesen Raum und diesen Tisch, dann auf dieselbe Schachtel mit einem wiederholten „Ja“. Die Schachtel wurde noch einmal untersucht und das Dokument gefunden. Mr. Block schickt sehr interessante Informationen über seine Experimente mit dem Pendel mit Samen und Pflanzen.

 

 

GEORGE ERHÄLT DIE ANTWORT ÜBER DIE AUMAKUA UND DIE SCHACHTELN

 

HRA E.M.R. im Staat Washington hatte ein schwieriges Problem. Sie wusste nicht, welche von vier Handlungen sie durchführen sollte. Sie schrieb jede der vier Vorschläge auf ein Papier und platzierte die Stücke in vier Pillenschachteln, mischte sie, bat um Führung, und zog Antwort Nr. 4. Sie bat drei Freunde um Hilfe, jeden zu einer anderen Zeit, und ließ sie ziehen. Alle drei zogen dieselbe Antwort.

 

UNSER ZIEL

 

in dieser Arbeit liegt darin, dass es uns gelingen möge, das Aunihipili als ein getrenntes Wesen anzuerkennen, es zu trainieren, mit ihm zusammenarbeiten und davon profitieren zu können, seine Talente zu nutzen. Wir erwarten bald, indem wir eine Kommunikationsmethode nach der anderen benutzen, dass wir in der Lage sein werden, über das Aunihipili flüchtige Blicke der kristallisierten Zukunft von den Aumakua zu erhalten bzw. deren Führung in der Heilung des Körpers, der Finanzen oder bestimmten Umständen. Schlussendlich erwarteten wir auch die SOFORTIGE Antwort – was natürlich gleichermaßen die Kenntnis und die Fähigkeit voraussetzt, die drei Selbste zu veranlassen, korrekt zusammenzuarbeiten, mit Gedankenformen und korrekt bereitgestelltem Mana.

 

Wenn ihr nicht genügend Zeit für die Schachtel- und Pendelexperimente habt, oder wenn sie zu schwierig erscheinen – oder wenn ihr keine Resultate erhalten habt, seid nicht entmutigt. Wartet geduldig ab, und gebt uns eure gesamte moralische Unterstützung und Ermutigung. (Für jene, die kurz vor dem Explodieren stehen.) Vor uns liegen leuchtende Möglichkeiten.

 

 

RÜCKBLICK AUF DEN SEHR WICHTIGEN ARTIKEL ÜBER

FEUER-MAGIE VON JOHN HILTON IM 'DESERT MAGAZINE'

 

In der Ausgabe vom Mai 1949 (…) steht der Artikel: „SCHWARZE MAGIE DER CAHUILLA“ des Künstlers und Wüstenkenners John Hilton. Er ist illustriert durch drei schöne Fotos, eines zeigt den obersten Medizinmann in seinem Zeremonie-Umhang aus Eulenfedern und mit einem besonderen Stirnband bei einer Nachtzeremonie mit glühender Kohle im Versammlungsraum der Indianer, einer primitiven, strohgedeckten Zeremonienhütte. Die Einführung lautet:

 

„Unter allen Indianern der Wüste im Südwesten sind die Mitglieder des Missionsstammes von Cahuilla aus dem Coachella-Tal von Kalifornien die wirtschaftlich stabilsten. Paradoxerweise, obwohl diese Indianer ihren Wohlstand von einer großen Bevölkerung von Anglo-Amerikanern beziehen und mit diesen in ständiger Verbindung stehen, halten sie ihre alten Stammesriten und ihre Religion der Öffentlichkeit gegenüber geheim. Sie haben tatsächlich eine Religion – sehr machtvolle Rituale, wie Sie sehen werden, wenn Sie John Hiltons Geschichte ihrer weißen und schwarzen Magie lesen.“

 

Hilton, ein langjähriger enger Freund dieser Indianer, beschreibt eine Zeremonie, die nachts bei zwei Jungen Männern des Stammes zum Zwecke der Befreiung von Kriegspsychosen, die als ständige Albträume des Kampfes auftraten, abgehalten wurde. Beide hatten in den Pazifikkriegen das Schlimmste erlebt. Regierungsärzte hatten ihnen nicht helfen können.

 

Der Medizinmann sagte, dass die Jungs „Opfer befreiter Geister eines Feindes, den sie gerade getötet hatten“ geworden waren. Diese Geister hatten sich an ihre Seelen geklammert, „fest entschlossen, mit ihnen zu leben und sie für den Rest ihres Lebens zu quälen.“ Sie wurden entfernt und in die geistige Welt gesandt, wo sie kein Unheil mehr anrichten konnten.

 

Das Heilungsritual begann am Nachmittag mit einem gut besuchten feierlichen Festessen, an dem einige weiße Freunde (niemals öffentlich) teilnahmen. Der Ort war ein im Gebüsch verstecktes Zeremonienhaus. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde getanzt und gesungen – stampfend und grunzend -, und der Medizinmann reinigte den Ort durch Bürsten und Wischen mit seinen Eulenfedern. Das Feuer wurde ebenfalls gereinigt sowie die Patienten. Es wurde gesungen. Rotglühende Kohlen aus dem Feuer wurden offen weitergereicht. Ein Medizinmann nahm eine Kohle in den Mund, und indem er durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmete, sandte er Funkenströme aus. Drei Kohlen wurden so benutzt, bis sie wieder schwarz waren. (Hilden wurde gesagt, rotglühende Kohlen zu benutzen sei „einfach“, wenn man zuerst daran dachte, dass seine Hand immer heißer würde und schließlich heißer als das Feuer, worauf die Kohle ohne sich zu verbrennen angefasst werden konnte. Später versuchte er es selbst und fand heraus, dass er es auch konnte, aber als er versuchte, die Kohle in seinen Mund zu nehmen, versagte die Magie. Sein Indianerfreund erklärte den Fehler, indem er sagte: „Niemand hat gesungen. Du kannst nicht Feuer schlucken, ohne zu singen.“ Ihm wurde mitgeteilt, dass bei dem Feuerschlucken die Kohlen „wie Eiscreme schmecken – aber pass auf, keine Luft in deinen Mund einzuatmen“.)

 

Nachdem er die Bürste aus Eulenfedern über das Feuer gehalten und beide Patienten wiederholt abgebürstet hatte, besonders über Kopf und Schultern, nahm der Medizinmann sie einen nach dem anderen zu sich, blies in ihren Mund, ihre Nasenlöcher und Ohren, saugte dann an einem Punkt zwischen den Augen und zog seinen Mund mit einem lauten Schmatzen zurück, um etwas auszuspucken, das aussah wie ein wackelnder weißer Wurm – der in das Feuer geworfen wurde. Als dies bei beiden Patienten geschehen war, wurden sie nochmals mit den Federn abgebürstet, während sie knien blieben. Eine kurze Rede wurde für sie gehalten, und die Heilung war beendet.

 

„Sie schliefen gut in dieser Nacht und wurden seitdem nicht mehr belästigt“, schreibt Mr. Hilton. „Nennen Sie es, wie Sie wollen, Psychologie, Hypnose, Suggestion, schwarze oder weiße Magie, was immer es ist – es funktionierte! Armee- und Marine-Hospitäler sind heutzutage voll von Patienten, die an denselben mentalen Erkrankungen leiden, die weder Mediziner noch Psychologen heilen konnten.“

 

MFL

 

 


HUNA-BULLETIN 10

 

1. Juni 1949

 

Einführung in die Feuerlauf-Broschüre

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

CHARLES W. KENN

 

Charles W. Kenn kam am 23. Mai planmäßig in Los Angeles an und brachte die Kopie für die Feuerlauf-Broschüre mit – außerdem eine Menge faszinierenden Materials, das unbedingt eingefügt werden sollte, wofür wir jedoch keinen Platz haben. In seiner einfachen, direkten Art, die weit eindrucksvoller als jedwedes Eindrucksheischen ist, legte er uns die Ergebnisse der Feuermagie-Tests vor. Er bot keine verrückten Ideen an, sondern das, was er durch seine eigene Einweihung in diese Kunst zu sagen hatte, machte uns sprachlos.

 

Bei dem Treffen der John Anderson Gruppe am Abend des 25. Mai fesselte er uns zwei Stunden lang, indem er ruhig und systematisch das weite Feld der Möglichkeiten, das uns in Polynesien erwartete, aufzeigte.

 

Er wies auf die vielen Fehler hin, die bisher von den Forschern begangen wurden, weil sie es nicht lassen konnten, die polynesischen Überlieferungen in das westliche Denken zu übersetzen. Was sie übersehen hatten, war die Psychologie der alten polynesischen Kultur. Was nach sozialem Gesichtspunkt wie ein Leben mit wechselndem Erfolg aussah, basiert tatsächlich auf einem System, das so alt und ineinander verschachtelt ist, dass es von den Forschern nicht erfasst werden konnte.

 

Während der nächsten zwölf Jahre ließ man die Angelegenheit ruhen. Die Professoren und ihre Freunde waren zufrieden, eine plausible Erklärung gefunden zu haben für das spektakulärste psycho-religiöse Wissen, das in der Weltgeschichte zu finden war, mit Ausnahme der Phänomene des Spiritualismus. Im Gnadenjahr 1949 hatte HRA Charles W. Kenn buchstäblich die Frage ins Feuer zurückgeworfen. Mehr als das, er blickte hinter die Kulissen und hat uns das Bild aus dem Blickwinkel des Feuerläufers gegeben und dadurch Fragen aufgeworfen, die in unerforschte und kaum bekannte Ecken des Feldes hineinführten. Das eigentliche Phänomen des Feuerlaufens beginnt, in seiner Wichtigkeit zu schrumpfen, wenn wir uns selbst fragen müssen, ob es „Götter“ gibt und ob sie tatsächlich „sterben“, wenn sie von ihren Anhängern nicht angebetet werden. Ja, der Schleier scheint sehr schnell dünner zu werden zwischen dieser Bewusstseinsebene und der nächsten.

 

Wir müssen daran arbeiten, um herauszufinden, wie viel wir in die Broschüre hineinstopfen können, und später werden wir das Veröffentlichungsdatum bekanntgeben können.

 

 

AUSGEZEICHNETE ERGEBNISSE MIT DEN SCHACHTELN  UND DEM PENDEL

 

wurden von überall her berichtet. Diese Hilfsmittel sind die besten, um in der Arbeit mit dem Aunihipili – unserem „George“ - vertraut zu werden. Halte dein Pendel nicht tiefer als 9 cm von den Fingern zum untersten Ende, sogar weniger, wenn das Pendel schwer genug ist, eine „aufwärts pumpende“ Bewegung auf deine Finger auszuüben, wie ein Kind auf einer Schaukel.

 

Die Ergebnisse der telepathisch arbeitenden Huna-Heilungsgruppe sind manchmal verblüffend – und werden immer besser.

 

MFL

 

 


HUNA-BULLETIN 11

 

15. Juni 1949

 

Wann ist die beste Zeit, um Mana aufzuladen?

Weitere Pendelanweisungen, weitere Schachtel-Experimente

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

DIE BERICHTE ÜBER DIE SCHACHTEL- UND PENDEL-EXPERIMENTE

 

Die Berichte über die Schachtel- und Pendel-Experimente trafen regelmäßig ein, und es wird immer evidenter, dass wir einen neuen Teil des verblüffenden Feldes der Pendel-Wissenschaft und paranormale, übersinnliche Mechanismen betreten.

 

Wir hoffen, dass es uns möglich sein wird, einen Pendeltest zu entwickeln zur Aufladung der mittleren Spannung von Mana, die von dem bewussten Auhane benutzt wird, und sogar der Spannung für die na Aumakua. Vielleicht finden wir auch einen Weg, den Rückfluss von Mana Loa zu testen. Lasst uns diese Möglichkeiten im Hinterkopf behalten und sehen, was wir tun können, solche Tests zu erfinden.

 

Das Pendel scheint ein Werkzeug zu sein, das es uns ermöglicht, Eindrücke des Aunihipili zu erhalten, die durch das Auhane weniger gefärbt sind als gewöhnlich. In dieser Hinsicht ist es besser als die Schachteln. Das größte Hindernis ist, dass das Pendel nur „Ja“, „Nein“ oder „zweifelnde“ Antworten auf unsere Fragen, die wir das Aunihipili anweisen, über die Aumakua zu fragen, geben kann.

 

Der Pendeltest für die Vitalkraft oder das niedere Mana läuft für die meisten von uns gut, und die normale bzw. „Index“-Ladung liegt zwischen 30 und 300 Rotationen, während die Hochaufladung zwischen 100 bis über 1000 Rotationen liegt.

 

Eine weitere Indikation muss beobachtet werden. Das Pendel scheint eine sekundäre Qualität der Ladung zu messen. Wenn ich frisch bin, schwingt mein Pendel weit und stark. Bin ich um Mitternacht müde, schwingt es in einem kleinen, schwachen Kreis, aber fast so oft wie in meinem frischen Zustand. Vielleicht messen wir manchmal etwas, das mit der Stromspannung und Stromstärke des Hausstroms vergleichbar ist, wobei die Spannung die Zahl der Rotationen und die Stärke die Menge des Mana bzw. der Elektrizität ist.

 

In wenigen Fällen bewegt sich das Pendel überhaupt nicht. Manchmal schwingt oder kreist es unaufhörlich. Es scheint, dass manche Huna-Forschungsmitglieder über eine natürliche Manaladung verfügen, die sich ständig selbst auffüllt. Wir müssen uns die Zeit nehmen, um die Tests unserer Huna-Studien auswerten zu können.

 

Einige Fachleute schlagen vor, dass die ständige Bewegung des Pendels eine Frage eines unbewussten Selbsts anzeigt, das nicht versteht, was von ihm gewünscht wird bzw. wie es die richtige Antwort durch sein Schwingen anzeigen soll. Wir stimmen darin überein, dass das Unterbewusstsein leicht den Arm bewegt und damit die Pendelbewegung in Gang setzt. Wenn das Pendel nicht schwingt, kann es auch auf ein Fehlen an Verständnis seitens George, des Aunihipilis, hinweisen.

 

HRA Mads S. Moller aus Glendora, Kalif., hat in einigen alten Lehrbüchern einen Vorschlag gefunden, dass das Pendel als ein Mittel benutzt werden kann, das Aunihipili zu trainieren und zu unterrichten, um auf unsere willentlich geäußerten Kommandos zu antworten. Diese Übung sollte einem bei der Konzentrationsfähigkeit helfen. Um diese Methode durchzuführen, zeichnet man einen Kreis von ca. 4 cm auf ein Blatt Papier. Dann zeichnet man eine vertikale und eine horizontale Linie in den Kreis wie ein Kreuz. Unser Standardpendel, das ca. 9 cm von dem Ende des Pendelgewichts bis zu dem Knoten, den du machst, um zu zeigen, wo du es zwischen Daumen sowie Zeige- und Mittelfinger hältst, lang ist, kann für diesen Test genutzt werden. Halte das Pendel über die Mitte des Kreises, und weise das Aunihipili an, es vor und zurück schwingen zu lassen, zuerst entlang der einen Linie und dann entlang der anderen. Lass es stillstehen, wo die Linien sich kreuzen, oder über der Kreislinie rotieren. 15 Minuten Übungszeit wird empfohlen.

 

 

 

 

HRA Edgar Block gab uns eine Abwandlung des auf ein Blatt Papier aufgezeichneten Kreises. Er schlägt vor, darauf zusätzliche Linien wie die Uhrzeit auf einem Zifferblatt zu markieren sowie auf bestimmten Linien bestimmte Antworten zu schreiben.

 

Möglichkeiten gibt es für diese Vorgehensweise viele, und mit einem größeren Kreis und mehreren Linien können mehr Standardantworten entlang der zusätzlichen Linien eingetragen werden.

 

Es könnte notwendig sein, unserem Aunihipili zu sagen: „George, bitte achte darauf, dass du dich während unserer Pendelarbeit von nichts anderem beeinflussen lässt. Kein äußerer Geist bzw. keine telepathische Beeinflussung sind erlaubt. Du erhältst deine Information von der Aumakua, aber DU lässt das Pendel schwingen und teilst mir die Antwort auf meine Frage mit. Sei achtsam, dass kein Geist uns stören oder uns Vitalkraft stehlen kann.“

Während das normale Arbeiten mit dem Pendel spiritualistische Einflüsse zu vermeiden scheint, die das Ganze in die verbotenen Bereiche führen würde, ist es klar, dass dies ein Weg ist, durch den Geister mit uns sprechen können wie bei dem Ouija-Brett. Wünscht man eine solche Konversation, ist es okay. Falls dies für euch neu ist, seid natürlich sehr achtsam. Wenn ihr die Arbeit auf die Antworten des Aunihipili begrenzen wollt, ist das wieder etwas anderes.

 

(…)

 

AUS DEM POSTSACK

 

HUNA ARBEITET GUT

 

bei einer ansteigenden Anzahl von Fällen. Hier sind einige Zitate aus kürzlichen Briefen:

 

„Das war eine fabelhafte Demonstration geistiger Hilfe.“ (Durchsetzung eines 9.000 Dollar-Auftrags trotz großer Hindernisse.)

 

„Wundervolle Resultate deiner Hilfe erscheinen bereits sichtbar in meinem Leben. Gemäß deiner Suggestion scheinen die Hohen Geister etwas viel Wünschenswerteres geliefert zu haben.“

 

Vor ca. zwei Monaten verletzte ich mich am Ellbogen, der Knochen war gesplittert. Fünf Nächte lang legte ich meine linke Hand auf meinen rechten Ellbogen und sandte die Vitalkraft an die Aumakua. Die Ergebnisse waren fabelhaft.“

 

„Ich danke euch nochmals für eure weiteren Gebete für Dale. (Kleiner Sohn, der an Heuschnupfen litt und nachts über längere Zeit Medikamente nehmen musste.) Abgesehen von zwei Nächten, war seine Nase nicht verstopft, und ich bin sicher, dass Huna ihm geholfen hat. Zu dieser Jahreszeit, in der heißen, trockenen Saison, war sein Zustand in den letzten zwei Jahren erbärmlich. Jetzt spreche ich jede Nacht mit seinem Aunihipili, während er schläft, und sage ihm, dass er geheilt ist und dass der Heuschnupfen ihn nicht länger plagen wird. Heute Nacht begann ich, die Hände aufzulegen. Er ist ein ganz kleiner Kerl, und obwohl er sonst gesund ist, habe ich Angst um ihn.“

 

 

ABSCHLUSS

 

ZWEI GEBETE

 

füge ich dieser Ausgabe bei. Viele von euch haben schon das „Kleine Gebet“, aber jetzt möchte ich sichergehen, dass alle es haben. Es ist sehr kraftvoll, wenn es mit dem dahinterstehenden Huna-Wissen genutzt wird.

 

Das kleine Gebet – jede Nacht vor dem Schlafengehen beten.

 

Sollte ich heute jemanden verletzt haben,

In Worten oder Gedanken oder Taten,

Oder jemandes Bedürfnisse übersehen haben.

Bereue ich es nun.

 

Wenn ich die Gelegenheit hätte,

Würde ich es morgen anders machen,

Und mit Liebe diese Verletzungen heilen,

Das schwöre ich.

 

Und wenn mich jemand tief verletzt hat

Und nichts wiedergutmacht,

Bitte ich das Licht, alles auszugleichen.

Ich betrachte die Schulden als bezahlt.

 

Geliebte Aumakua,

Die ich liebe und die mich lieben

Tretet ein durch die Tür, die ich weit öffne.

Ebnet meinen Pfad zu euch

 

Au mama, ua noa.

 

 

MEINE POST

 

nimmt zu. Aufträge für „Geheimes Wissen hinter Wundern“ erfülle ich sofort, aber für andere Briefe brauche ich mehrere Tage. Ich danke allen von euch, die in ihren Briefen „keine Antwort nötig“ vermerkt haben. Ihr ermöglicht es, dass ich die Bulletins weiter schreiben kann. Eure großzügige Hilfe für den Fond für Cigbos Box schätze ich sehr.

 

MFL

 

 


HUNA-BULLETIN 12

 

1. Juli 1949

 

 

Der modernste Mensch aller Zeiten?

Vieles über die Feuerlauf-Tests in Honolulu, Berichte und Briefe.

Das Pendel für Diagnosen, Wasser- und Mineralienauffindung etc.

Long-Artikel über die Arbeit von Dr. Oscar Brunler,  sein Pendel und seine berühmten Theorien und Demonstrationen auf dem Gebiet der Gehirnschwingungen.

Das Huna-Konzept der Gehirn- und anderen Schwingungen.

Besondere Botschaft an die Mitglieder der TAHG

Die Bedeutung der Wurzeln in den Huna-Wörtern und neue Erkenntnisse über unser Wissen bzgl. Heilungstheorien und ihre Anwendungen.

Das Geben von Basis-Mana an die Aumakua als das große GEHEIMNIS des „OPFERS“.

Die unverzichtbare Rolle, die von Mana gespielt wird in „Das Wort ist Fleisch geworden.“

Das „WASSER DES LEBENS“ (wai'ola). Gedanken werden wahr (mana'o'ia). Gebet, „Realisierung“ und „den Samen einpflanzen“ (ano'ano: transformieren; säen).

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

über die experimentelle Methode zum Gebrauch von Huna in HUNA

und den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

DIE „ROUND ROBIN“-Ausgabe

 

für Juni-Juli hat den Feuerlauf-Ball auf eine brillante Art ins Rollen gebracht, indem sie die von Prof. C.J. Ryan von der Theosophischen Universität über mehrere Jahre gesammelten Informationen komplett veröffentlicht hat. Zusätzlich bringt sie den Artikel über das allgemeine Thema der Feuer-Immunität mit vielen Beispielen, besonders in der medialen Szene, aus der berühmten, jedoch seltenen „Enzyklopädie der übersinnlichen Wissenschaft“ von Dr. Nandor Fodor (oft in „GWhW“ zitiert).

 

Selbstverständlich gibt der Herausgeber Meade Layne in seiner Einführung eine Zusammenstellung von allem, was bis dato bekannt ist, und sein Artikel ist allumfassend und provokativ. Seine Definition von „MAGIE“ sollten wir für später in unseren Unterlagen speichern.

 

HRA Rev. N. Vanora Wattson hat einen schönen Artikel über ihre Erfahrung in Verbindung mit den kürzlichen Feuerlauf-Ereignissen geschrieben, worüber Charles W. Kenns Broschüre berichtet. Ihr Report über ihren eigenen Feuerlauf und Sturz auf den heißen Steinen ist aufregend, und sie gibt eine gute Übersicht der Geschichte und Theorie des polynesischen Feuerlaufens in ihrem zweiseitigen Bericht.

 

 

BERICHTE ÜBER DIE ARBEIT MIT DEN SCHACHTELN UND DEM PENDEL

 

treffen weiterhin ein, und es scheint, dass unsere Schätzungen ungefähr richtig lagen – ca. 80 % von uns meinen, wir können das Pendelgewicht ohne Probleme verwenden. Die anderen 20 % scheinen das Pendel nicht zum Bewegen zu bringen oder seine Bewegung mit dem Geist nicht kontrollieren zu können, damit das Pendel Befehle befolgt.

 

Als ein Teil der Übung, das Instrument zu nutzen, muss man einen mentalen Befehl geben und sagen, ob es gerade oder im Kreis schwingen soll. Einige haben den Rat befolgt, verschiedene Längen des Fadens an ihren Gewichten auszuprobieren und den Faden zwischen Daumen und Mittelfinger zu halten, wenn sich nichts tut bei Daumen und Zeigefinger. Oder man gibt dem Pendel einen Initialschwung, um seine Trägheit zu überwinden, und danach folgt die entsprechende Bewegung, wie sie gefordert wird.

 

Viele Mitglieder erhalten exzellente Resultate und bitten um weitere Informationen. Diese folgen, sobald sie vorliegen.

 

 

WEITERE BEMERKUNGEN ÜBER DAS PENDELN

 

Ein übersichtlicher Text über den Gebrauch des Pendels verfasste E. Dudley Haskell, Vorsitzender der Amerikanischen Radiästhesie-Gesellschaft. Er lautet „Grundsätzliche Instruktionen in der Radiästhesie – 1“ (..) Dieser Text enthält viele Details aus Theorie und Praxis sowie Übungen für den Anfänger, um eine Praxis in dem Gebrauch des Pendels zu bekommen.

 

Auf S. 7 informiert das Mitglied Haskell, dass es überaus interessant für einen Huna-Studenten sei, auch wenn es nicht in Bezug auf Huna geschrieben wurde. Die Überschrift lautet: „Imprägnation und Remanenz“ (Verteilung infiltrierter Stoffe in Materie und Restmagnetismus, Anm. Übers.)

 

Zitat:„Die Strahlungen jedweder Substanz durchdringen andere Substanzen in ihrer Umgebung und zerstören sie, so dass Strahlungen darin verbleiben, sogar nachdem die ursprüngliche Substanz, die dies veranlasste, entfernt wurde. Das bedeutet, wenn ein Ei auf den Tisch kommt, wird es seine Strahlung auf diesem Platz hinterlassen, und diese können noch entdeckt werden, nachdem das Ei entfernt wurde. Dies wird Remanenz genannt. Es dient dazu, dass Bauern, die nicht in der Radiästhesie geübt sind, das Geschlecht des Eis bestimmen können. Die die Eier behandelnde Person hinterlässt ihre/seine Schwingungen auf dem Ei, und jedes Ei lässt gleichermaßen seine eigene Remanenz auf dem Tisch zurück. Der ungeübte Bauer kann nicht sagen, ob es sich um die Strahlung des Eis oder um die Remanenz anderer Eier oder die Remanenz der Person handelt… Einige Reststrahlungen können bis zu einer halben Stunde verbleiben, andere mehrere Tage, Wochen, Monate, Jahre. Viele glauben, dass die Remanenz über Jahrhunderte verbleibt.

 

Sie sollten in Ihren Tests den sofortigen Effekt der Remanenz entfernen, indem Sie einen starken Magneten über den Platz halten oder etwas Schwefelpuder darüber streuen. Ihr Pendel wird auch durch Strahlungen imprägniert, und diese Remanenz sollte entfernt werden durch das Anfassen des Pendels mit ihren Fingern – der natürliche Magnetismus Ihrer Finger wird es wegnehmen. Ihre Hände werden gleichermaßen imprägniert, dies entfernen Sie durch seitliches Schütteln sowie durch Waschen und anschließendes Reiben der Hände.“

 

 

SCHWINGUNGEN DES GEHIRNS von Dr. Oscar Brunler

 

Dr. Oscar Brunler erklärte 1948 in New York, dass jede Substanz eine typische Strahlung abgibt, entweder als eine pure Substanz oder als ein Teil eines Objektes oder eines Organismus. In unserem Wissen über solche Materie stellen wir fest, dass hoch sensitive Instrumente erfunden wurden, um diese Strahlungen zu messen. Das Bioskop, ursprünglich aus Frankreich kommend, misst die Strahlung der Augen, wenn wir etwas betrachten. Gehirnwellen und Strahlungen werden gemessen, und jedes Organ des Körpers kann auf Strahlung getestet werden.

 

In seinem Artikel über die Gehirnstrahlung schreibt er: „Abgesehen von der Strahlungsmessung des Gehirns direkt am Kopf können wir sie über die Signatur eines Menschen, über seine Handschrift, über seine Gemälde oder Zeichnungen messen. Die Augen, die die Buchstaben beobachten, wie sie niedergeschrieben werden, strahlen auf das Papier oder auf die Leinwand, worauf wir zeichnen, eine Kraft aus. Wir können die Strahlung von der Handschrift messen und sie mit des Schreibers Gehirnstrahlung vergleichen, und wir sehen, dass beide identisch sind.

 

Ich fand heraus, dass gewöhnliches Salz – das große Solvenz in der Natur – schnell die Strahlung von Briefen, Schriften, Ölgemälden etc. absorbiert. Indem man Salz auf Gemälde oder Schriften streut, können wir die veränderte Strahlung des Salzes messen. Dadurch ist es möglich, sogar nach Jahrhunderten die Gehirnstrahlung von Menschen zu messen, wie ihre Strahlung an den Bildern und Schriften jahrhundertelang anhaftet. Die Gemälde von Leonardo da Vinci – dem größten Allround-Genie, das die Welt gesehen hat – und die Manuskripte dieses großen Mannes geben die identische Wellenlänge, und er besitzt die höchste Strahlung, die ich jemals gemessen habe, nämlich 725 biometrische Grad, was einer Wellenlänge entspricht, die kürzer als die kürzesten sichtbaren ultravioletten Strahlen ist.

 

Nach über 700 Tests können wir beweisen, dass die Wellenlänge des Gehirns eines lebenden Menschen und jene von einem Manuskript oder einem von ihm handgeschriebenen Brief heute dieselbe ist wie vor hundert Jahren. Daher sind wir in der Lage, die mentalen Kräfte und den Geist der Menschen sogar nach seinem Tod zu beurteilen.“

 

Kommen wir zurück zu Mr. Haskells Schreiben: „Unser Körper- und Nervensystem ist wie ein Radio; er nimmt Strahlungen auf und verstärkt sie (einige sagen 50.000 Mal), und das Pendel ist fast der Kopfhörer oder Lautsprecher und gibt uns die Ergebnisse... Die Bewegungen des Pendels können niemals etwas anderes bedeuten ohne eine vorherige mentale Übereinstimmung betreffend dieser Bewegungen.“

 

Eine der scheinbaren Schwierigkeiten, worauf wir in unserer Annäherung an die Radiästhesie mit dem Pendel stießen, war die sichtbare Tatsache, dass das Pendel sich nicht wie andere Messinstrumente verhält, mit denen wir vertraut sind. Wir halten an dem Argument fest, dass, wenn alles eine Strahlung aussendet und der Körper diese aufnimmt und durch die Pendel-Aktion verstärkt, somit jede der endlosen Strahlungsveränderungen, von den Augen über die Leber bis zum Gehirn, ihre besondere und entsprechende Bewegung durch das Pendel zeigen müssten.

 

Unser Argument ist, dass diese Strahlungen im Gegenteil nicht direkt durch das Pendel auf eine rein mechanische Art gemessen werden können. Zusätzlich zu der vermuteten Verstärkung muss das Bewusstseinselement an dem Punkt eintreten, an dem die „Übereinstimmungen“ getroffen wurden, und eine Pendelbewegung diese spezielle Strahlung von einer gewissen Quelle anzeigen.

 

Dieses Merkmal an BEWUSSTHEIT wird normalerweise von dem Unterbewusstsein erbracht. Zusätzlich haben manche, wie Dr. Brunler, das Bedürfnis nach einem Superbewusstsein, um all die verblüffenden Dinge mit dem Pendel zu messen.

 

Wenn wir an diesem Punkt mit dem Argumentieren aufhören, haben wir eine Strahlungsenergie, die durch das Unterbewusstsein durch den Körper aufgenommen, dann verstärkt und mittels vereinbarter Bewegungen von dem Pendel angezeigt wurde. Dieses antwortet recht gut, aber dann kommen wir zu den seltsamen Dingen der Imprägnation durch diese Strahlung, so dass sogar die Umgebung des getesteten Objekts eine beträchtliche Zeitlang getränkt ist und zu Remanenz führt (falls darin ein Unterschied besteht), die bei einer Unterschrift oder einem Gemälde zu einer jahrhundertelangen Erhaltung ihrer „Imprägnation“ führen können.

 

Um diese zusätzliche Besonderheit zu erklären, sind wir praktisch gezwungen zuzugeben, dass die Strahlung eines Objektes, wie ein Ei oder die Person, die es zur Geschlechtsermittlung testete, oder der Tisch, worauf das Ei liegt (nicht zu sprechen von dem Pendel und der Hand, die dieses hält), eine unsichtbare und immaterielle SUBSTANZ auf die Dinge, die sie BERÜHREN, ausstrahlen, und dass diese Substanz weiterhin fast undefinierbar dieselbe Art der Wellenlänge oder dieselbe Form von Energie ausstrahlt.

 

Das alles bringt uns zu Huna zurück. (Wir müssen uns daran erinnern, dass unsere Organisation den Zweck hat, das uralte System der na Kahuna zu untersuchen, und dass wir dies tun, wenn wir uns mit dem Pendel und seinen Aktionen beschäftigen, in der Hoffnung, mehr Information über Huna – Beweise und Gegenbeweise - zu erhalten.) So weit ich durch die eiligen Studien des gescannten Materials vor mir über den Gebrauch des Pendels sagen kann, hat niemand klar die Notwendigkeit erkannt hat, eine SUBSTANZ als ein Bestandteil der Theorien über die Radiästhesie zu vermuten. Natürlich kann es sein, dass das ätherische Doppel von einigen Studenten dazu gebracht wurde, eine unsichtbare Substanz mit eigenartigen, langanhaltenden Charakteristika zu suchen, die die Imprägnation und Remanenz durch begleitende Strahlungen hervorbringen würden.

 

Der Aka- oder „Schattenkörper“ von Huna erfüllt wie erwartet die Bedürfnisse dieser Substanz, besser als alles bisher Untersuchte. Lasst uns die Hauptcharakteristika bezüglich dieser unsichtbaren, KLEBRIGEN und langanhaltenden Substanz, woraus die Schattenkörper oder ätherischen Doppel aller materiellen Dinge bestehen, untersuchen. (Pili, Wurzel des Begriffs für Unterbewusstsein, Aunihipili, das sich auf den Akakörper als etwas Klebriges bezieht, und natürlich nicht auf die Bewusstheit, die das Aunihipili, das innere Selbst oder Unterbewusstsein IST).

 

Die Aka-Substanz war, wenn wir die Huna-Lehre korrekt verstehen, etwas Besonderes in der Hinsicht, dass sie nicht nur als eine isolierte Substanz auffällt. Sie wurde immer im Zusammenhang mit Mana oder der „Lebenskraft“ und mit einer Form von Bewusstheit gefunden. Kein Mana, kein Aka. Keine Bewusstheit, weder Aka noch Mana.

 

Wenn wir dieses bedeutende Konzept klar aufgreifen, sehen wir sofort, dass es die Tatsache erklärt, dass der Nutzer des Pendels zu einer Art „Vereinbarung“ und Übereinstimmung mit seinem Unterbewusstsein kommen muss als ein Instrument der Pendelbewegung und dem Erfassen von Strahlungen. Wir können sagen, dass das Unterbewusstsein als ein Teil seiner Fähigkeiten (zusammen mit der Erinnerung und der Nutzung von Telepathie) über die Gabe verfügt, die richtige Zusammensetzung der gewünschten Strahlungen bei den durchgeführten Tests aufzunehmen. Es scheint, da die Atmosphäre um uns herum mit Strahlungen von jedem sichtbaren oder sogar entfernten Objekten erfüllt ist, dass dies eine unmögliche Aufgabe ist. Jedoch bleibt die Tatsache, dass es fachmännisch von dem Aunihipili durchgeführt wird.

 

Wir dürfen uns fragen, wenn solch eine Fähigkeit besteht, warum das Aunihipili nicht die gebrauchten Strahlungen aussortieren und die von dem Ei, das vorher auf einen bestimmten Platz auf einem Tisch gelegt wurde, hinterlassene Strahlung vermeiden kann. Das ist wirklich das rätselhafteste Problem des Ganzen. Aber wenn wir uns nach Huna und der Theorie richten, dass die Aka-Substanz sehr klebrig ist, und dass sie an allem kleben bleibt, was von ihr berührt wird, sei es die Umgebung des Eis oder andere Objekte (als ein ätherisches Doppel oder „Astralkörper“), sehen wir langsam klar.

 

Das gerade getestete Ei hinterlässt, nachdem es vom Tisch genommen wurde, etwas von seiner Aka-Substanz, die am Tisch klebt und an umgebenden Objekten, sogar am Pendel und an den Händen. Da ein feiner, unsichtbarer Faden der Aka-Substanz gesponnen wird, um einen einigermaßen permanenten Kontakt zwischen dem Ei und den Dingen, die es berührt hat, herzustellen, und weil dieser Mana und Bewusstheit enthält oder eine Verbindung mit dem Bewusstsein des Eis (alle Dinge haben ihre Form von Bewusstheit bei Huna), sehen wir, dass die merkwürdige Strahlung des Eis als eine Remanenz verbleibt, die dieselbe Wellenlänge ausstrahlt.

 

Diese Vorstellung von Anhaftung seitens des Aka-Körpers und seiner Fähigkeit zu widerstehen, wenn er als ein fast unendlicher Faden ausgestreckt wird, lässt einen fragen, warum die Aka-Substanz nicht kurzfristig ganz verbraucht wird. Wir scheinen, da wir als Individuen ständig Dinge mit unseren Händen und Blicken, durch Hören und Riechen berühren, eine konstante Auffrischung unserer Aka-Körper zu benötigen. Und es ist vernünftig zu glauben, dass dies durch die Regenerierung von verbrauchten Substanzen in unserem physischen Körper oder unserer Vitalkraft (Mana) geschieht.

 

Eine selbstauffrischende, klebrige, unsichtbare Aka-Substanz vorausgesetzt, die ein Leiter gewisser Energien, speziell Mana und vielleicht Strahlungen im Allgemeinen, darstellt, haben wir das fehlende Bindeglied in der Pendel-Wissenschaft gefunden, natürlich vorausgesetzt, dass wir nicht vergessen, dass immer Mana oder Lebenskraft in der Aka-Substanz vorhanden ist und diese als Paar konstant als eine Trägersubstanz des Bewusstseins dienen. In Huna ist bis zu einem gewissen Grad das Bewusstsein beständig, wenn nicht permanent, und andererseits besteht es aus Leben und wirkt auf dieses. Somit würde ein Faden aus Aka-Substanz, aktiviert durch Mana, das Gemälde mit dem toten Maler sogar nach einem Jahrhundert verbinden und die Messung seines Geistes ermöglichen.

 

Der Gebrauch eines starken Magneten oder ein Abwischen mit Schwefel, um die Imprägnation oder Remanenz zu entfernen, müssen in Bezug auf die Theorie der Aka-Substanz studiert werden. Kilner und andere haben in Studien des ätherischen Doppels und der menschlichen Aura herausgefunden, dass der Magnetismus und die Elektrizität tatsächlich Auswirkungen auf die Aura haben und diese veranlassen, sich in den Körper als Magneten oder aufgeladene Objekte wieder zurückzuziehen. Ektoplasmische Stäbe, in Dr. Crawfords Tests von einem Medium ausgesendet, um Tische anzuheben, wurden abgewiesen, da es die Hand daneben hielt (man nimmt an, dass die Hand über eine normale Energieladung verfügt), aber sie wurden nicht von einem Glasstab abgewiesen, der als Isolator für elektromagnetische Wellen sowie für den gerade entdeckten di-elektrischen Ausgleich oder negative Wellen verwendet wurde.

 

Wir können annehmen, dass der Magnet oder sogar eine Hand die Remanenz entfernen kann. Während wir wissen, dass der Körper unterschiedlich auf von verschiedenen Substanzen ausgesendete Strahlungen reagiert, habe ich keine Aussage gefunden, warum Schwefel die Remanenz entfernen sollte, während Salz sie ansammelt, so dass sie das Pendel noch kräftiger schwingen lässt.

 

Das Berühren eines imprägnierten Pendels zur Reinigung deutet an, dass die Ladung des Körpers normalerweise die Aura der Aka-Substanz wegwischt oder ihre Strahlung stoppt. Das ist natürlich nur eine Vermutung. Andererseits kann das mentale Element die Handlung veranlassen, wenn wir in der Absicht, die Remanenz zu entfernen, einen Magneten oder Schwefel nehmen. Wenn wir die Hände zum Reinigen der Remanenz seitwärts schütteln und sie dann schnell aneinander reiben, gemäß den Anweisungen von Mr. Haskell, wendet sich eine definierte mentale Handlung gegen die Imprägnation und wahrscheinlich die Nutzung des Mana in dem Körper des Menschen selbst.

 

Das wirft die Frage auf, ob die Aka-Schnur durch mechanische oder mentale Mittel gebrochen oder inaktiv gemacht werden kann. In unseren Huna- Quellen finden wir keine definitive Antwort, aber in der Radiästhesie scheinen wir definitive Anzeichen zu finden, dass etwas in dieser Art erreicht werden kann. In Indien existiert die Vorstellung, dass eine „Silberschnur“ den toten Körper mit den verschiedenen Geistern des Menschen verbindet und dass Feuer ihn brechen kann. Das Verbrennen verändert sicher die Zusammensetzung der meisten Materialien, und man würde natürlich auch eine Veränderung in der Zusammensetzung jedweden Seils, das aus Aka-Fäden besteht, erwarten.

 

Dies sind spekulative Materialien, womit wir arbeiten, aber da sie nicht sofort wichtig erscheinen, können wir später zu einem besseren Verständnis gelangen. Es ist interessant zu sehen, dass Huna, wie wir es jetzt verstehen, immer mit den neuesten Entdeckungen übereinzustimmen und darüber hinaus oft neues Licht auf die Probleme zu werfen scheint.

 

Vielleicht werden einige der Huna-Forschungsmitglieder, die in der Nutzung des Pendels alte Hasen sind, diese zufälligen Vorstellungen annehmen oder sie korrigieren. Sie könnten auch einige Experimente für uns machen. Ein gutes Experiment wäre es zu sehen, welchen Effekt der Magnet, Schwefel oder der mentale Befehl hätten, wenn man eine handschriftliche Unterschrift von ihrem Eigner abschneiden würde, so dass sie nicht länger dessen typische Reaktionen hergäben. Dieser Test könnte uns möglicherweise helfen, einen Weg zu finden, den Kontakt über die Aka-Schnur zwischen einer besetzten Person und der besetzenden Wesenheit zu unterbrechen, vorausgesetzt, die Wesenheit könnte irgendwie von dem Körper entfernt werden, und weiterhin vorausgesetzt, sie hätte nicht die Fähigkeit oder Intelligenz, den Weg zu ihrem Opfer zurückzufinden. In dieser Verbindung würden wir uns am besten daran erinnern, wie junge indianische Soldaten, die aus dem Krieg zurückgekehrt waren, besessen von Albträumen, die ihnen angeblich von den Geistern derer, die sie in der Schlacht getötet hatten, aufgezwungen worden waren, mit Feuer, Federstäben und mentalen Kräften geheilt wurden. (Bericht in der neuesten Ausgabe des 'DESERT MAGAZINE' von John Hilton).

