Sakralbauten - Kraftort Kirche

Das frühe Christentum wurde drei Jahrhunderte lang von einer jüdischen Sekte, der Bruderschaft der Essener, im Geheimen praktiziert.

 

Im 4. Jahrhundert konvertiert Kaiser Konstantin und erklärt das Christentum zur offiziellen Religion des römischen Reiches. Er ließ auf dem Kreuzigungsort Jesu, dem Berg Golgatha, ein heiliges Bauwerk errichten, die Grabeskirche zu Jerusalem. An der Stelle des leeren Grabes entstand zuerst eine Rotunde, ein Gebäude mit kreisförmigem Grundriss. Vor dieser Rotunde baute er eine Basilika. (Die römischen Basiliken waren säkulare Gebäude, in denen Versammlungen, Märkte und Gerichtsverhandlungen abgehalten wurden).

 

Die Kirchen des Christentums in aller Welt haben diese Doppelfunktion übernommen: Die Rotunde als  Heiligtum mit dem Altar in der Mitte zum Gedenken an das Grab Jesu und dessen Auferstehung (heute Apsis genannt) sowie die Basilika als Versammlungsort der Gemeinde.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Basilika_(Bautyp)

Das Christentum breitete sich auf allen Kontinenten aus. Zum Bau der Kirchen in aller Welt mussten geeignete Orte gefunden werden. Dies waren die Kult- und Opferstätten, die  von Menschen in allen Kulturen errichtet worden waren. Die Kräfte wirkten weiter.

 

In vielen Kirchen wurden Umbauten vorgenommen, die die kosmischen Kräfte versiegelten. Oftmals wurden diese Kräfte willentlich abgetötet, andernorts wurden sie so verändert, dass die Kraftströme von den Gläubigen abgelenkt wurden, und oftmals wurde aus reiner Unwissenheit = Dummheit die kosmische Kraft durcheinandergebracht - zerstören kann man sie nicht.

Transformation des Glaubens zur Weisheit des Herzens

Die Menschen verfeinern immer mehr ihre Fähigkeit, auch die unsichtbare Materie mit all ihren Kräften um sich herum zu erspüren und sogar zu sehen. Das Bewusstsein der Menschheit entwickelt sich, und für die nachfol-genden Generationen werden die derzeit  noch als okkult geltenden Erscheinungen selbstverständlich sein.

 

Gleichzeitig kommt das wahre Wirken des Klerus zutage, auch dies ist ein Phänomen der Bewusstwerdung, was zu der starken Veränderung der Kirche und der Religionsausübung der Menschen führt. Die Religion ist die weltliche Ebene, das Christentum ist die kosmische Ebene. Jesus Christus ist der Weltenführer zur Vervollkommung von Liebe und Weisheit.

 

Transformation bedeutet nicht die Umwandlung oder Hinwendung zu etwas Neuem, sondern die Reaktivierung der archaischen Kräfte und die Entfaltung der Seele. So wird der Glaube zum Wissen, und das Wissen wird zur Wahrheit dessen, was ist: des All-Einen und somit zur Weisheit des Herzens.