Magische Erlebnisse mit HUNA

Hallo Ihr Lieben,

 

als ich das Buch "Die Verborgene Lehre Jesu" abtippte, erinnerte ich mich an meine zweimaligen dubiosen Erlebnisse mit dem (damals noch im Schirner Verlag vertriebenen) Buch DIE VERBORGENE LEHRE JESU.

Ich hatte diese Erlebnisse in meinem Buch "Schleier der Mystik " niedergeschrieben und zitiere sie daraus:

 

"Zurück in meinem Zimmer, legte ich mich auf das Bett und las in einem Buch über Jesus (Die Verborgene Lehre Jesu). Dann schloss ich die Augen, legte das Buch beiseite und meine Halskette mit dem neuen kupfernen Anhänger darauf. Obenauf legte ich meine linke Hand. Zum Ausruhen kam ich nicht! Nach ein paar wenigen Minuten fing ich an zu glühen. Und ich glühte immer mehr! Von Kopf bis Fuß, und dieses Glühen erstreckte sich auf das gesamte Bett. Ich rutschte zur Seite, aber dort war es auch schon so heiß, dass ich nicht liegen konnte. Mir wurde mulmig; ich wusste, das geht nicht mit rechten Dingen zu. Ich weiß sehr gut, wie sich Fieber anfühlt, das war kein Fieber! Ich glühte, alles glühte, aber Fieber war es nicht. Plötzlich fiel mein Blick auf meine linke Hand, die immer noch auf dem Amulett und auf dem Buch lag. Ich nahm sie weg – und das Glühen verschwand so schnell, wie es gekommen war. Das war eigenartig! Es hatte sich die Energie, die ich durch das Lesen dieses Buches angezogen hatte, über das Kupferamulett auf meine Hand übertragen und über meinen Körper auf das ganze Bett. Nun ja, Danke Jesus, ich habe verstanden, Du kannst einen ganz schön aufheizen! "

 

 

"Tags darauf hatte ich Besuch von einer großen, dicken Wolke; sie stand plötzlich vor mir. Unten am Boden, vor meinem Sessel, auf dem ich auf dem kleinen Rasenstück vor dem Mobilheim saß und wieder in dem Buch las, aus dem auf dem Mont St. Michel schon einmal die Flamme Gottes herausgekommen war. Das Kapitel handelte von der Verklärung Jesu, als Er auf einen Berg stieg, beschrieben in der Bibel bei Matthäus, 17,5: „Da Er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist Mein lieber Sohn, an welchem Ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!“ Ich schaute plötzlich von meinem Buch auf und fand mich vor einer ebensolchen Wolke auf meinem Sessel sitzend! Ich weiß es noch heute: Diese Wolke löste in mir einen Fluchtreflex aus! Ich hatte Angst. In diesem Moment wusste ich nicht: Bin ich zu dieser Wolke hinauf gestiegen, oder ist sie zu mir herunter gekommen? Wenigstens konnte ich diesen Fluchtreflex geistesgegenwärtig umwandeln, in das Mobilheim zu stürzen und den Fotoapparat zu holen. Als ich herauskam, war die Wolke schon wieder ein Stück himmelwärts gezogen und löste sich auf. Trotzdem hat man bei näherer Betrachtung des Fotos das Gefühl, sie kommt von weit unten, der Schwung nach oben ist irgendwie sichtbar... Immerhin ist es eine Erinnerung an eines meiner eigenartigen Erlebnisse mit Jesus."

 

Habt Ihr auch solche oder ähnliche Erlebnisse gehabt?

 

Schreibt sie mir bitte per Email oder über Signal, ich setze sie dann hier in die HFG. Bitte vermerkt, ob Ihr namentlich genannt werden wollt oder lieber anonym bliebt.

 

Ich meine, es ist eine passende Beigabe zur Huna Forschungsgesellschaft, die aus Zeitmangel noch etwas brachliegt:

Die energetischen Aufwirkungen beim Lesen der Huna-Bücher

 

Danke im Voraus für Eure Beiträge!