 

Lasst uns mit den Schachteln und dem Pendel weiter üben. Diese Hilfsmittel sind für die Nutzung und das Verständnis von Huna sehr wichtig.

 

MFL

 

 

BOTSCHAFT AN DIE HRAs DER TAHG

 

Alles weist darauf hin, dass wir uns in unserer Arbeit auf der richtigen Spur befinden und lediglich mehr Übung, größeres Geschick und vielleicht trainierte Mitarbeiter finden müssen, die uns dabei behilflich sind, Fiktionen aufzuspüren und sie zu entfernen. Immer bessere Ergebnisse werden über die Heilung von Körper, Geist und Lebensumständen berichtet. Ich bin überzeugt, dass wir durch die Verbindung unseres Manas durch unsere verknüpfte Schnur von Aka-Fäden, die sich hier im Zentrum zusammenfinden, in der Lage sind, unsere Kraft und Effektivität zu multiplizieren. Denn für jene, die krank sind und denen eine gute Mana-Ladung fehlt, ist es besonders wichtig, diese gemeinsame Hilfe über die telepathische Verbindung zu erhalten.

 

Ich stelle fest, dass es für einige von uns schwierig ist, tagtäglich allein zu arbeiten, wenn sie nicht den Kontakt spüren können – dieses Kribbeln oder die telepathischen Bilder, die ich zwei Mal täglich sende, zu empfangen. Ich wünschte, ich könnte ihnen etwas sagen, das sie ermutigt und ihr Vertrauen stärkt. Ich wünschte, ich hätte ein Gegenmittel gegen die Gewohnheit des Geistes, der einen in alte mentale Gesinnungen zurückwirft und die Inspiration verlieren lässt, die man bei dem ersten Kontakt mit der Huna-Methode bei Gruppen-Gebeten finden konnte.

 

Vielleicht könnten die von den na Kahuna benutzten Wörter helfen, Vertrauen und Verständnis zurückzubringen. Schaut euch nochmals das Wort mana an. Es bedeutet die Vitalkraft des unbewussten oder inneren Selbst. Wir akkumulieren eine Extra-Ladung dieser Kraft, indem wir das innere Selbst anweisen, dies zu tun und tiefer zu atmen.

 

Der nächste Schritt ist mana'o, was „denken“ bedeutet. Dieses zeigt uns, dass wir unser Mana benutzen müssen, um ein Gedankenbild dessen, was wir wünschen, zu erzeugen. Aber nur daran zu denken, genügt nicht. Die na Kahuna fügten Wurzel an Wurzel an das Ursprungswort Mana, indem sie den Prozess des erfolgreichen Gebets beschrieben. Von mana'o gehen wir zum nächsten Schritt mana'o'ia, das „ein Gedanke“ plus „verwirklichen“ bedeutet. Es bedeutet auch „Glaube, volles Vertrauen“.

 

Das ist der letzte Schritt, womit das Mana und die Gedankenform oder das Bild des gewünschten Zustands von den Aumakua oder verschiedenen na Aumakua, die als eine Einheit arbeiten, verwirklicht wird. Diese REALITÄT, dieser REALISIERTE ZUSTAND, ist so wirklich, wie es das Morgen oder das nächste Jahr sind. Es ist eine unsichtbare Realität, so wie der morgige Sonnenaufgang, aber die Details des morgigen Tages können sich noch ändern, bevor der Tag anbricht.

 

Wenn wir uns erheben und die Fesseln aus Angst und Zweifel abschütteln, können wir als Erstes verstehen, und dann WISSEN wir, dass wir mit unseren Gebeten und mit Hilfe der Po'e Aumakua tatsächlich einen Zustand geschaffen haben, der so real wie der morgige Tag oder das nächste Jahr ist. Und indem wir dies WISSEN, kehren wir glücklich und erwartungsvoll zu der täglichen oder stündlichen Aufgabe zurück, Mana auszusenden, um die Saat, die wir mit den Aumakua gepflanzt haben, zu gießen.

 

In dieser Arbeit werden wir mit unseren na Aumakua richtige Partner. Wir erledigen eine komplette Hälfte der Arbeit. Tun wir weniger, wird die Arbeit nicht erledigt. Das ist sehr schwer zu begreifen nach so vielen Jahren, in denen wir ein Gebet aufgesagt haben und dachten, damit unseren Teil erledigt zu haben. Nun müssen wir verstehen, dass zum Gelingen ein Gebet auf die alte und geheime Art und Weise aufgesagt werden muss, mit einem Opfer (der Gabe von Mana) und mit der ständigen Gedanken-Bildung, die die Form zur Verfügung stellt, in die die Antwort auf die Gebete gegossen bzw. in der Zukunft realisiert wird, so dass sie eines schönen Tages als „DAS WORT WIRD SUBSTANZ (Das Wort wird Fleisch)“ erscheint. Das „Wort“, das das Gedankenbild beinhaltet, kommt zuerst. Wir lesen: „Im Anfang war das Wort“, und wir beginnen, den Prozess der Schöpfung zu verstehen, die alles umfasst, im Kleinen und im Großen.

 

Mana ist das wai'ola oder „Wasser des Lebens“, worin das Wasser das Symbol von Mana bedeutet. Hinter der Vorstellung des Erlösers, der für die Welt sein Leben gab, um die Welt zu retten, versteckt sich das wichtigste und am meisten gehütete Geheimnis der na Kahuna. Wir opfern das Leben selbst – wir teilen unser Wasser des Lebens mit der Po'e Aumakua in jedem Ritual des Huna-Gebets. Das Leben ist unser größter Besitz. Der, der dieses Leben auf diese Weise gibt, errettet sich selbst. Gleichzeitig hilft er dabei, die Welt zu retten.

MFL

 

 

DIE TELEPATHISCH ARBEITENDE HEILUNGSGRUPPE

 

Die TAHG arbeitet kontinuierlich an ihrem Wachstum und erhält Resultate in kleineren und langsameren Bereichen wie in großen und schnellen. Einige erhalten gar keine Hilfe. Das Leben einiger Menschen beeinflussende Umstände brauchen im Durchschnitt längere Zeit, um korrigiert zu werden.

 

In den letzten Monaten kamen einige der erfahrensten, fähigsten mental-geistigen Heiler dieses Landes hinzu, und fast jede Post bringt Neuigkeiten, die uns unserer Po'e Aumakua für ihre liebevolle Hilfe fröhlich danken lässt. Ich hoffe, ich kann in der nächsten Ausgabe über eine Erfahrung mit jemandem berichten – eine wahre Wunderheilung, die von einem Arzt noch geprüft wird, und ein Jahr abgewartet wird, um sicherzugehen, dass es keinen Rückfall geben wird. (So viele der derzeit von den christlichen Kirchen durchgeführten Heilungen führen zu schnellen Rückfällen. Huna verspricht andauerndere Heilung.)

MFL

 

 

Cigbo HRA Kitty

 

 

 

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[Das ist CIGBO, Max Freedom Longs Aka-Katze. Sie schreibt Teile vieler HRA-Bulletins und wird somit für die meisten Fehler beschuldigt. Sie nimmt es ziemlich humorvoll auf. Es zeigt auch Max Longs Humor, der ein Katzenliebhaber war und viele Katzen besaß.]

 

 


HUNA-BULLETIN 13

 

15. Juli 1949

 

Komplexe Huna-Konzepte vereinfacht dargestellt

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

DAS PENDEL-STUDIUM

 

Das Pendel-Studium schreitet weiterhin mit großem Enthusiasmus der meisten Huna-Forschungsmitglieder fort. Täglich erreichen mich Berichte über die Ergebnisse individueller Experimente.

 

Unter dem Coaching von Edgar Block plant die kalifornische Gruppe Experimente mit Mana-behandeltem und unbehandeltem Samen.

 

 

DER JARGON DER NEUEN PSYCHO-RELIGIONEN

 

In den Neugeist- und den „Wissenschafts“-Bewegungen, dabei spreche ich nicht von den Systemen des Spiritualismus und den vielen neueren Varianten älterer religiöser Systeme, haben wir eine Anzahl von FACHAUSDRÜCKEN entdeckt, die noch vor einem Jahrhundert ziemlich unintelligent gewesen wären.

 

Wir, die wir daran arbeiten, das alte Huna-System zu verstehen und anzuwenden, fügen eilig unseren Anteil alter Wörter bei, die gebeugt, missbraucht und zerrissen, zerspalten, gedehnt und verdreht werden – alles, um sie in ein fremdartiges Konzept einzupassen.

 

Täglich erhalte ich einen oder zwei Briefe von HRAs mit diesem neuen Jargon, indem sie mir ihre Vorstellung und Gefühle bezüglich Huna und der Materie des viel größeren psycho-religiösen Feldes im Ganzen gesehen übermitteln.

 

Nehmen wir beispielsweise die Begriffe „niedrig“, „mittel“ und „hoch“ für die drei Selbste des Menschen, für seine drei Manas und seine drei Aka-Körper. Für einen Fremden wird der Ausdruck „Aunihipili“ ziemlich konfus klingen und bedeutet daher für ihn einen Fachausdruck. Sogar einige von uns, die wir mit den Huna-Vorstellungen und -Symbolen vertraut sind, kommen damit noch durcheinander. In einem kürzlichen Bericht erwähnte ich, dass die Vorstellung von „niedrig“ in Verbindung mit dem Aunihipili einige von uns störte, gemäß der Vorstellung von „niedrig“ oder „unwert“ oder sogar „böses Selbst“. Ich schlug den Ersatzbegriff „inneres Selbst“ vor, aber dieses verursachte einen Protest, weil dieser schon einer Anzahl von Bedeutungen zugesprochen worden war – angefangen von Unterbewusstsein, Bewusstsein und Überbewusstsein bis zu dem inneren Christus und dem Einen Gott, dem ICH BIN und so weiter.

 

Es wurde darauf hingewiesen, dass die Huna-Symbole wahrscheinlich in derselben Kategorie schon benutzt wurden, und dass es klug sei, so weit wie möglich an den Originalen festzuhalten. Während wir individuelle Anpassungen vornehmen werden müssen, scheint es einfach zu sein, das Symbol anstatt irgendeines modernen Ausdrucks des Wortes im Kopf zu haben. Nehmt das Symbol für „niedrig“, „mittel“ und „hoch“ in Huna. Das war die äußere oder nicht-geheime Bedeutung, entlehnt aus der allgemeinen Sprache, aber die eingeweihten Kahunas wussten bald, dass ERHÖHUNG in Bezug auf RAUM nichts mit dem Grundkonzept - weder der drei Selbste, der drei Manas oder der drei Aka-Körper, noch mit dem physischen Körper - in dieser Sache gemein hatte. Das Symbol wurde hauptsächlich benutzt, um die drei Ebenen des Wachsens, der Verfeinerung von Materie sowie den Schwingungsgeschwindigkeiten anzuzeigen, grob ausgedrückt. Während die Uneingeweihten denken, der Himmel sei ein Platz in den Wolken und die Hölle unterhalb der Erde, wissen die Gelehrten, dass diese Zuordnung nur als eine praktische Krücke diente, um das „Geheimnis“ zu lehren und es zu verstecken. „Niedrig“ mag „böse“ für uns klingen wegen der Verbindung mit den Äußerlichkeiten und mit der „Höllen“-Assoziation, aber das Wort ist so nützlich und bildet solch eine eindeutige Einheit in den Huna-Fachausdrücken, dass es sehr schwierig ist, es durch ein anderes Wortsymbol zu ersetzen.

 

Um zu zeigen, wie schnell es zu einer Verwirrung kommen kann, zeigt ein kürzlich eingetroffener Brief. Die Schreiberin war mit Huna nicht vertraut, außer durch das Huna-Übungsheft, und ich hatte versucht, eine kurze Antwort auf ihre verschiedenen Fragen zu geben. Dabei benutzte ich den Begriff „inneres Selbst“. Eine sofortige Antwort kam zurück mit der Frage, die natürlich korrekt war, WAS ich denn meinte, wenn ich sagte, dass alle Gebete telepathisch seien und dem inneren Selbst zur Präsentation an die Aumakua gegeben würden. „Ich dachte, die Aumakua sei das ICH BIN oder Gott in uns. Was meinen Sie? An wen geben wir das Gebet, der es wem oder was weiterreichen soll?“

 

Sogar unser schmunzelnder Begriff „George“ für das Aunihipili ist nicht ohne. Wenn wir „George“ sagen, müssen wir auch „Georgette“ sagen, und das bringt die verwirrende Frage auf, ob das Aunihipili und das Auhane dasselbe Geschlecht haben oder nicht. Die na Kahuna hatten eine Abweichung in dem Wort Aunihipili, diese war Auhinipil.

 

Da keines der anderen Begriffe für die anderen Selbste diesen Unterschied machten, könnte dies andeuten, dass der Geschlechtsunterschied in dem Aunihipili und in dem Körper, den es am Leben erhält, anerkannt wurde. Wenn das Auhane eine sexuelle Unterscheidung aufweist, wie wir es annehmen, könnte man annehmen, es habe dasselbe Geschlecht wie das Aunihipili. Jedoch scheint die Zwangslage bei den Bewohnern der 'Brunnen der Einsamkeit' eine gelegentliche Fehlanpassung von Aunihipili und Auhane anzuzeigen. Weiterhin wird angenommen, dass, wenn dieses Problem einen großen Unterschied in der Nutzung von Huna ausmachte, die na Kahuna uns eine definitive Information in den Wörtern gegeben hätten, die sie benutzten, um die Angelegenheit zu verdecken. Das uns überlassene Wort ist mahu, das in seinen Wurzeln ma und hu nichts Bedeutenderes angibt, als den Begriff „jemand der gewöhnt ist, von dem gewöhnlichen Pfad oder Weg abzuweichen“.

 

Wir müssen uns bemühen, Wörter zu finden, die Verwirrung hervorrufen und zu der Erfindung von Fachwörtern führen. Nehmt das Wort „Wahrheit“. Nehmen wir von ihm seine einfache Bedeutung und versuchen, es in dem abstrakten Konzept eines großen, allumfassenden und äußerst korrekten Wissens von allem, was zu wissen ist, anwenden, empfinden wir das einfache Wort als einen kleinen Hammer, wenn das, was wir brauchen, ein Rammgerät ist. Sogar die scheinbar weit entwickelten Geister, die vor Jahren durch das Medium Stainton Moses lehrten, sahen sich mit derselben Schwierigkeit konfrontiert und waren gezwungen, neue Wörter zu prägen wie „Göttliche Wahrheit“ und „Christus-Geist“. Als ich durch mein zerfleddertes Buch mit solchen Lehren blätterte, fiel mein Blick auf eine der vielen bedeutenden Textpassagen. Da heißt es: „Die Geist-Welt schaut mit Argwohn auf die nahe Zukunft. Wahrscheinlich gibt es Krieg, und alles tendiert zu einem großen europäischen Aufruhr. Die Kriege werden enden, wenn der Mensch perfekt ist, aber dies kann niemals der Fall sein, während er inkarniert ist.“ Dies wurde ungefähr im Jahr 1888 geschrieben.

 

Hier ist ein anderes Zitat, dieses Mal von dem „Imperator“: „Ihr lebt in den letzten Tagen dieser Ära, die die christliche Ära genannt wird. Christ wird nun im Geist und in der Kraft zurückkehren und bringt die neue Offenbarung, die die Seelen der Menschen befreien wird. Was das Medium mit Schrecken als Untreue und Unglaube ansieht, ist nur das Brachland, worin die gute Saat ausgesät werden soll. Der Geist, zerstört durch Unkraut und altem Aberglauben, ist weit schlimmer, als jener, der frei von allen Vorurteilen ist. Fürchtet euch nicht, weil so viele eurer Prominente so arm sind aufgrund dessen, was ihr Religion nennt. Eine klare Aufnahmebereitschaft muss existieren, bevor die neue Wahrheit darin geboren werden kann.“

 

Ich entdecke ein wenig weiter unten auf der Seite noch mehr prophetische Zeilen. Sie interessieren mich und Euch vielleicht auch. Noch ein Zitat: „Das gesamte Gebilde der Gesellschaft ist wabenförmig, und es gibt Minen, die jederzeit explodieren können. Was ihr Kommunismus oder Sozialismus nennt, ist das Böse, die geballte Kraft, die keiner eurer derzeitigen Staatsmänner realisiert... Diese, eure Welt, liegt in ihren sozialen und religiösen Aspekten in den letzten Zügen und braucht etwas neue Kraft für ihre Vitalität... Das Geld nimmt den Platz Gottes ein, und in dem Luxus und Müßiggang, der unter euch herrscht, müsst ihr die Elemente der Auflösung finden. Über dem Gesicht eures Landes steht nun geschrieben: 'Ruin'. Bereitet euch also für den Endkampf vor; er wird zwischen Gut und Böse entschieden, zwischen Glaube und Unglaube, zwischen Law & Order einerseits und Gesetzlosigkeit andererseits. Es wird eine Zeit schmerzlicher Umstände sein. Dann wird die Arbeit den blinden Kräften oder der diabolischen Vollmacht zugeschrieben. Die Mittellosigkeit des menschlichen Geistes und die Kräfte des Gegners sind Quellen konstanten Ärgers für uns. Sie sind Geister, die den Widerstreit zum Fortschritt all dessen entwickelt haben, was gut für die Menschen ist. Die Tage werden kommen, dass solch ein Ausgießen des Göttlichen Geistes geschehen wird, der bis zu den äußersten Enden der Erde vordringt, die Gegner in die offene Revolte treibt und den empfänglichen Seelen die Botschaft der Wahrheit nach Hause bringt, wonach sie sich sehnen. Haltet eure Augen fest auf die Zukunft gerichtet und verzweifelt nicht. Er, der mit euch ist, ist größer als alle, die gegen euch sind.“ (Aus einem Nachdruck, der vormals in „LIGHT“ in England erschien.)

 

Um auf die Bildung der Fachausdrücke zurückzukommen, lasst mich ein wenig aus Richter Trowards berühmten 'Edingburgh Lesungen', S. 97 zitieren: „...Wir beeindrucken, soweit wir können, durch Suggestion einen gewissen persönlichen Charakter über den individuellen, subjektiven Geist, und so, wie wir können und es tun, über den Universellen Geist, und aus diesem Grund mache ich auf die inhärente persönliche Qualität des reinen Geistes aufmerksam, wenn er auf seiner innersten Ebene kontemplativ verweilt. Es wird daher die wichtigste aller Überlegungen, mit welchem Charakter wir den Universellen Geist ausstatten, denn seitdem unsere Beziehung zu ihm rein subjektiver Art ist, wird er unfehlbar exakt den Charakter zu uns bringen, den wir ihm einschärfen; in anderen Worten, es geschehe genau nach unserem Glauben. Dann ist es unmöglich, die Wichtigkeit der Vorstellung des Universellen Geistes zu überschätzen, den wir annehmen.“ (Seine Idee war, dass der Universelle Geist auch ein Universelles Unterbewusstsein sei und daher von uns mit den Mitteln der Suggestion kontrolliert würde. Die Theorie klang gut, aber erwies sich in der Praxis als nicht besonders erfolgreich.)

 

Aus dem obigen Zitat ist ersichtlich, wie notwendig es ist, genau zu verstehen, welche Bedeutung den unterschiedlichen Begriffen des bestimmten benutzten Jargons zugewiesen wird.

 

Sogar die übliche Klarheit und Direktheit von Mary Austin entging nicht der Notwendigkeit eines Hauchs von Jargon. Hier ist ein Ausschnitt aus „Can Prayer be answered? (Können Gebete beantwortet werden?), S. 47: „Ein Gebet, an welche Namen und unter welcher Theologie auch immer es gesandt wird, ist eine aus sich selbst entspringende Geste des menschlichen Verstandes, um eine übereinstimmende Geste innerhalb der Struktur des erschaffenen Universums zu treffen. Es ist möglich, dass die Erneuerung dieser generellen menschlichen Gewohnheit nur auf eine moderne Organisation unserer theokratischen Gedanken wartet, und dass Gott tatsächlich nicht mehr als das aktivierende Element im Geiste darstellt. Beachte, dass ich den Begriff aktivierend betone anstatt begehrt. Das Gebet ist der gesamte Prozess des Werdens; von kompletter Ausdrucksfähigkeit, worin wir niemals an einem gesetzten Ziel ankommen werden...“

 

Was ich wirklich sagen will, ist die Überflüssigkeit, unsere legitimierten Schwierigkeiten auszudrücken, indem wir dies mit dem King's English tun. Ich habe viele Briefe, worin der Jargon zu etwas zu gehören scheint, was „die neue Sprache“ genannt wird, und ich muss zugeben, dass dies eine Sprache ist, die ich nicht spreche, ganz zu schweigen vom Verstehen.

 

Soweit ich das nachprüfen kann, begann dieser ultimative Unsinn vor einigen Jahren mit der populären Bewegung, die ursprünglichen Bedeutungen der Schlüsselwörter im Neuen Testament zu untersuchen. Diese legitime und lobenswerte Beschäftigung brachte die Tatsache ans Licht, dass das Wort für Buße im Lateinischen metanoia war, das Basil King (Conquest of Fear / Überwindung der Angst), S. 45) als die Bedeutung von „ein vernünftiges, reflektiertes Umdenken im Geist beschreibt“. Er fügt hinzu: „Das Wort 'Buße' erhielt den starken Anstrich des Hysterischen, als allgemeinhin fast verrufen. Es war daher eine Erleichterung, daran zu erinnern, dass es nichts anderes als ein „sich durch einen Gedankenprozess an Gott wenden“ bedeutete, und dass dieser Gedankenprozess Ihn finden würde.“ Er fuhr fort: „Erlösung – Soteria – (bedeutet) „eine sichere Rückkehr“. Das ist alles. Nichts Kompliziertes, nichts Neurotisches, nichts Kleinliches [sic]. Nur eine sichere Rückkehr.“

 

Mit diesem Beginn der Bewegung kann ich mithalten, und ich kann zusätzliche Betonung in Teilen der Vorstellung akzeptieren, wie in der Aussprache von „Life's BE-ing“, aber im Namen des Common Sense und aus Vernunftgründen protestiere ich gegen die unnötige Vergewaltigung von Wörtern und Verstümmlung der Vorstellungen, wofür geläufige Begriffe stehen.

MFL

 

 

PENDEL-ANMERKUNGEN ÜBER EINEN ABEND MIT  DR. OSCAR BRUNLER

 

Die angemessene Energie in dem Ellbogennerv des Arms ist notwendig zur Benutzung des Pendels oder den Ruten, wenn man nach Wasser, Schätzen, Metallen etc. sucht. Du hast es, oder du hast es nicht. Alles Materielle besitzt eine Strahlung, diese Strahlungen werden von dem Körper aufgenommen, und ihre Präsenz und Natur werden durch die Aktion des Pendels angezeigt.

 

Jede elektromagnetische Ladung hat eine gegensätzliche Ladung oder „di-Elektrik“. Diese di-elektrische Ladung, dieser Fluss oder diese Strahlung ist sehr wichtig bei der Messung mit dem Pendel. Unterschiedliche Materie sendet unterschiedliche Strahlungen aus, und jede sendet ihren eigenen Reaktionstypus durch das Pendel aus, wenn dieses über ein spezielles Ding gehalten wird, oder wenn derjenige, der das Pendel benutzt, an dieses spezielle Ding denkt. Gold lässt ein Pendel in einer V-Form schwingen und fügt dann eine kleine Kurve an dem einen Ende hinzu. Um Goldschätze oder eine Goldmine zu finden, teste dein Pendel über etwas Gold aus, beobachte das Schwingmuster, und halte ein Goldstück in der freien Hand oder denke an Gold. Halte dein Pendel über unterschiedliche Gebiete auf einer großen Landkarte, und wenn es dort Gold gibt, wird das Pendel dir über den Orten, an denen sich Gold befindet, die Bewegung anzeigen. Versuche es über Fort Knox und über bekannten Minen oder über einem Stadtplan mit bekannten Läden, in denen Golduhren und dergleichen verkauft werden.

 

Dr. Brunler, der über die Landkarte und bei Reisen ganz Hollywood untersucht hat, suchte auch in der Wüste nach Gold. Er lokalisierte drei Orte. Auf einer Reise fanden er und seine Freunde aktive Minen an zwei Orten, die sie auf der Karte gefunden hatten, aber nicht an der dritten. Sie planten, dort zu graben. Dasselbe geschah bei der Suche nach Öl. Ein großes, reiches Ölfeld wurde von dem Pendel in der Wüste angezeigt und auf dem Gebiet bestätigt. Man führte mit den neuesten Instrumenten Tests durch. Diese messen das Echo einer Staubexplosion in einem kleinen Bohrloch und verzeichnen es auf einer vergrößerten Skala. Die geprüften Angaben – 100 Meter tief im Sand Öl. Das Land um diesen Fleck herum wurde gepachtet, und mit den Bohrungen wird begonnen. Wasser zum Bohren wurde von dem Pendel in der Nähe ausgelotet.

 

Dr. Brunler und seine Freunde gingen auch auf Schatzsuche, um die berühmten „Verlorenen Minen“ im Südwesten zu finden, worüber es so viele Geschichten gibt. Auch Schätze. Einige gute Plätze zum Graben wurden lokalisiert. Ein Ort hatte drei in die abschüssige Seite des Berges gegrabene Tunnel. Das Pendel zeigte, dass alle vier Meter zu tief lagen.

 

Zwei große unterirdische Wasserflüsse wurden in den Bergen gefunden, nahe genug, um Los Angeles sehr nützlich zu sein. Dr. Brunler zog Linien, wo sein Pendel die Flüsse anzeigte. Später betonte jemand, dass ein Fluss genau durch die „Fish Springs“ floss, woraus ein großer Fluss entspringt.

 

 

DIE LEKTIONEN SCHWEBEN IN VIELERLEI HINSICHT ÜBER MIR“,

 

schrieb HRA C.G.F. aus Los Angeles, „aber“, fuhr er fort, „ich bin dankbar, euch mitteilen zu können, dass ich von der Trigeminusneuralgie geheilt bin.“ (Mit Hilfe der TAHG)

 

 

MEIN PLAN LÄUFT NUN GUT“,

 

schreibt HRA H.F.W. Aus Detroit. Zusätzlich zu mehr Geld und anderem Segen, sagt er: „Nun für eines der 'materiellen Werte', die ich notiert hatte. Du siehst, Max, ich bin in erster Linie ein Künstler, obwohl ich derzeit meine Talente dazu nutze, Autos zu verschönern, was ein hochspezialisiertes Feld ist. Seitdem ich meinen Plan erstellt habe, notiere ich eine positive, definitive Verbesserung in meiner Arbeit. Sicherheit und Qualität kamen an die Oberfläche, die ich vorher nur selten bemerkt habe... Die Experimente mit den Schachteln waren ziemlich erfolgreich.“ (Das ist wirklich sehr wichtig. Wir können nun Hilfe beim Schreiben und all den schwierigen Aufgaben erwarten. Huna arbeitet für uns.)

 

 

VON EINER ANTWORT ÜBER DAS AUNIHIPILI UND  EINEM TRAUM

 

berichtete ein Mitglied in Nebraska. „Ich hatte keine große Übung mit den Schachteln und dem Pendel-Experiment. Aber ich benötigte dringend Hilfe in Bezug auf ein familiäres Problem. Ich lud Mana hoch und sandte meine Gebete an meine Aumakua und die Po'e Aumakua unserer Familie. Ich betete nahezu jede Nacht, und sogar in meinen Träumen betete ich. Schließlich träumte ich, dass mein Gebet erhört würde. Und so war es. Wir waren alle so glücklich darüber!“ (Das war wirklich ein Huna-Gebet. Es ist ersichtlich, dass das Aunihipili ausreichend beeindruckt war, um sogar während des Schlafs ohne Unterlass zu beten. Möglicherweise lieferte eine ständige Mana-Ladung genügend irdische Kraft, um der Aumakua dabei zu helfen, die Gedankenform in die gewünschte Bedingung zu bringen. Glückwünsche zu dieser guten Entwicklung.)

 

 

PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN

 

Bei Huna besteht das Probieren in der anhaltenden Qualität der Heilung. Hier ist ein wunderbarer Brief von E.F. in Washington. Ich zitiere ihn komplett:

 

„Lieber Freund,

ich habe darauf gewartet, mit dir meine Heilungserfahrung durch die Huna-Methode zu teilen, aber ich wollte warten, bis mein Arzt bestätigt, dass ich dauerhaft geheilt sei. Obwohl die Heilung als ein Wunder schien und unmöglich nach seiner Ansicht, bestand er darauf, dass es wahrscheinlich ein kurzfristiges Phänomen sei und dass mit einem Rückfall gerechnet werden müsse. Nach mehr als einem Jahr blieb alles gut, und so gab er nun widerstrebend zu, dass mein Zustand geheilt sei, obwohl einige Aspekte der Heilung unmöglich erscheinen und aus medizinischer Sicht einfach nicht sein können.

 

Vor 14 Monaten kam ich mit einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis) in die Klinik, die schnell zu einer Regenbogenhautenzündung wurde (Iritis), beidseitiger Hornhautentzündung (Keratitis) sowie einem Geschwür auf der Hornhaut. Während des Heilungsverlaufs vor dem Krankenhausaufenthalt wurde das Geschwür zweifach geätzt, wodurch eine beträchtliche Narbe auf der Hornhaut (Kornea) entstand, und der Arzt informierte mich, dass die Ätzung absolut notwendig sei aufgrund der Tatsache, dass das Geschwür nicht auf die verschiedenen Behandlungen angesprochen hatte, und daraus Narben entstehen könnten, die mein Leben lang anhalten würden; somit war ich darauf vorbereitet.

 

Um es kurz zu machen, ich wurde entmutigt aus dem Krankenhaus entlassen, da meine Aussicht ziemlich schlecht war und ziemlich beeinträchtigt, und mir wurde gesagt, ich solle zu einer Untersuchung wiederkommen und ein Rezept erhalten für stärkere Linsen, nachdem das Auge sich einen Monat lang selbst einstellen konnte. Ich stellte mir vor, wie ich diese dicke Brille trug – was schon schlecht genug war – aber dass meine Lesefähigkeit stark beeinträchtigt war, war der schlimmste Schlag.

 

Während ich zu Hause genas, las ich „Geheimes Wissen hinter Wundern“, und ich fühlte, wie eine Welle der Hoffnung mich aus meinem Trübsinn heraus hob. Ich muss nicht betonen, dass ich sofort mit der Ansammlung von Mana begann und es in meine Hände leitete. Ich legte dann meine Hände über meine Augen und befahl der Kraft, einzudringen und zu heilen.

 

Zu dem Augenspezialisten zur Untersuchung zurückgekehrt, erwähnte ich nicht die Verbesserung, die, wie ich wusste, stattgefunden hatte. Er untersuchte meine Augen mit seiner gesamten Ausrüstung und murmelte gelegentlich, das sei unglaublich. Dann informierte er mich, er müsse meine Augen nochmals mit Tropfen untersuchen, und er könne nichts verschreiben. Nach einer weiteren Untersuchung mit Augentropfen blieb ihm nichts anderes übrig als zuzugeben, dass etwas geschehen sei, das er nicht verstehen konnte. Er sagte, es gäbe keine SICHTBAREN Symptome mehr von einer Iritis oder der bilateralen Keritis. Noch wichtiger war jedoch das komplette Verschwinden der Narbenbildung. Er betonte, dass Narbengewebe keine Blutzufuhr habe und deshalb nicht absorbiert werden könne, so erschiene es nun, als habe es niemals existiert. Das Beste war, nachdem ich 17 Jahre lang eine Brille getragen hatte, hatte sich mein Sehvermögen so verbessert, dass ich keinerlei Sehhilfe mehr benötigte.

 

Der Arzt fragte mich weiterhin, was nach meiner Ansicht geschehen sein könnte, was diese Veränderung hervorgerufen hatte. Ich versuchte es ihm zu erklären, aber ich bemerkte, dass es zu nichts führte mit dieser wissenschaftlichen Barriere, die kein spirituelles Licht durchlässt. Er lachte nur und schaute mich an, als ob ich - auf harmlose Art - geisteskrank sei.

 

 

Bei der Entlassung warnte er mich eindringlich, dass ich mit Sicherheit innerhalb der nächsten drei Monate einen Rückfall erleide; und dass das, was geschehen war, seltsam aber höchstwahrscheinlich nur ein vorübergehender Zustand sei. Er untersuchte zum 16. Mal mein irisches Blut, und ich brachte ihn dazu, falls innerhalb eines Jahres kein Rückfall geschehe, er mich als geheilt bezeichnen sollte. Er war sich seiner selbst so sicher, dass er ziemlich schnell zustimmte in der Art von „Sie werden es ja sehen.“

 

Für den sichtbaren Beweis füge ich die Kopie meines alten Führerscheins bei, auf dem quer über meinem Gesicht steht: „UNGÜLTIG OHNE KORREKTIONSBRILLE“ sowie meines neuen Führerscheins ohne Eintrag.

 

Ich werde Ihnen und „Geheimes Wissen hinter Wundern“ ewig dankbar sein für diese wunder-wunderbare Heilung.“

 

Meine Hochachtung, E.F., für so viel Mut, dass Sie sich auf Huna in dieser großen Notlage verlassen und zu einem kompletten Erfolg durchgekämpft haben. Wir können immer sicherer sein, dass das Huna-Konzept des „Handauflegens“ das Richtige ist, und dass, indem genügend Mana zur Verfügung gestellt wird, die na Aumakua verletztes Gewebe im Körper ersetzen können und werden. Dies ist ein Meilenstein in unserer Bemühung, Huna wieder aufleben zu lassen.

 

MFL


HUNA-BULLETIN 14

 

1. August 1949

 

Ein fortschrittliches Verständnis von Einheit und Harmonie

 

Mehrere Berichte.

Pendelexperimente mit dem Zweck, die Zuordnung des Komplexes zu lokalisieren.

Long-Artikel mit dem Vergleich der Huna-Ergebnisse mit okkulten Wissenschaften.
Diskussionen über „The Betty Book,“ „Across the Unknown” und „The Road I Know,” von Stewart Edward White.

Inspiration, Kraft, das hohe Mana.

Die Gedankenform gießen. Artikel über den Gebrauch von „gebeamter“ Vitalkaft, um Verschiebungen zwischen den Wirbeln  zu richten.

G.P.C.S. (Gott-Patient-Chiropraktiker) und deren Theorien über das Licht von Huna

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

DIE TELEPATHISCH ARBEITENDE HEILUNGSGRUPPE

 

Die TAHH hat vor allem Vorrang, ungeachtet dessen, was warten muss; das Knüpfen der Schnur und spezielle Rituale werden weiterhin um 15 und 17 Uhr kalifornischer Zeit durchgeführt – dieses Jahr sparen wir kein Tageslicht. Immer mehr ist ersichtlich, dass stetige, tägliche Arbeit an unseren Huna-Gebetsaktionen zu Resultaten führt. Einige Fälle, die über lange Zeit in Arbeit waren und aussichtslos erschienen, zeigten plötzlich Ergebnisse. Mehr und mehr werde ich davon überzeugt, dass wir daran arbeiten müssen, die alte, unerwünschte, kristallisierte Zukunft abzureißen und die neue aufzubauen, um sie zu ersetzen. Ich bin außerdem überzeugt, dass es oft zu einer Verschlimmerung der Lage kommt, wenn die alte Zukunft abgebrochen wird. Dieses muss mit aller Geduld ertragen werden, mit dem Vertrauen, dass die strahlende neue Zukunft nicht mehr weit weg ist. Ich bin immer noch der Meinung, dass die tägliche oder stündliche Sendung der Vitalkraft zu der Po'e Aumakua der TAHH den Hauptschlüssel für die Veränderungen darstellt, und dass der Zweitschlüssel in der Sendung der Gedankenformen der gewünschten Umstände, die als eine Gießform für den Aufbau der neuen Zukunft dienen, liegt.

 

 

BITTE RICHTET EUCH GENAU AUS,

 

wenn ihr die Huna-Forschungsmitglieder seid, die zwischen dem 20. und 27. Juli mit mir Kontakt aufgenommen und unsere geknüpfte Schnur so kraftvoll aktiviert haben. Eure Uhr ging DREI MINUTEN VOR, und ihr habt ein Kribbeln verursacht, dass meine Aufmerksamkeit abrupt drei Minuten vor der geplanten Zeit alarmiert hat. Ich ließ alles stehen und liegen und verband mich mit euch mehrere Minuten lang und profitierte von dem Fluss der Vitalkraft und der spinnwebenartigen Empfindung über meinem Gesicht (seit langem bekannt, wenn die Kraft durch einen starken Kontakt fließt), und ich hielt alle Mitglieder der Heilungsgruppe im Licht und öffnete ebenso die Tür zu der Po'e Aumakua, darum bittend, dass unser Gebet und unser Segen für den Weltfrieden materialisiert würden. Ich bin neugierig, wie sich diese Kraft zeigen wird. In euch entsteht gerade ein Kahuna.

 

 

PENDEL

 

Es sind Berichte über die Pendelergebnisse eingetroffen. Fünf Huna-Forschungsmitglieder haben nun herausgefunden, dass sie auf fast jede Frage eine korrekte Antwort erhalten, wenn es um die Frage nach Ankunft von Briefen, Anrufen, Kunden etc. geht. Es scheint schwieriger zu sein, eine korrekte Antwort zu erhalten auf Fragen, die weiter in die Zukunft reichen oder wenn mehrere Menschen in die Antwort involviert sind, die schließlich zu der Frage geführt haben. Die Färbung der Antwort durch den Wunsch oder die Erwartung, Furcht etc. im Kopf des Fragenden ist wichtig und muss jederzeit in Betracht gezogen werden. Das Pendel ist ein sehr wertvolles Werkzeug, so wie es auch die Schachteln sind.

 

 

PENDEL-ANMERKUNGEN

 

Zwei Fälle wurden berichtet, worin ein Rosenkranz als Pendel erfolgreich benutzt wurde, wenn man gewöhnlich das Pendel nicht zum Schwingen brachte. (Ein katholischer Rosenkranz und ein buddhistischer. In beiden Fällen wurden sie jahrelang in der Glaubensausübung von den Besitzern benutzt. Ja, wir haben Huna-Forschungsmitglieder vieler Glaubensrichtungen unter uns und schätzen sie sehr.)

 

Das könnte darauf hindeuten, dass einige Lieblingsgegenstände, über Jahre getragen, bspw. ein Anhänger oder ein Ring an einem Faden für einige ein geeigneteres Pendel darstellen könnte.

MFL

 

 

EXPERIMENTELLE AUFGABEN

 

Ich bitte euch, die ihr dazu in der Lage seid, eine Serie von Tests zu beginnen, um zu sehen, was wir über unsere Fiktionen durch die Benutzung des Pendels lernen können:

  1. (fehlt)

     

  2. Überlege, worin die Ursache für bestimmte Mängel, Gesundheit, Geldmittel oder Harmonie mit euch selbst oder deinen Mitmenschen liegt

     

  3. Sprich mit deinem „George“, und erkläre ihm vorsichtig, was getan werden muss. Lege ihm dar, dass er vielleicht an Vorstellungen festhält, die überlegenswert sind und einer Korrektur bedürfen. Beginne damit, Dinge aufzuzeigen, die deiner Meinung nach Schwierigkeiten hervorrufen. Stelle Fragen wie:

     

    - „Meinst du, wir sollten für vergangene Sünden bestraft werden?“

    - „Fürchtest du dich vor etwas?“

    - „Glaubst du, wir verdienen es nicht, reich zu sein? Glücklich? Gesund? Warum glaubst du das?“

    usw. Bringe dein Aunihipili dazu, dir mitzuteilen, wen es mag und wen nicht und warum, was es möchte und warum.

     

  4. Da das Aunihipili nicht logisch denkt, sei nicht überrascht, was bei den Antworten aufgedeckt wird. Falls irgendeine Antwort ungenau ist oder aufgrund ihrer Wichtigkeit oder ihrer Überraschung später geprüft werden muss, schreibe sie auf, und prüfe mehrere Tage hintereinander dieselben Fragen durch.

     

    Arbeite langsam und sorgsam zu Beginn, so dass du nicht dein Aunihipili dazu bringst, den Fortgang zu verweigern. Frage es nicht, ob es einen „Komplex“ habe. Handele, zeige oder sage nichts, dass deinem Aunihipili das Gefühl vermitteln könnte, es würde beschuldigt. Zeige ihm, dass ihr als liebe Freunde und zum gemeinsamen Nutzen zusammen arbeitet. Das ist ein ziemlich neuer Boden. Sei umsichtig und realisiere, dass du neue Wege einschlägst.

     

  5. Zeichne deine Arbeit gewissenhaft auf, und wenn du Dinge herausfindest, teile sie mir mit, so dass wir unsere Entdeckungen teilen können. Jeder von uns kann etwas sehr Bedeutungsvolles über das Aunihipili und seine Wege herausfinden sowie über die Annäherung des Pendelns an den Komplex. Unsere Aufgabe ist es, einen Weg zu finden, um unerwartete Komplexe, die uns behindern, aufzudecken.

