Praktische Ausbildung zur/zum Gebets-/GeistheilerIn

Die Gebets- und Geistheilung erfolgt aus dem Göttlichen Bewusstsein des All-Einsseins -nach der christlichen Tradition auch als die Heilung durch den Heiligen Geist zu bezeichnen - und stellt die Verbindung des Hilfesuchenden mit dieser Ebene wieder her. Körper - Seele - Geist werden wieder in Einklang gebracht. In Wahrheit waren sie niemals getrennt, sondern der Mensch erschuf diese Trennung durch seine eigenen Blockaden und Fiktionen mittels seiner Gedanken und Gefühe, die auch aus früheren Inkarnationen bzw. "Vererbung" durch die Eltern mitgebracht werden können.

"Der Heiler versteht dieses universelle/göttliche Bewusstsein (Gott, die Geistige Welt, das Universum etc.) als Quelle der Heilkraft und nicht sich selbst. Heiler sind eine Art Mittler und Überträger von Energien und Informationen. (...) Dem Heiler kommt damit die besondere Aufgabe zu, sich selbst zu entwickeln. Nur was in ihm schwingen kann, kann auf der Erde lebendig werden. Hierin ist die ganze Vielfalt der Heilkräfte von der dichtesten Stufe (ätherisches, magnetisches Heilen) bis zur feinstofflichsten (universelle Liebe, Heilen aus dem Göttlichen) eingeschlossen. Es ist das universelle/göttliche Bewusstsein, welches im Hilfesuchenden lebendig wird und über dessen Seele/dessen Höheres Selbst die Selbstheilungskräfte anregt."

Quelle: Dachverband Geistiges Heilen (DGH) e.V

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