 

BEKRÄFTIGENDE BEWEISE, DASS HUNA IN SEINEN KONZEPTEN RICHTIG LIEGT, VERGLICHEN MIT ÜBERSINNLICHEN ERKENNTNISSEN

 

Es ist so einfach, in alte Glaubensmuster und Geisteshaltungen zurückzufallen: In den Briefen las ich solche Dinge wie: „Ich kann nicht sehen, warum wir nicht direkt zu Gott beten und erhört werden.“ Oder: „Ich habe die Schachteln und das Pendel ausprobiert und hatte überhaupt keinen Erfolg in meinen Übungen. Ich würde gern zu einem Kahuna gehen, wenn ich einen finden würde, der mir hilft, aber ich kann mit den Huna-Experimenten nicht fortfahren. Ich brauche genau jetzt Hilfe.“

 

Das bedeutet ein Rückfall. Es bedeutet zu vergessen, was Seite für Seite in „Geheimes Wissen hinter Wundern“ geschrieben steht, worin erklärt wird, WARUM die Mana-Hochladung akkumuliert werden muss, warum sie den Aumakua geliefert werden muss, um dieser zu ermöglichen, diese angemessene Menge starker, irdischer Lebenskraft in ihre eigene Mana-Schwingung (mana loa) zu verändern und mit dieser die gewünschten Veränderungen zu veranlassen. Auch warum wir beschließen müssen, was wir wollen und ein Bild dieser neuen Bedingung im Kopf zu behalten, und zwar ständig, Tag für Tag, während das Gebetsritual beobachtet, die alte Zukunft abgerissen und stattdessen die neue aufgebaut wird.

 

Die Erfolge neuer und inspirierender Ideen durch Huna, die wir gestern erzielt haben, führen heute zu nichts. Wir sind so konstituiert, dass wir ständigen Nachschub und Erneuerung brauchen. Deshalb suche ich ständig danach, um neue Beweise und Bekräftigungen zu erhalten, um unser Vertrauen in dem neu angenommenen, aber sehr alten Huna-System zu vertiefen.

 

Bei dieser Suche arbeiten viele Freunde ständig mit. Keine Woche vergeht, dass nicht einer von ihnen über neue Ergebnisse berichtet von den Straßen, die alle nach Rom führen, oder von einem anderen Strohhalm, der beweist, dass der Wind der Beweise in die Huna-Richtung weht.

 

Kürzlich erhielt ich einen Brief, worin geschrieben stand: „Keine besondere Veränderung für mich, aber ich fühle mich ganz sicher als ein anderer Mensch. Ich vertraue darauf, dass die Veränderung auf dem Weg ist. Beigefügt einige Ausschnitte als Kopie, also nicht Wort für Wort. Es hat mich sehr berührt, dass darin die Prinzipien von Huna erscheinen, und es wird dich freuen, sie zu sehen.“

 

Die Ausschnitte waren von den Weißen Büchern von Stewart Edward und den Berichten über die außersinnlichen Forschungen seiner Ehefrau Betty - „ACROSS THE UNKNOWN“ („Über das Unbekannte“) und „THE ROAD I KNOW“ („Der bekannte Weg“) und veröffentlicht von E.P. Dutton and Co., ein exzellenter Lesestoff für Huna-Schüler.)

 

Jene von euch, die diese Bücher gelesen haben, beginnend mit dem ersten „Das Buch Betty“, werden sich erinnern, dass Betty den gewöhnlichen Prozess, worin ein verstorbener Geist in den Körper eines lebenden Mediums zurückkehrt, umgekehrt erlebte. Sie verließ ihren Körper, ging in die geistigen Ebenen über, und beobachtete dort vieles, unterhielt sich mit vielen Menschen über das weitere Lernen auf den Ebenen des „jenseitigen Lebens“, und sie kehrte in ihren Körper des „diesseitigen Lebens“ zurück, um zu berichten, was sie herausgefunden hatte. Die folgenden Zitate sind ein Teil dessen, was sie gelernt und daraus geschlossen hatte. Ich glaube, dass wir auf die Integrität jener hinter dieser Materie Stehenden zählen können, auch wenn wir die Schlüsse über einige Punkte in Frage stellen, realisierend, dass die Meinungen der „jenseits Lebenden“ nur Meinungen sind, so wie unsere Meinungen hier nichts anderes sein können. Alle Meinungen können nur einen gewissen Grad an Akzeptanz in Anspruch nehmen.

 

(Zitat aus ACROSS THE UNKNOWN):

 

„Die Erfüllung der Wünsche geschieht,

  1. Indem du deinen definierten Zweck festlegst,

     

  2. erstellst und bestimmst du automatisch einen neuen Zustand

     

  3. durch die chemische Umwandlung. (So wie alle anderen chemischen Prozesse wie bspw. Freisetzung von Gasen oder die Karbonisierung einer Flamme oder das Kochen des Wassers reagieren.)

  4. Es beginnt sofort die Erfüllung des Wunschs,

     

  5. proportional zu der Stärke, dem Eifer und der Durchhaltekraft deiner diesbezüglichen Bemühungen.“

     

[Die Zahlen wurden eingefügt, um spätere Kommentare zufügen zu können MFL]

 

Nun kommen wir zu den Kommentaren und Huna-Vergleichen:

 

In dem Punkt

  1. sehen wir die Sache in der Huna-Praxis beschrieben – die Notwendigkeit, bedachtsam zu arbeiten, um das Ergebnis zu erhalten, das letztendlich am besten passt, um in unsere

     

  2. Leben eingebaut zu werden, indem man die Hilfe der Aumakua anruft. Wir müssen zu einer sehr gut definierten Entscheidung kommen und sie als die Gedankenform-Vorlage „erkennen“, die der Aumakua telepathisch präsentiert werden muss, damit diese mit der unsichtbaren Aka-Substanz gefüllt wird, worauf die tatsächliche Materialisierung basiert. Betty wurde gesagt, dass wir durch die Entscheidung automatisch die Kräfte in Gang bringen, die

     

  3. (den gewünschten Zustand hervorbringen. Oder sollten wir sagen, dass die Po'e Aumakua automatisch das Bild, das wir uns von der gewünschten Zukunft machen, akzeptieren und mit der Erstellung für uns beginnen.

     

  4. Dieser Vergleich mit der Bestimmtheit chemischer Reaktionen lässt die Aumakua außen vor und ersetzt sie durch ein vages „Naturgesetz“, worin ein schmerzhaftes Fehlen an Wärme und Persönlichkeit von Huna besteht sowie ein Fehlen an Spielraum, um den Aumakua zu erlauben, uns zu führen, wenn wir sie darum bitten, und vielleicht bestimmte Zutaten hinzuzufügen, von denen sie wissen, dass wir sie benötigen, die wir jedoch übersehen hatten.

     

  5. Die Aussage, dass die Erfüllung des Wunsches proportional zu der Stärke, dem Eifer und der Durchhaltekraft geschieht, kann durch das Wissen über Huna zu ihrer vollsten und größten Wichtigkeit ausgeweitet werden.

     

    - Für die Stärke müssen wir eine Mana-Hochladung über die Aka-Schnur über die Kontaktaufnahme zu unserer Aunihipili selbst schicken.

     

    - Der Eifer steht für eine emotionale Reaktion des Wunsches auf Seiten unseres Aunihipili, welches das einzige ist, das die Emotion benutzt, und das sein eifriges Teilen des Wunsches anzeigt, indem es uns die inbrünstige Emotion des Wunsches vermittelt.

     

    - Die Durchhaltekraft in den Bemühungen kommt dem Huna-Auftrag gleich, dass wir unser bekräftigendes Mana täglich oder stündlich anbieten und mit ihm das ständig erneuerte und verstärkte mentale Bild der gewünschten Dinge mitsenden.

 

Ein weiteres Zitat, aber dieses Mal braucht es keinen Kommentar:

„Es wäre ineffektiv, alle Blockaden aus deinem Leben zu entfernen, denn dann hättest du keine Erfahrung, Harmonie herzustellen... Es steht dir nicht zu, in der Schönheit zu leben, bevor du nicht daran arbeitest, ihr deine eigene Welt anzunähern.“

 

Die folgende Textpassage entstammt aus „THE ROAD I KNOW“ (S. 115), über die „Straße“ hin und zurück zur anderen Seite der Lebenden:

  1. „In dir existiert, definitiv entwickelbar, eine Kraftmaschine,

     

  2. dynamisch kreativ, dazu fähig, deine materielle Welt zu formen, gemäß der Anweisungen deiner inneren kreativen Kräfte.

     

  3. Dies ist nicht primär die mentale kreative Kraft, die du perfekt verstehst.

  4. Es ist ein höherer Sinn dessen, das lebendige Prinzip des Lebens. Es kommt nicht nur durch die Seele, den Intellekt, sondern

     

  5. von dem Plexus des Lebens selbst.

     

  6. Die Mentalkraft kann eine Form oder einen Plan erstellen, aber für die Vollendung benötigt dieser Plan vitale Regeln. Die Mentalkraft ist nur der Lichtglobus. Wahre schöpferische Kraft birgt in sich ihren eigenen Strom.

     

  7. Sie ist eine Materie des Herzens sowie das klar ersichtliche Konzept des Geistes.

     

  8. Wenn wir nur von ihr nehmen, was wir unbedingt momentan brauchen, ist unsere Existenz geizig und behindert.

     

  9. Niemand muss mit dem zufrieden sein, was er gerade braucht.

     

  10. Es ist möglich, sich der Quelle der Fülle bewusst zu sein und sich ihrer absichtlich zu bedienen. Dabei wird er feststellen, dass er dabei nur von seiner Wunschkraft und der Energie limitiert wird, wobei er willens ist, diese Handlung zu unterstützen!

     

  11. Denn sie ist unermüdlich und unerschöpflich. Und wohlwollend und verständnisvoll .

     

  12. Wir sind nicht der Eigentümer, aber der Vertreter .

     

  13. Wir können alles haben, unbeschränkt – alles was gut für uns ist und das wir verdient haben.

     

  14. Aber nur unter der Voraussetzung, dass wir wissen, wie wir es weitergeben, nachdem wir es erhalten haben. Nimm keinen Gedanken für das Morgen – alles wird dir zur rechten Zeit gegeben.

  1. Inspiration kommt nur durch einen konkreten Anreiz, eine definitive Produktion. Sie kann nicht eintreten, bevor es keinen Behälter dafür gibt. Die Inspiration kann nur das füllen, was dafür bereitgestellt wird. Andernfalls kann sie nicht kontrolliert werden. Sie wird vergeudet, wenn sie nicht auf etwas trifft, das ihrer Spezifizierung hilft. Man muss der Kraft beistehen. Zu diesem Zweck kommt sie. Denke daran. Sie ist eine wartende, undifferenzierte Kraft, die differenziert werden will. Deine Sache ist es nun, ihr etwas hinzuzufügen – und sie damit anwendbar zu machen.“

 

Nochmals ein paar kurze Kommentare. Gehe zurück und prüfen die Punkte und die dazugehörigen Zahlen:

  1. Die Kraftmaschine passt zu der Huna-Vorstellung des Aunihipili und dessen Fähigkeit, eine Hochladung Mana oder Kraft zu akkumulieren, die dazu dient, die Zukunft in ihrer unsichtbaren Form zu erschaffen und sie irgendwie zu materialisieren. Die „Maschine“ muss natürlich auf eine mentale Art geführt werden, und in diesem Fall haben wir die drei Selbste des Menschen und die Nutzung der drei Manas, wie sie zusammen arbeiten.

     

  2. Das Aunihipili und die Aumakua fallen unter die Überschrift des „inneren Seins“. Das Auhane ist das äußere Sein, aber es kann die Kraft nicht herstellen und nicht benutzen.

     

  3. Als die Mentalkraft kann es nicht erschaffen, außer auf seiner eigenen Ebene, nicht auf der physischen.

     

  4. Der „höhere Sinn“ ist die Aumakua, und die Kraft, die es nutzt, ist das hohe Mana. Aber alles Mana ist Teil der „vitalen Prinzipien des Lebens“.

     

  5. Huna stimmt ausdrücklich zu, dass die Manas, - wenn sie von den Aunihipili und der na Aumakua für die Erschaffung der gewünschten Bedingungen benutzt werden, zuerst in der Zukunft und dann in der Gegenwart als materialisierte Zustände -, tatsächlich Kräfte sowie Bewusstsein benutzen, abgesehen von dem Intellekt oder dem Auhane, das nur planen und visualisieren und seinen Willen als seinen Teil der Arbeit zusteuern kann.

     

    Es kann mit Hilfe der Aunihipili die Gedanken-Form oder den -Plan kreieren.

     

  6. Die Mentalkraft ohne das Basis-Mana, die Aumakua sowie die Spannung der Kraft kann den Globus nicht zum Leuchten bringen.

     

  7. Die „wahre schöpferische Kraft“ gehört der Ebene des Aunihipili, symbolisiert durch das „Herz“ oder die Emotionen, und in Huna fügen wir die Tatsache hinzu, dass das niedere Mana im weiteren Sinne kreativ wirkt, wenn es in Mana Loa verwandelt und eingesetzt wird.

     

  8. In Punkt erkennen wir das Durchschnittsleben. Darin „geschehen“ die Dinge „nur“, und wir sind die Spielzeuge der Umstände.

     

  9. Indem wir unsere Zukunft planen und auf Huna-Art dafür arbeiten, schreiten wir voran und zapfen die Quelle an,

     

  10. indem wir mit dem Aunihipili und der Aumakua als ein Dreier-Team zusammen arbeiten. Und Huna steht diesem Zusammenschluss freudig beiseite. Die Grenzen werden tatsächlich nur durch das Geschick gezogen, wie wir die Dinge, die wir wissen müssen, benutzen.

     

    Bettys verschiedene Aussagen in den zitierten Abschnitten ergeben zusammen ein kompaktes, verständliches Ganzes, wenn wir ihnen Huna beifügen, vorher jedoch nicht.

     

  11. Die letzte Aussage würde am wenigsten entsprechen mit der Beschreibung präziser und automatischer chemischer Reaktionen, ohne das Verständnis, dass hinter allem die Aumakua mit ihrer größeren Weisheit und Fähigkeit und ihrer unfehlbaren Sympathie und Verständnis für uns und unsere Probleme stehen.

     

    Zu Punkt

  12. kommend, sehen wir, dass die frühere Aussage Begrenzungen unterworfen war – dass die na Aumakua anscheinend nicht nur durch automatische Reaktionen auf unsere Gebete arbeiten,

     

  13. sondern bis zu einem gewissen Grad für alles, was wir brauchen. Unsere Tugend erscheint im Bild (bei Huna sind es Sündenfiktionen), und es besteht ein mysteriöses Gebot, Verletzungen zu teilen, um sie weiter am Leben zu erhalten.

     

  14. Die Vorstellung von „denke nicht an Morgen“ steht konträr zu allem, was wir gelernt haben. Während es übersetzt werden könnte als „pass auf, dass du in allen Anliegen vertraust“, dürfen wir ihm nicht erlauben, der grundsätzlichen Tatsache zu widersprechen, dass wir im Voraus planen und alle uns zur Verfügung stehenden Methoden anwenden MÜSSEN, um die Dinge zu einem Besseren zu verändern.

     

  15. Der Abschnitt bezüglich „Inspiration“ muss aus Huna-Sicht nicht besonders kommentiert werden. Jedoch werden wir daran erinnert, trotz der Personalisierung der „Inspiration“, die eine direkte Handlung der Aumakua darstellt, zu unterstellen, dass wir zuerst über die Arbeit, die getan werden muss, entscheiden müssen, bevor wir um Führung bitten, um sie besonders gut durchzuführen. Die „undifferenzierte Kraft“ des Mana oder jede andere Kraft bleiben nutzlos und bedeutungslos, bis sie von einem bewussten Sein oder Selbst oder der Trinität der Selbste zum Arbeiten gebracht wird.

     

    Die Moral, die wir aus dieser Lehre ziehen können, ist, dass wir nicht nur dasitzen können und darauf warten, was uns gesagt wird, was wir tun und wie wir es tun sollen. Wir müssen diese Dinge für uns beschließen, bevor wir um Hilfe bitten.

 

Ich habe die Huna-Parallelen in Bettys hervorragenden Berichten über ihre Erkenntnisse vielleicht in ermüdenden Details ausgearbeitet, jedoch mit dem Wunsch zu zeigen, wie ich in der Prüfung eines solchen Materials vorgehe, und wie ich daraus die unterstützenden Beweise erhalte, dass Huna all das hält, was es verspricht. Da ihr diesmal mit mir sehr geduldig gewesen seid, werde ich mich nächstes Mal sehr kurz fassen. Es gibt viele ähnliche Quellen der Untermauerung, die ich in den späteren Bulletins anführen möchte.

 

 

 

NIEDERE MAGIE

 

EIN BERICHT ÜBER DIE NUTZUNG DER NIEDEREN MAGIE

 

erreichte uns kürzlich von HRA F.A.P. aus Südkalifornien, das mit der Fähigkeit beschenkt ist, große Hochladungen von Mana anzusammeln. Er schrieb:

 

„Vor wenigen Monaten starb der Ehemann unserer Nachbarin und ließ sie mit zwei kleinen Kindern zurück. Sie musste wieder arbeiten gehen. Eines Abends fiel mir auf, wie schrecklich müde sie aussah... meine Frau und ich riefen sie zu uns herüber, und ich erklärte ihr einfach, dass ich denke, ich könnte ihr helfen, wenn sie es zuließe... Ich massierte ihren Rücken und ihre Schultern vorsichtig, während ich mich selbst mit Mana auflud. Als ich mich bereit fühlte, ließ ich die Kraft in sie hineinströmen, drei Mal... Später sagte sie, dass zum ersten Mal seit Monaten ihre angespannten Gesichtsmuskeln entspannen würden und dass sie eine große Kraft durch sich fließen spürte.

 

Jeder, dem ich Mana schickte, sagt, es träfe ihn plötzlich tief im Magen und steige dann in den Kopf hinauf wie mit einem großen Ruck... Ich nutze diese Kraft immer, um mir selbst zu helfen. Alle Nachbarn sagen, sie wunderten sich, woher ich meinen Schwung nehme. Seit langem fühlte ich mich altern – ich bin vierzig. Als ich dann mit dieser Kraft begann, fühlte ich mich mit Energie aufgeladen, mein Gesicht sieht nicht mehr eingefallen aus, und ich fühle mich nur noch etwas über dreißig.“

 

In früheren Briefen berichtete er von der überraschenden Hilfe mit derselben Methode für seine Frau. Er plant, diese stetig zu üben und seine Kraft weiterhin zu entwickeln.

 

Das ist eine exzellente Arbeit, und wir brauchen mehr Versuche dieser Art, worin nur die „niedere Magie“ involviert ist. Eine genügende Hochladung könnte in Kahuna-Art als eine „Schockaufladung“ genutzt werden, um besetzende Geister oder überkommene Komplexe durch schiere Kraft zu entfernen.

 

 

NUTZUNG DES PENDELS ZUM MANA-TESTEN

 

MEIN PENDELTEST DER MANA-AUFLADUNG

 

vor, während und nach den Arbeitszeiten der TAHH wurden von HRA R.W.S. aus Kalifornien sorgfältig geprüft. Mein Index oder normale Manaladung erzielte 52 Schwingungen im Uhrzeigersinn, seine 50 zum Körper vor und zurück. Meine Hochladung erzielte einen Durchschnittswert von 300 im Uhrzeigersinn, seine 300 bis 330 im Uhrzeigersinn.

 

Nach der Hochladung zu den Aumakua durch die „geknüpfte Schnur“ der Aka-Schnüre zur Zeit der Heilungsgruppen-Arbeit reduzierte mein Pendel auf 10 – 20 schwache Schwünge, sein Pendel von 25 schwachen Schwüngen im Uhrzeigersinn auf 10 gerade Schwünge. In meinen Experimenten macht mein Pendel auch gerade Schwünge während der Zeit, wenn die Behandlung unterwegs ist, aber es nimmt das Kreisen später wieder auf.

 

Ich bin sehr erfreut, dass seine Messungen den meinen so ähnlich sind. Ich bin sicher, dass wir eine Hochladung akkumulieren und sie an die Po'e Aumakua senden, um der Welt und uns zu helfen. Nehmt so oft ihr könnt daran teil. Die Kraft steigt an. Wir können vielleicht einen dritten Weltkrieg verhindern, indem wir unsere na Aumakua bestärken und ihnen durch unsere Einladungen die Tür öffnen. Wenn ihr keine Hilfe benötigt, sendet euer Mana, um anderen zu helfen. Wenn ihr Hilfe benötigt, nehmt telepathisch teil, und helft dabei, die Kräfte aufzubauen und zu multiplizieren, die für die Gebete nach Huna-Art gebraucht werden.

 

 

ETWAS SEHR INTERESSANTES FÜR UNS

 

Etwas sehr Interessantes wurde von einem Leser von „GWhW“, J.D. Buchan, berichtet, der von einer neuen Heilerschule berichtet, die eine Kombination von Aumakua und Aunihipili der na Kahuna sowie der Methoden und Theorien der Chiropraktiker mit einigen exzellenten religiösen Beigaben darstellt. Er schreibt:

 

„Pater Placidus Kempf, Abt des Klosters St. Meinrad, Indiana, einem alten Orden des Hl. Benedikt, wurden von dem Vorsitzenden der 'American Medical Association' nur noch drei Wochen zu leben vorhergesagt. Ein Freund riet ihm, sich von dem Chiropraktiker Dr. G.P. Shears untersuchen zu lassen. Er überlebte.“

 

Die Geschichte geht weiter: Der Priester und der Arzt bildeten eine neue Organisation, in welcher alle behandelt wurden. Das war das G.P.C. Dienstleistungsprinzip, die Buchstaben stehen für „Gott, Patient und Chiropraktiker“. Die Arbeit unter diesem „Gesetz von Geben und Nehmen“ nahm stetig zu, und weitere Chiropraktiker kamen hinzu. Eine spezielle Methode und Theorie wurden entwickelt, eingesetzt und gelehrt.

 

Die Theorie ist, dass nur an dem Punkt, an dem der Kopf mit dem Nacken in Verbindung kommt, die Nerven so eingeklemmt sind, dass sie schmerzen, aber wenn sie von einer etwas verschobenen Bandscheibe eingeklemmt sind, gerät die gesamte Wirbelsäule aus der Verankerung und verursacht viele Erkrankungen. Es wird gelehrt, dass, wenn der Kopf gerade auf die Axis gesetzt wird, die anderen Dinge sich bald selbst korrigieren.

 

Das ist keine neue Theorie, aber was mich auf den Plan rief, war die Methode des Halseinrenkens. Ich zitiere nochmals:

 

„Nach meinem persönlichen Wissen gibt es sieben unter uns, die nicht länger Kraft anwenden (zum Einrenken). Wir „beamen“ Energie in den Patienten, und die ANGEBORENE INTELLIGENZ („Master Mind“ etc.) konvertiert dies in Kraft, und die Subluxation wird reduziert (die Einrenkung geschieht). Durch Bestrahlung vor und nach der Behandlung bestimmen wir den Grad des Einrenkens, wir finden die genaue Richtung, woher die Energie kommen muss. Der Patent wird gemäß unseren Anweisungen in eine liegende Position gebracht, und der Kontakt wird über den transversalen Prozess des Atlas hergestellt. Wir gehen extrem vorsichtig vor, so dass keine Kraft in den Patienten eindringt oder die Energie aufgelöst würde... Sofort nach dem Beamen der Energie scheinen die internen Wirbel gleich zu sein – vorausgesetzt natürlich, dass die Energie in die richtige Richtung geschickt wurde... Als dieses neue Wissen veröffentlicht wurde, taten wir immer weniger mit dem Patienten, jedoch immer mehr für den Patienten.

 

Unsere Prämisse ist es, dass die Universelle Intelligenz in jeder Materie vorhanden ist und ihre gesamten Eigenschaften und Aktionen einsetzt.“ (Ich schätze, darauf wird gezählt, wenn man die gebeamte Energie als eine physische Kraft nutzt, um den Kopf zurück auf den Atlas zu setzen, wohin er gehört.)

 

„Ich glaube, dass 72 von uns nun die offizielle Anerkennung als GPC-Diener haben. Sieben benutzen die „Null Kraft-Technik“, und 150 weitere leisten ihr erstes Jahr, das notwendig ist, um die offizielle Anerkennung zu erhalten. Pater Placidus schenkt jedem, der den offiziellen Standard erreicht, ein handgemaltes Emblem.“

 

Falls irgendein Huna-Forschungsmitglied mehr über diese Methode berichten kann, gebe ich ihm gern die Information weiter zum Wohle von uns allen. Es sieht für mich so aus, dass wir hier ein sehr schönes Beispiel haben für den Gebrauch einer Hochladung von Mana, die durch Kontakt, Willen, Aka-Schnur oder was immer in den Patienten gesendet oder „gebeamt“ wird, damit die na Aumakua – unter anderem Namen – die Einrenkung vornehmen kann. Sehr interessant, möglicherweise SEHR bedeutend. Wir dürfen in der Huna-Arbeit keinen Stein ungewendet lassen.

 

MFL

 


HUNA-BULLETIN 15

 

15. August 1949

 

Habt ihr genug geschuftet für die Erhörung eurer Gebete?

 

Briefe, Berichte, Kommentare und Ergebnisse.

Buchbesprechung "FIRE-WALKING FROM THE INSIDE"  von Charles W. Kenn

Die Bedeutung der neuesten wissenschaftlichen Tests und der schlussendlichen Aufdeckung der letzten Geheimnisse der Riten und Bräuche

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

JENE, DIE CIGBO NICHT MÖGEN,

 

werden um Nachsicht gebeten. Ich meine, dass ein Schuss Humor in unserer ernsthaften Arbeit notwendig ist. Die Mehrheit der Huna-Forschungsmitglieder finden Cigbo amüsant, und wir freuen uns täglich, wenn die lustigsten Varianten von Bemerkungen über Cigbo eintreffen. Dabei sind auch welche von den Katzenbabies und Hunden der HRAs. Manchmal denke ich, ich sollte sie für ein Spezial-Bulletin sammeln. Die Kinder mehrerer HRAs betrachten mittlerweile Cigbo fast so real wie die Kuh, die über den Mond sprang. (Erstaunlich, wie die Kleinen die Telepathie aufnehmen und mit den Schachteln meist schon beim ersten Mal erfolgreich sind. Unbedingt weitermachen!)

 

 

DIE ANWEISUNG FÜR DIE EXPERIMENTELLE ARBEIT

 

mit dem Pendel aus dem letzten Bulletin bedeutete, das Aunihipili zu fragen, was es in seinem Kopf versteckt halten könnte, ohne das Wort „Komplex“ auszusprechen. Es sollte wirklich nach kleinen und nicht zu tief versteckten Schuld- und anderen hinderlichen Komplexen geforscht werden.

 

Nur ein Bericht kam bisher an, der mitteilte, dass bisher nichts Besonderes gefunden wurde, dieses Mitglied jedoch von der Existenz einiger versteckter Schuldgefühle überzeugt sei und diese nicht so leicht an die Öffentlichkeit zu bekommen seien.

 

Das Aunihipili schämt sich normalerweise wegen dieser Dinge, oder, wenn sie nicht von dem Auhane geteilt werden, kann das Aunihipili daraus Geheimnisse kreieren und sich weigern, das Auhane wissen zu lassen, worum es sich handelt. (Lasst uns an die von den hawaiischen na Kahuna benutzten Worte gewöhnen. Dadurch verhindern wir mögliche Verwechslungen wie bei dem Wort „niedrig“.)

 

Ein überaus interessantes Experiment in der Absicht, mit unseren na Aunihipili offen und frei arbeiten zu können, wäre die Nutzung des Pendels für einen Bericht, was unser Aunihipili entdecken könnte, wenn wir es zu telepathischen Gesprächen mit Tieren überreden könnten. Ein Hund oder eine Katze wären für dieses Experiment sehr nützlich.

 

Vor kurzem erschienen Berichte in Zeitschriften über die Fähigkeit eines Jungen, mit Pferden zu sprechen. Er schien in der Lage zu sein, sich mit ihnen zu unterhalten und zu lernen, was sie über die Ergebnisse der Pferderennen an diesem Tag dachten. In einem anderen Artikel ging es um die vielen amüsanten gedanklichen Antworten auf stille Fragen an Zootiere. Einige sprechen angeblich, andere nicht. Der Fragende wusste, worüber der Tiger sich ärgerte, wie der Affe sich fühlte, worüber sich der Elefant Gedanken machte. Die größeren Tiere, fand er, dachten viel langsamer als die kleineren.

 

HRA William G. Bullock, der hervorragende Forschungen betreibt und in Kalifornien lebt, berichtete kürzlich, dass er sein Aunihipili anweisen könne, seinen Hund zu ihm zu rufen, und dass ihm dies sehr sicher und einfach gelänge. Mehr darüber später. Ein Freund demonstrierte eine ähnliche Nutzung seines Aunihipilis bei den früheren Forschungsgruppen in Los Angeles vor einigen Jahren. Er bat sein Aunihipili, sich mit einem anderen Aunihipili zu unterhalten und ihm zu berichten, was dieses mitteilte. Er fand heraus, dass dies ziemlich einfach war und war überzeugt, dass die Konversation tatsächlich stattgefunden hatte.

 

Er setzte sich neben mich und unterhielt sich mit meinem Aunihipili und fragte es unter anderem, was es über den Fortschritt der Huna-Experimente sowie meine persönlichen Erfolge mit der Gruppe dachte. Die Antwort war überraschend genau in der Vorhersage und scheint zu beweisen, dass dieses Aunihipili über die Aumakua mit der Zukunft Kontakt hatte und somit diese vorhersagen konnte. Die mir übergebene Antwort war, dass die zukünftige Arbeit abnähme und die Arbeit in der Gruppe stoppte, aber dass in etwa sechs Monaten ein Neubeginn in einem neuen Bereich startete, und von dieser Zeit an gute Fortschritte erzielt würden. Wie es sich herausstellte, brachen die Gruppen während der Entstehung und Veröffentlichung des Buches „Geheimes Wissen hinter Wundern“ zusammen – gefolgt von unserer jetzigen Organisation der Huna-Forschungsgruppe.

 

HRA William G. Bullock ist ein alter Hase mit dem Pendel und hat es schon in der Suche nach Mineralien und zu verschiedenen anderen Zwecken benutzt. Derzeit arbeitet er an einem besonderen Pendel, das an einem dreibeinigen Stativ aufgehängt wird und sich in einem künstlichen Magnetfeld bewegt. (Er wird später über die Ergebnisse berichten). Er hat, wie so viele von uns, zahlreiche Kurse belegt und viele Bücher gelesen über die Materie der psycho-religiösen Bereiche. Aus diesem Grund passte Huna gut zu ihm, und er machte sich sofort an die Tests. Vor mir liegen eine Reihe von Briefen von ihm mit Berichten einer Versuchsreihe, den Kontakt mit der Aumakua herzustellen und die Arbeit mit ihr zu erlernen.

 

Zuerst hatte er einen ungewöhnlich lebhaften Traum. Darin sah er eine schöne blonde Frau und einen dunklen Mann, die weniger groß als üblich waren. Der Traum wiederholte sich, und er hatte den Eindruck, dass ihm die physischen Körper des Aumakua-Paares gezeigt wurden, als sie sich in dieser Lebensphase befanden, bevor sie auf die Aumakua-Ebene aufstiegen.

 

Kürzlich erreichte mich ein Brief, der das besser erklären kann als ich, und worin er auch über andere Dinge informiert. Ich zitiere:

 

„Ja, ich muss noch einmal sagen, ich bin sicher, dass mir meine Aumakua gezeigt wurden. Der Fortschritt in diesem Bereich hat sich nach und nach verändert. Zuerst schien ich wie durch einen Bogen zu schauen. Dann war ich hindurchgegangen und befand mich auf einem Pfad. Nun ist der Pfad verschwunden, und ich sehe einen Strahl reinen weißen Lichts auf meine Bauchmitte fallen. Diese letzte Veränderung geschah vor wenigen Abenden, während ich „Geheimes Wissen hinter Wundern“ las, den Abschnitt über den Mann im Fahrstuhl. Zuerst hatte ich ein Schwindelgefühl, dann ein schreckliches Kribbeln über meinem ganzen Körper. Wenn mich jemand hätte sehen können, hätte er sicher mein Schütteln bemerkt.

 

Du fragtest nach der Art meines Vorgehens in den erfolgreichen Wind- und Regentests, die ich durchgeführt habe. Es ist sehr einfach. Ich spreche zu meinem George wie zu einem Bruder und bitte ihn, mit den mit Wind und Wetter beauftragten Geistern zu sprechen. Kürzlich bat ich ihn um ein schönes, kühles Lüftchen für den nächsten Tag. Die Bitte um Regen geschah in derselben Weise, aber vier Tage früher. Ich bitte immer George, mit jedem Gebetsanliegen Vitalkraft mitzusenden. Der Regen kam rechtzeitig.

 

Gelinde gesagt, bin ich sehr glücklich, dass dieser Test gelungen ist. Es gibt mir größeres Vertrauen und ermutigt mich, die schwierigeren und größeren Dinge zu versuchen. Mein derzeitiges Training ist eine gewisse Zeit für George, Vitalkraft an meine Aumakua zu senden, um einen stärkeren und sichereren Kontakt herzustellen. Unsere Brise weht jeden Tag und gestaltet unser Wetter sehr erfreulich. Ich werde dich über meinen Fortschritt auf dem Laufenden halten.“

 

(In einem früheren Brief): „Täglich bringe ich George dazu, etwas für mich zu tun. Wir begannen mit sehr einfachen Dingen, und mit der Zeit gingen wir zu größeren über. Ein Beispiel für etwas Einfaches ist, dass er meinen Hund zu jeder gewünschten Zeit einfängt.“

 

Ich möchte an den Fall mit dem Mädchen in „GWhW“ erinnern, das alle vier Jahre seine Persönlichkeit änderte, und dies wahrscheinlich ihre Aumakua waren, die durch sie hindurch sprachen in der Verkleidung eines weisen alten Mannes. Daher ist es noch interessanter und wichtiger, in unserer Arbeit das Erscheinen von Visionen, Träumen oder Symbolen zu erkennen, die darauf hinweisen, dass eine Aumakua sich uns zu erkennen geben möchte. Wir müssen diese Erfahrungen kultivieren und daraus das Beste machen, wenn sie zu uns kommen.

 

HRA E.M. berichtete von einer diesbezüglichen Erfahrung. Sie stimmt genau überein und beweist, wie uns Dinge zu unserem Vorteil gezeigt werden. Ich zitiere:

 

„Vor etwa acht Jahren war ich krank, und als Anhängerin der absoluten Einheit dachte ich jede Woche, es würde mir sicher besser gehen. Nach sechs Wochen, als sich noch keine Besserung gezeigt hatte, sagte ich in meiner Verzweiflung zu Gott: 'Ich las in dem Buch diese Aussage: In unserer Ignoranz Gottes werden wir krank. Wenn ich meine Beziehung zu Dir kennen würde, würde ich geheilt.'

 

Zwei Minuten später erschien etwa zwei Meter auf dem Teppich vor mir ein Rosenstrauch, etwa 30 cm hoch. Ich wusste, dass er ein Zeichen war, aber das war alles. Dann begann der Rosenstrauch, direkt vor meinen Augen zu wachsen. Ein langer Zweig erschien, und sofort wuchsen Blätter. Weitere Zweige und mehr Blätter wuchsen, bis der Strauch fast ein Meter hoch war. An der Spitze öffnete sich eine hübsche rosafarbene Rose.

 

Natürlich war ich sprachlos. Schließlich sagte ich zu Gott: 'Was bedeutet dieses Zeichen?' Gott antwortete: 'Ich bin der Strauch, du bist die Rose. Ich gebe der Rose das Leben, die Schönheit, die Farbe und den Duft. Du und ich, wir sind eins, nicht zwei.'

 

Zuerst verstand ich nicht, dann dämmerte es mir, dass die Rose mit dem Strauch verbunden ist und so mit ihm eins war. Sofort floss die Gesundheit durch meine Füße und in meinen Körper hindurch, bis sie die Krone meines Kopfes erreichte. Ich war geheilt, und dies in nur sechzig Sekunden – dieselbe Zeit, in der der Rosenstrauch gewachsen war.

 

Nun frage ich mich noch eins: Warum können wir nicht immer dieses 'Etwas' erreichen? Manchmal gelingt es uns, dann wieder nicht.“

 

In einem Brief berichtet ein HRA aus der kalifornischen Wüste, dass ihm manchmal der Kontakt zu den Aumakua einfach gelingt und schnell, und die Mana-Hochladung stark und schnell zur Verfügung steht, um mit ihnen geteilt zu werden. Aber es gibt Tage, an denen ohne ersichtlichen Grund die Bemühungen nicht gelingen.

 

Das bringt uns zu der Huna-Erklärung – die die einzige zu sein scheint, die Wasser beinhaltet – dass Mana von dem Aunihipili angesammelt werden muss und der Kontakt mit den Aumakua durch dieselbe Tätigkeit hergestellt wird. Wenn wir verstehen, dass das Aunihipili aus für das Auhane unerklärlichen Gründen die Antwort auf unsere Bitten verweigern kann, haben wir zumindest eine Erklärung, die weit genug reicht und logisch genug ist, um uns die pauschale Erklärung zu bieten.

 

Die Einzelheiten der Antwort liegen in der Rolle, die die Fiktionen spielen, und vielleicht in dem einfachen Grund, dass das Aunihipili einen eigenen Geist und Willen besitzt und zu bestimmten Zeiten sich einfach nicht dazu in der Lage fühlt, zu gehorchen. Es besteht außerdem die vage Möglichkeit, dass die Aumakua manchmal beschäftigt sein können und nicht in Reichweite sind, außer bei Gefahr. Vielleicht können die durch das Aunihipili gestellten Fragen mit dem Pendel zu einem besseren Verständnis führen.

 

 

AUSSCHNITTE AUS EINEM BRIEF AN EIN HRA

 

Lieber McG.,

wie es scheint, beschäftigst du dich wieder einmal mit den modernen metaphysischen „Lehren“. Ich habe dasselbe getan und kämpfe mich immer noch durch diesen Dschungel hindurch, damit der Sonnenschein des Alltagsverstandes mich wieder erreichen kann.

 

Ich stimme zu, es klingt logisch, dass Gott alles hat und dass Er uns daher alles geben kann – ohne Ausnahme. Aber vor langer Zeit warf ich einen Blick hinter diese Aussage und fand, dass sie auf einer Vermutung basiert und nicht darauf, was wir im Leben über uns beobachten.

 

Du bist entmutigt, weil du mit deinem Plan zwei Monate lang gearbeitet hast und nichts materialisiert hast – kein schönes Haus mit Dienern, kein Auto, Garten, Yachten, Liebe, Gesundheit, Weisheit oder Freude.

 

Lege all diese „Lehren“ beiseite, schau in einem praktischen Licht auf die ganze Angelegenheit. Du hast ca. zehn Minuten täglich 60 Tage lang für die neuen Bedingungen gebetet. ABER, um dir das Haus und die Autos zu geben – nur um ein paar der Dinge herauszupicken – braucht es Tausende von Mann-Stunden an Arbeit, die deine Kameraden damit verbringen müssen, die Materialien für das Haus und die Autos zur Verfügung zu stellen. Egal, ob die Häuser und Autos dir von einem reichen Freund geschenkt werden sollten, sie haben immer noch denselben Arbeitsaufwand benötigt.

 

Kannst du zu deinen Aumakua beten und ernsthaft sagen, du meinst, du hast genug geschuftet, um das Konto auszugleichen und das zu geben, worum du gebeten hast? Ich fürchte, ich könnte es nicht. Habe ich wirklich einen „Armutskomplex“? Vielleicht irgendwie. Der Punkt, worauf ich kommen will, ist, dass wir in dieser Hinsicht eine klare Linie im Denken brauchen, nicht die irreführenden Slogans der blinden Blindenführer.

 

Vielleicht müssen wir die guten Dinge des Leben in zwei Klassen unterteilen: die Dinge, wofür man gearbeitet hat, und die Dinge des Geistes, die man als Geschenk ohne zu arbeiten erhalten kann. Gesundheit, Freude, Harmonie, vielleicht sogar Liebe mögen in den zweiten Bereich fallen. Ich würde sagen, bitte ohne zu zögern unter allen Umständen dafür.

 

Was die Dinge betrifft, die durch menschliche Arbeit hergestellt werden, tendiere ich zu der Meinung, dass man überzeugt sein muss – als ein mit dem Aunihipili und dem Auhane verbundener Mensch -, dass man verdient haben muss, worum man bittet. Manche mögen sich selbst so wichtig halten, dass sie sich selbst davon überzeugen, sie hätten es verdient, dass 1000 Menschen 1000 Tage daran arbeiten, um ihre Wünsche zu erfüllen, aber diese können nicht als hilfreiche Mitglieder irgendeiner Gemeinschaft betrachtet werden.

 

Es muss immer darauf geachtet werden, dass wir um uns herum Männer und Frauen und sogar Kinder sehen, die Wohlstand geerbt haben. Nimm einen Farmbesitzer, unter dessen Ackern Öl gefunden wurde. Er vererbte den erzielten Wohlstand an seine Kinder. Keines von ihnen arbeitete, um dieses Glück zu erhalten oder zu verdienen. Jedoch gab es andere Männer, die endlos geschuftet haben, das Öl aus der Erde zu fördern und es zu vermarkten. Er wurde durch einen Zufall als Eigentümer reich. So führen diese Zufälle als Eigentümer auch zu Zufällen der Geburten, die Erbschaften einbringen, die beweisen, dass kein EXAKTES Gesetz des Ausgleichs für unsere Mühen uns regiert.

 

Ich schlage vor, du änderst deinen Plan und behältst nur die Gesundheit und das Glück, und du versuchst irgendwie zu erreichen, dass du die weltlichen Güter der Mühe durch den Kanal des „Zufalls“ erhältst – der in einer Weise, die du fühlen kannst, nicht das Element enthält „Peter berauben, um Paul zu bezahlen“, wenn du in diesem Fall „Paul“ bist.

 

Eines kannst du gewiss sein, und das ist, dass die na Aumakua sich nicht daran machen werden, dir das Haus und die Autos zu geben, wenn dies bedeutet, dass sie anderen weggenommen werden müssen, oder dass andere gezwungen werden, ohne Lohn zu arbeiten, so dass du davon profitierst. Die na Kahuna glaubten, dass die na Aumakua „äußerst vertrauenswürdig“ seien, und wir haben keinen Grund zu glauben, dass sie weniger vertrauenswürdig sind, als wir es in unserem Leben sein sollten.

 

Es scheint mir, dass wir alle versuchen sollten, in unseren Plänen einen guten Mittelweg zu finden. Einige der Forschungsmitglieder versuchen, in Wettkämpfen zu gewinnen, und einigen ist dies mit überraschendem Erfolg gelungen, nachdem sie mit Huna gearbeitet haben. Wo ein „Glücksfall“ alles ist, was gebraucht wird, scheint es gut zu sein, darum zu bitten oder sogar für eine Serie von ihnen. Alles was dazu notwendig zu sein scheint, ist, dass das Aunihipili nicht darauf fixiert ist zu glauben, es sei eine Sünde, um Glücksfälle zu bitten. Wenn du auf Pferde wettest, sei sicher, dass du keine Anti-Wett-Fiktion hast.

 

Denken wir manchmal daran, dass das Aunihipili in einer Welt lebt, worin der Farmer das Wasser vom Fluss holen muss, um seinen Garten zu bewässern. Nur auf das Physische bezogen, ist das das „Gesetz“: eine Arbeitseinheit für jeden Eimer Wasser für den Garten. Das Auhane funktioniert auf der mentalen Ebene und wird von dem Bauern dargestellt, wenn er ein Wasserrad baut und den größeren Gewinn dadurch sehen kann. Es ist schwierig, diese Vorstellung fortzuführen, um die Rolle einzuschließen, die von des Bauern drittem Selbst, der Aumakua, gespielt wird, aber wir können annehmen, dass der Bauer oder seine Frau krank wurden und um Heilung baten und sie erhielten, oder um Hilfe für Harmonie oder Freude – sogar für Hilfe von Diensten und der Freude des Dienens.

 

Es mag für dich wie Haarspalterei klingen, aber eines bin ich gewiss, und das ist die äußerste Notwendigkeit, uns selbst überzeugen zu können – wie das Auhane und Aunihipili gleichermaßen – dass das, worum wir bitten, in jedweder Hinsicht und Form gerecht sein muss. Sollte es einen Hauch von Zweifel von der Größe des sprichwörtlichen „Senfkorns“ im Glauben geben, so wird er genauso den Berg daran hindern, versetzt zu werden, wie es von dem Glauben heißt, dass er Berge versetzen kann.

 

Noch etwas anderes musst du sorgsam bedenken, wenn du deinen Plan erstellst, dass es, wenn es sich einmal richtig anfühlt, richtig, gut und ehrenwert ist, dafür zu arbeiten und es zu genießen. Die einfachste Sache der Welt ist es, in den alten Trott zurückzufallen, nachdem wir herausgestiegen sind.

 

Ich denke an all die versteckten Dinge in deinem Aunihipili, von denen wir annehmen, wir hätten sie ans Licht gebracht und sie bis zur kompletten Auflösung rationalisiert. Hat man dir als Junge das Ideal beigebracht: „Verkaufe alles, schenke es den Armen, und dann folge mir nach“? Mir schon, und ich habe eine starke Vermutung, dass mein Aunihipili immer noch in seinen Bart brummt bei dem Gedanken, alles daranzusetzen, reich zu werden und den Armen die normalen Almosen zu geben – nicht zu sprechen von dem geringsten Opfer, um der Führung des Mannes zu folgen, der zum strahlenden Ruhm des selbstlosen Dienens aufrief.

 

Dies sind meine Eindrücke zu dieser Angelegenheit, aber überdenke die Dinge, und komme zu deinen eigenen Schlüssen. Wir experimentieren in unserem Denken wie in unserem Handeln.

 

Aloha und viel Licht,

MFL

 

 

"FIRE-WALKING FROM THE INSIDE" von Charles Kenn

 

Charles W. Kenn berichtet in seiner illustrierten Broschüre über die vier Feuerlauf-Tests, die in Honolulu Anfang 1949 stattfanden, und erklärt Schritt für Schritt, was getan und gedacht werden muss, um den Lauf über sehr heiße Steine zu ermöglichen – barfuß natürlich. Die Bräuche und rituellen Gebete werden uns alle zum Studieren und Betrachten dargelegt. Die trockenen Fakten der Oberflächentemperaturen der Steine werden kommentarlos berichtet sowie die Tatsache, dass von über 500, die den Feuerlauf versuchten, ein Dutzend sich mehr oder weniger schwere Verbrennungen zugezogen haben.

 

HRA Kenn war einer der ersten Feuerläufer. Er teilte uns alles mit, was darüber berichtet werden kann – alles was er lernte und alle Schlüsse, die er aus seinen Erfahrungen gezogen hatte. Der Leser wird aufgefordert, selbst seine Schlüsse zu ziehen. Man kann nur ein wenig über das anscheinende Fehlen der erwarteten Elemente der „Magie“ in den rituellen Schritten, in dem Training der Feuerläufer oder besonders der tatsächlichen Formulierung der Gebete staunen. Die Gebete haben eine gluckenhafte Mütterlichkeit in ihren Wiederholungen. Die angerufenen „Götter“ sind niemals klar ersichtlich. Die ganze Sache ist verschleiert und unlogisch in allen Punkten – aus der Sicht des vernünftigen Auhane.

 

Man liest das Büchlein, schaut auf die Fotos der Männer und Frauen aller Rassen und Glaubensrichtungen, die unter einem eigenartigen Schutz laufen, und man reagiert sonderbar. Einige beschließen, es müsse doch irgendwo einen Haken in den Beobachtungen geben. Einige sind verdutzt und ungeduldig, wenn sie mit den Phänomenen konfrontiert werden, die sie nicht in Bezug auf ihr akzeptiertes Wissen von Physik oder Psychologie erklären können. Andere können die Bedeutung der verifizierten Fakten der Feuer-Immunität nicht akzeptieren – und schieben den Bericht beiseite, ungeduldig „UND?“ sagend.

 

Für die wenigen, die die Bedeutung erkennen, bedeutet die Antwort auf das „UND?“ ein reales und tiefes Bedürfnis. Ein Hunger nach Wissen kam hervor, der substantielle Nahrung für den Geist und seine bohrende Logik forderte.

 

Der nüchterne Verstand beginnt langsam damit, die Fakten zu verdrehen. Es liegt auf der Hand, dass es eine bewusste Entität oder Einheit des Bewusstseins gibt, etwas, das auf die Rituale und Invokationen antwortet. Man ist in dem Versuch schockiert, eine neue Haltung des Geistes angesichts dieses „Etwas“ herauszufinden, was wir immer klarer jenseits unserer Verstandesebene erkennen, und das in seinem unsichtbaren Seinszustand genauso schwierig ist, zu verstehen wie zu sehen oder zu fühlen.

 

Wir kommen zu Huna zurück und fragen, warum die Zwölf sich verbrannt haben. Der Grund lag nicht im langsamen Gehen oder dem Anhalten auf den Steinen. Jene hatten sich verbrannt, die am schnellsten liefen. Die Antwort bringt uns zu dem gleichermaßen unsichtbaren wie schwierigen Verständnis des Aunihipili im Menschen zurück. Wir müssen schlussfolgern, dass, als das Auhane vertrauensvoll den Feuerlauf versuchte, weder das Aunihipili Vorbehalte hatte und das Fehlen des eigenartigen Schutzes verursachte, noch das „Etwas“ es für angebracht hielt, die Verletzten zu beschützen.

 

MFL

 


HUNA-BULLETIN 16

 

1. September 1949

 

Briefe und Kommentare über die Feuerlauf-Versuche und daraus resultierende neue Einsichten.

Brief von HRA Kenn.

Bedeutung von „Wort“ aus der Kahuna-Sicht –

die Zunge als das geheime Symbol.

Aus der Sicht der „Oahspe-Bibel“.

Das „Licht“ Jesus als die Inkarnation in dem „Wort“.

Das „Verlorene Wort der Macht“.

„Das Gebet erhebt sich.“ - (lele).

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

 

Vielen, vielen Dank für all die schönen Briefe der letzten zwei Wochen und die ständigen Antworten auf die Bitte, das Projekt der Veröffentlichung der Feuerlauf-Broschüre durch Aufträge zu unterstützen – auch für die Hilfe für Cigbo.

 

Die Briefe waren ungewöhnlich heiter, und die Berichte und Kommentare würden mehrere gute Bulletins füllen. Trotz Ferienzeit und Hitze ging das Experimentieren ständig weiter. Von einigen Forschungsmitgliedern, die die Schachtel- oder Pendel-Tests verspätet begonnen haben, erreichen uns nachträglich bedeutsame Entdeckungen.

 

Meine Ferien habe ich dieses Jahr stückweise genommen. Gerade bin ich von einem erholsamen dreitägigen Campingtrip in den Bergen zurückgekehrt. Wenn alles gut geht, führe ich meine Ferien mit einer zweiten Reise fort, dieses Mal mit einem Camping an einem anderen Ort oder zwei, und es wird eine Woche länger dauern. Wenn das nächste Bulletin verspätet oder sogar gar nicht erscheint, und wenn Briefe länger als gewöhnlich unbeantwortet bleiben, wisst ihr, dass dies aufgrund der Ferien ist. Ich habe vor, all diese tollen Bücher und Dinge mitzunehmen, die ihr mir zu meiner Inspektion gesandt habt, und nach Herzenslust zu lesen und ausruhen und an der telepathischen Heilungsgruppen-Liste zu arbeiten.

 

Am 7. ist Vollmond, und hier in den Bergen im Westen sind die Himmel offen und klar in dieser Jahreszeit. Regierungscamps sind gratis, und Benzin ist alles, was man braucht, zusätzlich die Kosten für Verpflegung. Ich empfehle euch allen solche Ferien. Schlaft eine Nacht unter dem Sternenzelt, das durch die Spitzen großer Kiefern hindurch scheint, und ihr könnt euch jahrelang daran erinnern.

 

 

FEUERLAUF

 

In den ankommenden Briefen wurden die Feuerlauf-Investigationen und der Bericht in der Broschüre sehr gelobt. Wie wir alle wissen, gehört dieses Lob HRA Charles Kenn (944 Twentieth Ave., Kaimuki 16, Honolulu, Hawaii), der eine große, wertvolle Arbeit in Liebe vollbracht hat. Er scheut weder Zeit noch Kosten in seinen Erforschungen in den Huna-Angelegenheiten. Er zählt nun zu den größten Experten im Feuerlauf, und er ist eine anerkannte Autorität in allem, was mit dem alten Hawaii zu tun hat. Schreibt ihm euren Dank, er wird sich freuen.

 

Die meisten von euch haben schon „FIRE-WALKING FROM THE INSIDE“ gelesen, somit ist das, was ich jetzt schreibe, verständlich.

 

Charles Kenn konnte aufgrund des begrenzten Platzes für seine Kommentare und Erklärungen zu diesem Bericht nur auf sehr bedeutungsvolle Dinge eingehen, die er bei seinen Studien aus alten Manuskripten und Büchern ausgegraben hat. Viele Kontakte schienen in früheren Zeiten zwischen den na Kahuna und Menschen aus Ägypten, Zentralamerika, Indien und anderswo möglich gewesen zu sein. Hinter Symbolen versteckt kann man ähnliche Überzeugungen und Praktiken finden.

 

Auf S. 34 des Berichts spricht Mr. Kenn von der Universität, die von zwei Kollegen in dem frühen Polynesien errichtet wurde. Eine wurde als der „Oberkiefer“ und die andere als der „Unterkiefer“ symbolisiert. Das würde sehr fremdartig und bedeutungslos erscheinen, wüssten wir nicht auch die Bedingungen, die dazu führten, die zwei Klassen von Studenten zu beschreiben. Man muss Huna schon kennen, um zu wissen, worum es geht, wenn ÜBER Huna gesprochen wird, durch diese alten Symbole und Aufzeichnungen, die oft in Namen versteckt sind.

 

Das zentrale und geheime Konzept von „WORT“ und „LICHT“ schien als erstes in Huna als Symbole verwendet worden zu sein, und später waren sie in anderen Vorstellungen in den gemischten Religionen, die in der ganzen Welt gefunden wurden, enthalten.

 

Die Zunge war das geheime Symbol des LICHTS. Sie war das „Flammende Schwert“ der „Offenbarung“, die Johannes dem Täufer zugesprochen wird – diese Arbeit beinhaltet alle Merkmale eines initiatorischen Dramas, gefüllt mit einem geheimen, symbolischen Material bezüglich bestimmter Techniken.

 

Der Mund ist das Heim der Zunge und wird von dem Oberkiefer und dem Unterkiefer geformt. Der obere symbolisiert die höhere Ebene des Seins und der untere die untere oder irdische Ebene. Mr. Kenn sagt, dass Studenten des „Unterkiefer-Colleges“ hau'mana genannt wurden, was „von okkulter Macht inspiriert“ bedeutet. Diese Bedeutung in den Wörtern ist, dass diese Studenten in der Nutzung der Rituale, das Hohe Mana der na Aumakua anzufordern, geübt waren. Die Studenten des „Unterkiefers“ waren mana'ai, „okkulte Kraft-Nahrung“, was klar und direkt auf die Arbeit mit dem niederen Mana auf der irdischen Ebene des Aunihipili hinweist. Die hohe und niedere Magie werden damit angezeigt sowie die Arbeit der unmittelbaren Heilung mit dem Hohen Mana und der Hilfe der Aumakua, sowie der langsameren Heilung durch die Manipulation des niederen Mana, wenn es von dem Heiler zu dem Patienten transferiert oder durch Gedankenformen als „Suggestionen“ eingepflanzt wird.

 

Wann immer sie auftauchen, unterstreiche ich weiterhin die Angaben, die zu den Beweisen beitragen, dass wir die alten GEHEIMNISSE der na Kahuna verstanden haben. Das mache ich aus dem Grund, dass, WENN wir sicher sein können, HUNA in den Hauptpunkten korrekt verstanden zu haben, wir mit vollem Vertrauen in unseren Bemühungen fortfahren können, die praktischen Methoden auszuarbeiten, diese Grundlagen zur Heilung des Körpers, der Finanzen oder der Umstände zu benutzen.

 

Das „WORT“ ist das, was aus dem Mund herauskommt sowie das symbolische Produkt der Aktion des intelligenten Teils des dreieinen Menschen oder dreieinen Gottes. Diese Aktion involviert die Nutzung von Mana oder gesegnetes Aka oder ätherische Grundsubstanz, welche eine Realität in Bezug auf Zeit und Raum voraussetzt, wenn es eingesetzt wird.

 

Das Konzept von „Wort“ muss noch eindeutig in den polynesischen Dialekten aufgespürt werden und kann auch in Begriffen versteckt sein, die in moderner Nutzung nicht „Wort“ bedeuten. Das tatsächlich gesprochene Wort setzte die kreative Arbeit nicht in Bewegung. Im Gegenteil, es ist die Gesamtheit von Gedanken-Formen, worin ein Wort nur ein Klang-Symbol darstellt, das das Herz der gebildeten Struktur formt. Diese Struktur, wie wir sie derzeit verstehen, ist zuerst unsichtbar und besteht aus der Aka-Substanz und somit einem Teil der Zukunft. Sie inkubiert in einer Weise, die ziemlich außerhalb unseres Verständnisses liegt, und die zur rechten Zeit als eine Realität erscheint (sei es als Zustand, Gegenstand oder einer Reihe von Umständen), wenn die Zukunft zur Gegenwart wird – und betritt immer in demselben Moment die Begrenzungen des Raums.

 

Mit diesem Wissen über Huna können wir versuchsweise mit größerem Verständnis die verwirrenden Eröffnungsverse des Evangeliums von Johannes im Neuen Testament ansehen. Ich zitiere sie gemäß der Ferrar-Fenton-Übersetzung (von der ich kürzlich von dem HRA und Mitglied der gerade gegründeten und sehr aktiven HRA-Gruppe in Portland, Oregon, eine Kopie geschenkt bekam, worüber ich mich sehr gefreut habe.) (Dies ist eine Übersetzung, die mit größter Sorgfalt vorgenommen wurde, um die exakte Bedeutung der frühesten Versionen wiederzugeben – oft mit überraschendem Licht auf Bedeutungen geworfen, besonders seitdem wir Huna gefunden haben.)

 

(Bemerkung: Diese Übersetzung wird mit dem folgenden Kommentar versehen: „Es gibt hinreichende Gründe zu glauben, dass das Evangelium des Johannes zu einem früheren Zeitpunkt geschrieben wurde als diejenigen der anderen drei Evangelisten.“ Jedes Ereignis scheint die perfekt erhaltenen traditionellen Grundsätze von Huna zu beinhalten.)

 

„Im Anfang war das WORT, und das Wort war bei Gott, und Gott war das WORT. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.

 

Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht. Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.“ (Offb. Joh. 1,1-8)

 

(Die Erzählung geht weiter, wie das Licht als eine Persönlichkeit in die menschliche Gestalt von Jesus inkarnierte – was natürlich eine Angelegenheit war, die mindestens 500 Jahre später eintraf, als Huna in den Ländern nahe Ägypten in voller Blüte stand, und sicher bevor die Polynesier an weit entfernte Orte weiterzogen.) Jesus, der in den Erzählungen als der Christus erscheint, wird die symbolische Inkarnation des WORTES sowie des LICHTS (Offb. 19,13).

 

In einer anderen Offenbarung, der OAHSPE, lesen wir (128,1):

 

„Gott sah vorher, dass das Wissen einer Generation zur nächsten weitergegeben werden konnte. Und obwohl all diese Dinge eigentlich falsch sind, da ein geschriebenes Wort kein Wort ist, sondern ein Bild einer Vorstellung, die ausgesprochen wurde, so konservierte Gott durch Symbole die lebendige Wahrheit.“

 

Aus der Huna-Sicht bedeutet das „Wort Gottes“ nicht mehr und nicht weniger als die Sammlung von Gedanken-Formen, die zuerst entstanden und dann in die Formen gegossen wurden als irdische Realitäten. Die in dieser Schöpfungsebene des Bewusstseins verkörperte Intelligenz, die höher ist als unsere, die wir „Gott“ nennen und nicht wirklich verstehen können, wird durch das LICHT symbolisiert. Das Licht benutzt das Element der Kraft (ein höheres Mana), und das Universum wird als Folge daraus erwartet. Alles was wir mit Sicherheit wissen, ist, dass es ein Universum gibt, und dass es derzeit wahrscheinlich ist, wie in Huna dargelegt, dass die „Nahrung“ oder das niedere Mana des „Unterkiefer-Symbols“ von uns auf der Aunihipili-Seinsebene zur Verfügung gestellt wird, um die Aumakua zu ermächtigen (die uns als eine individualisierte oder inkarnierte Einheit des Lichts beistehen, so wie es Christus war, wenn wir uns auf die verstaubten Erzählungen verlassen können.)

 

Mr. Kenn gibt uns auf Seite 43 den Kahuna-Glauben weiter: „... das Leben des Kahuna ist die Aumakua, und das Leben der Aumakua ist der Kahuna.“

 

Wenn es etwas Wichtiges in Huna gibt, ist es die Lehre, dass diese Relation der Wechselbeziehung zwischen uns und unserer na Aumakua existiert. Wir nähren sie mit niederem Mana, und sie segnen uns mit demselben Mana, das sie in die höhere Spannung oder Schwingungsform zum gemeinsamen Nutzen verwandelt haben. Jede Opfergabe ist Nahrung der „Götter“, und alles, was die Götter akzeptieren und von uns aufnehmen können, ist das niedere Mana. Hierin liegt die „köstliche Perle“ der na Kahuna. Kein Mana, kein Segen.

 

„Das verlorene Wort der Kraft“ der Kabbalisten, wonach große Studenten in der Zeit des Deutschen Reuchlin und des Italieners Pice Della Mirandola suchten, scheint kein geheimer Name Gottes gewesen zu sein, keine Kombination von Klängen. Wir beginnen, es als eine kombinierte Handlung von Geist-Mana-Gedanke zu sehen.

 

Es ist ebenfalls ersichtlich, dass jene, die einst dieses Geheimnis kannten, sich große Mühe geben mussten, die Außenstehenden daran zu hindern, es zu lernen. Sie nahmen jede Schwierigkeit auf sich, die Neugierigen hinter's Licht zu führen. Was war einfacher, als zu sagen, dass lediglich ein gewisser geheimer Name ausgesprochen werden müsse, um wundersame Kräfte in Gang zu bringen? In dem Alten Testament (Ex 6, 3) ist das Hinter's-Licht-Führen erkennbar. Es heißt, Gott behauptete, Sich Moses offenbart und Seinen Namen enthüllt zu haben; später jedoch finden wir den Namen Jehova in vielen Formen verpackt, um ihn als ein Instrument der Magie zu benutzen. (Vgl. „Logos“ im Griechischen und „Vach“ in Sanskrit, wenn du an diesen Gedankengängen interessiert bist.)

 

Ich sprach von Zentralamerika und den Spuren von Huna, die man in den vergangenen Religionen dieser Region finden kann. Die meisten von uns kennen die Bilder der großen gefederten Schlangen, eingemeißelt in den Steinen der Tempel. Endlose gelehrte Artikel wurden geschrieben, in dem Versuch, ein Licht auf ihre Erscheinung und die Umgebung zu werfen, ein Symbol des Manas auf dem Niveau der Aunihipili. Die weisen Männer von Indien erweiterten das Symbol in zwei Schlangen und ließen sie in sich kreuzenden Spiralen um das Rückgrat aufwärts bewegen, bis sie das Kopfende erreichten und von dort aus auf eine symbolische höhere Ebene gingen. Moses hob die Schlange in der Wildnis als ein Symbol hoch. Unsere Indianer führten Schlangenriten durch. Nur die na Kahuna waren seltsamerweise ohne diese, und wir müssen daraus schließen, dass das Symbol von ihnen in den letzten Jahrhunderten in einem schlangenlosen Land verworfen wurde, oder dass sie, da sie wussten, dass Mana für die Schlange steht, keinen Bedarf an diesem Schutzschild für ihr Geheimnis hatten.

 

Die alten Steinschlangen waren nicht zu schwer als „Schlangenkraft“ zu verstehen, aber die Federn hatten alle Gelehrten verblüfft, was sie niemals zugaben. In der Bedeutung von Huna ist alles sehr einfach. Wenn einer Schlange Federn gegeben werden, bedeutet das Flügel und Fliegen. Der Flug der Schlangenkraft oder des niederen Manas ist einmalig in der religiösen Praxis, und das sind die Aumakua – nennt sie mit dem Namen irgendeines Gottes oder einer Gruppe von Göttern. Alle Kahuna-Gebete endeten formell, und oft, wie wir es tun in unserer telepathischen Heilungsgruppe, mit: „unser Gebet erhebt sich“ (our prayer takes flight), was bedeutet, der Manafluss wird ausgelöst, um die Gedankenformen, die wir sorgfältig erschaffen haben, zu den na Aumakua zu tragen, die sie in die Formen pressen oder aussäen, um die Bedingungen herzustellen, die die Antwort auf die Gebete darstellen. „Lass den Regen des Segens fallen“ (der Rückfluss des lebensspendenden hohen Manas. Lele, ist das benutzte Wort, und es bedeutet „fließen“).

 

Das niedere Mana, das die Nahrung für die Götter oder die Aumakua darstellt und von dem „Unterkiefer“ symbolisch zur Verfügung gestellt wird, ist die Schlange. Aber, wenn der Schlange Federn gewachsen sind und sie losfliegt, entsteht das Symbol des ADLERS. Federn wurden und werden immer noch weltweit zeremoniell getragen und benutzt. Sie sind prinzipiell das Symbol des niederen Manas, das von den Aumakua für den Betenden in die große Kraft des magischen HOHEN MANA verwandelt wird. Von allen Seiten finden wir Bestätigungen der Tatsache, dass es einen geheimen Glauben gab, und dass wir seine symbolischen Bedeutungen wiederentdeckt haben. Wir drehen die Uhr zurück, um sie weiterzudrehen.

 

MFL

 

 

KORRESPONDENZ DER HUNA-FORSCHUNGSMITGLIEDER

 

HRA S. Moller fragt: „Wo stellt man sich unsere Aumakua vor, wenn man durch das Aunihipili Gebete zu ihnen sendet?“

 

(Antwort): „Es scheint, dass die na Kahuna niemals gelernt haben, wohin, gemäß unseres limitierenden Raumverständnisses. Sie sagten vage und symbolisch „hoch“. Ich stelle mir gern die Aumakua auf einer etwas höheren Ebene als der unseren vor, wo immer sie sein mögen. Uns wird gesagt, dass die unsichtbare Aka-Verbindungsschnur sie mit dem Aunihipili verknüpft, und dass durch diese Verbindung sie, praktisch gesehen, mit uns tatsächlich vereint sind.“

 

(Frage): „Wenn man nichts spürt, wie kann man sicher sein, dass das Aunihipili mit seinen Aumakua den Kontakt herstellt und sein Mana und das Gebet durch die Aka-Schnur sendet?“

 

(Antwort): „Es gibt noch keine absolute Gewissheit. Deshalb arbeiten wir so hart mit den Schachteln und dem Pendel, um die Unterhaltung mit dem Aunihipili zu üben und solche Dinge herausfinden zu können. Wir müssen daran arbeiten, wie wir der Antwort des Aunihipili vertrauen können. Achte auf das Kribbeln bei der Antwort und das Aufkommen einer Emotion und Liebe, was so oft einen vollständigen Kontakt anzeigt. Achte auch auf Ergebnisse in Antworten auf Gebete.“

 

Frage: „Kannst du eine Kurzanweisung zusammen mit den passenden Gebeten vorformulieren, damit wir es üben und ihr folgen können, als eine Hilfestellung, um störende Fiktionen und Komplexe zu entfernen?“

 

Antwort: „Das ist etwas, was wir bisher noch nicht erfolgreich in unserer HRA-Experimentierguppe aufnehmen konnten. Derzeit leisten wir mit unserem Pendel Pionierarbeit, um zu sehen, ob wir mit einer sehr langsamen und vorsichtigen Annäherung mit unserem na Aunihipili genug vertraut sind oder nicht, um es zu bewegen, seine Gedanken in Bezug auf unsere Krankheit, Armut oder Schwierigkeiten preiszugeben. Wenn diese Gedanken durch geschickte Fragestellung und den „Ja-Nein-Antworten“ durch das Pendel hervorgebracht werden könnten, wüssten wir auch, wie wir Missverständnisse im Charakter korrigieren könnten. Wenn wir erfolgreich wären, wäre diese Methode geeignet, sie der Welt zu präsentieren mit einem Fanfarenstoß, der von hier bis Hawaii und zurück zu hören wäre. Und – drückt uns die Daumen – es sieht ganz so aus, als ob einigen der HRAs dies gelingen würde.

 

Es ist sogar möglich, dass manchmal durch das Pendel ein direkter Kontakt mit der Aumakua hergestellt werden kann, nachdem man zuerst über das Aunihipili anfragt. Erinnert euch daran, dass der oberste Feuerläufer in HRA Kenns Bericht den aufgestapelten Holzstoß schon eine Nacht vor dem Lauf beobachtete, bis er, hellsichtig oder sonstwie, die nebelhaften Figuren der na Aumakua über dem Stapel tanzen sah. Wir können sicher sein, dass die Kontaktherstellung durch das Aunihipili das Einfachste ist, aber es gibt eine überaus aufregende Möglichkeit des direkten Kontakts zwischen dem Auhane und der Aumakua. Die na Kahuna benutzten natürlich die alte und sichere Methode der Komplexentfernung durch Fasten und andere Opfer physischer Dinge, die als kraftvolle Stimuli dienten und das Aunihipili beeindruckten, es sei frei von Schuld und verdiene die Hilfe der Aumakua.

 

Ein kurzes Gebetsritual könnte einfach formuliert werden, um mit dem Fasten und „Geben bis es schmerzt“ zu beginnen, aber ohne dieses ist es zweifelhaft, ob die Komplexe angerührt werden oder nicht. Das Gebet von Thomas A. Kempis (beigefügt in Bulletin 6) hat vielen geholfen, wie auch das 'Kleine Gebet', das ich persönlich benutze und in Bulletin Nr. 11 aufgeschrieben habe.

 

Wir müssen durch Wiederholung und jedweder Form von Autosuggestion, wozu wir fähig sind, dem Aunihipili die große Wahrheit von Huna einhämmern, dass es ohne Schmerz auch keine Sünde gegeben hat. Die meisten der komplexen Schuldvorstellungen kommen von den Taten, die nicht unter die Klassifizierung der „Schmerzen“ fallen, die anderen oder uns zugefügt wurden. Gewöhnlich sind es Schock-Komplexe, und oft datieren diese zurück auf emotionalen Sturm in der Jugend – Stürme kommen auf und zentrierten sich auf das fehlende Ausleben einer flüchtigen religiösen Vorstellung, die oft überaus unpraktisch war, wie beispielsweise das Verlangen, Missionar zu werden oder alles zu verkaufen und ein Leben in religiösem Dienen zu folgen.“

Weitere Briefe im nächsten Bulletin – Ich verspreche es,

 

MFL

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


HUNA-BULLETIN 17

 

15. September 1949

 

 

Ferien

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

MEINE FERIEN WAREN SEHR ERFOLGREICH

 

Wir verbrachten drei Tage auf dem Campingplatz in Oak Creek Can-yon, südlich Flagstaff, Ariz., in der Schlucht eines tiefen Canyons mit roten Felsen, einem rauschenden Fluss und vielerlei Bäumen. Drei weitere Tage verbrachten wir am Rande des Grand Canyon und schauten von ganz oben in die Tiefen hinunter. Das den Canyon mit nebligen Formen füllende Mondlicht war ein unvergessliches Erlebnis mit dem Gefühl einer eigenartig durchdringenden Persönlichkeit. Man erkennt, warum die Indianer daran glaubten, dass viele Arten von Göttern über die Berge, Canyons und Flüsse herrschten. Huna würde sagen, die Entitäten der Aumakua-Ebenen herrschen über die „Natur“ in ihren unterschiedlichen Aspekten, vielleicht nicht-menschlich, vielleicht lehrten sie die na Aumakua in deren Ausbildungszeit, „äußert vertrauenswürdig“ zu werden.

 

Es war eine wunderbare Zeit der Ruhe und Erholung. Ich danke euch allen für eure Geduld und euer Verständnis für das verspätete Bulletin und noch spätere Beantwortung der Briefe. Alle Buchaufträge wurden aussortiert und die Bücher gesendet; die Briefe mit der Bemerkung „dringend“ wurden besonders beachtet. Die TAHG-Zeiten haben natürlich immer Vorrang. (Ein Nachmittag im Zelt im Grand Canyon mit leichtem Regen war besonders geeignet für die TAHG, worin wir den Kontakt ziemlich lange ausdehnten. Weitere extra Zeiten wären sehr produktiv, dessen bin ich sicher.

 

DIE GEBETE VOR DER REISE funktionierten gut. Bei diesem Urlaub, nachdem ich den alten 1940er Wagen überprüfen ließ, hatte ich sechs Tage Autofahrt für die erste und zweite Hälfte des Campingurlaubs veranschlagt und perfekt eingehalten. Keine Panne – kein Unfall oder Beinahe-Unfall. Mehrere HRAs haben ähnliches berichtet und HRA M.C., die von Detroit nach Los Angeles gefahren war, hatte eine bemerkenswerte Erfahrung gemacht. Als sie einem zu schnell fahrenden Auto in einer Kurve auf der falschen Fahrspur begegnete, schien ihr das Lenkrad aus den Händen genommen und herumgewirbelt zu werden, so dass sich sie auf der Schulter liegend neben der Straßenseite wiederfand; in Sicherheit, jedoch ziemlich erschrocken und verwundert.

 

Immer mehr können wir vertrauensvoll behaupten: „Es gibt Führung und Schutz für uns, wenn wir nur die Tür öffnen durch ein Gebet und eine Bitte.“ M.C. erfuhr ein Jahr lang wundervolle Beweise, beginnend mit einer Heilung eines sehr schwierigen Bruchs, inklusive eines Hausverkaufs und eines Hauskaufs – beides bemerkenswert, wie dies unter der erbetenen Führung in ihr Leben trat. Nun hat sie sich hier sehr bequem eingerichtet.

 

 


HUNA-BULLETIN 18

 

1. Oktober 1949

 

 

Vierteljährlicher Rückblick

Wie man ein Pendelstativ baut

 

 

Reaktionen auf die Experimente

Infos zur Pendelnutzung mit Zeichnungen

Long-Artikel über die Natur des GLAUBENS und was Huna dazu sagt – das neue Licht auf die Angelegenheit und die Funktionsweise von Glauben in unseren Gebeten.

Glaube und OAHSPE

Glaube und die Feuerlauf-Versuche in Honolulu.

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

Die September-Ausgabe von ROUND ROBIN erschien diese Woche, sie bedeutet für unsere Studien immer ein großes Ereignis. Die Ausgabe ist mit den Themen des psycho-religiösen Bereichs gefüllt. Der erste Artikel über die Vorstellungen von Mark P. über die frühere Idee des Äthers als etwas, das den Raum füllt, wie Luft unsere Umgebung, bringt einen genau auf die Tatsache, dass das menschliche Bewusstsein und die Dinge, die durch die Sinne registriert werden, um damit arbeiten zu können, nun unter Bedingungen moderner wissenschaftlicher Konzepte gemessen und ausge- wertet werden und nicht nach denjenigen der Denker früherer Jahrhunderte. Weitere exzellente, informative oder provokative Artikel des Herausgebers und Korrespondenten für die Allgemeinbildung, die Round Robin für unseren Bereich anbietet.

 

Diese Bildung ist für uns alle von großem Dienst. Es ist etwas, was wir in keiner Universität und keinem Buch finden können. Die Professoren können diesem Lehrmaterial nicht zustimmen. Die Texte sind alle pseudo-objektiv gefärbt, weil sie von Problemen aus der Sicht von Kult, Dogma, persönlicher Meinung oder blinden Vorurteilen berichten – und immer dagegensprechen. In der RR lesen wir Meade Layne’s außerordentliche Kommentare durch Sortieren und Abwägen der Thematik von allen Seiten. Huna fließt in vielen Bereichen ein mit konstruktiver Kritik.

 

Die Atombomben-Neuigkeiten waren niederschmetternd. Es besteht ständig die Gefahr, dass ein Diktator oder eine kleine Gruppe von Diktatoren beschließen könnten, die Eroberung der Welt zu versuchen. Über viele Jahre hatte ich einen bestimmten Traum, der mir wie eine Antwort erscheint, wie weit bestimmt Dinge wahr werden. Wenn das Ergebnis zu schlecht ausfällt, träume ich von schlammigem Wasser, normalerweise in Fluten. Wenn es gut ausfällt, träume ich von ruhigem, klarem Wasser.

 

Nachdem die Nachrichten über die Atombombe in der Hand Russlands hereinkamen, habe ich die geistige Welt so gut ich konnte gefragt, und ich habe zwei sehr lebhafte Träume mit klarem, ruhigem Wasser gehabt. Ich werde nichts zusammenpacken und in die Wildnis ziehen, um einen si-cheren Platz zu finden, falls die Bomben fallen. Vielmehr hört die Angst vor solchen Umständen bei den Menschen auf, die sich mit dem Leben auf der anderen Seite der Dinge befassen, wie ich es während meinen langen Studien getan habe. Wenn ihr träumt oder etwas bezüglich dieser Angelegenheit ahnt, schreibt mir. Es ist immer gut, zusammenzuhalten, sogar wenn wir nicht die Hände über etwas Ungewisses legen können. Es beginnt sich abzuzeichnen, dass die Bombe zu gefährlich ist zu benutzen und dass der Krieg enden wird. Lasst uns in dieser Hoffnung verweilen.

 

Einer der HRAs fragte diesbezüglich nach meiner Meinung über gemeinsame Gebetsaktionen als Teil unserer Huna-Arbeit für Weltfrieden und Fortschritt.

 

Meine Meinung ist, wie ich ihm schrieb, dass dies von großer Wichtigkeit ist und von jenen zwei Mal täglich durchgeführt wird, die an der gemeinsamen telepathischen Heilungsgruppe mitarbeiten. (Er schien dies vergessen oder die diesbezüglichen Bulletins nicht erhalten zu haben).

 

Jede Sitzung beginnt mit dem Senden von Mana durch die geknüpfte Aka-Schnur zu den Po'e Aumakua, während wir uns vorstellen, wie sie es zu ihren eigenen Zwecken nutzen und der Welt zu Frieden und Fortschritt verhelfen. In Huna finden wir den alten Glauben, dass die na Aumakua eine Ladung niederen Manas erhalten müssen, um sie zu befähigen, ihre äußerst effektive Arbeit in der Führung der Geschäfte auf den Ebenen des Auhane und Aunihipilis durchzuführen – unserer Ebene des Lebens.

 

Die na Kahuna glaubten, indem sie alle möglichen Mittel benutzten, dass sie auf diesem Level helfen konnten, sogar während sie die na Aumakua um Hilfe und Schutz baten. Das „Todesgebet“ war nicht mehr „schwarze“ Magie, als es unser modernes Gefängnissystem ist, und mögen viel effizienter gewesen sein. Unter den na Kahuna gab es keine Trennung von Kirche und Staat. Sogar ein ungerechter Anführer konnte durch das Todesgebet bestraft werden.

 

Vielleicht ist das unpassend und ich werde deswegen streng kritisiert, aber ich glaube, wir täten gut daran, eine politisch gemäßigte Gruppe zu gründen, die wir zusammenrufen, wenn etwas getan werden muss. So wie es jetzt ist, überlassen wir es den Politikern, und diese sind in mehrerer Hinsicht befangen und stellen sich oft gegen das öffentliche Wohl. Der Durchschnittsbürger kann unorganisiert nichts tun. Organisiert könnten wir mehr Druck ausüben.

 

Ich habe Briefe mit unterschiedlichen Problemen erhalten, und während ich vorgab, die Antwort nicht zu wissen (solche Probleme benötigen eine umfangreiche, sorgfältige Prüfung durch ein Komitee, welches wir anrufen könnten, wenn wir organisiert wären), kann ich sehen, dass es ein dringendes Bedürfnis gibt, dass etwas getan wird. Einerseits sollten alle Religionen sich aus öffentlichen Geschäften heraushalten. Nehmt die Angelegenheit der Gesetzesblockierung, damit wir es einer unheilbar kranken Person ermöglichen, um Sterbehilfe zu bitten. Das ist eine vollkommen persönliche Angelegenheit und Entscheidung, und keine Einmischung darf toleriert werden. Andererseits brauchen wir eine Form von Geburtenkontrolle, besonders im Orient. Es ist nicht genug, sich immer zurückzuhalten und die Natur die Bevölkerung durch Hungersnot ausdünnen zu lassen, wie es jahrhundertelang in China und Indien geschehen ist. Aber mit Religionen muss zuerst verhandelt werden, bevor eine Änderung geschehen kann. Vielleicht können wir endlich helfen zu organisieren und auf der Regierungsebene arbeiten.

 

Huna, wie ihr wisst, betont die Notwendigkeit, unser Bestes zu tun auf den drei Ebenen unseres Lebens, der physischen (Aunihipili), der mentalen (Auhane) und der geistigen (Aumakua). Sogar wenn die Atombombe unsere Bemühungen zerstört oder das Gewicht des Polar-Eises unseren Globus umkippt und uns in eine neue Eiszeit zurückwirft, könnte ein Anfang gemacht werden. Wenn es die Zeit erlaubt, könnten wir dabei helfen, die Welt als einen viel besseren Platz für die kommenden Generationen zu verbessern, sogar wenn diese Generation nicht lange genug leben wird, die Früchte unserer Arbeit zu erkennen.

 

Eure Kommentare sind willkommen, pro oder kontra. Zumindest können wir darüber reden, während wir mit der weiteren HRA-Arbeit fortfahren.

 

 

VIERTELJÄHRLICHER BULLETIN-RÜCKBLICK

 

Im Bulletin 16 vom 15. Juni 1949 hatten wir eine große Anzahl von Berichten und Erlebnissen der HRA bezüglich der Pendeltests für die Erhöhung der Vitalkraft oder Mana, nachdem wir versucht haben, eine Hochladung zu erhalten. Fast ohne Ausnahme fanden jene, die das Pendel gut zum Schwingen bringen, dass, wenn eine Hochladung akkumuliert wird, das Pendel stärker und länger schwang. Das war eine sehr wichtige Sache zu lernen, vielleicht die „Nummer Eins“ für die HRA.

 

Berichte über die Genauigkeit der Antworten auf Ja-Nein-Fragen, die an das Aunihipili gestellt und durch das Pendel beantwortet werden, variierten. Einige HRAs erhielten 100 % korrekte, andere nur sehr dürftige Antworten.

 

Ein HRA benutzt ein selbstgebautes Pendel. Es besteht aus Plastik, und ein Pendel hängt an einem Stativarm. Das Ganze wird bei Gebrauch in der Hand gehalten, aber das Pendelgewicht selbst hängt an der Konstruktion und nicht wie gewöhnlich zwischen Daumen und Fingern (an dem Schnur-ende).

 

 

PENDEL AN EINEM STATIVARM BEFESTIGT


Höhe: 6 cm

Länge des Stativarms: 4 cm

Sockellänge: 6 cm, Breite 4,5 cm

 

C. Pendeldurchmesser 5/8 (1,2 cm), Gewicht 1,6 g

 

Pendelschnur aus schwarzer Seide herabhängend, am oberen Ende (B) durch eine Öse hindurchgezogen zu (A), einer kleinen, weißen Kugel.

 

D. Am Sockel befinden sich eingravierte Kreise und Linien für die Messung der Bewegung des Pendels und um ihm eine Richtung zu geben.

 

E. Am oberen Armende sind Plus-Minus-Zeichen eingraviert. Das erscheint mir unklar, aber sie zeigen die Ja-Nein-Bewegungen an. Jedes Zeichen ist umkreist von Gradmarkierungen. Gesamtgewicht des Instruments: ca. 80 g. Sehr schön konstruiert. (Rohskizze des Instruments von MFL)

 

Das Stativ kann in der linken Hand gehalten werden, während die Finger der rechten Hand die den oberen Stativarm oder die kleine Kugel berühren. (Bei normalem Gebrauch hängt ein Pendel an einer Schnur, die in den Fingern gehalten wird. Die Gesamtlänge der Schnur und des Pendelgewichts beträgt ca. 9 cm. Die Pendelgewichte bestehen aus Siegelwachs, Knöpfen, Murmeln oder vielen anderen Dingen. Die Gewichte können stark variieren.)

 

Das Ho`o`hiki, das Universalgebet, wurde uns in englischer Übersetzung von den Hawaiianern gegeben. Es war interessant, aber wir machten keinen großen Fortschritt mit diesem alten Gebet. Das Original kommt von HRA Charles Kenn. Ein kurzes Gebet in Versen, das von MFL benutzt wird, wurde übermittelt.

 

Bulletin 12 beinhaltete weiteres Material über die Pendelnutzung mit Zitaten von Dr. Brunlers Artikeln und von anderen Quellen. Von den in vielen Fällen exzellenten Ergebnisse der TAHG wurden berichtet. Weitere hawaiianische Wörter wurden in ihrer Beziehung zu Huna-Gebeten diskutiert.

 

Bulletin 13 beinhaltete weiteres Material über die Pendelnutzung und Muten (Ruten, Anm. Übers.) nach Öl und Gold. Ein Artikel über „Fachausdrücke“ im Schreiben über „okkulte“ Dinge wurde erörtert und später von vielen HRAs kommentiert.

 

Ein bemerkenswerter Fall wurde detailliert von einer HRA berichtet, die ihre Augen mit Mana über ihre aufgeladenen Hände behandelte. Sie betete auch, mit dem Ergebnis, dass das Narbengewebe auf der Hornhaut sich vollständig aufgelöst hatte. Es wurden auch angeblich unheilbare Zustände geheilt, so dass die Augen und das Sehvermögen besser als vorher waren.

 

Mit Bulletin 14 wurde über die Pendelübungen berichtet, um mit dem Aunihipili besser vertraut zu werden und zu versuchen, die Aumakua zu erreichen, insbesondere um zu sehen, ob mit dem Pendel Komplexe lokalisiert werden können. (Diese Arbeit wird weiter durchgeführt mit nur wenigen Berichten über Resultate. Noch nichts Konkretes, aber von einem HRA wurden Erfolge erzielt, um von seiner Aumakua über das Pendel Hilfe zu erhalten für die Lokalisierung von Komplexen bei Freunden, die über die Ferne über Telepathie oder Aka-Faden erreichbar waren.)

 

Ein Artikel über die Ergebnisse von Medien wie in THE BETTY BOOK von White wurde veröffentlicht. Es wurde von einer Methode berichtet, Energie zu „beamen“ (ohne physischen Kontakt), um chiropraktische Korrekturen an dem Nacken von Patienten vorzunehmen. Es entstand großes Interesse, und es wird noch mehr kommen.

 

Bulletin 15 berichtet von der ersten Broschüre FIRE-WALKING FROM THE INSIDE von HRA Charles Kenn. Sie wurde gut angenommen und in diesem Bulletin ausführlich besprochen.

 

Ein HRA fand, dass er seinem Aunihipili sagen konnte, seinen Hund zu rufen, und dass der Hund bald zurückkam, als ob er mit einer Stimme gerufen wurde. Das ist eine wichtige Information über telepathische Beziehungen zwischen dem Aunihipili-Selbst und dem Hund.

 

Viele interessante Briefe und Berichte sind erschienen. Von MFL wurden die zweiteiligen Ferien angekündigt. (Cigbo beschrieb später seine Erfahrungen.)

 

In diesem Quartal haben wir großen Fortschritt erreicht. Der Austausch von Narbengewebe mittels Huna zeigt, dass Heilwunder langsamer Art für uns möglich sind. Vielleicht wird in nicht allzu langer Zeit auch Spontanheilung derselben Art gezeigt. Keine besonderen Veränderungen in den derzeitigen Schlussfolgerungen bezüglich Huna. MFL

 

 

HUNA WIRFT EIN GROSSES LICHT AUF DEN GLAUBEN

 

HRA Charles Kenn hat uns einen wunderbaren Dienst geleistet, indem er uns das geheime Ritual des Feuerlaufs in solch detaillierter Einfachheit präsentierte. Tatsächlich schrieb er in seiner Broschüre FIRE-WALKING FROM THE INSIDE, dass man die rituellen Gebete nach Huna ausführte und daran glaubte, auf dem Feuer laufen zu können. Aus Sicht der Polynesier der alten Schule war dieser Weg sehr einfach und vollständig. Die na Aumakua erledigten den Rest.

 

Auf Seite 43 dieses unschätzbaren Berichts schreibt Mr. Kenn: „Während jeder Vorführung liefen einige Leute sicher über die Kohlen, während ein paar sich Verbrennungen zuzogen. Es gab keine Erklärung dafür (von dem Zeremonienmeister) außer, dass diese wenigen, die sich verbrannt hatten, wahrscheinlich nicht genügend Vertrauen hatten oder eine mentale Situation vorlag, die den gewährten Schutz verhinderte.“ Das Gebet ist das Wichtigste, sagen die Hawaiianer. Die Bedeutung ist, dass das Gebet einen Menschen in die Lage versetzt, den Segen, worum er gebeten hat, zu erhalten, und der Glaube und die Einsicht sind die essentiellen Voraussetzungen dafür.

 

Es ist für uns ermutigend, in unserer Forschungsarbeit mit der Huna-Anwendung zu wissen, dass der Häuptling, der die Invokationen für die Feuerläufe aussprach, sich nicht besonders bemühte, Mana zu akkumulieren und es mit seinen Gebeten zu den Aumakua zu senden, an die die Gebete gerichtet wurden. Überzeugt in den grundsätzlichen Vorstellungen von Mana und seiner Nutzung in all diesen Dingen, konnte er es als garantiert annehmen, dass sein Aunihipili (falls er es überhaupt als ein Teil der Arbeit ansah) das notwendige Mana mit der rituellen Invokation senden würde.

 

Das beweist nicht, dass unsere derzeitigen Einschätzungen über die Akkumulierung und das Senden von Mana (in Huna) in irgendeiner Weise falsch oder fehlerhaft sind. Was es uns tatsächlich zeigt ist, dass MAN LANGE GEÜBT sein muss, die Gebete durchzuführen und zu dem Punkt kommt, an dem man automatisch das Aunihipili veranlasst, Mana zu akkumulieren und es an die Aumakua entlang der Aka-Verbindungsschnur zu senden, sogar gleichzeitig mit der telepathischen Präsentation der Gedankenform-Bilder des erwünschten Zustandes.

 

Das Training für uns ist wie das eines großen Malers. Zuerst müssen wir die komplizierten Details der Arbeit, die wir erlernen möchten, erkennen und verstehen, aber wenn wir soweit sind und in den Methoden geübt sind, laufen sie langsam automatisch in uns ab. Der Maler muss nicht mehr pausieren, um sich an alle Feinheiten seiner Kunst zu erinnern. Er hat diese verinnerlicht, wie Mr. Kenn uns mitteilte, dass die na Kahuna die besondere polynesische Betrachtungsweise absorbiert haben. Der Künstler vergisst seine Farbe und seine Pinsel. Seine gesamte Aufmerksamkeit richtet sich auf sein Bild und verliert sich darin, und er behält es vor seinem inneren Auge, bis es langsam auf seiner Leinwand erscheint.

 

Das Beten ist, wenn man darin Meister geworden ist, ziemlich dasselbe. Man kann die Abläufe vergessen und sich auf das geübte Aunihipili verlassen, dass es Abläufe wie gebraucht durchführt. Aber, und das ist der Punkt, den ich unterstreichen möchte, der Anfänger im Malen oder Beten KANN NICHT das notwendige Verstehen sowie das Training ignorieren.

 

Der Grund dafür, dass wir Huna so sehr brauchen, liegt darin, dass unsere Gebete für die meisten von uns keine Ergebnisse bringen, die die alten Methoden der Kirchen anwenden. In der Vergangenheit hat die Mehrheit von uns fast keine besondere Übung mehr in der Kunst des Betens. Wir lasen darüber in der Bibel einige Anmerkungen und fanden viel Gegensätzliches. „Ora et labora“ („arbeiten und beten“) werden als Notwendigkeiten beschrieben, aber wenig wird uns über die Natur des „Arbeitens“ gesagt, und wir nehmen es als gegeben hin, dass eine vage Form „guter Arbeit“ gemeint ist. Eine Studie der von Jesus ausgeführten Heilungsgebete zeigt nicht viel mehr, aber sie schlägt vor, dass ein physischer Stimulus oft benutzt wurde, um einem Bittsteller dabei zu helfen, sich von einem Schuldkomplex zu befreien. Jesus, ein Meister in der Kunst des Betens, musste anscheinend nicht anhalten, um eine Hochladung Mana zu akkumulieren und sich dann wieder sorgfältig an seine Arbeit machen, sein Gebet auszuführen. Er erzielte die größte Meisterschaft in der Einfachheit „Steh auf, nimm dein Bett und gehe.“ (Joh. 5,8).

 

In der OAHSPE oder Kosmon-Bibel findet man eine Goldgrube an Informationen darüber, aber oft wird schon ein Wissen über Huna benötigt, das einem dabei hilft, die Nuggets auszugraben und sie als diese zu schätzen. (Ich glaube, dass in all diesen Schriften die geheimen Werte versteckt wurden, so dass die Dilettanten sie nicht finden konnten. Der alte Geheimniskult scheint überall existiert zu haben, nicht nur in Huna.

 

Ich möchte Informationen über Gebete von Seite 207-209, Kap. XV, zitieren. Ich unterstreiche und kommentiere sie, um die bemerkenswerten Punkte herauszustellen, die als Beweis des Bedarfs der Huna-Anwendungen bei den Gebeten für die Anfänger dienen.:

 

(9.) „I'hua' Mazda sagte: 'Lasst eure Lippen die heiligsten Wünsche aussprechen, und lasst eure Seele ständig nach neuen Ausdrücken suchen, um die Weisheit, Liebe und Macht von Armazd, dem Schöpfer (das „Lichts des Alls“) zu huldigen. Weder sollt ihr an die Regeln des Gebets denken; die Regeln gelten den Ungelernten... Denn der Ruhm des Gebets ist die Stärkung seiner eigenen Seele, um das Höhere Licht wahrzunehmen.'“

 

(Bemerkung: Dieser Abschnitt deutet, mit dem Huna-Wissen untersucht, auf die Arbeit, die getan werden muss, um die Aumakua zu kontaktieren. Die „Stärkung“ kann übersetzt werden als 'Mana akkumulieren und gebrauchen', und die Vorstellung von 'das Höhere Licht wahrzunehmen' stimmt fast mit der Huna-Vorstellung überein, einen vertrauensvollen Kontakt mit der Aumakua zu etablieren. Für diesen Zweck waren keine Regeln notwendig, wie sie in früheren Zeiten für die Rituale und Opfergaben üblich waren.)

 

(10.) „Gebete werden nicht ausgesprochen, um die Dekrete von Ormazd, sondern sein eigenes Selbst zum Besseren hin zu verändern. Also verbessert sich derjenige nur wenig, der die Worte eines Gebets wie ein Papagei wiederholt.“

 

(Kommentar: Die Theorie der Evolution des Individuums wird hier gut erkannt, und die Kommunion mit der na Aumakua wird als ein Mittel zur Entwicklung und des Wachstums angezeigt. Achtet im Folgenden auf die Möglichkeit, dass die „Wörter“ die Gedanken-Formen von Huna beinhalten können und aus diesem Grund eher kreative als stille Gebete waren. Die Vorstellung ist, dass es einen großen Unterschied zwischen der Natur eines Gedankens und eines durch einen Ton erstellten Gedankens gibt. Das wäre wirklich eigenartig, wüssten wir nicht durch Huna von dem Gebrauch der Gedanken-Form, die an die Aumakua gesendet wird, die diese als Saat benutzen, woraus das Gewünschte wachsen soll.)

 

(12, 13.) „Asha fragte: 'Wenn ein Mann in Gedanken betet und keine Worte benutzt, handelt er dann richtig?' I ‘hua ‘Mazda antwortete: 'Er tut rechtens, aber es ist besser, auch die Worte zuzufügen. Es ist gut für Ormazd, sich ein Universum vorzustellen, aber es ist besser, es zu erschaffen. Um zu beginnen, das Erschaffen zu erlernen, sollt ihr die gesprochenen Wörter benutzen; die Perfektion des Erschaffens liegt darin, dass die Worte Früchte tragen. Jener, der die Wörter im Gebet weglässt, wird mit der Zeit auch das Gebet unterlassen, und seine Seele wird vertrocknen.“

 

(Kommentar: Man hört auf zu beten, wenn man keine Resultate erhält, und die Folgerung hier ist, dass „Worte“ einen sehr bestimmten Anteil daran haben, ein korrektes Gebet zusammenzustellen. Da Wörter allein keine okkulte Macht oder Bedeutung haben, müssen wir die Vorstellungen, wie im obigen Kommentar erwähnt, hinzufügen, um einen besseren Überblick zu haben. Das in diesem Material überbrachte allgemeine Weltbild eignet sich ausgezeichnet zum Studium – so wie in diesem Abschnitt:)

 

(14.) „Ein eitler Mann sagte: 'Ich muss nicht beten; Ormazd kennt meine Seele.' Warum also soll das Feld nicht sagen: Ich werde keine Ernte produzieren, denn Ormazd kennt meine Kapazität. Ich erkläre dir, Oh Asha, das Geheimnis allen spirituellen Wachstums liegt darin, den Geist hinzugeben. Derjenige, der in Weisheit wachsen will, muss Weisheit geben, derjenige, der in Liebe wachsen will, muss Liebe geben; derjenige der in Geisteskraft wachsen will, muss Geisteskraft geben.“

 

(Kommentar: Die Vorstellung, Weisheit und Liebe und Geist zu geben, bevor man sie erhält, würde keinen Sinn ergeben, aber wenn wir wissen, dass wir ein gutes Bild unserer Gedanken-Form erstellen müssen von den gewünschten Dingen und sie an die Aumakua als unsere „Gebetssaat“ senden, erhält die Vorstellung eine klarere Bedeutung. Die „Kraft“ passt zu der Huna-Vorstellung des Manas als etwas, das der Geist Aunihipili „ausgeben“ kann als ein Mittel, um die Kraft in der Form von erhörten Gebeten zurückzuerhalten. Notiere im Folgenden die Art, wie das Wort „Kraft“ benutzt wird, die angibt, dass es eine bestimmte Sache ist, die herausgeht, und die eine bestimmte „Frucht“ oder Ergebnis produziert. Die Empfänger werden vorgestellt als eine empfangende „Kraft“, die bei den „Früchten“ seiner Handlungen und Zwecken in den Gebeten behilflich ist, wobei das Letztere zur Diskussion steht.)

 

(15.) „Bedenke also, wenn ihr im Stillen betet, erreicht eure Kraft nur schwach die Empfänger; betet ihr jedoch offen mit Worten, gebt ihr den Empfängern die Früchte für diesen Ruhm. Ormazd stellt diese in der Fülle zur Verfügung.“

 

(Kommentar: Hier finden wir den Hinweis, dass wir unser Mana mit jenen, an die wir uns wenden, besser in Worten als in der Stille oder durch telepathische Mittel teilen können. Ein allgemeines Gebet in Worten vor einem Empfänger würde auch die Gedanken-Formen weitergeben, und alles könnte geteilt werden, indem sie an die Po'e Aumakua gesendet werden. In anderen Abschnitten in OAHSPE finden wir mehr dieser kryptischen Lehren für unsere Studien und nähere Überlegungen, die wir in unserer Huna-Arbeit anstreben.)

 

In GWhW findet ihr auf S. 394 – 400 Informationen, die es wert sind, in Verbindung mit den Gebeten und den damit erzielten Ergebnissen nochmals überdacht zu werden.

 

Meine Freunde, die kaum mit ihren Bemühungen begonnen haben, zu versuchen zu malen, beschweren sich selten, dass sie keine Meisterwerke produzieren können nach nur wenigen Monaten der Übung. Aber HRAs, die kaum mit den Huna-Gebeten begonnen haben, schreiben verbittert und sich anschuldigend beschwerend, dass sie keine Antworten auf ihre Gebete erhalten haben. Einige wünschen indigniert „Gott zu verfluchen und zu sterben“.

 

Wir müssen studieren und zu einem allumfassenden Verständnis kommen. Dann müssen wir den Aunihipili das vollkommene Vertrauen und den Glauben in jedem Punkt der Arbeit aussprechen, angefangen von der na Aumakua und der Aka-Schnur, bis hin zu der Wahrheit der Gedanken-Formen und der Notwendigkeit für die Akkumulierung und der Sendung des Manas.

 

Die na Kahuna gaben „Glauben“ zwei Bedeutungen, die erste war mana-oio, oder “vollständiger Glaube in die Realität eines Gegenstands“. Die zweite war pau`lele, was „Glaube“ oder „Vertrauen“ bedeutet, ursprünglich jedoch „vollständig und allumfassend gesendet (die Gedanken-Formen der Gebete) und aufwärts fliegend“ (zu den Aumakua).

 

Ja, Beten ist eine feine Kunst, die durchaus achtzehn Monate oder mehr tägliche Praxis zum Erlernen benötigt. Wir müssen unsere Verurteilungen ablegen und uns selbst tief im Verstehen und Glauben erden. MFL

 


HUNA-BULLETIN 19

 

19. Oktober 1949

 

Einführung in das Kala-Reinigungsritual

 

 

Diskussion von Problemen und Aktivitäten der HRA

Die Wichtigkeit des KALA-Reinigungsrituals und seiner Anwendung in Huna.

Unterschied zu den christlichen und anderen Reinigungsritualen mit Begründung

Das verlorene Wissen über die Bedeutung des „WASSERS“ bei der Reinigung.

Taufe und „Waschung“ mit Wasser oder Blut

Der SCHLÜSSEL zu der verlorenen Anwendung liegt in den Huna-Konzepten des Kala

Bemerkung über den Gebrauch von Ti-Blättern

Berichte über Kontakte mit den Aumakua

Die Gemeinsamkeit einiger Konzepte der Theosophie und Huna

Huna – der Schlüssel für wahre Bedeutungen.

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

Unter großem Jaulen seitens CIGBO habe ich mit der Arbeit begonnen, das tote Holz aus der HRA-Liste herauszunehmen. Cigbo bedauert den Verlust jeder „Tante“ und jedes „Onkels“ und tut ihr Bestes, die Karteikarten von Freunden zu verstecken, die sich lange nicht mehr gemeldet haben, was zeigt, dass ihr Interesse an der Arbeit nachgelassen hat.

 

Es gibt mehrere Ruheplätze auf dem sehr steilen Pfad, den man im Grand Canyon zu Fuß aufsteigt, und im letzten Monat bemerkte ich, als ich Bergsteiger durch mein Fernglas beobachtete, dass manche auf dem ganzen Aufstiegsweg kaum Pausen einlegten. Andere verweilten lange Zeit auf jedem Rastplatz. Ein Mädchen zerrte schmerzvoll die letzten paar Meter einen Mann hoch. Zwei Frauen und ein Mann kehrten nach dem Start um und gingen zurück, um auf Maultiere zu warten.

 

In unserer Arbeit, das alte Wissen der na Kahuna für die Menschheit und uns selbst zu restaurieren, klettern wir in ähnlicher Weise Richtung Ziel aufwärts. HRAs können nicht für das von ihnen vorgegebene oder nicht vorgegebene Tempo beschuldigt werden. Im Gegenteil, jeder, der einen Anfang wagt, verdient Lob und Bewunderung. Die Mehrheit bleibt am Rand stehen und beobachtet durch ein Fernglas, so wie ich es tat. Wie ich werden sie wahrscheinlich nie wissen, was in ihnen selbst an Stärke oder Schwäche freigesetzt wurde, bis auf die Wenigen, die die Spur aufgenommen haben – und das Traurige daran ist, dass sie es niemals realisieren können, dass sie eine große Erfahrung verpasst haben.

 

Die Arbeit, die wir aufgenommen haben, bedeutet nach meiner Einschätzung, dass sich die Evolution in dem Individuum anstelle in den Massen zu zeigen beginnt. Hinsichtlich der körperlichen Struktur findet jedoch auf der Ebene des Aunihipili fast überhaupt kein Fortschritt statt.

 

Tatsächlich zeigt der physische Körper des Menschen definitive Anzeichen der Rückentwicklung. Unsere Großeltern waren im Durchschnitt physisch stärker als wir. Mental waren sie so gut wie wir und vielleicht noch besser. Bei uns liegen die Geisteskrankheiten viel höher. Da wir neue Vorstellungen auf alten aufbauen können, steigt das Wissen an. Mit einem Werkzeug oder einer perfektionierten Formel können wir noch eine andere aufbauen. Die mentale Kapazität des Erbauers bleibt auf demselben Level stehen. Aristoteles wäre heute bei den Besten, vielleicht besser als einige unserer Besten, würde er heute leben.

 

Tief versteckt in jedem von uns liegt ein starker Wunsch, die Welt zum Besseren zu verändern. Das gedämpfte Licht des Ruhms verblasst niemals in der Erinnerung derer, die äußerst vertrauensvoll diesem Wunsch und Bedürfnis nachgaben. Sie waren unsere größten Missionare und unsere Führer in hoffnungslosen Fällen. Sie haben dafür gelitten, dass sie lehrten, die Erde sei rund oder dass populärer Glauben falsch sein könnte.

 

Der beliebte Schriftsteller Will Levington Comfort grübelte lange über die Frage nach, wie weit es des Menschen Pflicht sei zu versuchen, „die Welt zu retten“. Schlussendlich entschied er, dass es nicht so sei. Der größte Dienst liegt darin, ein Exempel zu statuieren. In anderen Worten, statt unseren Mitbrüdern zu predigen oder zu ihnen etwas vollkommen Falsches beizubringen, ist es die erste Pflicht, selbst gemäß der Lehren zu leben. Comfort schrieb: „Sollte ich jemals Lehrer werde, sage ich es euch.“ Er kündigte niemals an, er sei bereit zu lehren. Tatsächlich schien er beschlossen zu haben, die Welt sei es nicht wert, gerettet zu werden, und die Mühe, ein Lehrer zu werden, sei unnütz.

 

Auf der physischen Ebene verändern wir uns zweifelsfrei langsam, so dass wir uns besser den Umweltbedingungen anpassen. Aber an wen wir uns auf der mentalen oder moralischen Ebene auch wenden (vielleicht an das Auhane oder die Aumakua), gibt es nur schmerzhaft wenig Gründe anzunehmen, wir entwickelten uns entweder als Ganzes oder als Individuum. Wir sind immer noch genau so gierig, grausam, freundlich und unselbstständig wie es früher die Menschen waren, so weit wir in der Geschichte zurückblicken können.

 

[Kahuna Lani: „Das war, bevor die psychometrischen Analysestudien von Oscar Brunler uns anderes lehrten. Erst dann verstanden wir das „evolutionäre Bewusstsein“, dass die erschaffene Welt und alles Leben wie eine Schule ist. Jedes Mal entsteht eine neue Graduierung, wenn eine neue Seele aus dem Tierreich aufgestiegen ist. Wie auf den Hochschulen, scheinen sie nie ausgereift zu sein. Das liegt daran, dass die besten Seelen aufsteigen!“]

 

Unsere Heiligen und großen moralischen Führer sind nicht besser oder klüger als Jahrhunderte zuvor. Ob begründet oder nicht, was wir auf beiden Seiten des letzten Krieges für Männer, Frauen und Kinder taten, zeigt keinen Fortschritt der Massen hinsichtlich der höchsten Ideale von Güte, gemäß der alten na Kahuna und aller nachfolgenden Lehrer.

 

Ich kannte einmal einen Mann, der sein halbes Leben mit Predigten und heiligen Weihen verbrachte. Er hat aufgegeben. In einer Weinlaune vertraute er sich eines Tages einem Freund an: „Sie wollen nicht gerettet werden. Alles was sie wollen ist, in Ruhe gelassen zu werden – und jetzt will ich es auch.“

 

Also können wir uns gegenseitig helfen, indem wir unsere Informationen und Inspirationen teilen, aber um Himmels Willen weder unseren Freunden noch unseren Feinden unsere Meinung als „Erlösung“ aufdrängen. Gleichermaßen dürfen wir uns gegen solche Nötigung uns gegenüber wehren.

 

Der Punkt ist, dass wir in unserer kleinen Organisation als HRAs es wie die Pest verhindern müssen zu versuchen, jene zurückzuhalten, die nicht gehalten werden wollen, oder jenen Huna aufzuzwingen, die es nicht wünschen. Andererseits müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, unsere Vorstellungen und Erkenntnisse davor zu bewahren, zu Dogmen eingefroren zu werden. Wir sind die einzige Gruppe, soweit ich weiß, die mit der ihr eigenen Kraft nicht ihr eigenes Grab gräbt. Wir sind einzigartig darin, nicht von einer „Lehre“ in unseren experimentellen Fortschritten in Huna begrenzt oder behindert zu werden, was wir mit Logik und Vorsicht beobachten müssen. Wir müssen unsere HRA-Türen für jene offen halten, die eintreten möchten und für jene, die austreten möchten – und dies betrifft auch Informationen und Materialien. Wenn wir dazu fähig sind, und wenn wir uns als Individuen damit begnügen, Huna-Prinzipien an uns selbst zu demonstrieren und für die Hilfe anderer, anstatt sie ohne theoretisch zu predigen, sind wir auf der sicheren Seite.

 

Angesichts des Lichts möglichen inneren Wachstums liegt das größte Ideal in der Ganzheit von Huna im Lernen und der Entwicklung, „ÄUSSERST VERTRAUENSWÜRDIG“ zu werden, wie es die na Aumakua sind. Vertrauenswürdig zu sein, heißt zuallererst, nicht tz versuchen, anderen unseren Willen, Glauben oder unsere Meinungen aufzuzwingen. Die größte der göttlichen Gaben scheint der FREIE WILLE auf der Ebene des Auhane und der Aumakua zu sein, sogar wenn sie der Nötigung auf der Aunihipili-Ebene durch physische Bedingungen, Notwendigkeiten und Verpflichtungen unterliegt.

 

 

FREIWILLIGE werden gesucht für die Teilnahme an Versuchsreihen besonderer telepathischer Heilungen. Wer sich geeignet hält, melde sich bitte.

 

Intensive Heilungsbemühungen werden über eine Woche täglich zu festgesetzten Zeiten oder zwischendurch gesendet. Der Empfänger, der diese kombinierte Behandlung erwartet, kann uns zeigen, ob die oft vorgeschlagene Methode, dass sich viele Menschen auf einen einzigen konzentrieren, besonders erfolgreich ist oder nicht.

 

Jeder Freiwillige wird genau eingewiesen. In den Bulletins wird über das Experiment berichtet. Ungeachtet dessen, in welcher Heilungsmethode ihr geübt seid, seid ihr zur Teilnahme eingeladen.

 

 

BEZÜGLICH „DEMONSTRATIONEN“ habe ich verschiedene Briefe in den letzten Monaten erhalten, dass eine Heilung des Körpers oder einer Situation oft nicht von Dauer war und die ursprüngliche Schwierigkeit zurückgekehrt ist.

 

Ein Brief der australischen HRAs erhielt Neuigkeiten der eigenartigen und magischen Heilungen, die eintrafen, als einige in einem Museum eine alte Schale aus Ton hielten, während sie die Aumakua um Heilung bittend anriefen. Daraus ergab sich, dass die Heilungen in zwei Fällen noch nicht ganz fertiggestellt waren bzw. der geheilte Zustand noch nicht dauerhaft anhielt.

 

Das war den na Kahuna sehr bekannt. Sie wiesen ihre Patienten an, ihr Bestes zu versuchen, sich nicht an die Zustände zu erinnern, bevor sie korrigiert waren oder um Vergebung zu bitten, falls die Erinnerung irrtümlich geschah. Sie erklärten, dass das Ding, das die Schwierigkeit verursacht hatte und durch Kala oder Reinigung entfernt worden war, nur allzu leicht im Aunihipili wieder lebendig werden könnte, wenn man nicht genug aufpasste.

 

Ich habe von verschiedenen Quellen Informationen über Heilungen in unseren christlichen Kirchen gesammelt und mache es noch. Dort ist dieselbe Schwierigkeit zu finden, sogar in größerer Form. In solcher Heilungsarbeit, die mir unter die Augen kam, wurde der Patient durch eine intensive Zeit der Vorbereitung zur Erholung geschickt, mit einer drei- oder mehrtägigen Teilnahme nachmittags und abends an langen Treffen. Sie bezeugten die Heilung anderer und erreichten einen hohen Zustand religiösen Hochgefühls – was perfekt und gut, aber nach ihrer Rückkehr in den Alltag sehr schwierig aufrechtzuerhalten war. Der Heiler selbst, der gewöhnlich dem „Teufel“ der Krankheit befahl, aus dem Patienten herauszutreten und ungewollt starke mesmerische (mit Mana aufgeladene) Kräfte und Suggestionen benutzte, erhielt spektakuläre Ergebnisse in vielen Fällen. Was dies davon abhielt, zur Standard-Heilungsmethode zu werden, ist die schmerzhaft große Rückfallsrate. „George“ Aunihipili ist der Champion im Rückfälligwerden.

 

 

DAS KALA- ODER REINIGUNGSRITUAL

 

Studieneinheit: Gruppe oder Individuum

Lies S. 395 GWhW – Das KALA- oder Reinigungsritual –

Sein Gebrauch in Huna und in Religionen

 

Es wurde gefragt, ob eine rituelle Reinigung von Verschmutzung oder Sünden vorgenommen werden sollte oder nicht, bevor wir unsere Gruppen- oder individuellen Gebete in der Huna-Art vornehmen. Eine aktive neue Gruppe hatte bei Beginn der Heilungsexperimente um Vergebung und Reinigung gebeten. Sie stellte in einem Brief die Frage, wie sie das am besten tun könnte. Der Leiter der Gruppe wollte auch wissen, ob Ki- (oder Ti-) Blätter, die von dem Häuptling in der Feuerlauf-Magie benutzt wurde, für experimentelle Zwecke notwendig seien und er diese haben könne. (Siehe FIRE-WALKING FROM THE INSIDE von HRA Charles Kenn, S. 17 und 32, sowie Illustrationen dieser Blätter im Gebrauch als Zauberstab in Abb. 3 und als Markierer der „vier Ecken“ im Vordergrund von Abb. 4 und anderen Seiten).

 

Meiner Meinung nach machen diese Rituale oder Materialien wie Ki-Blätter oder Wasserberieselung wenig Unterschied. Wenn sie es täten, müsste die Reinigung von den Auswirkungen der „Sünden“ eine chemische Reaktion sein, was zweifelhaft ist.

 

In Huna bedeutet die Sünde eine Verletzung anderer. Um von dieser Schuld gereinigt zu werden, muss dem Verletzten gegenüber Wiedergutmachung geleistet werden. Ist der Verletzte dafür zu weit weg, kann ein Ersatz gefunden werden, indem eine ausgleichende Anzahl hilfreicher Taten für andere getan werden, wobei man den Zweck der guten Taten im Sinn behält (damit die Taten ein physischer Stimulus für das Aunihipili darstellen).

 

In der Religion existiert eine Mischung allgemeiner Vorstellungen bezüglich der Reinigungsrituale für Sünden und für Ansteckungen. Vergleicht in eurer Bibel, Leviticus XIV, worin von Moses ein exzellentes System für die Zeiten als ein „Gesetz“ ausgegeben wurde. Die durch den Kontakt mit einer erkrankten Person verschmutzten oder verfärbten Kleidungsstücke wurden verbrannt, gewaschen oder anders behandelt, um die Ansteckung zu vermeiden. (Erstaunlich gute Regeln sogar im Licht von modernem Wissen über Infektionen.) Die Priester mussten beizeiten alle Patienten untersuchen, und wenn diese fit waren, kehrten sie zu ihrem Stamm zurück und wurden vor dem Altar mit dem Opfer lebendiger Geschöpfe und den täglichen Waschungen und Berieselungen gereinigt. Selbstverständlich wurden als Teil der Rituale allzeit Gebete abgehalten.

 

Es scheint nicht, dass die Sünde als notwendiges Übel von Krankheit oder Unwohlsein betrachtet wurde, aber ausgehend von den unternommenen Handlungen in den Reinigungsritualen muss es im Zusammenhang von Krankheit und Schuld ein Wissen gegeben haben.

 

Im Christentum schienen die Konzepte weitestgehend entfernt worden zu sein, und die alten Rituale mit den Opferungen und Waschungen fielen weg. Der Ritus der Wassertaufe steht in Verbindung mit dem Neuen Testament mit der vagen Tradition des „lebendigen Wassers“. Im Alten Testament (s.o.) wurden Rituale und Opferung eines oder zwei sauberen Geflügels „über lebendigem Wasser“ durchgeführt, und Blut sowie „lebendiges Wasser“ wurden dann auf die infizierten Personen und auf das andere Geflügel gesprüht, Letzteres wurde schließlich erlöst, als man den Sündenbock erfand.

 

Huna hat seine Vorstellungen in noch vorstellbarer Form aus den meisten alten Religionen belassen. „Lebendiges Wasser“ wird nur wenig in der Bibel beschrieben, obwohl es derart erwähnt wird, dass es ersichtlich ist, dass es in einer geheimen Weise mehr als „fließendes Wasser“ war. In Jeremia 11,13 lesen wir: „Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich hier und da ausgehauenen Brunnen, die doch löcherig sind und kein Wasser geben.“ (Lutherbibel-Übersetzung)

 

Huna benutzte „Wasser“ für das geheime Symbol von Mana in jeder Hinsicht. Während gewöhnliches Wasser manchmal mit niederem Mana über die Hände aufgeladen und als ein Mittel benutzt wurde, um auf einen Patienten Kraft zu übertragen, war der Hauptzweck für Wasser, bei der Waschung des Patienten als ein physischer Stimulus zu wirken und ihm die Suggestion zu geben, er würde von seiner Schuld und der Krankheit selbst gereinigt.

 

Während in den älteren christlichen Ritualen das Wasser vor allen möglichen Ritualen gesegnet und in „Heiliges Wasser“ verwandelt wurde, kann man in den späteren Bibelaufzeichnungen sehen, dass das Konzept geklärt worden war und das Symbol einer reinigenden Kraft mehr oder weniger die Vorstellung des Wasser selbst ersetzt hatte, gesegnet oder ungesegnet, um es „heilig“ oder „lebendig“ zu machen.

 

Das Besprühen mit Blut sowie die Vorstellung, „im Blut des Lammes als eine Reinigung von Sünden gewaschen“ zu sein, scheint nicht dem alten Huna zu entspringen, sondern aus einer anderen Quelle. (Nichts in den Wurzeln des Wortes für Blut „ko`ko“ weist auf ein symbolisches Verstecken für mana oder andere für Huna wichtige Elemente hin. Die Wurzel „ko“ hat unterschiedliche Bedeutungen wie „durchführen, hervorbringen oder empfangen“, aber keine Bedeutung, die auf den Glauben hinweist, dass das Blut nicht mehr der Träger für Mana oder die „Lebenskraft“ war als Knochen oder Muskeln.)

 

Wir können sehen, dass, wenn keine chemische Reaktion von Blättern, Wasser oder Blut einen Schuldkomplex verändern kann, deren einzig möglicher Gebrauch als ein physischer Stimulus in einem Reinigungsritual vorstellbar ist.

 

In der letzten Analyse, als wir unsere Füße von dem Morast angesammelter Verwirrungen und Missverständnissen der langen Jahrhunderte gesäubert hatten, waren es unser Bewusstsein und die Handlungen unseres Geistes, die wir bei allen Bemühungen des „Reinigens“ benutzen mussten. Die Umkehr geschieht hin zur Einfachheit. Aber solch eine Umkehr kann nur erfolgen, wenn es ein einfaches, klares Verständnis der involvierten Angelegenheiten gibt. Die Schuld loszuwerden ist ein einfaches Mittel, das gestohlene Pferd zurückzubringen und Wiedergutmachung anzubieten. Wenn es sich um eine Fiktion handelt, die durch traumatische Verletzungen aus der Kindheit, religiöser oder moralischer Erziehung oder auf spätere „Schockursachen“ zurückzuführen ist, liegt das Problem nur darin, die richtigen Geisteshandlungen und physischen Stimuli anzuwenden, um die Fiktionen auszuleiten – obwohl die tatsächliche Arbeit des Lokalisierens und Ausleitens bedauernswerterweise alles andere als einfach ist.

 

Nach den Wiedergutmachungen für anderen angetane Verletzungen, dem Ausführen guter Taten ohne Erwartung von Belohnung oder der Bußübung des Fastens etc., sowie nach strenger Abkehr von Hass und Verstimmungen kann ein Ritual zur Reinigung für das Aunihipili sehr hilfreich sein, um es von seinen weiteren Schuldgefühlen zu befreien. Wenn wir auf den Gebrauch von Gebeten konditioniert sind, können wir um Vergebung bitten als dem letztendlichen Akt des Rituals, das mit den obengenannten Dingen begonnen werden muss, wenn es bis zu einem bestimmten Grad effektiv sein soll. Für einige könnte der Beichtstuhl hilfreich sein. Wenn man seinem Aunihipili trotz seiner zivilisierten Umgebung den Gebrauch von Ki-Blättern und Wasser nahelegen kann, wäre auch dies hilfreich.

MFL

 

 

BRIEFE UND KOMMENTARE ZU EXPERIMENTEN

 

Aus New England kommt einer der Berichte zu den Bemühungen, mittels des Pendels von dem Aunihipili Informationen über dessen Vorstellungen zur Huna-Heilung zu erhalten.

 

Danke für deine Arbeit für die Augen über die TAHG. In Verbindung damit habe ich einige Fragen an das Pendel gestellt:

 

  1. Ist die Aka-Schnur für Mana von dem Aunihipili zur Aumakua offen?

    Antwort: Ja

  2. Haben wir, Auhane und Aunihipili, einen Komplex, der das Mana daran hindert, zu der Aumakua zur Heilung zu gelangen?

    Antwort: Nein

  3. Ist es, weil Auhane und Aunihipili nicht gelernt haben, mit dem Mana in unserem Körper richtig umzugehen, dass wir bisher die Augenprobleme nicht korrigieren konnten?

    Antwort: Ja

 

Ein HRA aus Colorado schreibt: „Es ist geradezu verblüffend, wie das Pendel auf die Fragen antwortet, und ich finde, die Antworten fallen ziemlich genau aus. Ich glaube, ich stelle gerade einen wunderbaren Kontakt mit meiner Aumakua her, und ich halte es für selbstverständlich, dass, wenn ich um Führung unterschiedlicher Art bitte und wenn ich dieses Fließen der Vitalkraft oder das Kribbeln von Kopf bis Fuß spüre, es keinen Zweifel gibt, dass die korrekte Lösung der Probleme erreicht wird. Wenn andere sprechen und ich fühle, dass sie die richtige Lösung haben, spüre ich dasselbe Kribbeln...

 

Das allgemeine Gebet (das Ho’ohiki, das wir von HRA Charles Kenn erhalten haben, kommentiert von HRA Theodore Kelsey) scheint genau das richtige zu sein, was ich gebraucht habe. Es vitalisiert mich, so dass ich es mit Sorgfalt benutze, wenn ich mich zurückziehe, oder ich bleibe wach bis zu den frühen Morgenstunden. Nur mit großer Mühe kann ich mir vorstellen, mein Unterbewusstsein mit so vielen Gedanken beeindruckt zu haben, dass es ohne Unterlass betet, wie du es ausdrückst... Ich bin so dankbar für all dieses wunderbare Wissen und die Hilfe, die du mir gewährt hast. Ich bin weit von dem Wrack entfernt, das ich war, als du damit begonnen hast, mir zu helfen.“

 

(Anmerkung: Das Gebet kann auf Englisch (Deutsch) oder Hawaiianisch gesprochen werden, wie ihr es wünscht. Der wichtige Teil ist, die Bedeutung der Wörter zu kennen. Während der exakte Klang der hawaiianischen Wörter eine bestimmte Auswirkung haben könnte, sind es die Formen der Gedanken in dem Gebet, die entlang der Aka-Verbindungsschnur von dem Aunihipili zur Aumakua gesendet werden. Dieses Gebet sowie das „kleine Gebet“ aus einem früheren Bulletin wurden beide kürzlich gelobt für die damit erzielten Resultate.

 

Unterschiedliche HRAs haben unterschiedliche Erfahrungen mit dem Pendel erzielt, und alle sind wichtig für unsere Informationssammlung. Eine HRA findet, dass sie bei der Anhäufung einer Hochladung Mana und gleichzeitiger Nutzung des Pendels eine kalte Stelle auf ihrem Kopf und manchmal zwischen ihren Augen fühlt. Man fragt sich, ob der Manafluss von diesen Orten ausgeht, und ob sie gemäß der Theosophie in verschiedenen psychischen Funktionen in Verbindung mit den Chakren stehen.

 

Meine eigene Erfahrung bei großer Müdigkeit war, dass mein Pendel schwächer wurde, dies stimmte nicht mit ihrem Pendel überein. „Letzte Nacht im Bett war ich sehr erschöpft und sehr schläfrig. Ich benutzte das Pendel, in der Annahme, es sei sehr schwach, aber es war sehr stark und schwang in alle Richtungen. Eigenartig!“

 

Ich füge diese Bemerkung ein mit der Frage, ob einige andere HRAs vergleichbare Tests gemacht haben und über die Ergebnisse berichten möchten? Vielleicht messen wir etwas anderes als die normale Mana-Aufladung.

 

Eine Frage kam auf, was der Häuptling sah, als er den Holzstoß mit den Steinen darauf bemerkte, der am Morgen für den Feuerlauf bereitstand (siehe S. 37 und 38 des Kenn-Berichts.) Der kurze Satz „... die nebelhaften Figuren und die Götter, die auf den (kalten) Steinen tanzten“ geben uns nichts Genaues. Wenn es die na Aumakua wären oder noch höher, die na Akua Aumakua, hätten diese eine bestimmte Form des Tanzes angenommen? Wahrscheinlich keine menschliche Form, aber vielleicht doch. Ein HRA schreibt dazu: „In der Theosophie werden das Atma, Buddhi und die höheren Manas Arupa genannt, das bedeutet „formlos“. HRA William B, wir erinnern uns, sah in einem luziden Traum oder einer Vision einen dunklen Mann und eine blonde Frau und war beeindruckt, dass sein Aumakua-Paar dieses Aussehen hatte, als sie inkarniert waren. Wie wenig wissen wir, und wie viel können wir von dieser Masse von „Lehren“ und spekulativem Material, das unsere Bücher füllt, austesten? Ich erhalte fortlaufend Briefe (nicht von HRAs), die mir genau sagen, wie es geht und wo die na Kahuna ihrer Meinung nach falsch lagen – aber niemals haben sie das kleinste Beweisstück für ihre Besserwisserei. Meist Vermutungen und Fachsimpelei. Immer...

 

 

HINTERFRAGE JEDE AUTORITÄT ungeachtet...

 

[Kahuna Lani: „Viele unserer Einstellungen und Dogmen wurden schon entdeckt. Vielleicht könnten die psychometrischen Analysestudien von Kahuna Oscar Brunler und Kahuna Nui Max Freedom Long endlich aufdecken, dass es überhaupt keine männliche oder weibliche Entität gibt, sondern nur eine einzige Wesenheit bei ihrer Passage durch das Pflanzenreich zweigeteilt wurde, und die zwei Selbste fortfahren, sich unabhängig als Tiere und dann als Menschen zu entwickeln, bis sie wiedervereint und „graduiert“ in einer einzigen neuen Aumakua sind. Das wird nicht vor unserer Entdeckung des „evolutionären Bewusstseins“ geschehen, dass die gesamte erschaffene Welt und all ihre Ernsthaftigkeiten, Verrücktheiten, ihre Tragödien und Komödien vor uns liegen. Unsere Theologie ließ unsere dunklen Zeiten der Seele lichter werden und unsere wundervollen Zeiten zu deren Erstaunen anstiegen – und wir verstehen endlich aufgrund unserer dogmatischen Doktrin des Evolutionsschwindels, dass wir niemals wieder allein sein werden.“]

 

 


HUNA-BULLETIN 20

 

1. November 1949

 

 

 

Fortgeschrittene Mana-Techniken

 

Wahrscheinliche Ursache von „Unglücksserien“

Das Konzept von „Gesetzen“ im modernen Okkultismus und wie Huna sie herausfordert

Die Zukunft aufbauen

„Erleuchtung“ in Zen und seine Erklärung durch Huna

Blüht das Böse wie ein grüner Lorbeerbaum

Mana als bestes Werkzeug für unsere Experimentier- und Heilungstests

sowie die physikalischen Aspekte solcher Tests.

Das Licht von Huna durch die Parapsychologie

Was Auto-Suggestion anbietet

Bericht über die erfolgreiche Nutzung von Mana zur Korrektur bei Wirbelverschiebungen

Das Problem der Mana-Nutzung bei der Behandlung mentaler Krankheiten

Unsere Bemühungen und Ergebnisse in der TAHG bis November 1949

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.Bulletin 21 – November 15, 1949

 

 

Deutsche Übersetzung: Monika Petry, www.huna-forschung.org / Mai 2015

 

 

NEUIGKEITEN ÜBER DIE STUDIEN

 

Die Berichte der letzten Wochen brachten nichts Wichtiges für uns in Bezug auf unsere Huna-Forschungsarbeit. Verschiedene Experimente waren gut verlaufen, und eine ungewöhnliche Anzahl erfreulicher Briefe trafen ein. Um sie zu beantworten und trotzdem auf dem Laufenden zu bleiben, damit die Bulletins rechtzeitig veröffentlicht werden können, erfasste ich den ersten allgemeinen Brief. Die meisten von euch haben eine Kopie da-von erhalten als Antwort auf eure Schreiben oder euren Beitrag an Cigbos Box, da fast alle von euch während der letzten beiden Wochen geschrieben haben.

 

Zehn der 92 HRAs, die augenscheinlich das Interesse verloren hatten und benachrichtigt wurden, dass sie auf die „inaktive“ Liste gesetzt wurden, haben mein Herz erwärmt, indem sie sich beeilten, ihr langanhaltendes Schweigen zu rechtfertigen. Ich wünschte, ich hätte Platz, um euch die vielen dramatischen Berichte zu übermitteln, die von den aktiven HRAs hereinkommen über ihre unterschiedlichen Experimente, seien sie positiv oder negativ verlaufen! Durch all diese Berichte zieht sich ein breiter Faden von Mut und Vertrauen.

 

Ich glaube erkannt zu haben, dass die Pechsträhnen, die unsere besten Bemühungen zum Stoppen oder Korrigieren brachten, einem bestimmten Zyklus oder einer Klassifizierung unterliegen. Viele der Schwierigkeiten hatten ihren Ursprung in der Vergangenheit, bevor die Bemühungen um den Gebrauch von Huna begonnen wurden.

 

Es gab den Fall eines Mietobjektes vor zwei Jahren. Er führte zu Komplikationen, und diese reagierten nicht auf Huna-Bemühungen. Letzte Woche ist diese Angelegenheit verjährt, und der große Verlust wurde akzeptiert. Es gab Krankheitsfälle, zwei davon liegen zwei Jahre zurück, die nicht auf Huna ansprachen – und mit Operationen endeten (die glücklicherweise erfolgreich verliefen und eine ungewöhnlich schnelle Heilung mit sich brachten.)

 

Man kann in der Huna-Philosophie Anzeichen erkennen, dass Dinge, die ihr ultimatives Erscheinen in der Zukunft kristallisiert haben, am schwierigsten zu handhaben sind, um sie zu verbessern. Wir benötigen dringend einen Experten in der Anwendung der Kahuna-Methoden, da unsere unsicheren Bemühungen noch nicht gut genug waren.

 

Weniger verständlich ist die Tatsache, dass kleinere Schwierigkeiten mit großen gemeinsam aufzutreten scheinen. Unfälle ohne ersichtlichen Beginn in der Vergangenheit passieren, oder es gibt plötzliche Krankheiten oder Verluste. Vielleicht gehen wir am besten damit um wie die na Kahuna, die gewöhnlich die kleinen Angelegenheiten in ihrem täglichen Leben mit denen der Tiere ihrer Umgebung verglichen oder mit den „Unfällen“ von Sturm oder Vulkanausbrüchen oder dem Ausbruch mancher Krankheiten.

 

Das „Gesetz“ der physikalischen Ebene des Lebens, das unseren eigenen Körper beinhaltet, unsere Umgebung und sogar unser Aunihipili (als ein Mitglied der Selbste aller anderen Tiere), scheint das „Gesetz des Zufalls“ oder des Glücks zu sein. Die Ebene des Auhane scheint durch die na Aunihipili und den physischen Körper im weitesten Sinn mit betroffen zu sein. Vielleicht können nur die na Aumakua als frei (oder relativ frei) von diesem scheinbaren Durcheinander der Ereignisse angesehen werden. Vielleicht können nur sie allein dies wieder in Ordnung bringen.

 

In Bezug auf die Fülle von Theorien, die gut klingen aber nutzlos sind, erinnerte einer der HRAs kürzlich an die berühmten Worte von H.L. Mencken: „vollkommen logisch, sehr einfach – und falsch.“ All unsere Spekulationen wie die von Adam, Moses und den modernen Denkern bestehen aus Kriterien, womit wir auf der physischen und mentalen Ebene des Lebens vertraut sind. Wir versuchen zu diesen Kriterien Dinge hinzuzufügen, von denen wir MEINEN, sie gehörten dazu und sie seien ein Teil der Materie der nächsthöheren Ebene oder von Ebenen, die zu einer endlichen Quelle führen. In Huna gibt es eine Philosophie, die einzigartig darin ist, dass es keine Offenbarungen oder Lehren gibt, die mit zugehaltener Nase und angehaltenem Atem geschluckt werden müssen, um den Geschmack zu vermeiden. Die na Kahuna wussten wahrscheinlich in ihren Anfängen, als sie eine Sprache um ihre Konzepte herum aufbauten, um sie zu bewahren, dass wir, solange wir als na Auhane die Dinge nicht durch die Augen und den Geist der na Aumakua sehen können, einfach nicht die Antworten darauf, was um uns herum in unserem Leben geschieht, vollständig wissen und verstehen können.

 

Wir tun gut daran, uns bei unseren Tests der Arbeitsweise von Huna zu erinnern, dass der praktische Teil der Erdung nur wenig auf der spekulativen Natur der na Aumakua und noch höheren Wesen beruht. Ein schwacher Trost, obwohl für jene von uns, die Probleme zu lösen haben, die außerhalb ihrer Kräfte liegen, es weniger schmerzhaft ist zuzugeben, dass wir einfach nur „Karma!“ stöhnen und in den Sumpf schwarzer Depression zurücksinken können, aus dem wir beabsichtigten zu entkommen, sofern nicht das Ende der zahllosen Leben gekommen ist.

 

Umgekehrt haben wir viel mehr Glück als jene, die murren: „es ist der Wille Gottes“, und sich jammernd fragen, wie ausgerechnet Gott solche Dinge über die bringen kann, die ihn lieben und anbeten. Vielleicht aus gutem Grund, denn die Qual, einen Sünder „blühend wie ein grüner Lorbeer“ auf der anderen Straßenseite zu sehen, übersteigt alles Leid.

 

Kein Wunder, dass die, die an Karma glauben, so hoffnungslos wurden oder dass die Christen über 20 Jahrhunderte versuchten, sich mit diesem Schicksal abzufinden, während sie sich bemühten, Augen und Hoffnung auf die versprochenen Belohnungen des Himmels zu richten. (Selbstverständlich darauf achtend, möglichst die Hölle zu vermeiden, denn Origines erklärte in seinen Schriften, dass die Hölle von den Priestern als eine besondere Motivation auf der himmlischen Reise erfunden wurde.)

 

An diesem Punkt werden einige HRAs mich ängstlich ansehen und fragen, ob in Huna für uns wenigstens ein wenig SPIRITUALITÄT übrig bleibt, und so beeile ich mich zu sagen, dass es nach meiner Meinung genau so viel oder sogar noch mehr gibt wie in anderen Systemen. So gut zu sein, wie wir „Gutes“ sehen, bedeutet wahrhaftig, spirituell zu sein. Mit den höheren Wesen Kontakt aufzunehmen und von ihnen Eindrücke zu erhalten, die uns fühlen lassen, dass wir die perfekte und abstrakte REALITÄT berühren – das ist das „Spirituellste“, was wir kennen oder erfahren können. Oder nennt dieses Erlebnis einen Teil des MYSTIZISMUS, wenn ihr das vorzieht. Huna hat viele Namen für diese große und leuchtende Abstraktion, die wir „WAHRHEIT“ nennen. Die „ERLEUCHTUNG“ des Zen ist, wenn sie berührt wird, nichts anderes in ihrer „Wahrheit“.

 

Kontaktiere die Aumakua mit Hilfe des Aunihipili, und du wirst die WAHRHEIT berühren oder ERLEUCHTUNG erfahren, oder den Samadi. Durch welches Tor du auch eintrittst, was du darin findest, ist immer das, was die Kahunas „DAS LICHT“ nannten. Dieses symbolische Wort beinhaltet alles. Und es schließt Dunkelheit aus.

 

 

MANA ALS EIN WERKZEUG IN EXPERIMENTEN

 

Kürzlich wurde in einem Bulletin von der Praxis einer ziemlich neuen Schule von Heilern berichtet, die die Vitalkraft „beamen“ und sie zu der Basis des Kopfes eines Patienten senden, um den Kopf und den Nacken dazu zu bewegen, sich wieder normal einzurenken, insofern, als die Wirbel betroffen sind. Soweit ich das verstehen konnte, gibt es drei Leute, die fähig waren, eine Einrenkung in dieser Weise zu erlernen.

 

WENN DAS WAHR IST, und es scheint wahr zu sein, ist es eine Angelegenheit großen Interesses für uns als Huna-Forschungsmitglieder. Tatsächlich ist es genau für uns gemacht für die experimentellen Untersuchungen der Studenten, die entweder in Religion, Psychologie oder Parapsychologie in ähnliche Angelegenheiten schauen wollen oder jene von uns, die gern spekulieren.

 

MEINE KÜRZLICHEN EXPERIMENTE erzielten für mich bedeutsame Resultate. Ich möchte meine Erkenntnisse weitergeben, damit ihr seht, was ich getan habe und selbst testen könnt. Außerdem nehme ich an der historischen Studie und den Spekulationen teil – und lasse den Ball in diesem Artikel und Bericht rollen.

 

 

DER PHYSIKALISCHE ASPEKT DES TESTS

 

Ich habe seit fast 20 Jahren einen verschobenen Wirbel, seitdem ich etwas Schweres anhob. Seitdem verschob er sich bei bestimmten Bewegungen, und manchmal musste ich ihn einrenken lassen.

 

Dieser Umstand lieferte mir ein Experimentierfeld in dem genannten Projekt. Ich begann die Untersuchung zu einer Zeit, als eine Einrenkung notwendig war; mein rechtes Bein war etwas lahm geworden, und das ge-wohnte Taubheitsgefühl erschien in meinem Fußballen. Mit diesem Zustand war ich schon lange vertraut. Aus Erfahrung hatte ich gelernt, dass sich solch eine Verschiebung nie von allein korrigierte und durch das ziemlich anstrengende Drehen oder gewaltsame Einrenken des Wirbels immer Druck ausgeübt werden musste.

 

Ich wollte wissen, ob ich es mit Mana dirigieren und die Einrenkung selbst durchführen könnte.

 

 

WAS DIE HUNA-THEORIEN ANBIETEN


In Huna lernen wir, dass Mana im Körper hergestellt und veranlasst werden kann,

in verschiedene Teile des Körpers

oder durch die Hände zu fließen

oder entlang der Aka-Kontaktschnur in den Körper einer anderen Person

oder in den Aka-Schattenkörper eines Geistwesens

oder in Holz oder andere Substanzen,

um dort eine Zeitlang gespeichert zu werden.

 

Wir lernen auch, dass eine starke Ansammlung von Mana (in der Aunihipili-Spannung oder ähnlich) gezielt veranlasst werden kann. Im Falle der Stöcke, die mit Mana hochgeladen waren und von den na Kahuna in einer Schlacht auf den Gegner geschleudert wurden, um ihn bei der kleinsten Berührung bewusstlos zu machen, haben wir das typische Beispiel der Mana-ladung, die in dem Stock verbleibt (und nicht in den Körper des Kahuna zurückfließt), und diesen dann veranlasst, mit großer Geschwindigkeit in den von ihm Getroffenen einzutreten, so dass der Schock oder Effekt einen mesmerischen Schlafzustand hervorbrachte.

 

In Amerika hatten früher die Medizinmänner der Indianer in einigen Stämmen gelernt, unter dem Namen orenda Mana zu benutzen und konnten einen starken Mann mit einem Finger auf der Brust berühren und ihn bewusstlos werden zu lassen. (Matthews Bericht. Siehe GwhW für weitere Details.)

 

Die Legende der Hawaiianer sagt uns, dass der große Häuptling Hawaii'loa eine magische Kraft benutzte, um die großen Kanus zu veranlassen, das Wasser mit hoher Geschwindigkeit ohne Wind, Segel oder Paddel zu durchdringen. Dies deutet auf den Gebrauch von Mana hin, womit physikalische Kraft direkt auf Objekte ausgeübt wird.

 

 

WAS ÜBERSINNLICHE FORSCHUNGEN ZEIGTEN

 

Bei spiritistischen Séancen und in privaten parapsychologischen Tests wurden viele Bewegungen fester Objekte durch unsichtbare und scheinbar nicht-physikalische Medien beobachtet.

 

Dreistöckige Steinhäuser wurden leicht geschüttelt, schwere Klaviere mit daraufsitzenden Männern wurden angehoben. Menschen wurden in die Luft gehoben (Levitation), und kleinere Objekte wurden geschleudert oder endlos bewegt.

 

Forscher haben daraus geschlossen, dass drei Dinge in dieser Bewegung physikalischer Gegenstände involviert sein mussten:

 

  • Erstens ein Geist, dessen Hauptfunktion es ist, das Geistelement

    zu liefern, um die Handlung auszuführen.

     

  • Zweitens eine Kraftform, die aus dem Menschen abgeleitet wurde (mit unterschiedlicher Bezeichnung wie „Motorizität“, „Nervenkraft“ etc.) und

     

  • drittens, die mögliche Nutzung einer Substanz, die „Ektoplasma“ genannt wurde, und die aus dem Körper der Menschen kam, manchmal sichtbar, und benutzt wurde, einen Körper für einen Geist zu materialisieren – die Hand des Körpers genügte dann,

    Objekte in gewohnter Weise zu bewegen. Ektoplasma in der unsichtbaren Form wurde gefunden, das als „Stäbe“ von einem

    Medium ausging und Objekte bewegte. Diese Stäbe wurden durch Berühren lokalisiert. Ein Glasstab wurde benutzt, um nach ihnen

    zu fühlen, nachdem man herausgefunden hatte, dass die Berührung einer Hand sie verschwinden ließ.

 

Ein berühmter Fall war der, als Melle. Tomczyk ihre Fähigkeit demonstrierte, Objekte anzuheben, ohne sie zu berühren. Vor mir liegt ein Foto von ihr in Dr. Fodors ENCYCLOPAEDIA OF PSYCHIC SCIENCE, worauf dieses Medium mit geschlossenen Augen sitzt, ihre Hände hält sie mit gespreizten Fingern 30 cm über einen Tisch. Leicht unterhalb hängt zwischen ihren Händen an unsichtbaren Schnüren eine Schere. Dr. Ochorowicz sitzt neben ihr und beobachtet die Schere. Er fand heraus, dass dieses Medium eine Seite einer Balkenwaage herunterdrücken konnte, indem sie ihre Hände darüber hielt. Er machte Fotografien, worin man dünne Schnüre von den Händen zu der Waagschale verlaufend sehen konnte.

 

Da wir daran interessiert sind, in unserem eigenen Körper, während wir still und entspannt liegen, typische „Gelenkeinrenkungen“ ohne Kontakt zu veranlassen, müssen wir die Aka-Schnur von Huna als einen Teil des Mechanismus ansehen, durch den Mana zu dem Wirbel transportiert wird, damit er wie durch physikalische Kraft eingerenkt wird – in ziemlich ähnlicher Weise wie die Bewegung der Objekte. In Spekulationen schwelgend sowie aus experimenteller Sicht unserer HRA-Arbeit, möchte ich Dr. Fodors Bericht von S. 256 seiner Exzyklopädie zitieren. Bitte denkt daran, dass er dies schrieb, bevor Huna allgemein bekannt war:

 

Es sind Beobachtungen zu beweisen, dass das Medium mit Schnüren, feiner als ein Spinnfaden, wie in einem Spinngewebe mit Objekten in dem Raum verbunden ist. Mme. Esperance beschwert sich oft, Spinnweben auf ihrem Gesicht zu spüren. Margery und viele Beisitzer hatten dieselbe Erfahrung. Ektoplasmische Schnüre könnten die Instrumente telekinetischer Handlungen in Poltergeist-Fällen sein. Dr. Ochorowicz fotografierte mit Melle. Tomczyk eine Waage, die übernatürlich durch feine haar-ähnliche Schnüre heruntergedrückt wurde. Die Methode muss ähnlich gewesen sein, als Eusapia Paladino genau dasselbe demonstrierte. Tatsächlich wurde der Faden beobachtet, wie schon in einer Séance in dem Haus von Cavalier Perettin in Genua in 1903 erlebt, wie er ein Glas Wasser tanzen ließ. Langsam und vorsichtig zog Cavalier Peretti den dicken, weißen Faden zu sich hin. Er widerstand zuerst, dann brach er und verschwand.

 

Bozzano beobachtete solche Fäden zwanzig Mal in einem Jahr. Mme. Bisson entdeckte sie bei Eva C. Dr. Jorgen Bull aus Oslo fand sie, wie sie im Beisein von Mme. Lujza Linczegh-Ignath unsichtbar direkt auf Wachstafeln schrieben. In einigen der exzellenten Fotografien, die ich von Dr. Glen Hamilton erhielt, ist Mary M aus Winnipeg zu sehen sowie feine Schnüre, die eine hoch über dem Vorhang aufgehängte Glocke zum Klingen brachten. Eine ähnliche Verbindung von Schnüren an apportierten Objekten war in den Fotografien zu beobachten, die Major Mowbray mit dem Medium T. Lynn aufgenommen hat. Der Partner von Frau Ideler erklärte ausdrücklich in den Experimenten, durchgeführt von Prof. Blather von der Universität Riga, dass sie die Fäden gesponnen hatte, um telekinetische Bewegungen zu erzeugen. In rotem und später in blauem Licht waren diese Verbindungen von Schnüren sichtbar, und das Medium schien die Schnüre von der inneren Seite ihrer Hand mit den Fingerspitzen herauszuziehen. Die Schnüre schienen aus einer zähen, elastischen Substanz zu bestehen, zuerst dick, dann fein gezogen, und sie fühlten sich weich und trocken an. Während ihres Gebrauchs verringerten sie sich sichtbar.

 

Ein Stück wurde gesichert und sofort zur mikroskopischen Untersuchung in einen Nebenraum gebracht. Eine Vergrößerung des mikroskopischen Fotos zeigt, dass es sich nicht nur aus einem Faden, sondern aus vielen unorganisierten Fäden zusammensetzt. In ihrer chemischen Zusammensetzung ähnelte die Struktur keiner der bisher bekannten Stoffe. Eigenartigerweise hat Feuer keine Auswirkung auf diese Schnüre. Sie widerstehen der Flamme. Aber sie leiten Elektrizität..."

 

(Es folgen Begründungen für den Schluss, dass des Mediums Unterbewusstsein die Projektion dieser Schnüre zu den Objekten und damit die Bewegung hervorgerufen haben mag. MFL)

 

Auf S. 255 finden wir Interessantes:

 

"Es wurde vergleichsweise früh entdeckt, dass die Teilnahme von Geistern in den meisten Fällen einen direkten Einfluss hat, und dass auf mysteriöse Weise der körperliche Organismus des Mediums eine dominante Rolle spielt. Die Geister selbst beschrieben physikalische Medien, wie Allan Kardec mit den folgenden Worten wiedergibt: „Diese Personen ziehen aus sich selbst das notwendige Fluidum für die Herstellung der Phänomene und können ohne Hilfe fremder Geister agieren.“

 

Das „Fluidum“ dieses frühen Zeitalters wurde durch das Ektoplasma aus okkkulter Forschung ersetzt. Die Entdeckung dieser Substanz erleichtert die Vorstellung von einer Brücke zwischen der Telekinese (Bewegung von Objekten durch paranormale Mittel, MFL) und gewöhnlicher Funktionsweise. W.J. Crawfords Brückentheorie stellte den wichtigsten Versuch in dieser Hinsicht dar. Es bedeutet vor allem, dass ektoplasmische Emanationen und übersinnliche Stäbe (so stark, dass sie halbmetallisch wurden) gebildet werden, und diese Extrusion als ein Brückenelement wirkt und die Phänomene durch eine intelligente Manipulation durch unsichtbare Bediener dieser Stäbe hervorgerufen werden. Das Argument, dass vielleicht unsichtbare Strukturen existieren, untastbar und trotzdem fest, ist ein mechanisches Paradoxon. Festigkeit bedeutet die Kraft, einer Deformation unter Druck zu widerstehen. Es setzt eine Kraft voraus, die der Auswirkung der Deformation entgegentritt. Diese Kraft wird scheinbar von keiner uns bekannten Seite aufgewendet. Ist es nicht möglich, fragt W. Whateley Smith, dass sie aus der vierten Dimension stammt?

 

Aus der Studie, wie Objekte apportiert und über beträchtliche Entfernung transportiert werden oder komplett verschwinden, können wir schließen, dass Mana, wenn es mit einem Teil der Aka-Substanz vermischt und durch das Bewusstsein des Aunihipili dirigiert wird (sogar wenn das Auhane sich der Geschehnisse unbewusst bleibt), Dinge hochheben kann, die sich sozusagen auf nichts stützen – eine vierte Dimension insoweit, wie moderne Physik betroffen ist. Die „Mana-Aka-Hände“ können einen Wirbel anstoßen, um ihn einzurenken und uns trotzdem keinen Hinweis auf einen Untergrund geben, worauf sie stehen und wogegen ihre unsichtbaren „Füße“ während des Drucks gestemmt werden.

 

Die Frage des Bewusstseins, welches ein bewegender und führender Teil der Aka-Mana-Mixtur ist, kann nicht in Betracht gezogen werden ohne die Erwähnung der Huna-Vorstellung, dass alle Gedanken aus zierlichen Objekten, von dem Aunihipili aus Aka-Substanz zusammengesetzt, bestehen. Diese Gedanken-Formen könnten auch ein Teil der Aka-Mana-Mixtur werden und als die führende Kraft agieren, sogar wenn die weitere Führung des Aunihipili abgeschnitten oder irgendwie inoperabel gemacht wurde. Dies ist eine hochspekulative Sicht des Problems, und bei weiterer Verfolgung wird es sofort die Frage aufwerfen, ob die „Astralkörper“ der Theosophie real sind und eine Zeitlang als Wesenheiten existieren können. Oder ob eine noch kleinere Einheit wie eine Gedankenform und eine Aka-Mana-Kombination nicht telepathisch projiziert werden könnte, um solche Dinge zu tun wie apportieren oder Menschen über eine Entfernung, ohne deren Wissen zu beeinflussen.

 

In jedem Fall bleiben wir nicht ohne eine große und alte Ansammlung spekulativen Materials zurück, worauf wir uns in diesem Punkt stützen können. Selbstverständlich sind wir nicht verpflichtet, zu endgültigen Schlüssen zu gelangen.

 

 

WAS AUTO-SUGGESTION ANBIETET

 

Mit einer Studie über Auto-Suggestion können wir noch mehr Licht auf diese Angelegenheit werfen.

 

Letzten Winter beobachtete ich einen Lehrer für Hypnose, wie er die Nutzung der Auto-Suggestion demonstrierte. Er suggerierte sich ruhig selbst, dass er in einen Zustand der Katalepsie eintrete und so vollständig steif würde, dass er seinen Körper wie ein Brett zwischen zwei Stühlen ausstrecken und das Gewicht von zwei Männern tragen könnte.

 

In weniger als fünf Minuten befand er sich in dem besonderen Zustand, vollkommen unbewusst, was das Auhane betraf, und mit Muskeln so hart und steif, als seien sie gefroren. Er war ein schlanker Mann, aber das Gewicht eines über 100 kg schweren Freundes ließ seinen Körper nicht durchbiegen.

 

Bei normalem Bewusstsein hätte er nicht das Gewicht eines achtjährigen Kindes derart tragen können, und es hätte ihn schnell ermüdet. Der Schluss muss gezogen werden, dass mehr als die normale Kraft dafür aufgewendet werden musste. Wenn Huna richtig liegt, ist diese Kraft Mana – ein Überschuss wird unter einem sehr starken und direkten Auftrag des Bewusstseins, die erwartete Arbeit durchzuführen, in das Gewebe platziert.

 

Kranke Patienten zeigen oftmals eine normale Stärke. Muskeln, die von solchen Anspannungen verletzt wurden, zeigen in der Regel keine Verletzung. Das bewusste Auhane hat aufgehört, in solchen Fällen zu funktionieren, und das Aunihipili oder ein besetzender Geist können die Körperkraft manipulieren.

 

Das Mana oder die Vitalkraft wird benutzt, um die Muskeln zu bewegen, aber wenn sich solche extra Kraft zeigt, müssen wir nach entweder einer unterschiedlichen Nutzung des Manas oder nach einem Unterschied in seiner Menge und einer möglichen Beimischung von Aka- oder Ektoplasma-Substanz schauen.

 

Wir erinnern daran, dass bei dem Test nach einer Hochladung für Mana durch die Eugene-Fersen-Methode wir einen starken Zug auf jemanden ausüben können, ohne eine Wechselwirkung auf uns selbst zu verspüren. Der Hypnotiseur, der durch dieselbe Kraftanwendung fähig war, einen Mann vom Fußboden hochzuheben, fühlte kein Ziehen.

 

Als ich mich für mein Experiment mit meiner Wirbelsäule vorbereitete, zog ich all diese Dinge in Betracht und versuchte die angebotenen Beweise abzuwägen. Obwohl die theoretische Seite der Sache mit Komplikationen und Spekulationen gefüllt ist, waren die tatsächlichen Methoden für solch ein Experiment ziemlich einfach. Nicht ganz so einfach wie der anscheinende Mechanismus des Feuerlaufs, bei dem man zu höheren Entitäten betet – und dann einfach losläuft.

 

In diesem Fall war der Gebrauch von Auto-Suggestion notwendig, weil meinem Aunihipili die richtigen Anweisungen gegeben werden mussten für den Teil, den es übernehmen sollte, sowie der richtige Anstoß mit dem mitt-leren Mana, um es dazu zu bringen, Befehlen zu gehorchen.

 

Die vorläufige Studie des oben aufgeführten Materials gab mir die nötige Überzeugung, dass das, was ich zu tun vorschlug, getan werden konnte. Außerdem half mir das Wissen, dass ein paar Ärzte Einrenkungen vorgenommen hatten, ohne ihre Patienten anzufassen, einfach indem sie mentale Anweisungen gaben, Vitalkraft an den Ort, der in der Aktion in Betracht kam, „zu beamen“.

 

Ich wählte für das Experiment die Zeit zwischen 14:00 und 14:30 Uhr täglich aus. Da ich oft ein kleines Nickerchen von wenigen Minuten zu dieser Zeit mache, das mir bei der ständig späten Studienarbeit half, schien dies eine ideale Arbeitszeit zu sein.

 

Auto-Suggestion wird oft am besten befolgt, wenn man sich vollständig entspannt, nachdem man sie gegeben hat. Das kleine Nickerchen würde für die notwendige Entspannung sorgen. Es hatte außerdem den Vorteil, einen schnellen Check für die Ergebnisse zu haben.

 

Meine Arbeit mit der TELEPATHISCH ARBEITENDEN HEILUNGSGRUPPE (TAHG) über fast ein Jahr hatte bei mir die Akkumulation einer Mana-Hochladung fast automatisiert. Mein „George“ hatte gelernt, sofort zu antworten, wenn eine Hochladung notwendig war und die Arbeit sich näherte. Um jedoch sicherzugehen, dass genügend Mana akkumuliert wurde, machte ich die Ferson-Übung und schaute in jede der vier Richtungen, wenn ich die Affirmation machte.

 

Wenn dies getan war, legte ich mich auf mein Bett und gab mir selbst die leise gesprochene Auto-Suggestion, indem ich sagte, dass die Mana-Aufladung sich in der Wirbelsäule ansammelte, um als eine mächtige Kraft für eine perfekte Einrenkung des Wirbels benutzt zu werden und ihn in dieser Einrenkung zu belassen.

 

Zu Beginn der Testreihen legte ich manchmal eine Hand auf den Wirbel, während ich suggerierte, dass das Mana sich dort sammelte, aber da die Stelle ungünstig lag, gab ich es bald auf, und legte mich nur bequem auf mein Bett auf meine linke Seite mit leicht gebeugten Knien, während ich die Suggestion machte.

 

Die Akkumulation der Mana-Hochladung brauchte weniger als eine Minute. Die Auto-Suggestion etwa zwei Minuten. Dann entspannte ich mental sowie körperlich, indem ich mich auf mein Aunihipili verließ, um die richtigen Mittel und Wege zu finden und mich an die Arbeit der Einrenkung zu begeben.

 

In den ersten beiden Tests hatte ich nicht das Gefühl, dass der Wirbel manipuliert worden wäre, aber nach dem Aufwachen fand ich, dass das Bein sich leichter anfühlte.

 

Bei dem fünften Versuch trat der erhoffte Erfolg ein. Ich hatte mich gerade zum Schlafen hingelegt, als ich durch ein bestimmtes Gefühl der Bewegung in dem Wirbel aufschreckte, begleitet von einem hörbaren „plop“. Ich hatte nicht das Gefühl, dass eine Kraft auf mich einwirkte – nur die Einrenkung erfolgte mühelos und mit dem gewohnten Ton.

 

Ich erhob mich und fand mein Bein ohne jedwedes Symptom. Ich war hoch erfreut und betrachte das Experiment als einen großen Fortschritt in unserer Arbeit des Lernens, was wir durch Huna und die moderne Parapsychologie wissen können.

 

Einige Wochen waren vergangen, und drei Mal verrutschte der Wirbel ein wenig. Noch einmal schnappte er an seinem Platz ein. Einmal, als ich unter Druck stand, machte ich die Einrenkung mit einem Stoß. Ich würde sagen, dass meine Trefferzahl nun eins zu vier stand, ein Erfolg auf vier Versuche, und immer gab es eine mehr oder weniger große Verbesserung. Kürzlich blieb der Wirbel so gut an seinem Platz, dass mein Experiment so weit fortgeschritten zu sein scheint, dass ich etwas neues zum Arbeiten finden muss.

MFL

 

 


HUNA-BULLETIN 21

 

15. November 1949

 

 

Messung der Gehirnschwingung und ansteigendes Bewusstsein

 

 

Buchbesprechung von Hilliards The Theory of the Metatron,

Bemerkungen über das ROUND ROBIN-Magazin und Borderland Sciences Research Associates,

N. Meade Layne, M. A., F. H. A., Gründer, Direktor.

Diskussion der besonderen Aufgabe: die telepathische Behandlung des geisteskranken jungen Mannes „Gregg“. Anweisungen für den Test.

Die „fliegenden Untertassen“ und die „fliegenden Götter“

(Akua lele) der na Kahuna.

Gibt es irgendwelche “Meister”? Briefe, Berichte und Kommentare.

Brief von Dr. Brunler über „Gehirnschwingungen“ und deren Messung mit dem Brunler-Bovis-Biometer. Notizen über seine Ergebnisse.

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long
P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.Bulletin 21 – November 15, 1949

 

 

NEUIGKEITEN VON DER STUDIENARBEIT

 

Das lang erwartete kleine Buch 'THE THEORY OF THE METATRON' von unserem HRA John A. Hilliard ist nun fertiggestellt. Es ist eine 34seitige Broschüre und wurde von N. Meade Layne, Herausgeber von ROUND ROBIN und Vorsitzender der BORDERLAND SCIENCES RESEARCH ASSOCIATES. (Address: 3524 Adams Ave., San Diego 4, Calif.), veröffentlicht.

 

Der Autor, John A. Hilliard, verfügt über einen bemerkenswerten Background an Studien und Erfahrung in unserem speziellen psycho-religiösen Bereich. Er hat ein seltenes Verständnis von Mathematik und Physik. In den frühen HRA-Tagen begann er damit, die Huna-Theorien unter seinen besonderen Studienbedingungen zu testen und sandte einen Brief nach dem anderen mit solch einer aufregenden und neuen Zusammenstellung von Konzepten, dass er unbedingt seine Ergebnisse und spekulativen Beschlüsse publizieren musste.

 

Einige wenige Artikel wurden für ROUND ROBIN verfasst, aber nun liegt uns das Buch vor, das für den Huna-Studenten eine hervorragende Bereicherung darstellt. HRA Hilliard hat bemerkenswerte Arbeit geleistet, indem er eine hoch technische Angelegenheit so vereinfachte, dass der Durchschnittsleser sie verstehen kann.. Ich garantiere euch, viele von uns hätten die mathematischen Gleichungen, woraus er viele Schlüsse und Tatsachen folgerte, nicht so einfach verstehen können, aber es gibt wenig Schwierigkeiten zu verstehen, was auf diese Weise aufgedeckt wurde. Eine Buchbesprechung folgt separat.

 

Das letzte HRA BULLETIN Nr. 10-A-9 von N. Meade Layne erreichte unsere Studie, und alles wurde angehalten, bis die zehn Seiten verschlungen waren. All die Neuigkeiten über die 'fliegenden Untertassen' und anderen mysteriösen Dinge wurden von dem Herausgeber von RR. berücksichtigt (der die Welt mit detaillierten Neuigkeiten über die ersten Raumschiffe geschockt hatte). Seine brillanten Witzeleien und eindringliche Analyse der vielen seltsamen Berichte sind für den Leser eine Freude, ein Motivationsschub bei abgestumpfter Neugierde und ein Mittel, immer auf dem letzten Stand zu sein mit den signifikantesten Entwicklungen einer Zeit, in der Dinge in rasender Geschwindigkeit geschehen – und wie es aussieht, besonders hinter den Szenen dieser Welt, auf den unsichtbaren Ebenen der Umgebung.

 

 

DER SPEZIELLE FALL, woran wir durch telepathischen Kontakt mit dem Patienten intensiv arbeiten müssen, wird erörtert. 20 HRAs stellten sich freiwillig für den Test zur Verfügung, und es wurden Anweisungen versendet, jede mit ein paar Haaren vom Kopf des Patienten, um bei dem Aka-Schnur-Kontakt behilflich zu sein. Von früh bis spät wird die Behandlung jede halbe Stunde durchgeführt, und jeder Freiwillige nimmt so oft wie möglich daran teil. Auf diese Weise ist es ziemlich sichergestellt, dass ständig gearbeitet wird und ein stetiger Manafluss und Druck durch die Gebetsaktionen aufrecht erhalten bleiben. Das ist ein sehr interessanter mentaler Fall – und sehr traurig. Alle sind eingeladen, die Heilung über mich als Zentrum an „Gregg“ zu senden, Tag und Nacht, immer zur halben Stunde. Ein Bericht folgt später.

 

Briefe mit Kommentaren bezüglich der großen Bedeutung des Experiments aus dem letzten Bulletin erreichten mich – mit dem Gebrauch einer Hochladung Mana, um einen verrutschten Wirbel einzurenken. Durch ihre Handhabung „beamender Vitalkraft“ für die Einrenkung des obersten Nackenwirbels, die uns zuerst von der neuen Schule von GPS-SERVERS bekannt gemacht wurde, entdecken wir immer mehr Informationen über diese Angelegenheit. Wir wurden auf die JUDO-Praxis in Japan, genannt „Ferntreffer“, sowie auf andere Experimente, worin bestimmte physikalische Kräfte scheinbar projiziert werden, um auf Menschen und Gegenstände außerhalb der Reichweite unserer Hände zu agieren, aufmerksam.

 

Das erinnert an die vielen Geschichten, die früher in Hawaii von den „fliegenden Akuas“ erzählt wurden, die dabei beobachtet wurden, wie sie des nachts aus der Hütte eines Kahunas wie ein kleiner Lichtball oder eine Flamme geflogen kamen, und von denen es hieß, sie segelten in hoher Geschwindigkeit zu dem Ort, wo der Kahuna sie hingeschickt hatte – um in jemand anderen einzutreten und Gutes oder Böses zu tun. Ich besaß Augenzeugenberichte aus erster Hand von einem Mann, der die alte Überlieferung kannte, aber ich erwähnte sie nicht in meinen Berichten über meine Huna-Entdeckungen, da ich meinte, es könne sich bei den „fliegenden Göttern“ um einen Aberglauben handeln.

 

Nun sehe ich Feuer, wo vorher nur Rauch erschienen war. Wir wissen, dass bei okkulten Phänomenen oft Licht, Feuerbälle, die sich meist rasant bewegen, oder ähnliches produziert wird. Es kann auch sein, dass der na Kahuna eine extreme Hochladung von Mana ansammelte und sie in das Element des Bewusstseins injizierte, indem er ihm befahl, in bestimmter Weise zu handeln, und dem Ding durch Aka-Substanz Gestalt gab, eine Schnur, wodurch die Verbindung zwischen dem „fliegenden Gott“ und dem Kahuna aufrecht erhalten wurde, bis die Arbeit abgeschlossen war.

 

Es mehren sich auch die Beweise, dass solche „Bälle“ aus Aka-Mana sich in die Richtung des Aunihipili bewegen. Diese Woche berichtete ein HRA in einem Brief, der eine große Hochladung akkumuliert hatte, dass diese ihn plötzlich zu verlassen schien und seinen in dem Zimmer liegenden Hund in der Form eines schwach leuchtenden Blitzes traf – der Hund sprang mit lautem Jaulen auf, war jedoch nicht verletzt worden.

 

Zu guter Letzt kommen große Neuigkeiten von Dr. Oscar Brunler, der jetzt in Hollywood lebt und dort Vorträge hält und praktiziert. Auf den folgenden Seiten gebe ich einen Bericht seiner kürzlichen Experimente, zusammen mit weiteren Informationen über seine große Arbeit auf dem weiten Feld, das wir mit großen Schritten erforschen. MFL.

 

 

BUCHBESPRECHUNG THE THEORY OF THE METATRON

 

'Vorschläge für eine mathematische Interpretation des Huna-Konzepts und diesbezügliche psycho-phyikalischen Probleme' von John A. Hilliard

 

[Bemerkung: Ein kurzer Überblick zeigt, dass dieses Buch verlorenging und es scheint keine weiteren Angaben zu dieser Arbeit zu geben. Beachten Sie dies bei dem Lesen des unteren Texts, da Huna zu dieser Zeit experimentell war.] 34 Seiten von The Meade Layne Publications, 3524 Adams Ave., San Diego 16, Calif.

 

„Der Autor, HRA John A. Hilliard, sah in den alten Huna-Überlieferungen einige mögliche Missing Links zu aktuellen Theorien und eine neue und verbesserte Erklärung der in psycho-religiösen Diskussionen erörterten Dinge, um solches wie Gedanken, Gedächtnis, Gedanken-Formen, Vital-kräfte, Aka-Substanzen, Aka-Schnüre, des weiteren Zustände wie das Ätherische, Astrale, Materielle usw. zu erklären

 

An seinem Ausgangspunkt nahm er die seltsame Tatsache an, dass in der Telepathie die Distanz zwischen zwei Menschen keinen Unterschied zu machen scheint. Dies widerspricht dem Gesetz der Abschwächung bei kabelloser oder per Kabel übertragener elektrischer Energie bei zunehmender Distanz.

 

Bei der Suche nach einer Erklärung, die zu dem passt, was wir in der Physik schon wissen, wendete er sofort das Ohmsche Gesetz bei Mana und Aka von Huna an und legte bei den Vergleichen zugrunde, dass die Substanz des Aka-Fadens oder der Aka-Schnur sowie der Gedanken-Form, die von einem Sender zu einem Empfänger übertragen wurde, gültige Materialien für die Erhebung darstellten.

 

Der Autor schließt vorsichtig daraus: „... Die Gedanken-Form ist fähig, auf die vorhandene Aka-Schnur in einer Weise einzugreifen, dass sie eine Resonanz in ihr erzeugt. Wir veranschaulichen dies von der Annahme ausgehend, dass die Materie der Aka-Schnur in einer komplett antiphasischen Doppelwelle schwingt. Das 'na' (vom Autor als das Symbol der normalen Mana-Aka-Gedanken-Form in Bewegung betrachtet) der Gedanken-Form wird somit gesehen, dass es einer Welle Widerstand leistet und die andere unterstützt, so dass eine sich gegenseitig vergrößernde Phase entsteht. In welchem Umfang diese Wellen in die Phase gebracht werden, bestimmt die Menge an Energie, die ausgesendet wird... Der Grad wird bestimmt durch die Qualitäten des Widerstands und der Reaktanz in der 'na'- oder lebendigen Impedanz.“

 

Er hat „Impedanz“ bereits folgendermaßen erklärt: „Es gab keinen Fluss tatsächlicher Kraft oder Gedanken-Formen entlang des Aka-Fadens, sondern eher einen Fluss aus Energie. Das konnte nur durch die Vorstellungen aus der Wellenmechanik erklärt werden: Wenn ein Strom in einem Kreis eine Wechselschwingung derart ist, dass seine Wellenlänge unendlich kürzer als der Kreis ist, dann gibt es keinen Fluss elektrischer Materie – Elektronen – durch den Kreis. Obgleich der Kreis Energie leitet. Wir setzen dies als die existierende Bedingung in einem Fluss von Vitalkraft (Mana) durch die Aka-Schnur voraus. Somit ist die Vorstellung eines Spannungsflusses von Vitalkräften nicht ganz verkehrt.

 

Den Lebensstrom als eine hohe Wechselstrom-Frequenz vorausgesetzt, dessen Wellenlänge geringer ist als ein möglicher Kreis, waren wir gezwungen, den Aka-Widerstand zu erklären in einer Art von Bedingungen, die anders als einfacher Fluid-Widerstand ist. Dafür gaben wir 'na' zwei Arten von Widerstand, einen reinen Reibungswiderstand und einen Reaktanz-Widerstand. Bei Wechselstrom gehören diese zwei Arten zusammen wie die Quadratwurzel mit der Summe ihrer Quadrate, und ein Wert existiert, der Impedanz genannt wird. 'Na' ist die Impedanz der Aka-Schnur.

 

Das Konzept, das somit unter die Formen moderner wissenschaftlicher Entdeckungen und Spekulationen fällt, wird durch die Aufnahme des Problems aufgebaut, welche Kräfte und Substanzen genau durch mentale Aktion verbunden werden, um die komplexen Einheiten für eine komplette Gedankenform eines komplexen Objektes zu bilden. (...)

 

Es bleibt die Tatsache, dass Mana entlang der Aka-Schnur an den Patienten gesendet wird, um ihn zu stimulieren, und dass die Gedanken-Formen, die entlang der Aka-Schnur gesendet werden, jedes Anzeichen einer begleitenden Kraft anzeigen.

 

Wir sehen, dass sich die ursprünglichen Mana- und Gedanken-Formen in Energien einer Wellenart veränderten und dann in das Original zurücktransformiert wurden, als sie am äußersten Ende der Aka-Schnur ankamen. Dies klingt einfach, wenn man daran gewöhnt ist, dass ein Ton an dem einen Ende des Telefons in elektrische Impulse verwandelt wird und als Ton am anderen Ende wieder erscheint. Aber für einen Physiker und Mathematiker erfordert dies eine exaktere und definitivere Antwort.“

 

Beginnen wir daher auf S. 5, wo HRA Hilliard zur Sache kommt und das Problem vor dem Leser ausbreitet, um zu zeigen, was einfach in dem generellen Schema gefunden werden MUSS, wenn es stichhaltig sein soll. Er beginnt vertrauensvoll mit seinem „POSTULAT EINER GRUNDFREQUENZ“, und in wenigen klaren, schnellen Absätzen zeigt er uns, wie man zu dem Schluss gelangt, dass es mehrere Formen von Materie im Universum gibt, einschließlich astrale und ätherische sowie die physikalische Materie, die wir spüren können.

 

In Bezug auf die Periodizität der Elemente betont er zwölf Oktaven und zeigt, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, diese Oktaven nicht in den astralen, ätherischen und vielleicht sogar mentalen Bereich auszudehnen.

 

Nach der Erklärung der Elemente, die ein MUSS darstellen in der Erklärung der beobachteten Fakten, macht er sich an die Arbeit zu beweisen, dass jedes neue Element eine begründete Annahme darstellt. Alles ist Korn in seiner Mühle, und er kennt sich genau so gut aus, wenn er unsere Konzepte der Wahrnehmung definiert und ausweitet, als wenn er geduldig wartet, um Diagramme und Erklärungen zu präsentieren, um die Vorstellung von Wellen zu erklären, wie sie in den „Gehirnwellen“ dieser Tage gefunden wurden.

 

Auf S. 31 kam er zu einem Entschluss von großer Wichtigkeit. Er schreibt: „Alle Materie wird (von dem Leser nach seiner brillanten Geschichte) als relativ betrachtet, dem Willen der geistigen Entitäten unterworfen, die in ihm und mit ihm arbeiten.“ Es ist eine hervorragende Arbeit – darauf können wir stolz sein. Es bedeutet einen großen Schritt voran in eine neue Richtung in der Huna-Forschung. MFL

 

 

KORRESPONDENZ UND KOMMENTARE


Als GRUPPE repräsentieren wir Huna-Forschungsmitglieder einen guten Querschnitt von Geist und Mensch. Das ist positiv, weil es uns zwingt, unsere Interessen und unsere experimentelle Arbeit mit Huna durchzuführen, um die Bedürfnisse und Wünsche aller Typen von Mitgliedern zu genügen. Einige von uns interessieren sich an Heilung für (unsere) Selbste, einige für die Heilung anderer. Viele richten ihre Aufmerksamkeit auf die Heilung von finanziellen und sozialen Belangen. Und fast jeder von uns liebt die spekulativen Winkel und den Vergleich von Huna-Theorien und -Ansichten mit jenen in weitreichenden Religionen, angefangen bei Adam bis zu der neuesten „Offenbarung“.

 

In unserer Arbeit vernachlässigen wir ständig die Teilnehmer – und jene, die aus unterschiedlichen Gründen herausfallen. Hier ist ein typischer Brief von einem HRA – ein sehr weiser und geschätzter Mann – der nicht gefunden hat, was er sich von unserer Arbeit erhofft hatte (ich zitiere einen Teil):

 

„... Ich glaube, ich muss dich bitten, meinen Namen nicht zu nennen... Ich denke nicht, dass das „Geheimnis“ verlorenging. Noch denke ich, das jemand, der nicht als Schüler von einem der Magier akzeptiert wurde, es erlangt. Die Kahunas waren zweifelsohne von den Magiern beauftragt... Noch werden sie (die Magier) erlauben, dass das Geheimnis wieder im Licht erscheint, bis die Welt von einer erleuchteteren Rasse bevölkert ist.“

 

Eine andere HRA bat vor einigen Monaten, von der HRA-Mitgliedschaft befreit zu werden, weil sie und ihr Ehemann einen richtigen Meister gefunden hatten und von ihm als seine Schüler akzeptiert worden waren. Dieser Meister ist eine so mysteriöse Persönlichkeit, dass sogar sein Name anderen gegenüber nicht erwähnt werden darf. Etwas Ähnliches geschah im Falle eines HRA, der einen Brief erhalten hatte, worin stand, dass ein Meister und Lehrer ihn beobachtet hatte und ihn nunmehr einlud, sein Schüler zu werden. Er schrieb mir triumphierend, dass er nicht länger in einer experimentiellen Gruppe mit Huna arbeiten müsse, weil ihm nun die Möglichkeit versprochen wurde, sofort alles zu lernen und sogar noch mehr, wozu Kahunas jemals fähig waren.

 

Ich schmunzle, wenn solche Briefe hereinkommen. Ich habe auch schon nach einem Meister gesucht, der mich etwas lehrte, was ich BENUTZEN könnte, und auch ich war entmutigt mit meiner Unfähigkeit, die erwünschten Informationen und Resultate umgehend zu erhalten. Ich sage nicht, dass einige HRAs nicht den Magier oder Meister finden dürfen – ich sage nur, dass ich nach vielen Jahren beschlossen habe, dass, wenn die Meister nicht weniger als die na Aumakua darstellen, sie nicht als solche bezeichnet werden dürfen, genauso wenig wie ich. Ich habe beschlossen, dass die Chance für solche Supermänner nur bei eins zu tausend liegt. Ich sehe keine Beweise – und ich habe lange und überall gesucht – für ihre WERKE. „An ihren Werken sollt ihr sie erkennen“, scheint im Falle der „Meister“ und ihren mysteriösen und streng geheimen „Logen“ zu passen.

 

Ich glaube, dass Huna für die Wenigen ist, nicht für die Vielen. Es braucht einen speziellen Typus von Geist, um die Bedeutung von Huna zu verstehen und die experimentelle Arbeit, die wir unternehmen, um zu testen, was wir von den alten Überlieferungen wissen. Es ist niemandes Fehler, wenn er oder sie diese Bedeutung nicht erkennen können, aber es macht jene umso wertvoller, die es zu erkennen vermögen und die in dieser Arbeit durch dick und dünn gehen.

 

Während wir uns auf einer gemeinsamen Reise auf unserer Suche nach dem versprochenen Land der Erkenntnis und der praktikablen Magie befinden, bemerke ich verschiedene Dinge, die sich vorher meinem Blick entzogen hatten. Ich erkenne, dass es wirklich wahr ist, dass, wenn man entdeckt hat, dass die Welt rund ist, man alle Wege zu allen Thronen der bekannten Welt gehen muss, bevor man einen einzigen Menschen findet, der eine Reise zur Neuen Welt zu unterstützt.

 

Die Schwierigkeit bei einer Entdeckung wie einer mathematischen Formel oder Aussagen, die das Abstrakte überschreiten, liegt darin, dass die Welt aus ziemlichen Spinnern besteht, aus Gerissenen, auf jene hoffend, die ihren Lügen auf den Leim gehen und Gutgläubige beschwindeln. Rund um die Uhr hüpft alle fünf Minuten jemand, der nichts, aber auch gar nichts gefunden hat, plärrend ins Rampenlicht, um der Welt mitzuteilen, dass er die Entdeckung gemacht hat, die alle Erkenntnisse in den Schatten stellt. In modernen Zeiten haben wir das Kommen und Gehen verschiedener Bewegungen erlebt, begonnen von den Menschen, die am lautesten schrien und solche Lügen erzählten, dass man ihnen glaubte, weil – wie ich schon sagte - „niemand es je wagen würde, solch eine Lüge zu erzählen“.

 

Wegen dieser Spinner und unseres gerechtfertigten Misstrauens und teilweise gerechtfertigten Konservatismus legen die genialen Entdecker in den meisten Fällen großen Wert auf ihre Kollegen und werden mit Hieben und Stößen belohnt.

 

Als HRAs müssen wir unser Bestes tun zu versuchen, die Spinner und Schlitzohren ausfindig zu machen. Gleichzeitig müssen wir ständig auf der Hut sein, damit wir keine große Entdeckung in einem kleinen Flüstern überhören. Die Großen umgeben sich selten mit Publikum. Falls das, was sie sagen, keine Mausefalle ist – nicht eine mathematische Gleichung, die in einer Atombombe mündet – wird die Welt im Großen nie etwas von der wirklich großen Entdeckung erfahren, bis einige Städte unter dem Einfluss von ein paar Kilo mysteriöser Substanzen explodiert.

 

Eines ist sicher, und das ist, dass KEIN Fortschritt im gesamten Wissen von Huna erreicht wird, indem wir RÜCKWÄRTS gehen und allein rückwärts gehen. Die meisten jener, die Huna aufgeben, tun es, um zu einem früheren Glauben oder einer Gebetsweise zurückzukehren oder zu der neuesten der langen Parade brillanter Versprechungen, in der Hoffnung, dass jemand endlich gefunden wurde, der seine verbalen oder gedruckten Forderungen selbst verwirklicht hat.

 

Wir von den HRA gehen höchstens zurück, um die Quellen und die Ursprünge aufzusammeln – die Basics, worauf wir die Zukunft bauen können. Wir erkennen, dass die alte nicht mehr genügt, also GEHEN WIR VORWÄRTS. Wir suchen keine weiteren Meister. Stattdessen hören wir auf die ruhigen Stimmen unserer Medien (okkulte, Anm. Übers.), Mathematiker und fortgeschrittenen Studenten der Materie in dem psycho-religiösen Feld.

 

 

DAS PENDEL UND OSCAR BRUNLER

 

Nur wenige von uns sind gut genug geübt in den speziellen Dingen, um unseren John Hilliard oder Dr. Oscar Brunler zu folgen, von dem ich bald mehr berichten möchte. Aber wir alle können sehr gut verstehen, warum oder nicht Menschen wie sie Geld verlangen, um ihre Geheimnisse des Lernens, der Erfindungen oder Entdeckungen zu enthüllen. Wir wissen alle, dass der Arbeiter seinen Lohn verdient, aber wir haben auch durch schmerzvolle Erfahrung gelernt, besonders argwöhnisch zu sein bei Menschen, die viel ankündigen und die Katze im Sack verkaufen, und zwar IMMER, bevor sie den Sack öffnen.

 

Ich glaube, dass wir in unserer Arbeit mit Huna in den letzten Tagen zu einem wichtigen Wendepunkt gelangt sind.

  • Der erste Schritt in der Huna-Forschung war es, in der Vergangenheit zu graben und von dem alten Glauben und den Praktiken der na Kahuna alles zu lernen, was wir konnten.

     

  • Unser zweiter Schritt war der Versuch, unsere Hände für den Gebrauch der alten Methoden zur Verfügung zu stellen, wie wir sie jetzt verstanden haben. Über eineinhalb Jahre hatten wir unsere experimentelle Heilungspraxis, und nun kann ich sagen, dass die Ergebnisse alle Erwartungen überschritten haben, in jeder Hinsicht. Nun sammeln wir uns für den

     

  • dritten Schritt, der darin liegt, nach den neuesten Entdeckungen und Theorien auf anderen Bereichen zu suchen.

Vor wenigen Monaten sprach ich von Dr. Brunler und seiner Ankunft in unserem Land, von seiner Arbeit mit dem Pendel und seinen unglaublichen Ergebnissen, auch von seinen Bemühungen, Öl, Wasser und Gold mit Hilfe des Pendels zu finden.

 

Da ich keine Möglichkeit habe, seine Ergebnisse auszuwerten, hielt ich mich in der Beurteilung zurück und blieb ruhig, indem ich beobachtete, was dabei herauskäme. In der letzten Woche kam das Ergebnis, das mich überzeugte, dass wir in Dr. Brunler und seinen erstaunlichen Erkenntnissen (vielleicht erstaunlich, weil sie so neu für uns sind) die Gelegenheit hatten, die neue Arbeit des dritten Schrittes aufzunehmen. Am nächsten Tag traf John Hilliards neue Broschüre mit seinen Schätzen ein.

 

Bevor ich euch mitteile, was mich überzeugte, dass Dr. Brunler ein gesunder Denker ist, lasst mich von dem vierten Schritt sprechen – der in der Zukunft unternommen wird oder den wir niemals gehen werden. Es ist der Schritt, wobei einige von uns den Weg in Brand stecken werden durch ihre innere Erleuchtung – Ich weiß noch nicht wie, aber in einer ähnlichen Weise wie die „Erleuchtung“ in Zen. Es muss weiter gehen als irgendeine der äußerst inspirierenden Lehren von dem inneren Geist. Es muss die Inspiration sein, die die Blitze abgibt, die die losen Enden dazu veranlassen, sich zu einem funktionierenden und haltbaren Strang zu sammeln.

 

Am 9. November schrieb Dr. Brunler den für mich wichtigsten Brief, den ich jemals erhalten habe. Zuerst hörte ich von W.R. Stewart, der die na Kahuna in Nordafrika gekannt hatte, die einen polynesischen Dialekt sprachen. Hier ist der Brief:

 

„Lieber Max Freedom Long,

vielen Dank für deinen freundlichen Brief vom 25. Oktober. Ich bedauere, dass ich dich nicht informiert habe, dass ich letzten Sonntag an der American Hypnotists’ Association Vorträge gehalten habe. Nach dem Vortrag wurden drei Menschen hypnotisiert. Ich nahm ihre Gehirnschwingung vor und während der Hypnose auf. Während ihres hypnotischen Zustands wurden sie gebeten, ihr Bewusstsein auf eine höhere Ebene zu bringen, hin zu dem göttlichen Licht etc. etc. Eine der Messungen stieg auf 520 Grad und dann auf 575.

 

Dr. Calver sagte: 'Lass uns ein Experiment machen mit ihm, wenn er den psychometrischen Bereich erreicht hat.' Wir erhielten zwei Briefe aus dem Publikum und gaben sie der hypnotisierten Person. Er konnte den ersten Brief zur größten Überraschung psychometrisch lesen. Ihm wurde der zweite, versiegelte Brief übergeben. Er sagte, dies sei ein Brief von einer Frau und machte weiter, den Inhalt des Briefes zu beschreiben. Sobald er aus seinem Hypnosezustand heraus war, kehrte seine Gehirnschwingung in den normalen Bereich zurück, und der Mann war der Psychometrie unfähig. Es war ein überaus interessantes Experiment, und ich lernte einige andere Dinge, für deren Beschreibung ich zu lange brauchte.

Mit freundlichen Grüßen

(gez.) Oscar Brunler“

 

Dieser Brief wird für jene bemerkenswert sein, die mit den Dingen vertraut sind, wie es bei mir der Fall war. Kurz, Dr. Brunler hat die Tatsache demonstriert, dass ein Mensch die „Schwingung“ seines Gehirns durch den Akt seines Bewusstseins anheben kann.

 

In diesem Fall geschah es durch eine Suggestion unter hypnotischem Einfluss. Jedoch können wir sicher annehmen, dass es auch für Individuen ohne Hypnose möglich ist. Das ist von größter Wichtigkeit. Endlich kann es uns zu dem vierten Schritt in der Huna-Forschung führen, worin die Gehirnwellen hoch genug schwingen, dass sie uns erlauben, in den Status der „Erkenntnis“ oder „Erleuchtung“ einzutreten.

 

In unseren Bulletins werde ich, so lange es nötig ist, einen großen Platz reservieren, um von Dr. Brunlers vielen Entdeckungen und seinen Theorien zu berichten.

 

Mit einem Pendel und einem Instrument, genannt „Biometer“, hat er die Gehirnschwingungen von mehr als 20.000 Menschen gemessen. Er konnte die Menschen studieren, deren Schwingungen in einem Grad abweichen, und fand dabei heraus, dass sie mentale Kapazitäten und Charakteristika haben, die sehr von denen anderer abweichen.

 

Auf diese Weise bietet er der Welt ein Werkzeug an, womit wir unsere mentalen Ebenen bestimmen können. Sobald ein Individuum weiß, wo er steht, kann er vertrauensvoll in dieser Arbeit weitergehen und in Aktivitäten, die sich als bestgeeignet herausgestellt haben von Menschen dieser Kategorie. Die Möglichkeiten sind sehr groß.

 

Es gibt vieles über die Gehirnwellen hinaus, das vorgestellt werden könnte. D. Brunler hat eine große Bandbreite in seinen Experimenten, und ich kann viel faszinierendes Material aus seinen Händen versprechen. Unglücklicherweise gibt es keine verfügbaren Bücher über diese Dinge. Seine Vorträge wurden in dem offiziellen Journal der britischen Rutengänger abgedruckt, aber sie sind nur zu beträchtlichen Preisen verfügbar. Eine ähnliche Serie von Vorträgen wurden in Los Angeles gegeben – falls ihr dort wohnt. (Dr. Brunler sandte mir freundlicherweise einen Abzug seines neuesten Vortrags, und ich bin glücklich über eine Kopie einer frischgedruckten Broschüre der Vorträge in England.

 

Bleibt mit mir verbunden. MFL

 


HUNA-Bulletin 22

 

1. Dezember 1949

 

 

Die Gehirnstrahlung

 

 

Bebilderte Notizen über die Herstellung eines Pendels. Das Pendel von Dr. Brunler.

Zwei Seiten eines Briefes über den Erfolg durch Huna in vielen unterschiedlichen Angelegenheiten.

Auf Seite 3 ein kurzer Bericht über eine wichtige Methode, versteckte Botschaften in Träumen zu finden, besonders jene, die die Zukunft betreffen.

Vier Seiten über ein Buch über Gehirnschwingungen von Dr. Brunler, mit Kommentaren und Tabellen. Wie Huna Dr. Brunlers Entdeckungen erklärt

Test der Gehirnschwingungen berühmter Künstler mittels ihrer Signatur auf alten Gemälden und von berühmten Personen von Manuskripten, Briefen und Unterschriften. Schlussfolgerungen.

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long

P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 

NEUIGKEITEN AUS DER STUDIENARBEIT

 

In dem letzten Bulletin berichtete ich über die bemerkenswerten Ergebnisse von Dr. Oscar Brunler und versprach weitere Informationen darüber in den Bulletins.

 

Zwischenzeitlich habe ich ihn besucht, zusammen mit seinem freundlichen und kompetenten Kollegen Dr. Calver. Wir sprachen bis halb eins in der Nacht ständig miteinander, und es wurde immer ersichtlicher, dass die Entdeckungen in dem modernen Feld, worin Dr. Brunler ein Führer ist, alle erstaunlicherweise mit dem alten Huna übereinstimmen, und jedes Gebiet, ob alt oder neu, zeigte uns im Laufe unserer Diskussion die Möglichkeiten auf, wie wir dazu beitragen oder dabei behilflich sein konnten, es anderen zu erklären.

 

Ich nahm das Pendel an dem Stativarm mit, das HRA Ernest Bateman mir großzügigerweise überlassen hatte, das ich in Bulletin 18 beschrieben und mit einer groben Zeichnung illustriert habe. (Übrigens, das Pendel hängt nicht von der Spitze des Arms herab, sondern muss von ihm abgenommen und die Schnur wie gewöhnlich gehalten werden. Ich habe in mein Stativ eine Kerbe gesägt, so dass der obere Knopf über die Kerbe geführt werden kann, mit dem Faden in der Kerbe, und es somit leicht verstaut werden kann, wenn es nicht nicht in Gebrauch ist.) Das Pendel wurde von Dr. Brunler als zu leicht empfunden, aber er interessierte sich für den Plastikrahmen und behielt es für einige Experimente, die er durchführen wollte. Er benutzt ziemlich schwere Pendel, überwiegend aus Glas. Er ließ mich eines davon ausprobieren, das augenscheinlich von einer alten Kette stammte – die Art mit geschliffenen, baumelnden Glasornamenten, um das Licht einzufangen. Damit konnte ich gut umgehen, und ich bekam es sogar geschenkt. Es ist etwa zwei Mal so groß wie mein Siegelwachs-Pendel, das ich selbst hergestellt habe, und wiegt beträchtlich mehr – ca. 21 g auf meiner Postwaage. Um es aufzuhängen, war ursprünglich ein kleiner Messingring in ein gebohrtes Loch an der Spitze eingefügt worden, und daran ist nun ein starker schwarzer Faden befestigt, scheinbar aus Seide. Ich werde eine Skizze beifügen.

 

 

Der Faden hat geknüpfte Knoten, einer ca. 13 cm von dem unteren Ende des Pendels entfernt, um die Stelle zum Festhalten anzuzeigen. Der Faden selbst ist lang genug, so dass sein Ende zwischen Mittel- und Ringfinger gegen die Handfläche gehalten werden kann, um es ruhig zu halten.

 

Die Theorie wurde entwickelt, dass die Fingerspitzen mit unterschiedlichen Organen des Körpers verbunden sind und Schwingungen abgeben, die mit dem Pendel gemessen werden können, wenn es über die Fingerspitzen gehalten wird. Dr. Brunler entdeckte, dass die Daumenspitze der Anzeiger des Gehirns und dessen Aktionen ist.

 

Ich experimentierte, indem ich die Anzahl der Schwingungen über jeder Fingerspitze zählte, und fand heraus, dass jede Fingerspitze sowie die Daumenspitze eine unterschiedliche Art von Bewegung bei dem Pendel und eine unterschiedliche Zählung hervorrief. Als Rechtshänder hielt ich das Pendel in meiner rechten Hand und testete die linken Finger. Ich versuchte es umgekehrt, erhielt jedoch gar keine Schwingung.

 

 

NEUIGKEITEN IN DEM SPEZIELLEN FALL über die Behandlung von „Gregg“ von ca. 20 freiwilligen HRAs in der Woche vor Thanksgiving sind noch nicht eingetroffen. Nach wenigen Tagen intensiver telepathischer Behandlung beantwortete Gregg klar und sicher Fragen und eine an ihn gerichtete Bemerkung.

 

Verschiedene Freiwillige berichteten über die gespürten Reaktionen bei ihnen selbst während der Behandlungszeiten. Einige luden so viel Mana hoch, dass sie zwischen Erschöpfung und Einschlafen schwankten. Es wurde viel Kribbeln gefühlt. Hier im Zentrum spürte ich das Kribbeln und fand es auch notwendig, nach den Behandlungsbemühungen zeitweise nachzuladen. Mehrere tiefe Züge helfen bei der Aufladung, und ich meine, es ist wahrscheinlich, dass der zusätzliche Sauerstoff die Verwandlung von Blutzucker in frisches Mana beschleunigt.

 

Da dieser Fall definitiv mit einer Besetzung zu tun hatte, wurde vorgeschlagen, die na Aumakua zu bitten, die besetzenden Wesen zu entfernen, und sie während der Behandlung zu segnen, damit sie sich als entfernt und von höheren Kräften besser verstanden fühlten. Dies stimmt mit der Huna-Einstellung überein, dass wir andere nicht verletzten dürfen, wenn wir dies verhindern können. Es mag sein, dass die na Aumakua spüren, dass ein Herausnehmen der besetzenden Wesen, ohne ihnen zu einer besseren Ausdrucksform zu verhelfen, eine „Verletzung“ darstellt. Weil wir so beschränkt in unserer Fähigkeit sind, die Dinge der nächsten Bewusstseinsebene über unserer eigenen (als na Auhane) zu verstehen, können wir sie nur als Tatsache vermuten und unser Bestes versuchen, in unseren Bemühungen, um Heilung zu bitten, korrekt zu handeln. Wir haben gesehen, wie viel schwieriger es ist, Antworten auf unsere Gebete zu erhalten, wenn die Antwort für andere Menschen bestimmt sind als für uns allein.

 

 

EURE BRIEFE sind herzlich willkommen, und ich habe ständig meinen roten Bleistift in der Hand, um einiges zu markieren, das ich in den Bulletins aufnehmen möchte, um es mit allen HRAs zu teilen. Es sind Kommentare verschiedener Art und Berichte über persönliche Experimente und Erfahrungen. Da unsere Mitgliederzahl hauptsächlich die wirklich fortgeschrittenen Studenten in dem psycho-religiösen Bereich umfasst, gibt es einen konstanten Fluss hilfreicher Informationen und Ratschläge. Andererseits werden in einigen Briefen Fragen gestellt, die von allgemeiner Bedeutung sind. Wenn ich mich an die Arbeit eines neuen Bulletins mache, stelle ich fest, dass ich so viele Briefe und Teile von Briefen markiert habe, dass ich einige Bulletins damit füllen könnte. Bitte seht es mir nach, wenn das Material, das ihr für die Bulletins gesendet habt, nicht erscheint. Hört nicht auf, die Resultate eurer Gedanken und Studien aus diesem Grund zu berichten. Ich verarbeite eine große Anzahl solchen Materials tagtäglich, und daraus entsteht viel Wertvolles über die leuchtenden Bemühungen, die wir unternehmen, eine praktikable Methode der Spontanheilung zurückzugewinnen.

 

 

BRIEFE AUS DEM BRIEFKASTEN

 

FINANZIELLE HILFE UND MANA-MESSUNG

Darüber wird von einem HRA berichtet, der Chiropraktiker ist und ein Diagnosegerät, womit er seine Manaladung misst, besitzt. Er schreibt: „Ich muss nicht länger Übungen machen, um eine Hochladung an Vitalkraft zu akkumulieren. Ich rufe nur meinen 'George' und sage ihm, er solle sich bereitmachen. Dann gehe ich zu meinem Radionic-Gerät und starte den Test... Wenn die Manaladung noch nicht genügt, wird sie sehr schnell aufgefüllt.

 

Nach dem Gebet (TAHG) teste ich, um sicherzugehen, dass meine Reserve „gespendet“ wurde, danach bitte ich um eine zweite Ladung. Letzten Monat benötigte ich Geld, es war bis auf Weiteres nichts fällig, so schrieb ich Schecks für das, was ich brauchte, und machte George darauf aufmerksam, dass sie bezahlt werden müssten. Sie wurden es – von einer sehr unerwarteten Quelle. Das Geschäft läuft nun sehr gut, und ich habe vor allem die notwendige Praxis.“

 

„MEIN VERMIETER-PROBLEM hat sich vollständig aufgelöst“, schreibt HRA G.B. „Um bei der Wahrheit zu bleiben, ich fürchte mich fast, dies zu berichten, weil die Situation so bitter und unvernünftig war. Ich dachte, ich müsse ausziehen, konnte jedoch nichts anderes finden... Ich verdanke das einzig und allein der Huna-Arbeit.“

 

„ICH BIN ÜBERRASCHT“, schreibt HRA M.J.C., „dass die Creme dieser sogenannten zivilisierten Gesellschaft nicht einen einzigen Kahuna hervorgebracht hat, während andererseits für die einfachen Polynesier es nicht schwierig war. Vielleicht sollten wir uns darauf konzentrieren, einfach anstatt zivilisiert zu sein.“

 

Kommentar von MFL: Ja, die vollkommenste Simplizität in Ritualen und Gebeten, wie Charles W. Kenn sie in seinen Studien des Feuerlaufs (FIRE-WALKING FROM THE INSIDE) aufzeigt, rüttelt uns auf in unserem Denken, dass kein besonderes Verstehen notwendig ist – für das Denken, worin das einzig Notwendige darin besteht, zu beten und dann das zu erhalten, wofür wir gebetet haben. Ich wäre überglücklich, wenn ich sagen könnte, dass dies alles ist, um ein Kahuna zu werden, aber es ist schmerzhaft sichtbar, dass dazu noch etwas fehlt. Es ist dieselbe alte Geschichte: 'Sei einfach, wenn du weißt, wie.' Es ist das Lernen, WARUM es so langsam und schwierig ist. Gerade jetzt untersuchen wir die kompliziertesten Vorstellungen, um herauszufinden, was wir übersehen haben könnten. Wenn wir es gefunden haben, wird die Rückkehr zur Simplizität einfach sein. Man muss das Schlupfloch finden, bevor man sich einfach fallenlassen kann. Beachtet auch die seltsame Tatsache, dass die na Kahuna etwas entwickelt haben, das größtenteils eine spezielle Sprache war, die sie nutzten, um die einfachen Dinge, die sie beim Beten taten, zu beschreiben. Uns wurde gesagt, dass eine Sprache lange braucht, um sich zu entwickeln, und wir können raten, dass das Wissen von Huna gleichermaßen lang dauerte bis zur Vollkommenheit – und in der Zeit vor Ägypten schon sehr gut begonnen hatte.

 

 

„SOFORT NACH DEM AUFWACHEN AUS EINEM TRAUM“, berichtet ein HRA aus Knoxville, „frage ich: 'Was bedeutet dieser Traum?' Zwei Mal erhielt ich sofort eine Antwort.“

 

(Kommentar: Das ist wichtig und interessant, da viele Träume eine symbolische Bedeutung haben. Aus unbekanntem Grund liebt es das Aunihipili, Dinge in Symbolen zu maskieren und es uns zu überlassen, die Bedeutung herauszufinden. Das hält uns in Träumen und in der „freien Assoziation“ von gewohnten Vorstellungen fest, um hinter die symbolische Szene in der Psychoanalyse zu kommen. Lasst uns alle diese Methode versuchen, nach der Bedeutung unserer Träume zu fragen – und die Ergebnisse berichten.)

 

 

DIE GEHIRNSCHWINGUNGEN

 

Diese Überschrift wurde dem ersten von vier Vorträgen gegeben, die Dr. Oscar Brunler vor nicht langer Zeit in England hielt. Die anderen drei Vorträge behandelten die Schwingungen (1) der Erde, (2) dem Geist und (3) des Atoms. Die vier Vorträge wurden privat gedruckt und sind nicht länger verfügbar.

 

Dr. Brunler hat sehr großzügig erlaubt, seine Vorträge und zahlreichen Ergebnisse zu nutzen. Seine Hilfe, das Verständnis der Huna-Lehre voranzubringen, ist für uns äußerst wertvoll.

 

Da Huna das Zentrum unserer Studien ist, werden seine Vorträge, die hier in gekürzter Form wiedergegeben werden, kommentiert in Klammern ( ), um die Bedeutung der verschiedenen Aussagen in Bezug zu unseren eigenen Studien und experimentellen Bemühungen, Huna in praktikabler Form wiederzuentdecken, hervorzuheben.

 

Der Vortrag beginnt mit der Aussage, dass viele unorthodoxe Vorstellungen des Vortragenden über die letzten zwanzig Jahre nun allgemein akzeptiert wurden. In weiteren hundert Jahren werden sicher alle seine Vorstellungen akzeptiert.

 

„Die Psychologie hat ein großes Licht auf den Geist der Menschen und auf die menschliche Natur geworfen. Jedoch kann die Psychologie uns nur flüchtige Blicke in eines Menschen Geist ermöglichen. Die Schwingung des menschlichen Gehirns ermöglicht uns, tiefer in das Mysterium der Mysterien einzudringen – den Geist des Menschen.“

 

(An diesem Punkt scheint es angebracht zu erklären, dass Dr. Brunler nicht von den leichten elektrischen Entladungen des aktiven Gehirns spricht. Diese sind der orthodoxen Wissenschaft gut bekannt und werden in der Enzephalographie gemessen. Alle elektromagnetische Aktivität – wie Dr. Brunler erklärt – wird von einer dielektrischen Aktivität begleitet, die von nicht-leitenden Materialien überbrückt wird. Mana, sagt Dr. Brunler, sei dielektrisch. Später werden wir sehen, dass es sich mehr wie Einheiten dielektrischer Energie verhält als Elektrizität.)

„Wir können die Saat von Pflanzen analysieren und alle darin enthaltenen Chemikalien entdecken, aber wir können nicht die latente Potentialität in der Saat erkennen. Die Strahlung des Gehirns jedoch eröffnet eines Menschen Potentialitäten, die man zu ihrer ganzen Kraft entfalten kann. Wie groß ist der Unterschied in der ruhenden Kraft eines Eichelsamens, verglichen mit einem Karottensamen.

 

„Bevor ich von den Entdeckungen im Laufe der vielen Jahre spreche, lasst mich zuerst einige der Aspekte des Phänomens Strahlung ansprechen. Wir wissen, dass unterirdische Wasserströme Strahlen aussenden, die mit der Wünschelrute gemessen werden können. Wir wissen, dass wir von Strahlenfeldern umgeben sind, die von unseren Körpern ausgehen und dem bloßen Auge mit Hilfe des Kilner-Screens (Glasplatten, Anm. Übers.) sichtbar gemacht werden können. Woher kommen diese Strahlen? Was ist der Auslöser dieser Strahlen?

 

… Jedes unserer Körperorgane sendet Strahlen aus, und die Schwingungsfrequenz dieser Strahlen kann gemessen werden.“ Dr. Brunler berichtet weiter von seinen Entdeckungen, die den Bezug auf die betreffenden Themen erklären. „Kochsalzlösung aus dem lebensnotwendigen Natriumchlorid produziert im Blut elektromagnetische Wellen oder gelbes Licht. Die elektromagnetischen Wellen werden von dielektrischen Wellen begleitet. Zusammen verursachen sie eine Form von Strahlung unserer Körper“, erklärt er. „Ein Kupferdraht ist ein Leiter elektromagnetischer Wellen, während Mica, Baumwolle oder Seide Nichtleiter oder Isolatoren sind. Mica, Baumwolle oder Seide sind jedoch Leiter dielektrischer Wellen, und Wünschelrutengänger benutzen meist Materialien zum Muten, die keine elektromagnetischen Wellen leiten. Es ist die dielektrische Strahlung des unterirdischen Wasserstroms, die durch die Wünschelrute geleitet wird.“

 

(Der Ellennerv in den Armen des Rutengängers registriert den dielektrischen Strom und verursacht die Bewegung der Rute. In derselben Weise wird ein Pendel zum Schwingen gebracht, wenn es in den Fingern gehalten wird. (Der Ellen- und andere Nerven sowie das Hirngewebe scheinen dielektrischen Strahlen gegenüber sehr sensitiv zu sein, aber nicht gegenüber Elektromagnetismus. Die Reaktion auf dielektrische Strahlung scheint unter der Kontrolle des Bewusstseins zu liegen, weil man mental diktieren kann, ob das Pendel auf Wasser, Öl oder andere Substanzen reagieren soll oder auf die Wellen und ihre Länge, wie bei der Strahlenmessung von Körperorganen oder des Gehirns.)

 

„Die Schwingung eines menschlichen Gehirns wird auf dem Papier und Leinen (in den Unterschriften von Briefen und auf Gemälden, sogar in sehr alten) festgehalten und wird einfach in Salz absorbiert... (Das Salz scheint die Schwingungen zu verstärken und gibt dem Schwung mehr Kraft, wenn ein paar Körner auf eine Signatur zum Testen gestreut werden.)

 

Im Huna-System, zu Zeiten zurückkehrend, als die Sprache der na Kahuna entwickelt wurde – später durch polynesische Dialekte bekannt und mit Spuren in Ägypten – um ihre Ergebnisse in diesem Bereich auszudrücken, ist es wahrscheinlich, dass es eine eindeutige Kenntnis der Strahlungen dielektrischer Art gegeben hat. Das Wurzelwort ka, benutzt in ka'a und aka, bedeutet „ausstrahlen“ wie Strahlen aus der Sonne, und „berühren“. Das Wurzelwort „a“ bedeutet „brennen“ wie Feuer. Feuer bzw. Flamme waren das Symbol von Licht in vielen Ländern und Jahrhunderten. Licht wurde anscheinend als die wichtigste Form von Strahlung erkannt. Wasser war das Symbol von Mana oder der Vitalkraft von mindestens drei Wellenlängen. Wasser – 'wai' – fließt, und auch Mana, als ein elektrischer Strom. Aber das Mysterium der menschlichen Strahlkraft, wenn sie durch die Aka-Substanz arbeitet, scheint nur im Bereich des Dielektrikums erklärbar zu sein, das alle elektromagnetischen Ströme oder Entladungen begleitet. Seltsam genug, das Wurzelwort 'ma' in Mana bedeutet „begleiten“, während das zweite Wurzelwort 'na' „beruhigen“ bedeutet).

 

Dr. Brunler schreibt: „Jede elektromagnetische Welle, wie Strahlen roten, blauen oder gelben Lichts, hat eine zweite an sie gekoppelte Welle, und diese zweite Welle ist von dielektrischer Natur.

 

Es wird angenommen, dass die beiden Wellenformen immer zusammen ge-hen, eine begleitet die andere, eine ist 'ma' und die andere 'na'.

 

(Sehr empfindliche Maschinen empfangen schwache elektromagnetische Strahlungen) wie bei der Messung der elektrischen Entladungswellen im Gehirn, wenn es aktiv ist. Das Pendel jedoch scheint viel sensitiver zu sein, wenn es ein Dielektrikum registriert. Der Schattenkörper oder Aka in Huna hat die Besonderheit, sich an Dinge, die er touchiert, anzuheften, wie wenn eine Unterschrift geleistet, ein Objekt angefasst oder ein telepathischer Kontakt entlang einer Aka-Schnur hergestellt wird. Gedanken scheinen in die Aka-Substanz eingedrückt zu sein sowie in dem Aka-Körper gespeichert als Erinnerung, die auch in Clustern als telepathische Botschaften gesendet werden können – oder man lässt die Schwingung von solchen Clustern der Aka-Schnur folgen und erstellt korrespondierende Strahlungen in der Empfänger-Person. Von der Tatsache, dass Distanzen nur wenig Unterschied bei der Übertragung telepathischer Botschaften bedeuten, können wir vermuten, dass die Aka-Schnur ein fast perfekter Leiter der dielektrischen wie auch der elektromagnetischen Schwingungen ist. Es mag jedoch auch ein noch zu identifizierender Mechanismus geben.)

 

(Die Huna-Theorie des Aka-Körpers, die anzeigt, dass es die Substanz ist, aus welcher Gedanken-Formen erschaffen werden durch eine Aktion von Bewusstsein, welches Mana bei der Arbeit benutzt) erhält durch Dr. Brunlers Ergebnisse eine exzellente Bestätigung, wie die merkwürdige Theorie, dass ein Teil des Aka, sobald es etwas berührt, an ihm haften bleibt. Dieser Teil behält etwas in seiner Masse, welches Gedanken-Formen oder etwas anderes sein können, die weiterhin lange Zeit dielektrisch strahlen. Auf diese Weise bietet Huna seine eigene Erklärung für die Tatsache, dass eine Unterschrift auf einem alten Brief oder ein Gemälde mit dem Pendel getestet werden können, um die Gehirnschwingung zu erhalten, die der Schreiber oder Maler einmal besaß. Somit wird Psychometrie in allen Formen erklärt. Nichts ist gefunden, das nicht konstant ein charakteristisches Wellenmuster in Strahlen aussendet. Es ist somit beschlossen, dass künstliche Dinge, wie eine Unterschrift, ihren Charakter durch ihre Erzeuger erhalten. Huna scheint zu zeigen, dass das ganze Gedächtnis in dem Aka-Körper und nicht in dem Gehirn speichert. Die Toten erinnern sich. Sie leben in einem Aka-Körper, welchen sie im Leben auf dieser Seite besaßen, und in welchem alle Erinnerungen gespeichert waren, so dass sie mitgenommen werden konnten. Sie denken weiterhin ohne das physikalische Gehirn. Man schließt daraus, dass das Denken im Aka-Körper geschieht, welcher in unsichtbarer Form das Gehirn dupliziert. Dies macht das Folgende des Vortrags sogar noch bedeutender für unsere Huna-Studien:)

 

„Wir denken nicht mit der grauen Materie in unserem Kopf, sondern es ist die Pia Mater (weiche Hirnhaut), die unsere Gedanken-Wellen empfängt oder sendet, und die graue Materie reagiert auf die Schwingungen, die auf sie von der Pia Mater übertragen werden. (Bemerkt, dass er „empfängt“ sagt, und nicht, dass wir mit dieser weichen Hirnhaut denken.)

 

„Die graue Materie kann mit dem Solarplexus verglichen werden, der die Botschaften von unserem Bewusstsein zu den unterschiedlichen Teilen des Körpers empfängt und übermittelt. In ähnlicher Weise ist die graue Materie Empfänger und Sender von Gedanken-Wellen von der Pia Mater und übersetzt diese Wellen in unser Bewusstsein, indem sie ihnen eine Bedeutung innerhalb des Bereichs unseres Verstehens gibt.

 

Unser Verständnis wird in Symbole übersetzt, und wir geben diesen Symbolen Wörter. Wir denken nicht in Wörtern, sondern wir denken in Symbolen, und mit Lichtgeschwindigkeit geben wir ein bestimmtes Symbol (in Huna wird das Symbol als ein Cluster einer Impression in der Aka-Substanz gehalten), ein Wort und eine Bedeutung, die von anderen verstanden werden, die dieselbe Sprache sprechen.

 

Lasst mich nun von der Gehirnschwingung sprechen. Außer der Fähigkeit, die Wellenlänge unserer Gehirnstrahlen zu messen, erhalten wir gewisse Reaktionen auf dem Biometer. (Das Biometer ist ein Instrument zur Messung von Strahlen mit dem Pendel als zentralem Teil des Mechanismus.) Im Falle aller kreativer, d.h. konstruktiv denkender Menschen, finden wir, dass die Reaktion des Pendels über dem Instrument im Uhrzeigersinn geschieht. In anderen Worten: das Pendel rotiert im Uhrzeigersinn. Im Fall krimineller oder zerstörerisch denkender Menschen erhalten wir eine Reaktion oder Rotation gegen den Uhrzeigersinn auf der Biometer-Platte. (Das Pendel wird über eine quadratische Metallplatte gehalten, die mit der zu messenden Unterschrift, dem Körperteil oder dem Kopf verbunden ist. Die Verbindung geschieht durch eine Seidenschnur.)

 

Im Fall von Individuen, die komplett beeinflusst werden, finden wir, dass das Pendel sich in einer geraden Linie auf und ab bewegt. (Vor dem Körper des Pendelnutzers, der vor der Platte steht und das Pendel schwingt.) Bei der Mehrheit, ich wage eine Schätzung von 90 % der Menschen, erhalten wir eine Reaktion oszillierender Art. Das Pendel bewegt sich in einem Winkel von 45 Grad nach links (auf der vertikalen Linie der Platte) und schwingt dann über auf 45 Grad auf der rechten Seite, in einer V-Form. Jenen mit einer solchen Reaktion fehlt der Wille.“

 

Sie sind die Massen, die von einem stärkeren Willen als ihrem eigenen beeinflusst werden können, und jede Form von Propaganda weht sie von einem Weg zum anderen.

 

„Nach der Messung von weit über 10.000 Gehirnschwingungen entdeckt man, dass die Menschheit mit einer Pyramide verglichen werden kann. Die breite Basis der Pyramide repräsentiert den Durchschnittsmenschen mit einer Gehirnschwingung von ca. 225 bis 230 biometrischen Grad. Wenn wir zur Spitze der Pyramide aufsteigen, wird die Querschnittsfläche kleiner und kleiner, und gleichermaßen werden die Individuen mit hohen und höheren Schwingungen immer weniger, bis in der Spitze nur eine Persönlichkeit das Verständnis aller anderen unter ihr überschreitet.

 

Ich möchte betonen, dass die Messung der Strahlung des Gehirns uns die Potentialitäten des Menschen aufzeigt, ob er sie vollkommen ausnutzt oder nicht. Ob er sich weigert, sich zu entwickeln, seine vollen mentalen Kräfte nutzt und erweitert, ist eine Sache, die von seinem Willen abhängt, seiner Beharrlichkeit und seiner Bestimmung sowie der Fähigkeit, Beobachtungen und Kenntnisse zu befolgen und zu koordinieren.

 

Wir können die Menschheit in Gruppen gemäß ihrer Reaktionen, die wir aufzeichnen, klassifizieren – den Uhrzeigersinn-Typus des Geistes mit konstruktiven und kreativen Ideen, den Gegen-den-Uhrzeigersinn-Typus und so weiter. (Zusätzlich zu dieser Klassifizierungsform)... gibt uns die tatsächliche Wellenlänge der Gehirnstrahlung eine sehr klare Einordnung des menschlichen Verstands. (In Huna wird der Geist des Aunihipili oder des Unterbewusstseins als Individuum angesehen und nicht als ein Teil des Geistes des Aunihipili oder Bewusstseins-Selbstes, obwohl die beiden so sanft zusammen arbeiten, dass sie den Eindruck eines Einzelwesens vermitteln. Vielleicht deuten die beiden Reaktionen des Pendels auf zwei Entitäten und ihre getrennten Charakteristika. Dr. Brunlers Meinung hierzu müssen wir noch erfragen.) Durch eine Studie der Denkweise vieler Menschen, deren Gehirnwerte aufgezeichnet wurden, konnte Dr. Brunler lernen, dass es gemeinsame Potentialitäten bei Menschen mit ähnlichen Werten gibt. Die Wellenlänge von Licht ist der Standard der Messung, und die Werte auf der biometrischen Skala reichen von 1 bis 1000. (Die grobe Reproduktion auf der Zeichnung unten von Dr. Brunler zeigt einige Geistesebenen sowie die Tatsache, dass, je höher der Wert, desto seltener sie vorkamen.)

 

 

 

OSCAR BRUNLER’S ZEICHNUNG

ENTWICKLUNGSSKALA DES BEWUSSTSEINS

 

 

[Diese Zeichnung enthält viele Kenntnisse der erschaffenen Welt, wie sie existiert und in ihrer Funktion der Erzeugung der na Aumakua arbeitet. Denkt an all die Ebenen der Graduierung, die die Wesen durchlaufen. Denkt an die Menschen als Wesen in einer Universität. Jede Klasse ist etwa gleich groß, und größtenteils wächst jeder in derselben Geschwindigkeit in der Evolution. Wie kann es also einen Unterschied in all den Ebenen der biometrischen Grade geben? Es kann nicht sein … bis – Bis einige Menschen früher graduieren als andere derselben Ebene der Intelligenz (biometrische Gradebenen). Was könnte das bedeuten?

 

Graduierung hängt nicht nur von der biometrischen Gradebene ab, sondern von der Entwicklung des „Charakters“ oder des Herzens. Und so kamen die Hemolele-Praktiken hervor und wurden getestet. Der schnellste Fortschritt wurde von den „Kriegern“ erzielt, Menschen mit „interessanten“ Leben, die nie aufgegeben haben. Menschen, die in ihren Herausforderungen vorwärtsgehen, nicht vor ihnen weglaufen, auch nicht vor Schmerz, Verwirrung und Angst, die die meisten Fehler machen, für sie geradestehen, sie bereuen, um dann noch größere zu begehen.]

 

[Hemolele ist die Praxis der Entwicklung der sechs heiligen Tugenden zum Erreichen der Graduierung. Alles beginnt mit Koa (Mut), dann die vier Säulen des Malama (Hegung), Lokahi (Harmonie, Einheit), Pono (Gerechtigkeit) und Aloha (Mitgefühl), und die letzte Tugend bedeutet, allem eine Krone aufzusetzen, Ho'okipa (Gastfreundlichkeit). Die tägliche Praxis des Hemolele ist Ki'i Kukui – und erhält ein lei. Das Hemolele wird ein Mal täglich bis zum Tod durchgeführt, und dann, wenn alles gut geht, „graduiert“ der Mensch in eine neue Aumakua, sobald sie/er in Lokahi mit ihrem/seinem Geliebten ist]

 

Dr. Brunler erklärt, dass die Menschen auf ihren höchsten Werten, ihrer größten Geisteskraft und ihrem höchsten Verständnisbereich mit einer Schwingung im Uhrzeigersinn ihrer eigenen mentalen Fähigkeiten nützlich und gut eingestuft wurden. Er testete viele Unterschriften auf Gemälden und fand heraus, dass Leonardo da Vinci den höchsten jemals gemessenen Wert anzeigte, 725 Grad. Dr. Brunlers eigener Wert liegt über 700, so können wir annehmen, dass auch er im Bereich Erfindungen, Entdeckungen und philosophischen Schlüssen ein Genie war. Andere Werte waren: Titian 660, Rembrandt 638. Chopin 550 Liszt 538, Haydn 535, Emerson 500, Charles Dickens 540, Kipling 527, Napoleon 598, Edison 470, und Mme. Curie 492.

 

„Es scheint, dass in dem großen Schöpfungsplan die Menschheit von der Ebene des Lebens über langsame Windungen der ansteigenden Pfade zu einem größeren Wissen und größeren Verständnis gelangt. So können wir die Welt der Menschen mit der großen Pyramide vergleichen, deren breite und immense Basis den gewöhnlichen Menschen, die Millionen Unbekannten, repräsentiert. Wenn wir uns auf die Spitze der Pyramide zubewegen, können dort immer weniger Menschen gefunden werden. Nur jene, deren Gehirnstrahlung weit über dem Durchschnitt liegt, sind dazu fähig, die Menschheit weise zu führen.“

 

 

 

(Im nächsten Bulletin erscheint mehr über Dr. Brunlers Ergebnisse). MFL


Bulletin 23

 

15. Dezember 1949

 

 

Messung der biometrischen Ebene und deren Bedeutung für Huna

 

 

E. Dudley Haskell, Vorsitzender der Amerikanischen Gesellschaft für Radiästhesie (Pendeln und Muten) berichtet detailliert über die Nutzung des Pendels – was zu tun und was zu lassen ist.

Experiment mit besonderer Hilfe alter ÄGYPTISCHER Quellen,

um mehr Licht in die Huna-Konzepte zu bringen.

Zeichnungen von einigen bedeutenden Glyphen mit ihren

symbolischen und versteckten Bedeutungen, wie von Huna aufgedeckt.

Bericht über die besondere Test-Behandlung für „Gregg“ -

viel Hilfe, aber noch keine endgültige Heilung.

Drei weitere Seiten über Dr. Brunlers Arbeit und wichtige Ergebnisse –

mit einer Huna-Stellungnahme

 

 

Für die Huna-Forschungsmitglieder,

Experimentelle Annäherung an den Gebrauch von Huna in HUNA

sowie in den verwandten religiösen und psychologischen Bereichen

 

 

Von Max Freedom Long

P.O. Box 2867, Hollywood Station, Los Angeles 28, California, U.S.

 

 

DIE NEUIGKEITEN DER STUDIENARBEIT der letzten zwei Wochen seit Herausgabe des letzten Bulletins enthalten Dinge, die das normale Interesse weit übersteigen.

 

 

BRIEFE AUS DEM HRA-BRIEFKASTEN

 

Von E. Dudley Haskell, Leiter der Amerikanischen Gesellschaft für Radiästhesie (791 Park Avenue. New York 21, N.Y.) kommt das Folgende, das für uns alle interessant sein könnte, somit veröffentliche ich es hier:

 

„Als Dr. Brunler vor unserer Gesellschaft in New York sprach, vervielfältigten wir seine Vorträge und boten sie den Mitgliedern an. Wir bieten Kopien seiner 'Strahlungen des Gehirns' und seiner 'Strahlungen der Erde und des menschlichen Körpers' an und berechnen einen Dollar für jedes Exemplar.

 

In Bulletin 22, Seite 1, empfiehlst du ein Kristallpendel. Es tut mir leid, dem kann ich nicht zustimmen. Dr. Brunler, der so hoch auf dem Biometer steht (ich meine seine Werte der Gehirnwellen etc.) und eine der höchsten Sensitiven darstellt, kann alles Mögliche benutzen und zu Ergebnissen kommen. Er muss normalerweise noch nicht einmal ein Pendel benutzen. ER KENNT DIE ANTWORTEN. Ein Kristallpendel agiert als ein Prisma und bricht das Licht in ein Spektrum, es strahlt jedoch bestimmte Farben ab – ob sichtbar oder nicht – in einigen Winkeln. Diese Lichtstrahlen könnten bestimmte Strahlungen neutralisieren, wonach du suchst, oder sie könnten sie verändern. Ich empfehle, ein neutrales Pendel zu benutzen.

 

Unsere „grundsätzlichen Anweisungen“ in Betracht ziehend, siehst du, dass die Finger, die das Pendel halten, von gegensätzlicher Polarität sein müssen. Jahrelang dachte ich, ich könnte meine linke Hand nicht benutzen, bis ich entdeckte, dass mein Daumen und Zeigefinger beide negativ waren. Nun benutze ich meinen Daumen und den positiven Mittelfinger meiner linken Hand.“

 

Kommentar: HRA Haskell hat seine ganze Liebe in seine Arbeit in Amerika gesteckt, wo es keine andere Gesellschaft gibt, die dieses Feld abdeckt, und anderen Menschen dabei hilft, die benötigten Anweisungen und Informationen für die Nutzung des Pendels zum Auffinden von Wasser, Öl, Metallablagerungen oder Schätzen, mit entfernten Menschen oder Dingen Kontakt aufzunehmen, zur Diagnose körperlicher Krankheiten und so weiter zu erhalten. Er hat auch versucht, seine letzten Ergebnisse in England und Frankreich zu veröffentlichen, wo die „Wünschelrutengänger“ zahlreich sind und exzellente Arbeit in der Erforschung des Feldes leisten.

 

Kürzlich erhielt ich Bulletin Nr. 2 von Band 11 (13 S.), um eine Vorstellung des Wertes und der Varietät der nachstehenden Punkte zu erhalten. Ich liste die Überschriften auf:

 

Schnüffle nicht im Leben Anderer (mit dem Pendel)

Unterschiedliche Arten radiästhetischer Sensitivität (Übersicht über die älteren Theorien und die neuesten Ergebnisse mit Erklärungen über die vielen Möglichkeiten des Pendelns.)

Deine Sensitivität wird sich erhöhen

Schwingung existiert

Die Huna-Philosophie (in ihrer Relation zur Pendelarbeit)

Ein Weg, Auto-Suggestion zu vermeiden (bei der Pendelnutzung)

Die merkwürdigen mentalen Limitierungen unter Radiästhesisten (zeigt die Auswirkung der Suggestion beim Pendeln an)

Training für Arbeit über Distanzen – Teleradiästhesie

(in Schachspielen wurde mit dem Pendel herausgefunden, welchen Zug der Spieler in der Ferne machte)

Lektion im Wünschelrutengehen (Teil 1)

Ein siebenjähriges Kind hat in der Radiästhesie Erfolg (im Lokalisieren von Objekten auf einem Plan mit seinem Pendel, nachdem ihm ein Bild des Objektes oder Dings gezeigt wurde)

 

Mr. Haskell sitzt mit den meisten anderen, die sich um das Wissen bemühen, das in den unzähligen Colleges, wo so viel studiert und so wenig Wertvolles gelernt wird, im selben Boot. Was er anzubieten hat, könnte nicht aus Büchern ausgegraben werden, ohne viel Geld und Zeit zu investieren. Aber er ist gezwungen zu schreiben:

 

„Der Grund für die wenigen Bulletins (nur zwei in diesem Jahr): In 1949 hatten wir ca. 160 Mitglieder in dieser Gesellschaft. Wir hatten bis Jahresende 500 erhofft. Die Einnahmen genügten nicht, um die Kosten der 8 veröffentlichten Bulletins und die normalen Büroausgaben zu tragen. Anfang 1949 blieben nur noch 40 Mitglieder übrig – die anderen 120 waren wahrscheinlich nur aus Neugierde dabei gewesen... wir konnten keine weiteren monatlichen Bulletins herausgeben, da jede Ausgabe zwischen 50 und 60 Dollar kostet und Bürokosten entstanden. Dank einiger Mitglieder und Max Freedom Long sind wir nun 60 Mann stark und planen, drei oder vier weitere Bulletins vor Jahresende zu veröffentlichen.“

 

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Da wir uns gerade bei der WURZEL ALLEN ÜBELS befinden, die so notwendig ist, wenn GUTES GETAN WERDEN SOLL, muss ich den neuesten Brief ansprechen, den die meisten der HRAs empfangen haben, um ihnen die Notlage von HRA Meade Layne zu schildern, der uns unschätzbare Einsichten in dem allgemeinen Bereich des ILLUMINISMUS gegeben hat und die BSRA-Ausgaben, Séance-Berichte und andere Dinge großen Werts und Interesses veröffentlichte, zusätzlich zu seinem Magazin ROUND ROBIN. In den ersten fünf Jahren dieser besonderen Arbeit der Liebe gab es genügend Einnahmen, um die tatsächlichen Kosten zu decken – natürlich sind darin nicht die unschätzbare Zeit, Gedanken körperlichen Anstrengungen, die so großzügig gewährt wurden, eingerechnet.

 

Seither wurde nichts produziert, was mit ROUND ROBIN vergleichbar wäre. Es ist einzigartig, keine Axt zum Graben zu benötigen und offen zu sein für alles von den fliegenden Untertassen und Huna bis zur Kommunikation mit Geistern und all den neuesten und überaus schwerverständlichen Dingen im Bereich der psycho-religiösen Erforschung.

 

Meade Layne hat uns die einzig ehrlichen und brillant geschriebenen und konzipierten Experteneinschätzungen der konstant ansteigenden Theorien und Ergebnisse in unserem kleinen und hochspezialisierten Bereich gegeben. Nur durch ihn waren wir in der Lage, äußerst wichtige Informationen zu erhalten, gereinigt von den irreführenden und blendenden Einfärbungen dogmatischer Wissenschaft und Religion, ganz abgesehen von der Propaganda. Seine Vision blieb klar; seine Schlüsse glücklicherweise durchlässig für Veränderung und sein Schreiben glich einer Flamme.

 

 

MEINE ANTWORTBRIEFE werden diesen Monat etwas später als sonst eintreffen. (…)

 

Nun, der erste der neuen monatlichen „aufgeschobenen Briefe“ öffnete versehentlich einen Bereich unseres Feldes, der den Herzen der meisten von uns nahelag. Ich fragte, was man in Bezug auf die hieroglyphen Symbole und deren ursprünglichen Bedeutungen der frühesten Dynastien des alten Ägypten wisse.

 

Ich erhielt nicht nur Antworten, es war ein Erdrutsch an Briefen, und viele von ihnen so lang, dass ich viel Zeit zum Lesen einsetzen musste – was mir keine Zeit mehr ließ, sie zu beantworten, außer sofort Kopien von GwhW zu versenden, die bestellt worden waren.

 

Wir sollten unseren Namen ändern von Huna Research Associates in etwas mit den Begriffen „Ägypten“ und „Symbolen“ darin. Es scheint, dass 992 von uns ihre Zähne in Spielzeug-Sphinxen gegraben und aus Inschriften lesen gelernt haben, die aus alten Tempel stammen. Ich bin überrascht und hocherfreut über den Berg von Informationen und Missinformationen, die wir als eine Organisation und als individuelle HRAs nun besitzen. Ja, auch unsere Missinformationen sind wertvoll.

 

Sie wurden aus den prachtvollen Sammlungen von „Lehren“ des letzten Jahrhunderts durch die Blindenführer der Blinden ausgegraben, die in Ägypten einen brauchbaren Aufhänger gefunden haben, um sich endlosen Vermutungen hinzugeben – Vermutungen, welche sie feierlich als „große Entdeckungen“ präsentierten. Wenn wir bedenken, wie diese Vermutungen sich mit anderen, ähnlichen Bemühungen decken, wissen wir, wie wir das Wertlose aussortieren und entlarven können und in einigen Fällen wichtiges Material für unsere eigenen Zwecke zurückhalten können.

 

Wenn ihr es wünscht, werde ich ein Tauschzentrum gründen, worin wir einen Pharao für eine Sphinx eintauschen können. - Spaß beiseite, ich beginne zu erkennen, dass ich persönlich eine wichtige Ecke des Feldes übersehen habe, worin wir nach verlorenem Huna-Wissen graben können. Ich kann noch nicht sagen, dass wir mehr als an der Oberfläche gekratzt haben, bin jedoch schon überzeugt, dass es sich um eine Goldader vom Feinsten handelt.

 

Jenen unter euch, die den Spaß vermissen – und WAS FÜR EINEN SPASS! - hätte ich besser einen Briefumschlag geschickt mit der Bitte „Sende mir den aufgeschobenen Brief Nr. 2“ Ich vervielfältige so viele Exemplare wie nötig.

 

Zwischenzeitlich, falls jemand von euch ein Buch erbetteln, ausleihen oder stehlen kann über den Ursprung der frühesten Hieroglyphen, schickt es mir. Ich werde die Kosten übernehmen und es schnellstens zurückgeben, falls es aus einer Bücherei stammt. - oder dich von der Sünde freisprechen, falls du es gestohlen hast, und es später zurückgeben mit der größten Pose der Tugend. Ich besitze bereits eine feine alte Kopie von Wallace Budges BOOK OF THE DEAD, mit den Hieroglyphen, so weit möglich in ägyptischer Sprache und in englischer Übersetzung.

 

HRA M.C., deren fachkundige Artikel in Round Robin erscheinen, war uns bereits eine große Hilfe und reiste an, um mir bei dem großen Buch zu helfen. Sie kann wahrscheinlich einiges über die symbolischen Bedeutungen der Glyphen herausfinden, bspw. die für „Frau“, die sich aus dem Zeichen für einen Brotlaib und ein Ei zusammensetzt (s. links)

Da wir die Wortsymbole der na Kahuna und der Dinge, wofür sie in der Überlieferung des GEHEIMEN stehen, kennen, können wir nun eine Neueinschätzung der symbolischen Bedeutungen der alten Glyphen vornehmen aus dem Land, aus dem die na Kahuna auf der ersten Etappe ihrer langen Reise zum Pazifik kamen. (Einige von ihnen über Amerika, vermuten wir langsam, da neue Hinweise in Neuseeland entdeckt wurden – worüber ein vollständiger Bericht erstellt werden wird.)

Nimm die ägyptische Glyphe für Wasser Sie besteht aus einer Wellenlinie. Aber wenn wir sie in einer etwas unterschiedlichen Bedeutung in der Form von DREI solcher Linien sehen, erinnern wir uns sofort an die Manas, wovon die na Kahuna drei Arten kannten, und wofür das Wort 'wai' („Wasser“) das geheime Symbol war.

Bevor ich an dieser Sache weitermache, darf ich nicht die anderen Dinge für dieses Bulletin vergessen. Mehr – sehr viel mehr – folgt bald.

 

DER BERICHT ÜBER „GREGG“ für den letzten Monat besondere Heilungsbemühungen durch die freiwilligen HRAs vorgenommen wurden, traf mit den gewünschten Details ein. Es wird daran erinnert, dass dieser junge Mann wegen Geistesstörung behandelt wurde; die Symptome deuten auf eine Besetzung. Die Eltern drückten ihren herzlichsten Dank aus und baten darum, dass diese HRAS weitermachen.

 

Während die Heilung nicht vollständig ist, zeigt der Patient eine bemerkenswerte Verbesserung unterschiedlicher Art. Die „Attacken“, währenddie besetzende Entität den Körper gewaltsam zu übernehmen und zu benutzen scheint, bis er seine Kräfte verloren hat, traten seltener auf, und die Gewalt war reduziert. Die Zeiten von Klarheit mehrten sich, und die frühere wilde, hasserfüllte Haltung, die wahrscheinlich von der besetzenden Entität verursacht wurde, hat sich radikal verbessert.

 

Achtet bei der Behandlung dieses Falles als Teil der TAHG darauf, die besetzende Wesenheit zu segnen, und bittet darum, dass auch ihr nach der Wegnahme geholfen wird. Das ist die Arbeit der na Aumakua, und unser Aufruf geht an sie. Behandelt außerdem das gebrochene Schlüsselbein des Patienten, das nicht gut gerichtet worden ist und einen stark irritierenden Einfluss darstellt, der die Heilungsbemühungen vielleicht behindert hat. Fälle wie dieser, worin der Betroffene unfähig ist, sich selbst zu helfen, stellen eine Herausforderung für unsere gesamte Freundlichkeit, Sympathie und Demut dar. MFL

 

 

MEHR ÜBER DR. BRUNLERS ERGEBNISSE

 

Dies ist die Fortsetzung des Artikels in Bulletin 22 über Dr. Oscar Brunlers Arbeit betreffend der Schwingung des Gehirns, der Erde und des Atoms. Mit seiner freundlichen Einwilligung kann ich Teile seines Vortrages weitergeben. Um die Wichtigkeit in Bezug auf Huna und unsere experimentellen Bemühungen der HRA zu unterstreichen, füge ich Kommentare bei.

 

Mehrere HRAs baten um weitere Information über die dielektrischen Wellen, da sie angeblich wenig in Wörterbüchern und Enzyklopädien über diese Wellen gefunden haben.

 

Da die dielektrischen Wellen mit Instrumenten, wie sie in den Studien der elektromagnetischen Wellen gemessen wurden, nicht erfasst werden konnten, hat die moderne Wissenschaft nur langsam zugegeben, dass es solche Wellen geben könnte. Jedoch gibt sie fast keine Erklärung darüber, dass die Bewegung von Wünschelruten oder Pendel ohne das Dielektrikum nicht möglich ist.

 

Die Wissenschaftler MÜSSEN eine Maschine einsetzen, um etwas aufzuzeichnen. Sie sind so, wie die Missionare für die einfachen afrikanischen Ureinwohner waren. Er zeigte ihnen ein Thermometer und erklärte, es sei eine „Maschine“, um ihnen zu erklären, wie heiß oder kalt es war. Die Ureinwohner schüttelten sich vor Lachen und sagten: „Missionare sind ganz schön dumm. Sie können nicht ohne Maschine sagen, ob es heiß oder kalt ist!“

 

Die Hauptschwierigkeit scheint zu sein, dass die elektromagnetischen Wellen, die aus solchen Dingen wie einem unterirdischen Wasserfluss ausstrahlen, zu gering sind, um mit Instrumenten erfasst zu werden, und somit als nicht existent gelten, trotz der Tatsache, dass fast alles, das eng beieinander liegt, eine derartige Strahlung zeigt, sogar die winzigen Zellen des Gehirns.

 

Wie in dem ersten Artikel erklärt Dr. Brunler, dass jede elektromagnetische Strahlung, Welle oder Strahl, von einer negativen oder dielektrischen Strahlung, Welle oder Strahl derselben Stärke und Frequenz begleitet wird. Er schreibt:

 

„Nach Jahren des Überdenkens und Forschens fand ich heraus, dass es im Universum nichts gibt, das kein Gegenstück besitzt. Die Entsprechung von Geburt ist Tod; von Vertrauen ist Angst, die Entsprechung von Licht ist Dunkelheit, und wenn wir in die Sphären der Physik eintreten, finden wir, dass jede magnetische oder elektromagnetische Welle mit einer zweiten Welle gekoppelt ist, die von dielektrischer Natur ist. Ein Kupferdraht ist ein Leiter einer elektromagnetischen Welle, während Mica, Baumwolle oder Seide als Nichtleiter oder Isolatoren agieren. Mica, Baumwolle oder Seide sind jedoch Leiter dielektrischer Wellen, und Wünschelrutengänger benutzen überwiegend Materialien zum Muten, die für elektromagnetische Wellen nichtleitend sind. Es ist die dielektrische Strahlung, die entlang der Wünschelruten weitergegeben wird. und die auf die dielektrische Strahlung von dem unterirdischen Wasserstrom oder des zu bestimmenden Minerals reagiert.

 

Die gesamten Strahlungsphänomene müssen von diesem Standpunkt aus angesehen werden, und zwar, dass wir mit zwei Wellen arbeiten – elektromagnetischen und dielektrischen – und diese beiden Wellenarten sind voneinander untrennbar. Der Wünschelrutengänger, der Diagnostiker mit einem Pendel, der Hypnotiseur, der magnetische Heiler und viele andere benutzen die dielektrischen Ströme, die in und aus dem Körper fließen.

 

Das Biometer (siehe den vorherigen Artikel) misst nicht die elektromagnetischen Wellen, sondern gibt uns die Wellenlänge der dielektrischen Wellen, obwohl dieser Fakt bisher von jedem Nutzer des Biometers übersehen worden ist, sogar von Monsieur Bovis, dem Erfinder dieses Instruments.

 

Ich möchte euch berichten, auf welche eigenartige Weise ich die Gehirnschwingung entdeckt habe. Wie ihr vielleicht wisst, fand M. Bovis nach vielen Jahren der Forschung heraus, dass jeder Finger unserer Hand und verschiedene Teile der Handfläche mit einem der Körperorgane verbunden ist. Beispielsweise sind die Ringfinger mit den Nieren, die Mittelfinger mit dem Magen und der Leber usw. verbunden. Wir können die Strahlungen unserer Organe messen, indem wir die Finger auf das Biometer legen und die Wellenlinien messen. Beträgt diese 6.500 Angstrom-Einheiten, die 100 biometrischen Grad entsprechen, wissen wir, dass das entsprechende Organ kerngesund ist.

 

Der wichtigste Finger, zumindest für mich, ist der Daumen. Mit diesem wurden bisher keine Untersuchungen vorgenommen. Es wurde herausgefunden, dass die emittierten Strahlen des Daumens bei jedem Menschen variieren, und für diese außerordentliche Differentierung konnte keine Erklärung gefunden werden.

 

Über mehrere Monate habe ich die Schwingung der Daumen meiner Patienten aufgezeichnet. Hunderte von Zahlen und Namen füllten die Seiten, aber was bedeuteten diese Zahlen? Hatten sie eine Bedeutung, gab es irgendeine Beziehung zu dem Gehirn oder existierte eine Relation zum menschlichen Körper? Die Zahlen variierten von 220 bis auf fast 500 biometrische Grad, während der größte Teil der Messungen zwischen 225 und 260 Grad lagen.

 

Eines Tages wurde ein geistig behindertes Mädchen für eine Untersuchung zu mir gebracht, und wie so oft in der Vergangenheit, lernte ich von bzw. durch sie mehr als von irgendeinem normalen Menschen. Die Schwingung ihres Daumens ergab einen Wert von 118 biometrische Grad – die niedrigste, die ich jemals aufgezeichnet hatte. Der Patientin außerordentlich langsam arbeitendes Gehirn interessierte mich, und ich erfasste mit einer Stoppuhr, um zu sehen, wie viel Zeit zwischen meinen einfachen Fragen verging – wie: „Welches ist deine rechte Hand? Welches ist dein rechter Fuß? Und so weiter. Nach genau zwei Minuten und achtzehn Sekunden beantwortete sie die Fragen, und kein einziges Mal brauchte sie mehr oder weniger Zeit für die korrekten Antworten.

 

Diese außerordentliche Zeitspanne zwischen Frage und Antwort faszinierte mich, und ich kam darauf, dass in unserem Gehirn folgendes stattfindet. Wir lernen als Kinder, welches unsere rechte Hand, unser rechter Fuß und so weiter ist. Dieses Wissen geht von unserem Bewusstsein in unser Unterbewusstsein, und mit Lichtgeschwindigkeit holen wir dieses Wissen in unser Bewusstsein, wenn wir aufgefordert werden zu zeigen, welches unsere rechte Hand oder Fuß sei.

Im Falle dieser geistig behinderten Patientin schien eine Lücke zu bestehen zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein, und sie benötigte zwei Minuten und achtzehn Sekunden, um diese Lücke zu überbrücken. Es erschien mir dann, dass der Biometer-Wert der Daumenstrahlung uns die Wechselbeziehung zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein geben könnte. Je niedriger der biometrische Wert, desto weniger sind Bewusstsein und Unterbewusstsein miteinander verbunden. Je höher der Wert, desto größer ist das Wissen, das wir von unserem Unterbewusstsein in unser Bewusstsein abrufen können.

 

Ich studierte diese Nacht Hunderte von bereits erfassten Werten, und zu meiner Überraschung entdeckte ich, dass alle meine materialistisch denkenden Patienten unter 240 biometrische Grad lagen, während jene, deren Messungen über 400 Grad lagen, Menschen mit einer weit über dem Durchschnitt liegenden Intelligenz waren.“

 

(In einem folgenden Vortrag über SCHWINGUNGEN DER ERDE UND DES GEISTES wurden weitere Angaben der Gehirnwellen und ihre Bedeutung gemacht. Ich zitiere:)

 

„Ihr erinnert euch, dass ich die Intelligenz in Bezug zur Wellenlänge reduzierte. Ich hielt daran fest, dass wir nicht mit der grauen Materie unseres Gehirns denken, und ich erklärte, wie wir die Schwingung der Intelligenz eines Toten erfassen können, sogar nach vielen Jahrhunderten (von geschriebenen oder gezeichneten Unterschriften).“

 

(Dr. Brunler berichtet uns, dass die äußere Oberfläche des Gehirns als ein Transmitter agiert, indem sie die elektromagnetischen und dielektrischen Wellen ausstrahlt und sie ebenso von einer anderen äußeren Quelle, die er nicht beschreibt, empfängt. Das bringt uns zurück zu der interessanten Frage, WIE einige Gehirnsubstanz in der geschriebenen oder gezeichneten Unterschrift eines schon lange toten Menschen gespeichert werden kann, und WIE diese weiterhin dieselbe dielektrische Wellenlänge über all die Jahre senden kann.)

 

(In Bulletin 22 diskutierte ich das Huna-Konzept des Aka- oder Schattenkörpers und die Erklärung, dass er das tatsächliche Vehikel des Bewusstseins und so das Zentrum allen Denkens und Erinnerns darstellt. Außerdem vermerkte ich, dass die Aka-Substanz wahrscheinlich an berührten Dingen anhaftet, wie die Unterschrift durch den Blick der Augen touchiert wird, und dort verbleibt, um die Wellenlänge über eine sehr lange Zeit auszusenden, und sogar eine Verbindung durch unsichtbare Aka-Schnüre mit der Unterschrift über die ganze Zeit aufrecht erhält, so dass der Geistschreiber oder Maler gefunden werden kann, indem man die Schnur von der Unterschrift zu dem überlebenden Aka-Körper, der noch durch das Bewusstsein des „toten“ Menschen benutzt wird, verfolgt.)

 

(Ein neuer und sehr bedeutender Punkt wird uns als Huna-Forschungsmitglieder zur Kenntnis gegeben. Bis jetzt haben wir in der Huna-Überlieferung nur Anzeigen der Kraft der drei Manas gefunden, die generiert und benutzt werden, um den Körper und die drei Selbste des Menschen am Leben zu erhalten. Aber Dr. Brunler sagt uns, er habe herausgefunden, dass die Erde eine Form von Kraft ausstrahle, die lebensnotwendig sei, und von dem Körper durch die Füße und Beine in seinen Lebensprozess aufgenommen würde. In ähnlicher Weise gäbe es eine Kraft, die von der „Seele“ oder dem „Geist“ ausgehe, die sich AUSSERHALB des Körpers befänden. Diese Strahlung würde auch aufgenommen, aber durch die oberen Teile des Körpers und vielleicht durch das Gehirn. Diese ZWEI KREISE DER STRAHLUNG WÜRDEN BENÖTIGT, UM DEN KÖRPER NORMAL ZU HALTEN. Die Strahlungen von der Erde und von dem „Geist“ TRÄFEN SICH im Sacrum (Kreuzbein), wo sie sich verschränkten und vermischten. Dr. Brunler erklärt es folgendermaßen:)

 

„In unseren Füßen können wir eigenartige Punkte entdecken. Es gibt Punkte, die mit unseren Augen verbunden sind. Diese sind Punkte, die die Strahlungen aus der Erde mit unserem Herzen, unseren Lungen, unserer Leber, unseren Ohren, unserem Hals verbinden und dorthin weiterleiten – tatsächlich zu jedem Organ unseres Körpers. Alle unsere Körperorgane haben mindestens zwei Antennen in unseren Füßen, die sie mit Strahlen von der Erde versorgen. Der Solarplexus ist der größte zentrale Punkt, wo Geist und Materie sich treffen.

 

Das Sacrum – die Kundalini, wie sie von den indischen Philosophen genant wird – ist der größte zentrale Punkt, wo die Strahlen von der Erde und die Strahlen des Geistes zusammenlaufen und sich verschränken...

 

Wenn der Geist durch eine gewisse Haltung den freien und vollständigen Fluss der strahlenden Kräfte zu einem Organ verhindert, geschieht ein unausgeglichener Schwingungszustand in diesem Organ. Spannung, die ein Anzeichen der Unausgeglichenheit anzeigt, erscheint in dem Organ, ein unausgeglichener Zustand von irdischer und geistiger Strahlung wirft das Organ aus dem Gleichgewicht, und eine körperliche Unordnung wird festgestellt. Die Zentren unserer Füße sind betroffen, die Antennen schrumpfen, verfestigen sich und reduzieren den Einfluss der aus der Erde eintreffenden Strahlen. Wenn dies geschieht, werden die Antennen (gewisse Punkte entsprechend der kränkelnden Organe) druckempfindlich und schmerzhaft.

 

Beispielsweise reagiert jeder emotionale Zustand auf die Leber. Ärger, Wut, unterdrückte Emotionen, alles reduziert oder zerstört den freien und konstanten Fluss der strahlenden Kräfte von dem Geist zu der Leber. Der natürliche Fluss, nunmehr zerstört, reduziert oder angehalten, reagiert sofort auf den Ausgleich der Ströme in der Leber. Die Strahlungen von der Erde fließen frei und ungehindert in unseren Körper, und wenn sie die Leber treffen und die Ströme des Geistes plötzlich reduziert sind, entsteht ein Zustand der Ungleichheit der beiden strahlenden Kräfte. Jede Zwietracht in unserem Geist bedeutet eine Sünde gegen unseren Körper, denn sie zerstört sofort den Ausgleich der Strahlungen.“

 

Gemäß dieses Materials haben wir die Gegenstücke des niederen und mittleren Manas der na Kahuna, aber es fehlt uns das Hohe Mana der Aumakua in dem Bild. Während wir zumindest jetzt noch nicht die verschiedenen Punkte zusammenbringen können, haben wir eine faszinierende Anzahl von Schlussfolgerungen vor uns liegen, worüber wir grübeln können. Zweifelsohne wird Dr. Brunler uns große Hilfe leisten können, um zu einem besseren Verständnis zu gelangen. Der Schlüssel, den wir für eine Spontanheilung suchen, mag hierin versteckt sein. Mehr darüber später.

 

 

 

Max Freedom Long


Abkürzungen und Begriffe

 

HRA – Huna Research Associate(s) – Huna-Forschungsmitglied(er)

GWhW – Geheimes Wissen hinter Wundern

RR – Round Robin

TAHG – Telepathisch arbeitende Heilungsgruppe

 

Aunihipili, Unihipili – Unterbewusstsein, unteres Selbst

na aunihipili – (die) unteren Selbste

(na) Auhane, Uhane – (die) mittleren Selbste

(na) Aumakua – (die) hohen Selbste

Po'e aumakua – Gemeinschaft der hohen Selbste

George – Name für das Aunihipili

 

Mana – Spannung des Aunihipili

Mana Mana – Spannung des Auhane

Mana Loa – Spannung der Aumakua

Aka-Körper, aka kino, kino aka – Schattenkörper, ätherisches Doppel

Aka – Schattenkörpersubstanz, klebrig

 

Kala – geistige Reinigung 


HUNA-Bulletins, Band 2, deutsche Übersetzung, veröffentlicht am 19.05.16 bei www.epubli.de